Max Grünig

Max Grünig arbeitet seit 2007 für das Ecologic Institut und forscht zur Transformation des Energie- und Verkehrssektors. Darüber hinaus koordiniert er die Forschungsvorhaben des Ecologic Instituts für die Europäische Union (EU), wie z. B. das Siebte Rahmenprogramm (RP7) und Horizont 2020. Als deutscher Muttersprachler spricht Max Grünig auch fließend Englisch und Französisch und hat Grundkenntnisse des Russischen, Japanischen und Isländischen.
In seiner aktuellen Projektarbeit untersucht Max Grünig für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Optionen der strategischen Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Für die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) konzipiert er die Evaluierung der Umsetzung der Auktionen im EU-Emissionshandel.
Seine Forschung im Bereich Energie und Verkehr umfasst sowohl Verhaltens- als auch technologische Aspekte, u. a. Smart Grids (intelligente Energienetze) und Smart Homes (intelligent Haustechnik), Elektromobilität, Pkw-Verbrauchslabel und nachhaltige städtische Mobilität.
Im Jahr 2004 erlangte Max Grünig den Grad eines Diplom-Volkswirtes an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin). Während seines Studiums spezialisierte er sich in den Bereichen Rohstoffökonomie und Auktionstheorie.
Max Grünig lebte und arbeitete in Deutschland, den USA, Island und Japan. Er ist Gründungsmitglied des European Institute for Sustainable Transport (EURIST) und Mitglied im Netzwerk Verbraucherforschung des Bundeministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
