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Geistige Eigentumsrechte und Armutsbekämpfung

Geistige Eigentumsrechte und Armutsbekämpfung
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Geistige Eigentumsrechte und Armutsbekämpfung

Präsentation
Datum
Ort
Brüssel, Belgien
Vortrag
Sebastian Oberthür
Dr. Christiane Gerstetter

Genetische Ressourcen und das damit verbundene Wissen kommen überwiegend aus Entwicklungsländern. Geistige Eigentumsrechte (IPRs) an Saatgut und Medikamenten besitzen jedoch vor allem Firmen und Institutionen aus Industriestaaten. Dies bringt, so ein Ergebnis der Studie, für Entwicklungsländer Nachteile mit sich. So können beispielsweise Patente auf Saatgut oder Medikamente den Zugang zu diesen Produkten erschweren und teurer machen; dem stehen kaum positive Effekte von IPRS auf die Armutsbekämpfung gegenüber. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Christiane Gerstetter (Ecologic Institut) und Sebastian Oberthür (Institute for European Studies) im Europäischen Parlament präsentierten. Die Studie sowie die Präsentation stehen zum Herunterladen bereit.

Catherine Grèze, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzende des Ausschusses für Entwicklung, begrüßte die Ergebnisse der Studie.

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veranstaltet von
Vortrag
Sebastian Oberthür
Dr. Christiane Gerstetter
Datum
Ort
Brüssel, Belgien
Schlüsselwörter
geistige Eigentsumrechte, Nagoya Protokoll, Zugang und Vorteilsausgleich, Landwirtschaft, Medikamente, Indigene, Südafrika, Indien, Brasilien