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Anpassung

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Seiten

Publikation

Gutachten zu den ökonomischen Folgen des Klimawandels und Kosten der Anpassung für Hamburg

Das Gutachten für die Stadt Hamburg fasst zusammen, dass Anpassung an den Klimawandel ein dynamischer Prozess unter hohen Unsicherheiten ist. Als zentrales Element für das Handeln des öffentlichen Sektors folgt daraus die Kurzformel: "Klimaanpassung mitdenken", d.h. vor allem eine Integration von Klimafolgen in anstehende Entscheidungen und die Nutzung von Nebeneffekten. Weiterhin sollte frühzeitig mit Anpassungsaktivitäten begonnen werden, wenn die Kosten der Anpassung im Zeitablauf konstant bleiben oder tendenziell ansteigen werden. Die durchgeführten Fallstudien zeigen, dass die...Weiterlesen

Präsentation

Ökonomische Folgen des Klimawandels und Kosten der Anpassung für die Freie und Hansestadt Hamburg

TimeLoc
5. Februar 2013
Hamburg
Germany

Jenny Tröltzsch und Max Grünig präsentierten zusammen mit dem Projektpartner Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) in den Räumen der Behörde für Stadtentwicklung und Umweltschutz in Hamburg ihre Projektergebnisse. Sie zeigten, dass noch immer deutliche Wissenslücken in Bezug auf die Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen bestehen. Die im Projekt erarbeiteten Kosten-Nutzen-Analysen für Anpassungsmaßnahmen in Hamburg zeigen, dass auch bei lokalen Fallstudien in vielen Handlungsfeldern noch große Bandbreiten vorliegen. Dennoch weisen bereits bei heutigem Wissen etliche MaßnahmenWeiterlesen

Präsentation

Kosten-Nutzen-Bewertung für Anpassungsmaßnahmen in Deutschland: Lessons Learnt

TimeLoc
29. Januar 2013
Wien
Austria

In ihrer Präsentation wies Jenny Tröltzsch vom Ecologic Institut darauf hin, dass neben der Analyse von Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen auch weitere qualitative Kriterien in eine Bewertung einbezogen werden sollten, z. B. Dringlichkeit sowie positive und negative Nebeneffekte. Sie stellte einige deutsche Anpassungsmaßnahmen mit ausgeglichenem bis positivem Verhältnis von Nutzen und Kosten vor, so z.B. Installationen grüner Dächer zur Minderung des Hitzeeffekts in Städten und die Renaturierung von Auenflächen zum Hochwasserschutz. Die Vortragsfolien stehen als Download zurWeiterlesen

Die Ergebnisse der Klimaverhandlungen in Doha – Ecologic Institut bei den "Cairo Climate Talks"

TimeLoc
27. Januar 2013
Kairo
Egypt

Der 12. Cairo Climate Talk brachte unter dem Titel "The way forward after Doha" Entscheidungsträger sowie Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen zusammen, um über die Ergebnisse der Klimaverhandlungen in Katar und die daraus erwachsenden Möglichkeiten für Ägypten zu diskutieren. Der ägyptische Umweltminister Dr. Khaled Fahmy zeigte großes Interesse, in den politischen Prozess in Ägypten verstärkt auch nicht-staatliche Akteure einzubinden. Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut beleuchtete als deutsche Expertin die Verhandlungsergebnisse und zukünftigenWeiterlesen

KlimaWandel in der Landwirtschaft - Konferenz

TimeLoc
20. Januar 2011
Berlin
Germany

Mehr als 100 Experten aus Wissenschaft, Fachbehörden, Politik und Verbänden diskutierten in der von Frau Prof. Dr. Beate Jessel moderierten Konferenz "KlimaWandel in der Landwirtschaft", die am 20. Januar 2011 in der Vertretung des Saarlandes in Berlin stattfand. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen eröffnete die Konferenz, welche vom Bundesamt für Naturschutz und unter Mitwirkung des Ecologic Instituts organisiert und mit Mitteln...Weiterlesen

Naturschutz und ländliche Entwicklung - Vorschläge zur Weiterentwicklung der ländlichen Entwicklungspolitik im ELER - IV. Workshop

TimeLoc
16. März 2011 bis 17. März 2011
Bonn
Germany

Ländliche Räume stehen vor einer Reihe von neuen Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und die steigende Nachfrage nach Biomasse. Durch eine Veranstaltungsreihe zu verschieden Themen und mit breiter Teilnehmerschaft sollen  Förderungsstrategien für Innovationen in ländlichen Räume erarbeitet werden, die mit einem naturverträglichen Wirtschaften im Einklang stehen.Weiterlesen

Policy Frameworks to Address Climate-Induced Risks to Human Security and Conflict - Recommendations

Der Mittelmeerraum, der Nahe Osten und die Sahelzone (MMES) gehören zu den vom Klimawandel am meisten betroffenen Regionen: Der Klimawandel wird in diesen Regionen auch negative Auswirkungen auf menschliche Sicherheit haben. Eine neue Studie des Ecologic Instituts präsentiert Forschungsergebnisse und Empfehlungen zu Politikmaßnahmen. Im Fokus befinden sich dabei Wasserkonflikte, die im Zusammenhang mit dem Klimawandel stehen und ein Risiko für menschliche Sicherheit darstellen. Die Studie beschreibt effektive Ansätze für die Anpassung an den Klimawandel und gibt Politikempfehlungen für...Weiterlesen

Veranstaltung

5. Vernetzungsworkshop der KLIMZUG AG "Bildung, Kommunikation, Transfer"

TimeLoc
23. September 2011 bis 24. September 2011
Rostock-Warnemünde
Germany

Beim 5. Vernetzungsworkshop der KLIMZUG AG „Bildung, Kommunikation, Transfer“ am 23. und 24. September 2011 in Rostock tauschten sich Vertreter der Verbünde über ihre Erfahrungen in der Ansprache und Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Verwaltungen bezüglich des Themas Klimaanpassung aus und erarbeiteten gemeinsam neue Kommunikationsmaßnamen.Weiterlesen

Veranstaltung

Circum Mare Balticum - Workshop-Serie

TimeLoc
24. Oktober 2011 bis 28. Oktober 2011
Polen, Litauen, Lettland

Klimadaten sollen im Ostseeraum bald besser zugänglich gemacht werden. Im Rahmen eines vom Internationalen Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts fand eine Workshop-Serie mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis aus Deutschland, Polen, Litauen und Lettland statt.Weiterlesen

Online-Umfrage zur Weiterentwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel

Im Auftrag des Kompetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt führt das Ecologic Institut eine Online-Befragung zur Weiterentwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel durch. Anlass ist die Fortschreibung des Aktionsplans Anpassung im Rahmen des für 2014 geplanten Fortschrittsberichtes. Angesprochen sind Vertreterinnen und Vertreter aus regionaler und lokaler Politik und Verwaltung, aus Unternehmen und Wirtschaftsverbänden, aus Forschungs- und Beratungseinrichtungen sowie Nichtregierungsorganisationen.

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