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Bioenergie

showing 1-10 of 54 results

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Shifting Renewable Energy in Transport into the Next Gear

Developing a methodology for taking into account all electricity, hydrogen and methane from renewable sources in the 10% transport target - Bericht für die Generaldirektion Energie

 

Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 10% der Energie im Transportsektor aus Erneuerbaren Energien bereitzustellen. Dieses Ziel ist in der Erneuerbaren Energien Richtlinie (RED) definiert, wobei der Fokus derzeit auf Biokraftstoffen liegt und daneben für Strom ein durchschnittlicher Wert angesetzt wird. Für Biomethan und Wasserstoff aus Erneuerbarer Energie steht keine Methodik zur Vefügung. Das Ziel dieser Studie war es daher, die Optionen zur Änderung der RED zu bestimmen, um den gesamten erneuerbar erzeugten Strom, Wasserstoff und Biomethan...Weiterlesen

Förderung der Bioabfallverwertung durch Kreislaufwirtschaftsgesetz und Erneuerbare-Energien-Gesetz

Handbuch-Kapitel zur Förderung der abfallwirtschaftlichen Verwertung von Bioabfällen nach dem im Jahr 2012 novellierten Kreislaufwirtschaftsgesetz sowie zu den Förderbedingungen für eine energetische Verwertung insbesondere im Bereich der Stromerzeugung unter dem im Jahr 2011 novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz.Weiterlesen

The Social Dimension of EU Biofuel Policy

In den frühen 2000er Jahren wurden Biokraftstoffe als Patentlösung für zahlreiche umwelt- und wirtschaftspolitische Herausforderungen gesehen. Mittlerweile ist ihr Ansehen in der europäischen Politik stark gesunken. Die starke Ausweitung der Biokraftstoffproduktion weltweit hat eine ganze Reihe von Nachhaltigkeitsdiskussionen ausgelöst und grundsätzliche Zweifel hervorgerufen, ob entsprechende Umweltziele mit Biokraftstoffen zu erreichen sind. In diesem Ecologic Brief wird untersucht, inwieweit soziale Aspekte der Biokraftstoffproduktion von der europäischen Politik erfasst werden. Der...Weiterlesen

Trainingskurs "Energy for Development"

TimeLoc
7. bis 9. Dezember 2012
7. Dezember 2012
Mannheim
Germany

Fünfzehn Teilnehmer aus unterschiedlichen Landesteilen Mexikos, die während eines einjährigen Aufenthalts in Deutschland als Stipendiaten im Rahmen des Programms "International Leadership Training (ILT)" konzeptionelles, vernetzendes und antizipierendes Denken für die nachhaltige Unternehmensentwicklung erlernen sollen, nahmen vom 7. bis 9. Dezember 2012 an dem vom Ecologic Institut ausgerichteten Kurs teil. Dieser wurde im Mannheimer Internationalen Bildungszentrum (IBZ) von Michael Mehling, Leiter des Ecologic Instituts in Washington DC, unter Einsatz der UnterrichtsmaterialienWeiterlesen

Projekt

Die soziale Dimension der europäischen Biokraftstoffpolitik

Seit der Verabschiedung der Erneuerbaren Energien Richtlinie der EU 2009 reißen die Diskussionen zwischen Wissenschaftlern, der Zivilgesellschaft und Entscheidungsträgern über die Nachhaltigkeit der Biokraftstoffproduktion nicht ab. Während normalerweise die Umweltaspekte im Vordergrund der Auseinandersetzungen stehen, setzt sich die Studie in diesem Projekt mit den sozialen Auswirkungen der europäischen Biokraftstoffproduktion auseinander. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang die Rolle von Nachhaltigkeitskriterien und Zertifzierungssystemen in der EU BiokraftstoffpolitikWeiterlesen

Unterstützung BMU im Bereich Erneuerbare Energien 2012-2015 (BMU-EE 2015)

Zur Fortentwicklung der Instrumente zur Förderung erneuerbarer Energien im Strom- und Wärmebereich im Zuge der Energiewende unterstützt das Ecologic Institut das Bundesumweltministerium (BMU) juristisch und fachlich-wissenschaftlich zu Fragen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und darauf beruhender Rechtsverordnungen, zu Fragen der Markt-, Netz- und Systemintegration erneuerbarer Energien in das Stromversorgungssystem, zur Fortentwicklung der Rahmenbedingungen für die Biogaserzeugung, -aufbereitung, -einspeisung und flexible Nutzung, zu Rechts- und Fachfragen der Förderung und NutzungWeiterlesen

Science-Policy Interface and the Role of Impact Assessment in the Case of Biofuels

Das Ziel der EU, den Biokraftstoffanteil im Verkehr bis 2020 auf 10 % anzuheben, gehört zu den umstrittensten umweltpolitischen Entscheidungen der letzten Jahre. Im vorliegenden Buchkapitel untersuchen Timo Kaphengst und Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut zusammen mit Bernd Hirschl und Anna Neumann, welche Rolle wissenschaftliche Erkenntnisse und Folgenabschätzungen im politischen Prozess zur Ausarbeitung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie gespielt haben.

Die Analyse macht deutlich, dass verschiedene angesehene Wissenschaftlicher auf die...Weiterlesen

Themenreise "Klimaschutz und Energieeffizienz"

Vom 7. bis 11. Mai 2012 fand in Berlin und Bonn in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt eine politikbegleitende Themenreise für Experten, Multiplikatoren und Journalisten aus G 20-Ländern, Afrika und AOSIS-Staaten mit dem Ziel statt, die deutsche und europäische Klima- und Energieeffizienzpolitik zu vermitteln und im Vorfeld von Rio+20 die umweltpolitischen Aspekte nachhaltiger Entwicklung zu diskutieren.

Das Besuchsprogramm begann mit einem Dinner Gespräch mit Katharina Umpfenbach, Fellow beim Ecologic Institut, die Deutschlands Entscheidung zur EnergiewendeWeiterlesen

NPR-Interview

TimeLoc
14. August 2012
Santa Monica, CA
United States

Eine tägliche Sendung des Radiosenders KCRW in Santa Monica, CA, produzierte am 14. August 2012 eine Ausgabe mit dem Titel „ Die Auswirkungen des Klimawandels und der Preis seines Leugnens“.

Der Gastgeber, Warran Olney, führte mit verschiedenen Gästen eine Diskussionen über den aktuellen Stand der Klimawissenschaft, die politischen und kulturellen Hindernisse, um den Herausforderung in den Vereinigten Staaten zu begegnen und die Notwendigkeit zu Handeln. Darüber hinaus wurde diskutiert, ob die deutsche Politik im Bereich Klimawandel und erneuerbare Energien ein VorbildWeiterlesen

Die Zukunft der Kohlenstoffmärkte nach 2012

TimeLoc
15. Dezember 2010
Berlin
Germany
Sprecher

Mit dem Kyoto-Protokoll wurden erstmals Marktmechanismen genutzt, um Klimaschutzziele möglichst kostengünstig zu erreichen. Durch Instrumente wie Emissionshandel, den Clean Development Mechanism und Joint Implementation wurden Märkte für Klimaschutz geschaffen. Das Kyoto-Protokoll läuft jedoch Ende 2012 aus, und die Chancen stehen schlect, dass ein Nachfolgeabkommen rechtzeitig vereinbart wird. Was dies für die Marktmechanismen bedeutet, und wie die betroffenen Firmen auf...Weiterlesen

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