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Boden

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Kulturlandschaften entwickeln, Ökosystemleistungen stärken

In diesem Politikpapier definieren die Wissenschaftler der Nachwuchsgruppe Ökosystemleistungen, unter ihnen Holger Gerdes vom Ecologic Institut,  sieben Leitlinien für die Sicherung und Förderung von Ökosystemleistungen in Kulturlandschaften. Sie zeigen auf, wie diese in dem in Deutschland bestehenden Politikgefüge konkretisiert und implementiert werden können. Das Politikpapier steht als Download zur Verfügung.

Als Querschnitts-Ansatz betreffen Ökosystemleistungen eine Reihe von Politikfeldern, etwa die Naturschutz-, Wald-, Wasser- und Agrarpolitik. Das Papier beleuchtet daher...Weiterlesen

Belastungen und Maßnahmen in den Bewirtschaftungsplänen der Flusseinzugsgebiete in der EU - Landwirtschaft

Im Auftrag der Europäischen Kommission erarbeitete und evaluierte das Ecologic Institut die ökologische Effektivität der in den Bewirtschaftungsplänen enthaltenen landwirtschaftlichen Maßnahmen. Diese Evaluierung erfolgte im Rahmen der Studie "Comparative Study of Pressures and Measures in the Major River Basin Management Plans in the EU".

Die EU-Mitgliedstaaten waren durch die Wasser-Rahmenrichtlinie (WRRL) verpflichtet ihre ersten Bewirtschaftungspläne bis März 2010 vorzulegen. Darauffolgend hat die Europäische Kommission die Einhaltung der Bewirtschaftungspläne in Bezug auf dieWeiterlesen

River Basin Network on Water Framework Directive and Agriculture

Practical Experiences and Knowledge Exchange in Support of the WFD Implementation (2010-2012)

Landwirtschaft ist ein Schlüsselbereich bei der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der Erreichung des Guten Ökologischen und Chemischen Zustands europäischer Gewässer. Dieser JRC Scientific and Policy Report stellt die Ergebnisse der Arbeit des Netzwerks der Flusseinzugsgebiete (River Basin Network – RBN) im Zeitraum von 2010 bis 2012 vor. Das RBN ist ein technisches Netzwerk innerhalb der Expertengruppe "Wasserrahmenrichtlinie und Landwirtschaft" und umfasst 21 Flusseinzugsgebiete aus 14 Mitgliedstaaten. Es wurde gegründet, um die Umsetzung der WRRL durch den...Weiterlesen

Test eines Kohlenstoffrechners für die Landwirtschaft

Das Projekt unterstützt das Joint Research Center in einem europäischen Pilotprojekt zur Zertifizierung von klimafreundlichen landwirtschaftlichen Praktiken. Basierend auf einer EU weiten Befragung wird zunächst die Datenverfügbarkeit für einen Kohlenstoffrechner in der Landwirtschaft eruiert. Parallel wird der Rechner in der Anwendung getestet und Politikoptionen zu dessen Einsatz untersucht.

Der Landwirtschaftssektor spielt bei der Bekämpfung des Klimawandels eine bedeutende Rolle. Die direkten Treibhausgasemissionen aus landwirtschaftlichen Quellen betragen dabei 9% allerWeiterlesen

The Impact of Biotechnology on Developing Countries

Timo Kaphengst und Lucy Smith (beide Ecologic Institut) fassen in dem Briefing die Vor- und Nachteile des zunehmenden Anbaus von genetisch veränderten Organismen in Entwicklungsländern zusammen. In den untersuchten Ländern wirkt sich der Einsatz von Biotechnologie sehr unterschiedlich aus. Abhängig von nationalen und internationalen Governancestrukturen können genetisch veränderte Organismen den landwirtschaftlichen Export einerseits zwar steigern, andererseits aber auch zu großen Abhängigkeiten von Lieferanten führen und eine Bedrohung für Kleinbauern sein. Da genetisch veränderte...Weiterlesen

Globale Landnutzung und Nachhaltigkeit (GLOBALANDS)

Der Nutzungsdruck auf Land und natürliche Ressourcen steigt weltweit. Während es zahlreiche sektorale und schutzgutbezogene Politikansätze gibt, ist die globale Landnutzung nicht integriert geregelt. Im Zuge der Debatte um die Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen und der Notwendigkeit die Nachhaltigkeit von Biomasse im Allgemeinen sicherzustellen ist diese Fragestellung jedoch vermehrt aufgegriffen worden. Ziel des GLOBALANDS-Projekt ist es, Governanceansätze zu identifizieren und analysieren, die zu einem internationalen nachhaltigen Landnutzungsmanagement führen kWeiterlesen

Nachhaltige und klimafreundliche Bodenbewirtschaftung (SmartSOIL)

Bodenfunktionen, Humusgehalt und Bodenkohlenstoffspeicher, die für die Regulierung von Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft von wesentlicher Bedeutung sind, werden in hohem Maße von den eingesetzten Bewirtschaftungsmethoden beeinflusst. SmartSOIL ist ein EU-finanziertes Projekt mit dem Ziel, einen neuartigen Ansatz zur Beurteilung der Auswirkungen dieser Bewirtschaftungspraktiken auf die organische Kohlenstoffspeicherung, die landwirtschaftliche Produktivität und andere Ökosystemleistungen zu entwickeln. SmartSOIL wird ein Entscheidungsunterstützungstool für Landwirte, Berater undWeiterlesen

FP7-Projekt SmartSOIL: Auftakttreffen in Brüssel

Welcher Beitrag kann durch die Erforschung eines verbesserten Bodenkohlenstoffmanagements geleistet werden, um die ständig abnehmende Bodenqualität in europäischen Anbausystemen zu stoppen und zu verbessern? Diese Frage steht im Fokus des neuen FP7-Projektes SmartSOIL und wurde beim Auftaktreffen am 10. und 11. November 2011 in Brüssel erörtert. Das Ecologic Institut ist ein zentraler Partner im SmartSOIL Konsortium und verantwortlich für die Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungstools und die Zusammenarbeit einschlägiger Politikbereiche.

Aktuelle Fragen des bundesdeutschen und europäischen Umweltrechts

TimeLoc
24. Oktober 2011
Berlin
Deutschland

Dr. Stephan Sina, Senior Fellow, und Gesa Homann LLM, Researcher, hielten am 24. und 25. Oktober 2011 ein Seminar zu aktuellen Fragen des bundesdeutschen und europäischen Umweltrechts an der Verwaltungsakademie Berlin.Weiterlesen

Aktuelle Fragen des bundesdeutschen und europäischen Umweltrechts

TimeLoc
24. Oktober 2011
Berlin
Deutschland

Dr. Stephan Sina, Senior Fellow, und Gesa Homann LLM, Researcher, hielten am 24. und 25. Oktober 2011 ein Seminar zu aktuellen Fragen des bundesdeutschen und europäischen Umweltrechts an der Verwaltungsakademie Berlin.

Seit 2010 führten damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ecologic Legal Teams zum zweiten Mal diese Veranstaltung durch. Die Verwaltungsakademie Berlin ist die zentrale Aus- und Fortbildungseinrichtung der öffentlichen Verwaltung des Landes Berlin.

Den 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Berliner Umweltbehörden wurden auf dem SeminarWeiterlesen

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