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Meere

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Gutachten zu internationalen Konzepten für die integrierte Bewertung aquatischer Ökosysteme

Das Ziel dieses Projektes ist es, die Umsetzung der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) zu unterstützen. Das Ecologic Institut hat eine Studie zur Bewertung internationaler Praxisbeispiele für Integrierte Ökosystembewertungen (IEAS) produziert. Es wurde ihre Anwendbarkeit für die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie analysiert und die Voraussetzung für die Anfangsbewertung überprüft. Die Studie schließt ab mit mit einer Reihe von wichtigen Voraussetzungen für  die Umsetzung IEAS. Der Abschlussbericht steht zum DownloadWeiterlesen

Entwicklung eines Scoring Mechanismus für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten

Ziel des Projekts is es, das existierende Bewertungssystem für das nachhaltige Seafood Watch Programm des Monterey Bay Aquariums (SFW) zu überarbeiten und effizienter zu machen. Das SFW ist trotz einiger Kritik eines der erfolgreichsten Bewertungssysteme und wird von vielen Produzenten als auch Konsumenten genutzt, um die nachhaltige Produktion und Nutzung von Fischereibeständen und der wachsenden Aquakultur zu verbessern.  Das Ecologic Institut Washington DC unterstützt bei der Entwicklung von Bewertungsmechanismen um den Prozess zu optimieren und die Bewertung transparenter zu gestalten.Weiterlesen

Einladung der Schwedischen Botschaft für die Teilnehmer des Workshops "Circum Mare Balticum"

Die Schwedische Botschaft hatte die Teilnehmer des internationalen Workshops "Regional availability of climate knowledge in the Baltic Sea" am 15. Juni 2011 zu einem Dinner eingeladen. Dankbar für die Gastfreundschaft aber auch für das Interesse der Botschaft an dem Workshop wurde die Einladung von der Gruppe erfreut angenommen.

EU Subsidies for polluting and unsustainable practices

In Bereichen wie Landwirtschaft, Fischerei, Kohäsionspolitik, Verkehr und Energie sollten, einer detaillierten Untersuchung folgend, EU-Subventionen gestrichen werden, wenn sie umweltschädliche Auswirkungen haben könnten. Zu diesem Schluss kam eine Studie des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments, die im März 2011 veröffentlicht wurde. Ruta Landgrebe und Dr. Ralph Piotrowski vomWeiterlesen

Regionale Verfügbarkeit von Klimadaten für politische Entscheidungsträger in den Ostseestaaten

Wie funktioniert der Kommunikationsprozess zwischen Anbietern von regionalen Klimadaten und den potentiellen Nutzern? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines dreitätigen Workshops in Berlin und Travemünde vom 15. bis 17. Juni 2011. Verschiedene Akteure aus Wissenschaft und Administration aus unterschiedlichen Anrainerstaaten der Ostsee diskutierten zunächst am Ecologic Institut in Berlin die unterschiedlichen Angebote der regionalen Klimadaten.  Im zweiten Teil des Workshops wurde direkt vor Ort, in Travemünde, die Anwendbarkeit dieser Daten mit potentiellen Anwendern diskutiert.

Chancen für Kooperation zwischen EU und USA im Bereich der Meerespolitik

TimeLoc
20. Mai 2011
Danzig
Polen

Andrew Reid, Transatlantic Fellow am Ecologic Institut, stellte die Ergebnisse des Projekts Transatlantische Kooperation für eine verbesserte integrierte Meerespolitik (CALAMAR) Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und anderen maritimen Akteuren auf dem  Europäischen Tag der Meere 2011 in Danzig (Polen) vor. Auf Grund der identifizierten Chancen für Zusammenarbeit zwischen EU und USA in der Meerespolitik, wurde das Projekt im Rahmen eines Panels über Strategien zur Stärkung maritimer Cluster in der atlantischen Region vorgestellt.Weiterlesen

Wissenschafts-Praxis-Dialog zu Klimaanpassung an der deutschen Ostseeküste - 2. RADOST-Jahreskonferenz

Selten haben Wissenschaftler und Praktiker die Gelegenheit sich so aktuell und direkt zum Thema  Klimaanpassung auszutauschen, wie bei der 2. RADOST-Jahreskonferenz am 18. und 19. Mai 2011 in Travemünde. Welche Auswirkungen der Klimawandel regional und lokal an der deutschen Ostseeküste erwarten lässt, wie sich die Akteure vor Ort daran anpassen können und welche weiteren Informationen sie von der Wissenschaft als Handlungsgrundlage benötigen, diskutierten 75 Wissenschaftler aus den Disziplinen der Klima- und naturwissenschaftlichen Forschung, der Politologie und Soziologie mit Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und den Zivilgesellschaften in mehreren Wissenschafts-Praxis-Dialogen. Damit erhielten Akteure, die künftig die Klimaanpassung in ihrer Region voranbringen wollen, eine weitere Möglichkeit, den Entwicklungsprozess aktiv mitzugestalten.

Emerging Climate Change Coastal Adaptation Strategies and Case Studies around the World

Klimawandel und fortlaufende Veränderungen in Wirtschaft und Landwirtschaft werden in der Ostseeregion starke und vielfältige Auswirkungen haben. Das Buch „Global Change and Baltic Coastal Zones“ bietet umfassende Informationen zu diesen Veränderungen, daraus entstehenden Konsequenzen und Herausforderungen.Weiterlesen

Transatlantische Kooperation für eine verbesserte integrierte Meerespolitik - CALAMAR Abschlusskonferenz

Wie können die EU und die USA gemeinsam das Management der Küsten- und Meeresangelegenheiten im gesamten Nordatlantik verbessern? Was behindert  die Schaffung integrierter und wissenschaftlich fundierter Rahmenbedingungen für die europäische und US-amerikanische Meerespolitik?  Wie kann dies überwunden werden? Wie kann das Management durch die Einbeziehung der wichtigsten Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Regierung verbessert werden? Diese Fragen und mehr wurden bei der Abschlusskonferenz in Lissabon (Portugal) diskutiert.

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