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What's new

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Seiten

Genèse des deux modèles nationaux d'industrie de l'eau : Angleterre – Allemagne

In diesem Buchkapitel (in französischer Sprache) zeichnen R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut und Bernard Barraqué die historische Entwicklung in Deutschland und Grossbritannien nach und beschreiben die unterschiedlichen Rollen von Kommunen und der Zentralregierung.

Deutschland und Grossbritannien unterscheiden sich heute stark voneinander in den rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie den Institutionen für Organisation, Investition und Finanzierung, Betrieb und Überwachung der Wasserwirtschaft in Städten, Landkreisen und Gemeinden. In Deutschland haben die Kommunen...Weiterlesen

Workshop-Einladung im Rahmen des "Europäischen Maritimen Tages" 2013

Am 22. Mai 2013 wird das Ecologic Institut – zusammen mit Fresh Thoughts Consulting und Milieu – einen Workshop zum Thema "Die Unterstützung von Anpassungsmaßnahmen im Küsten- und Meeresbereich durch Anleitung und gute Praxisbeispiele" anbieten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des "Tages der Akteure" des "Europäischen Maritimen Tages" statt, der dieses Jahr in Valetta, Malta, gefeiert wird und die Zusammenarbeit verschiedenster Akteure für eine integrierte Meerespolitik erleichtern soll. Die Workshop-Anmeldung ist noch möglich.

BioFresh fördert den nachhaltigen Dialog zwischen Wissenschaft und Politik

TimeLoc

Offene Dialoge zwischen Politikern und Wissenschaftlern haben sich in vielen Fällen als effektives Mittel erwiesen, um wissenschaftliche Erkenntnisse in relevante Politikbereiche einzuspeisen. Beim jährlich stattfindenden BioFresh Projekttreffen in Machern (Sachsen) organisierten das Ecologic Institut zusammen mit der Oxford University und dem European Commission’s Joint Research Center (JRC) eine Tagesveranstaltung, um dieses Thema vor dem Hintergrund der Süßwasser-Biodiversität zu diskutieren. Zu den Sprechern des Ecologic Instituts gehörten Timo Kaphengst, Ulf Stein und Dr. EleftheriaWeiterlesen

News

Innovative Wasser-Technologien und Transfer von Forschungsergebnissen bei der Wasser Berlin International

Die Wasser Berlin International 2013, eine Fachmesse und Kongress für Wasser-Technologien mit dem Schwerpunktthema Wasser-und Abwasser-Technologien, fand vom 23. bis 26. April 2013 in Berlin, Deutschland statt. Das europäischen RP7 Projekt WaterDiss2.0 ermöglichte es dem Ecologic Institut auf der Messe auf einem Stand beim "Kompetenzzentrum Innovation" Informationsmaterialien über fünf Forschungsprojekte auszulegen sowie Experten einzuladen die diese Projekte vorstellten und mit interessierten Akteuren diskutierten. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.

Kulturlandschaften entwickeln, Ökosystemleistungen stärken

In diesem Politikpapier definieren die Wissenschaftler der Nachwuchsgruppe Ökosystemleistungen, unter ihnen Holger Gerdes vom Ecologic Institut,  sieben Leitlinien für die Sicherung und Förderung von Ökosystemleistungen in Kulturlandschaften. Sie zeigen auf, wie diese in dem in Deutschland bestehenden Politikgefüge konkretisiert und implementiert werden können. Das Politikpapier steht als Download zur Verfügung.

Als Querschnitts-Ansatz betreffen Ökosystemleistungen eine Reihe von Politikfeldern, etwa die Naturschutz-, Wald-, Wasser- und Agrarpolitik. Das Papier beleuchtet daher...Weiterlesen

German Experience in Managing Stormwater with Green Infrastructure

Welche Erkenntnisse für zukünftige Vorhaben lassen sich aus dem bisherigen Regenwassermanagement in Deutschland gewinnen? Dieser Frage widmen sich die Autoren und Autorinnen – darunter Ecologic Instituts Alumnae Darla Nickel, Wenke Schoenfelder und Melissa Keeley – in dem Bericht "German Experience in Managing Stormwater with Green Infrastructure". Anhand von zwei Fallstudien untersuchen die AutorInnen Politiken, Strategien und Instrumente zur Verknüpfung von Grüner und Grauer Infrastruktur. Der Artikel steht auf der Homepage des Verlags zum Download bereit.

Nach einer Einführung,...Weiterlesen

Neuer Schwung für Erneuerbare Energien

TimeLoc
16. April 2013
Berlin
Germany
Sprecher
Max Grünig

Reed Hundt, Geschäftsführer der Coalition for Green Capital und früherer Vorsitzender der Federal Communications Commission, präsentierte im Rahmen eines Ecologic Transatlantic Breakfast am 16. April 2013 in Berlin wie private Investitionen in Richtung eines umfassenden Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Aufbauend auf dem gleichen Ansatz, der bereits in der Kommunikationsbranche für eine Revolution gesorgt hat, muss auch der Energiesektor einer grundlegenden...Weiterlesen

Präsentation

Lost in translation? Transnationale Zusammenarbeit zur Verknüpfung von Anpassungsstrategien auf EU-, nationaler und makroregionaler Ebene (BALTADAPT)

TimeLoc
18. März 2013
Hamburg
Germany

Susanne Altvater vom Ecologic Institut nahm an einem Workshop über verbesserte transnationale Zusammenarbeit für mehr Anpassung an den Klimawandel teil. Der Workshop fand während der Europäischen Konferenz zu Klimaanpassung (EECA) 2013 statt. Ihr Vortrag über die derzeit entwickelte Ostsee-Strategie für mehr Kooperation zwischen verschiedenen Ebenen und Akteuren bei Fragen zu Klimaanpassung steht zum Donwload zur Verfügung.

Die EU Strategie für Anpassung an den Klimawandel wurde im April 2013 verabschiedet. Sie muss mit nationalen und makroregionalen Anpassungsstrategien interagierenWeiterlesen

Präsentation

Der Einfluss kultureller Wertvorstellungen auf das Anpassungshandeln

TimeLoc
18. März 2013
Hamburg
Germany

Grit Martinez vom Ecologic Institut nahm an der European Climate Change Adaptation Konferenz 2013 (ECCA) teil. Ihr Vortrag beschäftigte sich mit der Wahrnehmung von Klimarisiken und warum unterschiedliche Herangehensweisen und Einstellungen in zwei Gemeinden an der deutschen Ostseeküste erkennbar sind. Methodisch basiert die Forschungsarbeit auf einer qualitativen Analyse von Interviews, einer Literarturrecherche die Gemeindechroniken mit einschließt sowie Exkursionen vor Ort. Besonderes Augenmerk wurde auf die jeweiligen kulturellen Traditionen in den Gemeinden, z. B. Naturbilder,Weiterlesen

Wie passt man sich am besten an den Klimawandel an? - Erkenntnisse aus der angewandten Forschung

Im März 2013 fand die erste Europäische Konferenz zur Klimaanpassung (ECCA) in Hamburg statt. Mit dem übergreifenden Thema "Integrating Climate into Action" hatte die Konferenz zum Ziel, mögliche Handlungsoptionen zur Anpassung an den Klimawandel auszutauschen und zu diskutieren. Dies soll dazu beitragen in Europa und weltweit die Anfälligkeit gegenüber dem Klimawandel zu reduzieren und die Widerstandsfähigkeit zu stärken. Das Ecologic Institut präsentierte in Vorträgen die Ergebnisse aus drei verschiedenen Projekten zur Klimaanpassung.

Ökosystembasierte Ansätze zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz: Hindernisse und Erfolgsfaktoren

TimeLoc
20. März 2013
Hamburg
Germany

Die Erhaltung und Wiederherstellung der natürlichen Lebensräume ist eine wirksame Strategie, um auf den wachsenden Druck des Klimawandels zu reagieren. Dabei wird die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme erhöht und Lebensgrundlagen nachhaltig gesichert. Allerdings ist die Integration in verschiedene Sektoren und Umsetzung solcher ökosystembasierten Ansätze als auch das Bewusstsein für diese Konzepte noch sehr gering. Sandra Naumann, Senior Fellow am Ecologic Institut, befasste sich mit diesem Thema in ihrem Vortrag auf der ECCA Konferenz 2013.

Die Konferenz brachte politischeWeiterlesen

Perspectives on the Use of Green Infrastructure for Stormwater Management in Cleveland and Milwaukee

In diesem Zeitschriftenartikel analysieren die Autoren und Autorinnen, darunter Darla Nickel und Melissa Keeley, Alumnae des Ecologic Instituts, die Regenwasser-Infrastruktur der genannten Städte. Der Fokus liegt dabei auf der Fragestellung, wie Grüne und Graue Infrastruktur im Regenwassermanagement optimal kombiniert und integriert werden können. Während sich Graue Infrastruktur auf konventionelle Rohrleitungssysteme und Wasseraufbereitungsanlagen bezieht, umfasst Grüne Infrastruktur ökologische, land- und pflanzenbasierte Behandlungssysteme und –prozesse. Der Bericht kann auf den Seiten...Weiterlesen

Projekt

Coastal Ecosystem Capital Accounts

Die Europäische Umweltagentur (EEA) kann durch die Entwicklung und Erprobung des Konzeptes, des analytischen Rahmens und der Methodik zur Bilanzierung von Küstenökosystemleistungen, die bestehende Bilanzierung und die daraus resultierenden experimentellen Konten anpassen und die Reichweite dieser Ökosysteme erweitern. Das Ziel dieses Projektes ist es, die Vereinten Nationen (UN) bei der Ökosystembilanzierung (als Teil der EEA-Unterstützung) sowie andere Aktivitäten in diesem Bereich (z. B. die Umsetzung von Target 2/Action 5 der EU-2020 Biodiversitätsstrategie) zu unterstützen.

DieWeiterlesen

Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung der Entwicklung der Arktis

Durch die schnelle Entwicklung der Arktisregion infolge wirtschaftlicher Entwicklungen und des Klimawandels entstehen vielfältige Probleme, z.B. im Umweltbereich, zu deren Bekämpfung die EU einen Beitrag leistet.  Die Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung der Entwicklung der Arktis soll – innerhalb der EU ebenso wie zwischen der EU und den arktischen Gemeinschaften – Kommunikation und Einbindung  dieser Bemühungen verbessern. Das Projekt zielt darauf ab, wissenschaftliche Erkenntnisse und unterschiedliche Perspektiven der Betroffenen zusammenzubringen, das Bewusstsein fürWeiterlesen

Projekt

Gemeinwohl, Wohlstand und Arbeit für Europa (wwwforEurope)

In dem Projekt "Welfare, Wealth and Work for Europe – WWWforEurope"  soll vor dem Hintergrund der Europe 2020 Strategie der konzeptionelle Grundstein für eine sozial-ökologische Transformation in Europa gelegt werden. Das Projekt wird in einem großen, interdisziplinär ausgerichteten Konsortium mit 33 Partnerinstitution aus 12 europäischen Ländern durchgeführt. Das Ecologic Institut leitet in dem Projekt ein Arbeitspaket und untersucht in einem Fallbeispiel in Nordbayern, welche Rolle Energiegenossenschaften in der deutschen Energiewende spielen und in wie weit ihre OrganisationsformWeiterlesen

Effektives Management von Einzugsgebieten durch Flussrenaturierung (REFORM)

Europa ist charakterisiert durch sein dichtes Flussnetzwerk, und die damit verbundenen Ökosysemdienstleistungen. Im Laufe der Zeit hat die Nutzung von Flüssen durch den Menschen zu ehrheblichen Verschlechterungen der Wasserqualität und Ökosystemfunktionen geführt. REFORM wird neue Instrumente entwickeln, um den Erfolg und die Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen und Monitoring-Maßnahmen an europäischen Flüssen zu erhöhen.

Projektziele

Die übergreifenden Ziele von REFORM sind, (1) einen Rahmen für die Verbesserung von Flussrenaturierung zu entwickeln und (Weiterlesen

Projekt

Entwicklung ökonomischer Instrumente zur Steigerung der Ressourceneffizienz (ÖkonRess)

Ökonomische Instrumente stellen eine wichtige Möglichkeit dar, Umweltpolitik effektiv zu gestalten, indem den handelnden Akteuren Wahlmöglichkeiten gegeben und sie zu Innovationen motiviert werden. Das Projekt ÖkonRess hat vor diesem Hintergrund die Aufgabe, konkret umsetzbare ökonomische Instrumente zu entwickeln, die effizienten Ressourcenverbrauch und Ressourceneffizienz fördern. Aus den verschiedenen Instrumenten soll ein Politikmix erstellt werden, der die Instrumente möglichst effizient und ohne gegenseitig nachteilige Wirkungen miteinander verbindet.

Die EntwicklungWeiterlesen

Initialphase und Aufforderung zur Bewerbung zum Arctic Summer College 2013

Am Tag der Erde 2013 haben das Center for Strategic and International Studies und das Ecologic Institut offiziell das Arctic Summer College 2013 ins Leben gerufen. Wie bereits im Jahr 2012 erfolgreich geschehen, verbindet das Arctic Summer College 2013 erneut zukünftige Führungskräfte und Experten, die zwischen dem 8. Juli und dem 26. August jeweils montags von 18:00 bis 20:00 MEZ zu einer Reihe von Onlineseminaren (Webinars) zusammenkommen.

Ein Naturraum auf dünnem Eis: Umweltveränderungen und ihre Folgen in der tauenden Arktis

TimeLoc
22. April 2013
Washington DC
United States

Anlässlich der laufenden Vorbereitungen für das Arctic Summer College 2013 begrüßten das Center for Strategic Studies (CSIS) Europe Program und das Ecologic Institute den Vizepräsidenten für Meeres- und Arktispolitik des World Wildlife Fund, William M. Eichbaum, den Direktor des Ecologic Institutes, R. Andreas Kraemer, und die Direktorin für Polarprogramme der National Science Foundation, Dr. Kelly K. Falkner, zu einer Diskussion...Weiterlesen

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