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Transatlantik-Programm

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Völkerrechtliche Regelung von Geoengineering

Juni 2011 bis August 2011

Das Ecologic Institut erstellt eine Studie für das Sekretariat der Biodiversitätskonvention (CBD) zu Lücken im internationalen Regelungsrahmen im Hinblick auf Geoengineering. Hintergrund ist das Mandat in Entscheidung X/33 der Vertragsstaatenkonferenz der CBD COP 10, die auch ein teilweise so genanntes "Moratorium" für Geoengineering enthält. Das Ecologic Institut analysiert aus rechtlicher Sicht, welche bestehenden völkerrechtlichen Regeln auf Geoengineering anwendbar sind, und entwickelt Kriterien für die Bewertung von Regelungslücken und für Governance von Geoengineering.Weiterlesen

Delegation aus Ecuador präsentiert Initiative zum Schutz von Biodiversität und Klima

TimeLoc
26. Mai 2011
Berlin
Deutschland

Ecuador will zum Schutz von unberührtem Regenwald im Yasuni Nationalpark auf Ölförderung und damit auf Einnahmen in Milliardenhöhe verzichten. Am 26. Mai 2011 präsentierte eine ecuadorianische Delegation am Ecologic Institut die Yasuni-ITT-Initiative.Weiterlesen

Themenreise "Klimaschutz und Erneuerbare Energien"

TimeLoc
15. Mai 2011 bis 21. Mai 2011
Berlin, Magdeburg und Hamburg
Deutschland

Vom 15. bis 21. Mai 2011 fand in Berlin, Magdeburg und Hamburg in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt eine Themenreise zu Klima und Erneuerbaren Energien statt. Das vom Ecologic Institut konzipierte und organisierte Programm richtete sich an politische Entscheidungsträger der staatlichen, regionalen und kommunalen Ebene sowie an Fachjournalisten aus Lateinamerika....Weiterlesen

Chancen für Kooperation zwischen EU und USA im Bereich der Meerespolitik

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20. Mai 2011
Danzig
Polen

Andrew Reid, Transatlantic Fellow am Ecologic Institut, stellte die Ergebnisse des Projekts Transatlantische Kooperation für eine verbesserte integrierte Meerespolitik (CALAMAR) Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und anderen maritimen Akteuren auf dem  Europäischen Tag der Meere 2011 in Danzig (Polen) vor. Auf Grund der identifizierten Chancen für Zusammenarbeit zwischen EU und USA in der Meerespolitik, wurde das Projekt im Rahmen eines Panels über Strategien zur Stärkung maritimer Cluster in der atlantischen Region vorgestellt.Weiterlesen

Der Neue Norden: Wie Europäisch ist die Arktis?

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10. Mai 2011
Berlin
Deutschland

Hannah Strauß, Gastwissenschaftlerin am Ecologic Institut, diskutierte zusammen mit anderen Experten zur Arktis und S.E. Dänischer Botschafter Per Poulsen-Hansen Europas Rolle im "Neuen Norden", insbesondere in Bezug auf Europas Interesse, Einfluss und Auswirkungen auf die Region. Der Podiumsdiskussion vorangegangen war eine Buchvorstellung von Matthias Hannemann, der aus seinem Buch "Der Neue Norden. Die Arktis und der Traum vom Aufbruch" vorlas. Die darauffolgende Diskussion konzentrierte sich auf die politischen und ökonomischen Entwicklungsmöglichkeiten in der Arktis.Weiterlesen

Zehn Jahre Transatlantisches Programm

Das Fördern eines wechselseitigen Verständnisses und die Entwicklung von gemeinsamen Lösungsansätzen ist ein wichtiges Ziel des Transatlantischen Programms. Seit seiner Initiierung vor zehn Jahren sind mehr als fünfzig junge Menschen, die sich für Umweltpolitik interessieren, nach Berlin gekommen, um die Arbeit des Ecologic Institus kennenzulernen. Derzeit verbringen mindestens fünf Nachwuchswissenschaftler pro Jahr aus so unterschiedlichen Ländern wie den USA, Kanada, Mexiko oder Guatemala einen Forschungsaufenthalt beim Ecologic Institut. Die Nachfrage nach diesem Angebot ist groß und die Anzahl der teilnehmenden Nachwuchswissenschaftler sowie der Herkunftsländer wächst. Das transatlantische Programm fördert jedoch nicht nur den internationalen Forschungsaustausch sondern bietet darüber hinaus eine Plattform für regelmäßigen transatlantischen Dialog in Berlin.

Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen in Entwicklungsländern: eine vergleichende Analyse der USA und EU

TimeLoc
12. Februar 2011
Berkeley, Kalifornien
Vereinigte Staaten von Amerika

Als Teil des Projekts "Transatlantische Antworten auf globale Herausforderungen im Bereich der Energieeffizienz und der Verwendung klimafreundlicher Technologien" stellte Dominic Marcellino, Fellow des Ecologic Instituts, die Ergebnisse der zusammen mit Christiane Gerstetter, Fellow, verfassten Studie, auf einer Projektkonferenz in Berkeley, Kalifornien vor. Die Konferenz " Atlantic Energy Efficiency" abgehalten an der Universität Kalifornien zu Berkeley, fand am 11. und 12. Februar 2011 statt, wo die Forscher ihre vorläufigen Projektergebnisse präsentierten.Weiterlesen

Umweltauswirkungen der arktischen Schifffahrt

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22. Februar 2011
Berlin

Sandra Cavalieri, Fellow und Koordinatorin des Arktis Teams am Ecologic Institut, sprach während eines Symposiums zur arktischen Schifffahrt an der kanadischen Botschaft am 22. Februar 2011 in Berlin zu Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und Vertretern der Wirtschaft über die Umweltauswirkungen der arktischen Schifffahrt. Die Präsentation ist als Download verfügbar.Weiterlesen

Klima- und Energiepolitik in Deutschland und der EU

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15. März 2011
Philadelphia, PA
Vereinigte Staaten von Amerika

Wandel in der arabischen Welt und die atomare Tragödie in Fukushima (Japan) lassen die USA ihre Energieabhängigkeit von labilen und feindseligen Regionen überdenken und nach nachhaltigen Energien suchen.  R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institute erläuterte am 15. März 2011 deutsche und europäische Erfahrungen an der University of Pennsylvania.Weiterlesen

I-CITE: Wirtschaftstransformation durch Gemeinschaft

September 2010 bis August 2012

Das Ecologic Institut und der Atlantic Council of the United States führten im Rahmen eines zivilgesellschaftlichen Dialogs drei transatlantische Studienreisen und eine Abschußkonferenz durch. Der Dialog konzentrierte sich auf die drei Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Sanierung von Industriegebieten und Energiewirtschaft. Der Dialog wurde vom Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) finanziert. Zu jeder Veranstaltung kam je eine kleine Gruppe amerikanischer und deutscher Entscheidungsträger, Meinungsführer, Medien- und Wirtschaftsvertreter zusammen.

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