Wie lassen sich Krieg um natürliche Ressourcen vermeiden?
"Investieren in Ökologie und Frieden: Perspektiven transatlantischer Kooperation" war das Thema einer Konferenz der Evangelischen Akademie Loccum in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Heinrich Böll Stiftung und der UNEP Finance Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen. R. Andreas Kraemer führte ein in die Diskussion über das Thema "Wie lassen sich Kriege um natürliche Ressourcen vermeiden?" als Reaktion auf den von Michael Renner vorgestellten "Bericht zur Lage der Welt 2005" des Worldwatch Instituts.Weiterlesen

Auf der 13. Fachkonferenz Zukunftsenergien der EnergieAgentur.NRW diskutierten Experten über effiziente Energieerzeugung. Schwerpunkte waren Biomasse, Energiespeicherung, Geothermie, Windenergieforschung und Kraftwerkstechnik. Aaron Best, Ecologic Senior Fellow, sprach im Plenum über die Energie- und Klimapolitik der neuen Obama Regierung.
Auf nationaler Ebene sind die transatlantischen Beziehungen in der Umweltpolitik, z.B. beim Klimaschutz, genetisch veränderten Organismen oder dem Vorsorgeprinzip, durch Spannungen gezeichnet. Gleichzeitig haben sich auf regionaler und lokaler Ebene in den vergangenen Jahren eine Anzahl Umweltkooperationen gebildet, um voneinander zu lernen und Umweltprobleme effektiver anzugehen.
Der transatlantische Austausch über F&E-Strategien und Klimaschutz stand im Mittelpunkt in dem vom Climate Policy Center und dem German Marshall Fund organisierten Workshop, der am 12. Oktober 2005 in Washington D.C. stattfand. Das eintägige Treffen gab Experten aus den USA und Europa die Möglichkeit, sich intensiv über strategische Schlüsselfragen, wie Forschungsprioritäten, Aufbau und Organisation von Forschungsprogrammen und die Rolle des öffentlichen Sektors und der Privatwirtschaft, auszutauschen. Senior Fellow Markus Knigge hielt einen Vortrag über die Effekte des Erneuerbare Energien Gesetz und der Ökologischen Steuerreform auf Innovation und Marktpenetration von klimafreundlichen Technologien.