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Projekte - Transatlantik-Programm

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Entwicklungen, Perspektiven und interregionale Dynamiken rund um den Atlantik (ATLANTIC FUTURE)

Ziel des RP7-Forschungsprojekts ATLANTIC FUTURE ist es, die Prinzipien der Zusammenarbeit im Atlantischen Becken zu erforschen. Darüber hinaus sollen Strategien entwickelt werden, wie sich die Europäische Union (EU) verstärkt in den transatlantischen Beziehungen für eine Wiederherstellung des Mächtegleichgewichts im atlantischen Raum einsetzen kann.

Angesichts der wachsenden Rolle von Schwellenländern und neueren globalen Herausforderungen wie der Wirtschaftskrise, Ernährungssicherheit, Klimawandel und Energieknappheit, betrachten Staaten und Regionen rund um den Atlantik ihreWeiterlesen

ELEEP-Studienreise Budapest - EU Energie- und Umweltthemen: Eine zentraleuropäische Perspektive

Vom 27. bis 29. Juni 2012 trafen sich acht Mitglieder des ELEEP-Netzwerkes mit Mitarbeitern des Atlantic Councils der Vereinigten Staaten und dem Ecologic Institut (vertreten durch Dominic Marcellino, Fellow) in Budapest, Ungarn. Europäische Themen des ELEEP konzentrierten sich bislang in erster Linie auf westeuropäische Länder und Perspektiven. Diese Studienreise erweiterte den Bereich der ELEEP-Aktivitäten in Europa, um den aktuellen Stand der Dinge in Budapest, einer zentraleuropäischen Hauptstadt, zu reflektieren und insbesondere um Eindrücke der dort anzutreffenden Energie- undWeiterlesen

Transatlantischer Partnerstadt- und Mediendialog: Lokale Initiativen im Bereich Klima und erneuerbare Energien in Deutschland and den USA

Deutsche und amerikanische Repräsentanten sowie Medienvertreter aus jeweils vier Partnerstädten trafen sich vom 29. November bis 2. Dezember 2011 in Chattanooga, TN (USA), um sich über Best Practice Beispiele im Bereich Klima und erneuerbare Energien auszutauschen. Die Veranstaltung wurde vom Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Washington, DC organisiert und durchgeführt.Weiterlesen

Transnationaler Austausch innovativer Praktiken des Niederschlagswassermanagements

Im Auftrag der US Bundesumweltbehörde Environmental Protection Agency (US EPA) leitet das Ecologic Institute ein Projekt zur vergleichenden Betrachtung von Ansätzen des Niederschlagswassermanagements in USA und in Deutschland, mit einer Untersuchung der möglichen Übertragbarkeit von Best-Practice Beispielen auf Verhältnisse in den Vereinigten Staaten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Strategien und Technologien des dezentralen Niederschlagswassermanagement, die in im englischen Sprachraum unter dem Begriff "Green Infrastructure" subsumiert werden. Das Wasser-Team des Ecologic InstitutsWeiterlesen

Das arktische Meer ausserhalb nationaler Hoheit

Die Konferenz "The Arctic Ocean Beyond National Jurisdiction" an der Universität von Alaska Fairbanks vom 24.bis 27. Juli 2011 beschäftigte sich mit den Chancen und Risiken einer ausgeweiteten Nutzung und entsprechender Regelungen für den internationalen Kern des Nordmeers. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut nahm als geladener Experte teil.Weiterlesen

Nachhaltigkeit auf dem Meer: Wie vertragen sich wirtschaftliche Nutzung und Schutz der Meere?

barracuda_school_-_istock_8231154_m.jpgDie Dräger-Stiftung veranstaltet eine transatlantische Konferenzserie zur "Nachhaltigkeit in den Ozeanen durch Schutz und Nutzung" unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II. von Monaco. Aufbauend auf dem Ecologic Institut CALAMAR Dialog zur transatlantischen Kooperation zur Regelung der Meeresnutzung wird mit der Konferenzserie die Etablierung einer europäischenWeiterlesen

Völkerrechtliche Regelung von Geoengineering

Das Ecologic Institut erstellt eine Studie für das Sekretariat der Biodiversitätskonvention (CBD) zu Lücken im internationalen Regelungsrahmen im Hinblick auf Geoengineering. Hintergrund ist das Mandat in Entscheidung X/33 der Vertragsstaatenkonferenz der CBD COP 10, die auch ein teilweise so genanntes "Moratorium" für Geoengineering enthält. Das Ecologic Institut analysiert aus rechtlicher Sicht, welche bestehenden völkerrechtlichen Regeln auf Geoengineering anwendbar sind, und entwickelt Kriterien für die Bewertung von Regelungslücken undWeiterlesen

Themenreise "Klimaschutz und Erneuerbare Energien"

Vom 15. bis 21. Mai 2011 fand in Berlin, Magdeburg und Hamburg in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt eine Themenreise zu Klima und Erneuerbaren Energien statt. Das vom Ecologic Institut konzipierte und organisierte Programm richtete sich an politische Entscheidungsträger der staatlichen, regionalen und kommunalen Ebene sowie an Fachjournalisten aus Lateinamerika. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Experten aus dem Umwelt- undWeiterlesen

I-CITE: Wirtschaftstransformation durch Gemeinschaft

Das Ecologic Institut und der Atlantic Council of the United States führten im Rahmen eines zivilgesellschaftlichen Dialogs drei transatlantische Studienreisen und eine Abschußkonferenz durch. Der Dialog konzentrierte sich auf die drei Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Sanierung von Industriegebieten und Energiewirtschaft. Der Dialog wurde vom Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) finanziert. Zu jeder Veranstaltung kam je eine kleine Gruppe amerikanischer und deutscher Entscheidungsträger, Meinungsführer, Medien- und Wirtschaftsvertreter zusammen.

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Transatlantischer Mediendialog: Nachhaltiger Umbau strukturschwacher Regionen

Im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke organisierte das Ecologic Institute einen Mediendialog, bei dem der nachhaltige Umbau strukturschwacher Regionen im transatlantischen Vergleich diskutiert wurde. Der Austausch fand vom 31. Oktober bis 4. November 2010 in Gelsenkirchen statt und brachte insgesamt 25 deutsche und amerikanische Journalisten und Experten zusammen. Das Programm wurde durch zahlreiche Exkursionen in die Kulturhauptstadt Europas „RUHR.Weiterlesen

Die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen in Entwicklungsländern

Das “Urban Institute Ireland of the University College of Dublin (UCD)” führt für die Europäische Kommission ein Projekt zum Thema “Transatlantische Antworten auf globale Herausforderungen im Bereich der Energieeffizienz und der Verwendung klimafreundlicher Technologien“ durch. Als Teil des Projekts setzen sich sieben Forschungsarbeiten mit verschiedenen Aspekten von Energieeffizienz in der EU und den USA auseinander. Das Ecologic Institut trägt zu dem Projekt eine Untersuchung zur finanziellen Förderung von Energieeffizienz in SchwellenlWeiterlesen

Politik und Beobachtung der Ozeane im Globalen Wandel

Die Lisbon Conference 2010 "A Unified Approach for Sustainability in a Changing World: From Ocean Policy to Observation" verknüpfte Aktivitäten zur Förderung von integrierten Ansätzen zur Verbesserung der Umsetzung beim Küstenmanagement und in der Meerespolitik.  Die Konferenz wurde vom Coastal Services Center der US National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gefördert und von der Fundação Luso-Americana ausgerichtet.  Sie stellte die Notwendigkeit der Entwicklung von Schlüsselindikatoren für das KWeiterlesen

Umwelt und Sicherheit in der Arktis

Das Ecologic Institut erforscht umweltbezogene Bedrohungen der Sicherheit im Arktischen Meer.  Die Arbeit gipfelt in einem mit NATO Advanced Research Workshop sowie einem Buch über die Vermeidung von Konflikten über knappe Ressourcen sowie Bedrohungen der Umweltsicherheit mit destabilisierender Wirkung in wirtschaftlicher, kultureller und politischer Hinsicht.  Hauptsponsor des Vorhabens ist das NATO Science for Peace and Security Programme (SPS).Weiterlesen

Smart Energy Dialog

Der erste Smart Energy Dialog am 9. Juni 2010 in Berlin schuf eine Diskussionsplattform für die Ko-Transformation des Energie- und Verkehrssektors. 60 europäische und amerikanische Experten aus Industrie, Forschung und Politik kamen in der Hertie School of Governance zusammen, um einen Fahrplan zu diskutieren, hin zu Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und der Dekarbonisierung unserer Wirtschaft.Weiterlesen

Grüne Arbeitsplätze - Nachhaltiges Wachstum

Im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke fand vom 6. bis 12. Juni 2010 eine Fachinformationsreise für politische Entscheidungsträger und Unternehmer aus den südlichen Staaten der USA statt, die vom Ecologic Institut konzipiert und organisiert wurde. Das Programm vermittelte den Teilnehmern das Thema Arbeitsplatzschaffung in einer "grünen" Wirtschaft am Beispiel Deutschlands. Dabei wurden die wesentlichenWeiterlesen

Themenreise "Klimaschutz und Erneuerbare Energien"

Vom 16. bis 22. Mai 2010 fand in Berlin, Dresden und Leipzig in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt eine Themenreise zu Klimafragen und erneuerbaren Energien statt. Das vom Ecologic Institut konzipierte und organisierte Programm richtete sich an politische Entscheidungsträger der staatlichen, regionalen und kommunalen Ebene sowie an Fachjournalisten. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Experten aus dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium,Weiterlesen

Transatlantische Kooperation für ganzheitliche Meerespolitik (CALAMAR)

Sowohl durch die Folgen des Klimawandels als auch durch die wachsende Nachfrage an Meeresressourcen, ist die Entwicklung ganzheitlicher meerespolitischer Ansätze zu einem wichtigen politischen Ziel in der EU und den USA geworden. Aufgrund dieser auf beiden Seiten des Atlantiks vorhandenen Bereitschaft, bestehen derzeit gute Chancen, Fortschritte bei der Umsetzung einer integrierten Meerespolitik erzielen zu können. Vor diesem Hintergrund koordinierte das Ecologic Institut ein transatlantisches Projektteam, welches eine Serie von Multi-Stakeholder Workshops organisierte, welche Experten ausWeiterlesen

Transatlantischer Mediendialog: Klimapolitik in Europa und den USA – Chancen und Herausforderungen für Kopenhagen und darüber hinaus

Im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke organisierte das Ecologic Institut einen Mediendialog, bei dem im Vorfeld der COP 15 in Kopenhagen die Klima- und Energiepolitik Deutschlands und der USA im Kontext der wichtigsten klima- und energiepolitischen Herausforderungen diskutiert wurde. Der Austausch fand vom 9. - 11. November 2009 nahe Washington, DC in der Chesapeake Bay statt und brachte insgesamt 25 deutsche und amerikanische Journalisten und Klimaexperten zusammen. Das Programm wurde durch eine Exkursion in die Chesapeake Bay ergänzt.Weiterlesen

Deutsch-amerikanischer Austausch zu Landwirtschaft 2009

Vom 5.-12. Juli 2009 fand der zweite transatlantische Farmer-Exchange statt, bei dem  Landwirte, Förster, Journalisten und Politiker aus Deutschland und den USA über die Rolle der Landwirtschaft in der zukünftigen Klimapolitik diskutierten. Bei ihrer Reise durch Ohio und Pennsylvania bis Washington DC  besuchten die rund 30 Teilnehmer neben landwirtschaftlichen Betrieben, die verschiedene klimafreundliche Verfahren anwenden,Weiterlesen

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