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Wirtschaft

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Abfallwirtschaft und Klimaschutz

Der globale Klimawandel ist eine der zentralen Herausforderungen heutiger Umweltpolitik. Im Bereich der Abfallwirtschaft konnten in den letzen Jahren aufgrund unterschiedlicher Maßnahmen, insbesondere durch die starke Einschränkung der Deponierung, die negativen Auswirkungen auf das Klima stark verringert werden. Um die noch vorhandenen Potenziale zur Minderung von klimaschädlichen Treibhausgasen aus der Abfallwirtschaft zu identifizieren und ihre optimierte Erschließung anzuregen, veranstaltete das Umweltbundesamt am 6.-7.November 2006 einen Workshop mit dem Titel „Energie aus Abfall - ein bedeutender Beitrag zum Klimaschutz - Nutzung der Potenziale in Deutschland und Europa“. Weiterlesen

Materialeffizienzpreis 2006 für Designseminar von Norbert Kopytziok

Wie kann man den Gedanken der Materialeffizienz mit dem emotionalen Höhepunkt eines Fußball WM Spiels verknüpfen? Kann ein essbarer Becher die Bratwurst ersetzen? In diesem Jahr wird erstmalig eine Hochschularbeit mit dem Deutschen Materialeffizienzpreis ausgezeichnet: die Gruppenarbeit im Seminar „Ökologie und Design“ im Studiengebiet Industrialdesign der Universität der Künste Berlin. Mit dem Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Best-Practice-Beispiele für rentable Steigerungen der Materialeffizienz aus.

Strategie für die Zukunft der Siedlungsabfallentsorgung (Ziel 2020)

Die Behandlung und Entsorgung von häuslichen Restabfällen unter Verzicht auf die oberirdische Deponierung („Ziel 2020“ des Bundesumweltministeriums) ist technisch möglich und ökonomisch zumutbar. Es besteht eine Vielzahl technischer Möglichkeiten für die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, das Ziel 2020 zu erreichen. Weiterlesen

Ressourceneffizienz - Innovation für Umwelt und Arbeitsplätze

Am 31. August 2006 fand in Berlin eine gemeinsame Veranstaltung des Bundesumweltministeriums und der Industriegewerkschaft Metall mit dem Titel "Ressourceneffizienz - Innovation für Umwelt und Arbeitsplätze" statt. Diskutiert wurde insbesondere der intelligente Umgang mit Energie und Rohstoffen als Schlüsselfrage für Beschäftigung und wirtschaftlichen Erfolg. Einigkeit bestand darüber, dass gerade in der VerknüpfungWeiterlesen

Nachhaltige industrielle Entwicklung und Umweltpolitik in China und Deutschland

"Ehrgeizige Umweltpolitik - Die Basis für nachhaltige industrielle Entwicklung" war das Thema eines Side Events bei der 14. Sitzung der Vereinten Nationen - Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD) in New York am 11. Mai 2006. Es ging um die Beziehungen zwischen Industrie und Politik sowie um die Rolle von Gesetzen und Modernisierungsprozesse in China und Deutschland. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel eröffnete die von R. Andreas Kraemer moderierte Veranstaltung. Weiterlesen

Integrierte Bewertung von Technologien zur Abfallbehandlung (HOLIWAST)

Nachhaltige Konzepte zur Abfallwirtschaft verlangen eine multidisziplinäre Betrachtung des Problems. Im Rahmen des HOLIWAST-Projektes werden für drei unterschiedliche Regionen in Europa nachhaltige und kosteneffektive Abfallkonzepte entwickelt. Ecologic untersucht die sozioökonomischen Folgen möglicher Alternativen. Weiterlesen

Oekom Research – Kiterienentwicklung für Unternehmensrating für nachhaltige Geldanlage

Die oekom research AG zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Informationen über die soziale und ökologische Performance von Unternehmen, Branchen und Ländern.  Das wissenschaftlich fundiertes Rating-Konzept für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Unternehmen, ihrer Produkte, Produktionsverfahren, Dienstleistungen und Geschäftsgebahren wird mit Unterstützung durch einen unabhängigen Beirat mit R. Andreas Kraemer von Ecologic als Ko-Vorsitzendem ständig weiterentwickelt.

Zahlreiche Studien belegen es: nachhaltigereWeiterlesen

Förderung der Einhaltung des Umweltrechts und der Verbesserung der Umweltbilanz von kleinen und mittleren Unternehmen

Die Mitgliedstaaten der EU haben in den letzten Jahren zahlreiche Programme zur Förderung umweltgerechten und innovativen Verhaltens in Kleineren und Mittleren Unternehmen aufgelegt. Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) sind von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung in der Europäischen Union, aber auch Ausgangspunkt von Umweltbelastungen. Zielsetzung des Projekts ist es, eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichen Förderinitiativen in der EU vorzunehmen und aus den unterschiedlichen Initiativen best-practice Fälle auszuwählen.

Die FörderinitiativenWeiterlesen

Infotag zur IVU-Richtlinie

Das Umweltministerium Baden-Württemberg veranstaltete am 29. November 2005 in Stuttgart einen Informationstag zur Umsetzung der IVU-Richtlinie in Deutschland und insbesondere in Baden-Württemberg. Dabei stellte sich heraus, dass das Umweltschutzniveau in Deutschland eine solide Basis für die Einhaltung der Vorgaben der Richtlinie darstellt und eine gute Zusammenarbeit zwischen den Behörden und den Unternehmen eine wesentliche Voraussetzung für die praktische Umsetzung ist. Ulrich Maurer und Alexander Neubauer fassen die Ergebnisse der Veranstaltung zusammen. Weiterlesen

IVU Richtlinie - technische Anpassung

Die  Richtlinie 96/61/EG des Rates über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung wurde im September 1996 angenommen und musste bis zum 30. Oktober 1999 in nationales Recht umgesetzt werden. Im Juni 2003 initiierte die Europäische Kommission ein Anhörungsverfahren über die mögliche zukünftig Entwicklung der Richtlinie. Einige Betroffene befürworteten technische Anpassungen, wie z.B. die Klärung als unbestimmt empfundener Begriffe oder die Ausweitung des Anwendungsbereichs der Richtlinie auf zusätzliche industrielle Tätigkeiten. Ziel dieses Projekts ist es, Daten zu sammeln und die wirtschaftlichen, umweltrelevanten und sozialen Auswirkungen solcher Anpassungen zu analysieren. Weiterlesen

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