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Ökonomie

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Options for Multilateral Initiatives to Close the Global 2030 Climate Ambition and Action Gap

Policy field energy transition
Um die Wende zu einer klimaneutralen Wirtschaftsweise einzuleiten, bedarf es in der Klimapolitik einer deutlichen Ambitionssteigerung in den 2020er Jahren. Eine zentrale Herausforderung ist die Energiewende – weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Energieträgern, bei gleichzeitig deutlich gestiegener Energieeffizienz. Dieses Policy Paper erörtert, wie multilaterale Partnerschaften zu dieser Ambitionssteigerung beitragen können.Weiterlesen

Why the EU Needs an Emission Budget

Für das Klima ist die Gesamtmenge von Emissionen und korrespondierende Konzentrationen von Treibhausgasen in der Atmosphäre entscheidend. Der derzeitige Fokus auf Reduktionszielen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht werden müssen, verschleiert dies. Emissionsbudgets, die die Gesamtmenge der zulässigen Emissionen quantifizieren, gehen dieses Problem an. Die EU sollte in ihrem Klimagesetz ein Emissionsbudget festlegen. Dieses Emissionsbudget sollte alle Treibhausgasemissionen umfassen, nicht nur CO2. Dies sind einige der Ergebnisse dieses Papiers des Ecologic Instituts. Weiterlesen

Analysing the Impact Assessment on Raising the EU 2030 Climate Target

How does the European Commission's approach compare with other existing studies?
Am 17. September 2020 hat die Europäische Kommission vorgeschlagen, das EU-Klimaziel für 2030 anzuheben und die Treibausgasemissionen um 55% im Vergleich zu 1990 zu senken. In diesem Policy Brief schlüsseln Climact and Ecologic Institut die Folgenabschätzung der Kommission für das neue Ziel auf. Die untersuchten Politikoptionen und die Ergebnisse der Modellierung werden analysiert und mit aktuellen Studien verglichen, insbesondere mit den Modellierungsergebnissen für 2030 von Climact.Weiterlesen

Energy-intensive Industries

Challenges and opportunities in energy transition
Für energieintensive Industrien ist die Umstellung auf eine klimaneutrale Produktionsform eine besondere Herausforderung, nicht nur wegen ihres großen CO2-Fußabdrucks, sondern auch, weil sie in Wertschöpfungsketten eingebettet sind, die noch immer überwiegend auf fossilen Rohstoffen basieren. Aber auch sie müssen bis 2050 Klimaneutralität erreichen und gleichzeitig die Transformation vorantreiben, indem sie wettbewerbsfähige Lösungen für saubere Technologien bereitstellen. In dieser Studie wird untersucht, wie energieintensive Industrien in Europa den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft vollziehen und gleichzeitig ihre globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten und im Idealfall verbessern können. Sie untersucht verschiedene Technologieoptionen, Politikkonzepte und Finanzinstrumente.Weiterlesen

Europe's Economic Recovery – Climate Neutral, Fair and Innovative

Die Corona-Krise bietet drei wichtige Lehren für die Klimapolitik und die wirtschaftliche Erholung Europas. Erstens greifen systemische Schocks – wie die Corona-Pandemie oder der Klimawandel – die Grundlagen moderner Gesellschaften an. Zweitens sind Resilienz, Bereitschaft und Zeit von existenzieller Bedeutung bei der Bewältigung systemischer Krisen. Drittens muss die wirtschaftliche Erholung zum Aufbau effizienter, innovativer und klimaneutraler Volkswirtschaften beitragen. Forderungen, Klimapolitik zu verzögern, ziehen die falschen Lehren aus der aktuellen Krise und untergraben die wirtschaftliche Erholung Europas.Weiterlesen

Think Sustainable Europe: neues Think-Tank-Netzwerk gestartet

Angesichts grundlegender Herausforderungen wie Klimawandel und Verlust der biologischen Vielfalt muss Europa das Tempo und den Ehrgeiz seiner Maßnahmen und Politiken beschleunigen. Diese Politiken und Maßnahmen müssen wissenschaftlich unterstützt werden. Zu diesem Zweck haben sich führende Nachhaltigkeits-Think-Tanks zu Think Sustainable Europe zusammengeschlossen, einem Netzwerk, das politischen Entscheidungsträgern auf dem ganzen Kontinent fundierte Analysen und Empfehlungen liefern soll.

Lehren aus den Konjunkturprogrammen von 2009 – Analysen des Ecologic Instituts

Zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 haben viele Staaten Konjunkturprogramme aufgelegt. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen hatten diese Programme einen Gesamtumfang von drei Billionen US-Dollar. Das Ecologic Institut analysierte 2009 die umweltpolitische Wirkung der Konjunkturprogramme in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Slowenien, USA, China, Japan, Südkorea sowie die Maßnahmen der EU. 10 Jahre später steht die Welt wieder vor einer tiefen Wirtschaftskrise. Die Diskussion um Konjunkturprogramme beginnt. Diese Diskussion muss die Lehren aus 2009 ziehen.

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