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Cornelius Eich

Cornelius Eich

BA (Politikwissenschaft & Geschichte )
Transatlantic Intern

Cornelius Eich arbeitete als Transatlantic Intern für das Ecologic Institute in Washington DC. Seine Arbeitsschwerpunkte waren  internationale Energie- und Klimapolitik. Ein weiterer Interessensschwerpunkt von Cornelius Eich war die Beobachtung und Analyse aktueller US-amerikanischer Politikprozesse, insbesondere der Arktispolitik der USA und neuen Methoden der Erdgasgewinnung (Fracking). Er arbeitet in deutscher und englischer Sprache und spricht fließend Französisch.

Am  Ecologic Institut unterstützte Cornelius Eich verschiedene Projekte des transatlantischen Energie- und Umweltdialogs. Er trug zum Projekt Atlantic Future bei, welches innovative Politiktrends erforscht, die sich in den Anrainerstaaten des Atlantiks im Zuge der Globalisierung bilden oder bereits gebildet haben. Zudem unterstützte er die Projektarbeit durch Politikanalysen und Politikempfehlungen zur transatlantischen Partnerschaft von Europäischer Union (EU) und den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Während seines Praktikums bereitete Cornelius Eich das Arctic Summer College 2014, einen interdisziplinären Austausch unterschiedlicher Experten und Wissenschaftler, vor. Für die ELEEP-Konferenz "Transatlantic Climate and Energy Dialogue - Moving forward" arbeitete Cornelius Eich an Politikempfehlungen mit und übernimmt organisatorische Arbeiten.

Vor seiner Tätigkeit für das Ecologic Institute war Cornelius Eich wissenschaftliche Hilfskraft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und am Freiburger Centrum für Europäische Politik. Zudem vollendete er Praktika für unterschiedliche politische und kulturelle Institutionen. Von Mai bis August 2012 war Cornelius Eich für die Delegation of the European Union to the United States of America, in der Abteilung für Transport, Energie und Umwelt (TEE) tätig. Sein Aufgabenspektrum umfasste u.a. die Vor- und Nachbereitung von Botschaftertreffen sowie das Verfassen konziser schriftlicher Berichte zu US-Energiesicherheitsstrategien, zur EU-US Ressourcen- und Energiemanagementpolitik sowie Vergleichsstudien zu transatlantischen Umweltpolitiken. Während seines Praktikums in der politischen Abteilung des Heidelberg Centers for American Studies (HCA) unterstützte er die Vorbereitung von Veranstaltungen zur US-Präsidentschaftswahl 2012. Im Jahr 2010 arbeitete Cornelius Eich im Staatsministerium Baden Württemberg in der Abteilung für Internationale und Europäische Angelegenheiten. Dort war er am Aufbau eines europäischen Informationsnetzwerks der Bundesländer beteiligt, welches den Austausch der föderalen EU-Referate verbessern soll. Außerdem half er bei der Entwicklung von Strategien, um die landesweiten Jugendorganisationen und Verbände besser in die Europapolitik zu integrieren. Während seines Praktikums im Deutschen Bundestag recherchierte Cornelius Eich zur Eurokrise und zur EU-Integration. Am Sächsischen Landtag wertete er die Tagespresse aus, erstellte Informationsmappen und unterstützte die Wahlkampagne 2009. In der Kulturabteilung des Goethe-Instituts Bordeaux beteiligte sich Cornelius Eich 2011 an Projekten zum Politikdialog des Weimarer Dreiecks Bordeaux.

Cornelius Eich studiert im Masterstudiengang Politikwissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sein Bachelorstudium in Politikwissenschaft und Geschichte schloss er 2012  an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ab. Er studierte für ein Semester am Institut d’etudes politiques Bordeaux und an der Université Michel de Montaigne Bordeaux III (Frankreich).