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Stefanie Albrecht

Stefanie Albrecht

MSc (Integrated Natural Resource Management)
BA (BWL - Medien- und Kommunikationswirtschaft)
Junior Researcher

Stefanie Albrecht war als Junior Researcher für das Ecologic Institut tätig. In ihrer Arbeit konzentrierte sie sich auf die Bereiche Boden und Landwirtschaft, Urban Governance, Transformation und  Ressourcenmanagement. Sie spricht Deutsch als Muttersprache, fließend Englisch und verfügt über gute Französischkenntnisse.

Stefanie Albrecht arbeitete im Projekt Aktualisierte Bestandsaufnahme und Bewertung von Politikinstrumenten zum Bodenschutz in EU-Mitgliedsstaaten für die EU-Kommission an der Erstellung eines Wikis zu bestehenden Bodenpolitikinstrumenten und deren Lücken in Bezug auf Bodengefahren in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten. Sie unterstützte das Projekt Vermeidung und Sanierung von Bodenschäden durch Schutzmaßnahmen in Europa (RECARE) mit einer Fallstudienanalyse zu Versiegelung und Flächenverbrauch in der Stadt Regensburg. Weiterhin war sie im Projekt Reduzierung von landwirtschaftlichen Nährstoffeinträgen in Grundwasser und Wasserläufen im Einzugsgebiet der Ostsee (Soils2Sea) - im Arbeitspaket "Governance, Überprüfung und Partizipation" involviert. Im Bereich Urban Governance arbeitete Stefanie Albrecht im Projekt Zukunftsgemeinde Ahrensfelde 2030 & darüber hinaus – gemeinsam nachhaltig leben und unterstützte das Projekt Post-Carbon Städte von Morgen (POCACITO) aus dem Siebten Rahmenprogramm der Europäischen Kommission (FP7). Beide Projekte erforschten nachhaltige Wege zu lebenswerten Städten im globalen und lokalen Kontext. Dabei arbeitete Stefanie Albrecht insbesondere an der partizipativen Entwicklung einer qualitativen Vision und der Ableitung von Maßnahmen daraus. Im Bereich Transformation unterstützte sie das Projekt Von der Nische in den Mainstream - Wie gute Beispiele nachhaltigen Handels in einem breiten gesellschaftlichen Kontext verankert werden können. Im Projekt Transformation hin zu klimaresilienten und ressourcenschonenden Infrastrukturen (TRAFIS) analysierte sie den Entwicklungspfad des innovativen Hybridkraftwerkes Prenzlau.

Vor ihrer Tätigkeit für das Ecologic Institut arbeitete Stefanie Albrecht drei Jahre als studentische Mitarbeiterin für die Springer Science+Business Media Gruppe im Rahmen ihres dualen Studiums. Zweijährige Arbeitserfahrung sammelte sie im Onlinemarketing in Australien.

Von Oktober 2017 bis 2020 verfolgt Stefanie Albrecht ihre Dissertation an der Leuphana Universität Lüneburg und Arizona State University (USA) als Teil der Robert Bosch Forschungsgruppe Processes of Sustainability Transformation. Ihre Doktorarbeit beschäftigt sich mit dem Potential Integrierter Waldgartensysteme mit Internationalen und Globalen Realexperimenten um Nachhaltigkeitschancen für die Ergänzung lokaler Ernährungssysteme zu Finden.

Stefanie Albrecht studierte Naturressourcenmanagent im Masterstudiengang an der Humboldt-Universität zu Berlin mit Fokus auf sozial-ökologische Systemanalysen, Gemeingütern, Eigentumsrechten, Theorien des Gemeinsamen Handelns und Innovationen - alles im Kontext von nachhaltiger Landwirtschaft und nachhaltiger Entwicklung. Ihre Masterarbeit Ecovillages as Change Agents of Societal Transformation - Exploring a framework to assess their transformative impact untersucht, wie die transformative Wirkung von Pionieren des Wandels am Beispiel von Ökodörfern eingeschätzt und bewertet werden kann. Zuvor schloss sie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW Ravensburg) ihr Bachelorstudium "BWL - Medien- und Kommunikationswirtschaft" ab.

Als Forschungsort interessieren Stefanie Albrecht Ökodörfer und ähnliche Gemeinschaften als Modelle gelebter Nachhaltigkeit und nachhaltiger Entwicklung. Für ein Studienprojekt zu sozial-ökologischer Interaktion und Institutionen lebte, arbeitete und forschte sie für zwei Monate in der Ecovillage Madagascar. Sie war außerdem Mitdenkerin beim 2.000 qm Projekt (2.000 qm = weltweite Ackerfläche/Weltbevölkerung) der Zukunftsstiftung Landwirtschaft zu Nahrungsmittelsicherheit und nachhaltiger Landwirtschaft. Upcycling und Permakultur sind Teil ihrer Lebensphilosophie.