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Stephanie Wunder

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Stephanie Wunder

Diplom-Ingenieurin (Landschaftsplanung)

Coordinator Food Systems
Coordinator Land Use Policy
Senior Fellow

Team
Themen

Stephanie Wunder (geb. Schlegel) ist Senior Fellow und Koordinatorin des Bereiches Ernährung und des Bereiches Landnutzungspolitik. Sie arbeitet seit 2003 für das Ecologic Institut Berlin. Im Fokus ihrer Arbeit steht die Transformation zu nachhaltigen Ernährungssystemen und nachhaltigen Landnutzungspraktiken. Darüber hinaus gehört Stephanie Wunder dem Governance Team des Ecologic Instituts an, dem Leitungsgremium des Ecologic Instituts. Stephanie Wunder arbeitet in englischer und deutscher Sprache und verfügt über Grundkenntnisse des Französischen und Russischen.

Aktuelle Projekte, die durch Stephanie Wunder geleitet werden, sind das Projekt "Sozial-ökologische Transformation des Ernährungssystems (STErn)", sowie das "Dialogforum private Haushalte – Reduzierung von Lebensmittelverschwendung". Darüber hinaus koordiniert sie die Kommunikation und den Wissenstransfer im Rahmen des BMBF-Projektes KOPOS, das sich mit Kooperationsmodellen für regionale Ernährungssysteme und der Flächensicherung für nachhaltige Landnutzung auseinandersetzt. Im Rahmen des Projektes "Beschleunigter globaler Klimaschutz bis 2030" entwickelte sie im Januar 2021 politische Empfehlungen für multilaterale Zusammenarbeit zur Stärkung von nachhaltigen Ernährungssystemen.

Seit März 2021 ist sie zudem Teil der durch die EU Kommission eingerichteten Expertengruppe zur Beratung des legislativen Rahmens der EU Farm-to-Fork Strategie.

Bis 2019 leitete sie für das Umweltbundesamt (UBA)  das Projekt "Rural-Urban-Nexus – global nachhaltige Landnutzung und Urbanisierung". Im UBA-Projekt "Trendanalyse: Fleisch der Zukunft" erarbeitete sie 2020 politische Handlungsempfehlungen zur Rolle von Fleischalternativen im Rahmen einer nachhaltigen Ernährung.

Im europäischen Großprojekt REFRESH (Ressourceneffiziente Verwendung von Lebensmitteln in der gesamten Versorgungskette) leitete Stephanie die Arbeiten zur Erstellung und Umsetzung einer Kommunikationsstrategie zu Lebensmittelabfallvermeidung und formulierte EU-politische Handlungsempfehlungen zur Reduktion der Lebensmittelverschwendung und der Notwendigkeit einer EU Food Policy.

In ihrer Forschung zu Transformationsprozessen leitete Stephanie Wunder das UBA-Projekt "Von der Nische in den Mainstream – Wie gute Beispiele nachhaltigen Handels in einem breiten gesellschaftlichen Kontext verankert werden können". Darin erarbeite sie unter anderem ein System für die Bewertung der Nachhaltigkeitseffekte und des Transformationspotentials zivilgesellschaftlicher Initiativen.

Stephanie Wunder unterrichtet regelmäßig in internationalen Universitätsprogrammen. Hierzu zählt die Organisation und Durchführung des Auslandsprograms "Nachhaltigkeit in Berlin" der Universität Colorado in Denver (CU Denver).

Im Jahr 2006 arbeitete sie ein halbes Jahr bei der Europäischen Kommission (EK) in der deutsch-österreichischen Abteilung für ländliche Entwicklung der Generaldirektion Landwirtschaft.

Stephanie Wunder studierte Landschaftsplanung mit Studienschwerpunkt Umweltpolitik an der Technischen Universität Berlin.

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