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Marius Hasenheit

Marius Hasenheit

MSc (Global Change Ecology)
BSc (BioGeoWissenschaften)
Researcher

Marius Hasenheit ist als Researcher für das Ecologic Institut tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Green und Circular Economy, Bioökonomie sowie Klimawandelanpassungsmaßnahmen. Er spricht verhandlungssicher Deutsch, Englisch und Spanisch.

Marius Hasenheit arbeitet vorwiegend für das vom Umweltbundesamt finanzierte Projekt "Nachhaltige Ressourcennutzung – Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie aus der Agenda 2030/ SDG-Umsetzung" und das Projekt "Wissenschaftliche Koordination der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften" (NaWiKo), welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Zuvor arbeitete er an den Horizont 2020-Projekten "Folgen des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft" (CIRCULAR IMPACTS) und "Innovative Konzepte für eine partizipative Gestaltung der europäischen Bioökonomie" (BioSTEP). In dem RP7-Projekt "Netzwerk-Indikatoren für nachhaltiges Wirtschaften" (NETGREEN) arbeitete er mit Indikatoren für ein grünes Wirtschaften. Außerdem war er in den Bereichen Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel im Projekt ECONADAPT und Ökosystemdienstleistungen in den Projekten DESSIN und SHEBA tätig.

Während seines Masterstudiums Global Change Ecology an der Universität Bayreuth arbeitete Marius Hasenheit für den Beratungsdiensleister seeconsult GmbH am RP7-Projekt CATALYST. Zuvor studierte er BioGeoWissenschaften an der Friedrich-Schiller Universität zu Jena und in Granada (Spanien). Seine Bachelorarbeit schrieb er am Max-Planck Institut für Biogeochemie.

Als freier Journalist schreibt Marius Hasenheit für verschiedene Zeitungen und Onlinemagazine, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, die Wirtschaftswoche Green Economy oder der Freitag. Außerdem ist er Mitherausgeber des bundesweit erscheinenden Printmediums transform Magazin. Weiterhin arbeitet er freiberuflich als Texter und Kommunikationsberater – vornehmlich für zivilgesellschaftliche Akteure oder Unternehmen im Nachhaltigkeitsbereich. So möglich, nimmt er Projektergebnisse in seine Kommunikationsarbeit auf, während die Projektarbeit von seinen Kenntnissen in der Öffentlichkeitsarbeit profitiert.