• English
  • Deutsch
Facebook icon
LinkedIn icon
Twitter icon
YouTube icon
Header image Ecologic

Selma Clara Kreibich

Selma Clara Kreibich

BA (Politik, Verwaltung & Soziologie)
Research Assistant

Selma Clara Kreibich war von Oktober 2018 bis Dezember 2019 als Research Assistant im Bereich Klima für das Ecologic Institut tätig. Sie forschte vor allem zu Themen der nationalen, europäischen und internationalen Klima-, Energie- und Mobilitätspolitik. Sie arbeitet auf Deutsch und Englisch und spricht fließend Portugiesisch.

Im Ecologic Institut arbeitete Selma u. a. in der Projekten "Managementtools für 2050 – Best Practices der nationalen Klimaschutzgesetzen in der EU", "Nationale Energie- und Klimapläne (NECPs) – Eine Evaluierung der Klimaschutzanstrengungen der EU-Mitgliedstaaten bis 2030", "Analyse der Wettbewerbssituation und des Carbon Leakage Risikos der europäischen Industrien" sowie "Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen" und unterstütze bei der "Zusammenstellung und Bewertung von Klimaschutzinstrumenten für den Europäischen Semester-Prozess".

Vor ihrer Tätigkeit für das Ecologic Institut arbeitete Selma beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Gesellschaft für Nachhaltigkeit (GfN) in Berlin. Während ihrer Zeit in Brasilien, war sie zudem als Praktikantin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der Heinrich-Böll-Stiftung tätig.

Selma Clara Kreibich studiert den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Potsdam und der Universität in São Paulo (São Paulo, Brasilien). Ihr Bachelorstudium in den Fächern Politik, Verwaltung und Soziologie hat sie an der Universität Potsdam und der Universidade Federal de Minas Gerais (Belo Horizonte, Brasilien) absolviert. Innerhalb ihres Studiums fokussiert sich sich vor allem auf Umwelt, Klima- und Nachhaltigkeitspolitik speziell in Deutschland und Brasilien. Das Thema ihrer Bachelorabschlussarbeit lautete die "Rolle ökonomischer Instrumente innerhalb der internationalen Klimapolitik im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung am Beispiel von REDD+ in Brasilien".