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Climate Action Regulation 2.0

Climate Action Regulation 2.0

EU Framework for Making Non-ETS Sectors Climate Neutral

Die EU Klimaschutzverordnung (oder Effort Sharing Regulation) regelt 57% der Treibhausgasemissionen der EU. Folglich kann die EU ihre neuen Klimaziele nicht ohne erhebliche Reduktionen in den Sektoren erreichen, die gegenwärtig von der EU Klimaschutzverordnung erfasst sind. Dies macht die Reform der Klimaschutzverordnung zu einem der wichtigsten Gesetzgebungsvorhaben der EU im Jahr 2021. Für die Erreichung der neuen EU Klimaziele ist sie ein Dealmaker oder Deal Breaker. Es gibt verschiedene Ideen, wie die neue EU Klimaschutzverordnung zu einem starken Werkzeug für die Erreichung der EU Klimaziele werden kann. Ideen reichen von der Stärkung des derzeitigen Systems bis hin zu seiner fast vollständigen Ersetzung durch einen erweiterten Emissionshandel.

Dieses Ecologic Institut Papier diskutiert diese Ideen und macht Reformvorschläge.


Zitiervorschlag

Meyer-Ohlendorf, Nils; István Bart 2020: Climate Action Regulation 2.0 - EU Framework for Making Non-ETS Sectors Climate Neutral. Ecologic Institut. Berlin.

Sprache
Englisch
Autor(en)
István Bart
Finanzierung
Jahr
2020
Umfang
25 pp.
Projektnummer
50020
Inhaltsverzeichnis

1. Introduction
2. What has the Effort Sharing Decision achieved?
3. Is the Climate Action Regulation fit to deliver reductions of 55% or 60%?
4. Is ETS extension the right strategy for supporting climate neutrality?
4.1 Risks of extending ETS
4.2 Criteria for extending emission trading to new sectors
5. What reforms are necessary to make the Climate Action Regulation an effective tool for climate neutrality?
5.1 Targets
5.2 Emission budget
5.3 Distribution of targets and / or emission budget to Member States
5.4 What are the right flexibilities to support climate neutrality costeffectively?
5.5 Compliance
6. References