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Stefanie Lange

CV

Stefanie Lange

Dipl.-Geogr.
Researcher

Derzeitt arbeitet Stefanie Lange als Research Assistant bei Nordregio - Nordic Centre for Spatial Development in Stockholm u. a. zu Klimawandelfolgenanpassung im Ostseeraum und Stadt-Land-Interaktionen.

Stefanie Lange war von 2007 bis 2008 Researcher am Ecologic Institut und arbeitete hauptsächlich an EU-Projekten mit den Schwerpunkten Auswirkungen des globalen Klimawandels, Biodiversität und Naturschutz, Nachhaltige Entwicklung sowie Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM). Stefanie Lange ist deutsche Muttersprachlerin und arbeitet auch auf Englisch und Schwedisch.

Stefanie Lange absolvierte u.a. Praktika beim Umweltbundesamt (UBA), bei der Schutzstation Wattenmeer auf Föhr und bei der Jatun Sacha Foundación in Ecuador. Sie studierte Geografie, Botanik und Zoologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und wechselte im Jahr 2001 an die Humboldt-Universität zu Berlin. Die Weiterführung ihres Geografiestudiums ergänzte sie mit den Fächern Biologie und Umweltmanagement an der Freien Universität Berlin. In der vorlesungsfreien Zeit arbeitete sie als Studentische Hilfskraft am Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) an verschiedenen Projekten zum IKZM (z.B. IKZM-Oder). Daraus ergab sich das Thema ihrer Diplomarbeit zu den Auswirkungen des globalen Klimawandels auf die Odermündungsregion unter besonderer Berücksichtigung des Küstenschutzes und dessen Folgen für den Tourismus, welche als IKZM-Oder-Bericht veröffentlicht wurde.

Neben ihrem ehrenamtlichen Engagement als Landesjugendsprecherin im Vorstand der Naturschutzjugend Landesverband Brandenburg (NAJU) von 2002 bis 2007 war Stefanie  im NAJU Projekt "Aufbau einer Naturwerkstatt für Kinder und Jugendliche" als Projektmitarbeiterin tätig. Zudem war sie in der Initiative für Nachhaltige Entwicklung Berlin aktiv.