Direkt zum Inhalt

Katharina Umpfenbach

Print PDF

Katharina Umpfenbach

MA (Geschichte, Politikwissenschaften und Volkswirtschaftslehre)
MSc (Environmental Change and Management)

Coordinator Energy
Senior Fellow

Team
Themen

Katharina Umpfenbach arbeitet als Senior Fellow am Ecologic Institut. Sie koordiniert die energiepolitische Arbeit des Instituts. Schwerpunkt ihrer Forschung ist die Frage nach einem neuen Regulierungsrahmen für die Dekarbonisierung des Energiesektors und die Sektorkopplung. Ihr besonderes Interesse gilt dabei dem Zusammenspiel der Energiemarktintegration in Europa und der deutschen Energiewende sowie der Integration des Energie- und Verkehrssektors durch Elektromobilität. Sie ist deutsche Muttersprachlerin und spricht fließend Englisch und Französisch.

Während ihrer über zehnjährigen Berufserfahrung in der angewandten Politikforschung hat Katharina Umpfenbach zahlreiche energiepolitische Projekte durchgeführt. Derzeit leitet sie das Begleitvorhaben zum Energieforschungsprogramm SINTEG, das innovative Lösungen für ein vollständig erneuerbares Energiesystem erprobt. Von Beginn an arbeitet sie außerdem zum EU-Paket "Saubere Energie für alle Europäer" – mit besonderem Schwerpunkt auf der Governance-Verordnung – und befasst sich mit dem deutschen Kohleausstieg. In der Vergangenheit unterstützte Katharina Umpfenbach u. a. das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) bei der Verhandlung über die europäischen Energie- und Klimaziele für 2030 und bei der Weiterentwicklung der Solarförderung.

Zusätzlich zu Ihrer Forschungs- und Beratungstätigkeit, lehrt Katharina Umpfenbach in Sommerprogrammen der University of Notre Dame und der Duke University (USA) und hält regelmäßig Vorträge zur Energiewende für ausländische Journalisten und Entscheidungsträger.

Vor ihrer Tätigkeit für das Ecologic Institut sammelte Katharina Umpfenbach Erfahrungen beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Washington DC. Dort wirkte sie an Berichten zum Zustand der Umwelt mit und unterstützte die Zusammenarbeit zwischen UNEP und nordamerikanischen NGOs. Des Weiteren arbeitete Katharina Umpfenbach im Deutschen Bundestag.

Zwischen 2006 und 2007 studierte Katharina Umpfenbach "Environmental Change and Management" an der University of Oxford (Großbritannien). Davor studierte Katharina Umpfenbach Geschichte, Politikwissenschaften und Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin. Während ihrer Studienzeit war Katharina Umpfenbach Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Katharina Umpfenbach per E-Mail kontaktieren

Ihre hier eingegebenen Daten werden nur für die Bearbeitung Ihrer Anfrage verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in der Erklärung zum Datenschutz.

Ausgewählte Projekte von Katharina Umpfenbach
 
Im Forschungsprogramm "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) entwickeln über 300 Forschungseinrichtungen und Unternehmen in fünf Schaufensterregionen neue Lösungen für ein vollständig erneuerbares... Weiterlesen
 
Solarenergie und Mieterstrom sind Schwerpunkte des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms, denn die Photovoltaik-Technologie ist zentral für Klimaschutz und für die soziale Teilhabe am Transformationsprozess Energiewende. Im Forschungsvorhaben "StromNachbarn"... Weiterlesen
 
Mabel Amber | Pixabay.com
Für das Gelingen der Energiewende ist eine Transformation des Verkehrssektors von entscheidender Bedeutung. Zum einen gilt es, die mobilitätsbedingen Emissionen deutlich zu reduzieren. Zum anderen braucht es eine Kopplung der beiden Sektoren Verkehr und Energie. Das... Weiterlesen
 
|Fotolia © Chungking
Die europäische Energiewende ist angestoßen. Um aber die ambitionierten Klimaschutzziele der EU für das Jahr 2050 zu erreichen, muss das Energie- und Verkehrssystem nach 2020 noch grundlegender umgebaut werden. Als solide Grundlage für die anstehenden Weichenstellungen,... Weiterlesen

Die europäische Energiewende: Big Picture 2030

Dauer
-
Finanzierung
 
| Fotolia © Andreas F
Nach wie vor ist Braun- und Steinkohle in Deutschland der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung. Deutschlands Klimaschutzziele können jedoch nur erreicht werden, wenn die Kohleverstromung gesenkt und langfristig beendet wird. Das "wann und wie" bleibt... Weiterlesen
 
| Fotolia © chungking
Derzeit verhandelt die EU über die umfassende Neuausrichtung der Energie- und Klimapolitik für die Dekade 2020–2030. Ecologic Institut verfasste ein Strategiepapier darüber, wie die nächste Bundesregierung die weiteren Verhandlungen nutzen kann, damit das EU... Weiterlesen
 
Im Forschungsprogramm "Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) entwickeln über 300 Forschungseinrichtungen und Unternehmen in fünf Schaufensterregionen neue Lösungen für ein vollständig erneuerbares... Weiterlesen
 
| Fotolia © Yvonne Bogdanski
Im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung erarbeitet das Ecologic Institut eine Kurzstudie zum Thema "Energiewende als europäisches Projekt". Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf dem Stromsektor und den politischen Maßnahme und Zielen, welche die EU und die Nachbarländer... Weiterlesen
 
| Fotolia © vege
Damit die EU ihre Klima- und Energieziele für 2030 erreichen oder sogar übertreffen kann und auf dem Zielpfad in Richtung 2050 bleibt, braucht die Gemeinschaft ein effektives und robustes Governance-System. Angesichts diverser Interessen in der EU sind innovative... Weiterlesen
Ausgewählte Publikationen von Katharina Umpfenbach
 
Publication's cover

© Agora Energiewende

Die EU hat ihr Klimaziel für 2030 auf mindestens -55% angehoben und debattiert derzeit darüber, wie die Architektur der europäischen Klimapolitik reformiert werden muss, damit das Ziel erreicht werden kann. In einer neuen Studie skizzieren Agora Energiewende und das... Weiterlesen

Agora Energiewende und Ecologic Institut (2021): A "Fit for 55" package based on environmental integrity and solidarity: Designing an EU climate policy architecture for ETS and effort sharing to deliver 55% lower GHG emissions by 2030, Berlin: Agora Energiewende.

 
stromnachbarn

Ecornet

Mieterstromanlagen erzeugen Solarstrom auf Mehrfamilienhäusern und liefern diesen direkt an die Haushalte im Gebäude. In einer neuen Studie evaluieren Katharina Umpfenbach und Ricarda Faber die Wirkungen der bestehenden Mieterstromanlagen in Berlin. Das Fazit: Die 74... Weiterlesen

Umpfenbach, K., Faber, R. (2021). StromNachbarn: Evaluation der sozialen und ökologischen Wirkungen von Mieterstromanlagen in Berlin, Berlin: Ecornet Berlin.

 
Cover publication AIA EU 2030

Ecologic Institute

Am 17. September 2020 hat die Europäische Kommission vorgeschlagen, das EU-Klimaziel für 2030 anzuheben und die Treibausgasemissionen um 55% im Vergleich zu 1990 zu senken. In diesem Policy Brief schlüsseln Climact and Ecologic Institut die Folgenabschätzung der... Weiterlesen

Climact, Ecologic Institut (2020): Analysing the impact assessment on raIsing the EU 2030 climate target - How does the European Commission’s approach compare with other existing studies?

 
Der Kohleausstieg ist energie- und klimapolitisch notwendig, technisch realisierbar und wirtschaftlich sinnvoll. Kohlekraftwerke sind für knapp 40 Prozent des erzeugten Stromes und circa 80 Prozent der CO2-Emissionen des deutschen Stromsektors verantwortlich. Um die... Weiterlesen

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Wuppertal Institut, Ecologic Institut (Hrsg.) 2018: Die Beendigung der energetischen Nutzung von Kohle in Deutschland: Ein Überblick über Zusammenhänge, Herausforderungen und Lösungsoptionen.

 
Das politische Zielgerüst für die europäische Energiewende bis 2030 steht, aber wie genau kann ein Energiesystem aussehen, das diese Ziele umsetzt? In einem neuen Bericht zeichnet Agora Energiewende genau dieses "Big Picture" der europäischen Energiewende bis... Weiterlesen

Agora Energiewende (2019): European Energy Transition 2030: The Big Picture. Ten Priorities for the next European Commission to meet the EU's 2030 targets and accelerate towards 2050.

 
Der vorliegende Bericht untersucht den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine neue Regulierung zum Regelwerk (Governance) der Europäischen Energieunion im Hinblick auf zwei konkrete Fragen: Ist das vorgeschlagene System angemessen, um die Umsetzung der 2030... Weiterlesen

Duwe, Matthias; Meyer-Ohlendorf, Nils; Umpfenbach, Katharina (2017): Governance of the Energy Union - Assessment of the Commission Proposal for a Governance Regulation, Ecologic Institute, Berlin.

 
Derzeit verhandelt die EU über die umfassende Neuausrichtung der Energie- und Klimapolitik für die Dekade 2020–2030. Ein Strategievermerk von Katharina Umpfenbach diskutiert, wie die nächste Bundesregierung die weiteren Verhandlungen nutzen kann, damit das EU... Weiterlesen

Umpfenbach, Katharina (2017): Nach der Bundestagswahl: Worauf es für die deutsche Politik beim Energiepaket der EU ankommt. Heinrich-Böll-Stiftung. Berlin.

 
In politisch angespannten Zeiten diskutiert die EU unter dem Stichwort "Energieunion" über die Energie- und Klimapolitik für die Zeit nach 2020. Die kurze Studie "Energiewende als europäisches Projekt" beleuchtet die Verhandlungen über das Clean Energy-Paket aus... Weiterlesen

Umpfenbach, Katharina (2017): Die Energiewende als europäisches Projekt. Chancen, Reibungspunkte, Handlungsoptionen, Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin: Heinrich-Böll-Stiftung.

 
Am 19. Juli 2017 veröffentlichte Eurostat seine aktuelle Flagship-Publikation "Intelligenter, nachhaltiger, integrativer?". Sie untersucht den Fortschritt der Europäischen Union (EU) bei der Umsetzung der Strategie Europa 2020. Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut... Weiterlesen

Markus Hametner et al. 2017: Smarter, greener, more inclusive? - Indicators to support the Europe 2020 strategy. Luxembourg: Publications Office of the European Union.

 
In den letzten Jahren erhielten nationale Klimaschutzstrategien mit einer langfristigen Perspektive (2050) in Debatten zur europäischen Klimapolitik verstärkte Aufmerksamkeit. Des Weiteren ruft auch das internationale Klimaabkommen von Paris Staaten dazu auf, solche... Weiterlesen

Sartor, O., Donat, L., Duwe, M., Umpfenbach, K. (2017). Developing 2050 decarbonization strategies in the EU: Insights on good practice from national experiences, Study n°03/2017, IDDRI, Paris, France, 22 p.

 
Die EU diskutiert derzeit zwei überlappende politische Strategien: den Klima- und Energierahmen für die Dekade 2020 bis 2030 und die Strategie für eine Energieunion. Übergeordnetes Ziel ist es, ein nachhaltiges, sicheres und wettbewerbsfähiges Energiesystem aufzubauen.... Weiterlesen

Umpfenbach, Katharina (2015): Streamlining planning and reporting requirements in the EU Energy Union framework. An opportunity for building consistent and transparent strategies, Ecologic Institute, Berlin.

 
Sowohl auf internationaler Ebene als auch in der Europäischen Union (EU), verhandeln die Regierungen derzeit über zukünftige Ansätze zur Eindämmung des Klimawandels. Auf beiden Ebenen ist eine der Kernfragen, wie die Implementierung vereinbarter Ziele und Maßnahmen... Weiterlesen

Bodle, Ralph und Umpfenbach, Katharina (2015): The links between reporting requirements under the UNFCCC and EU governance of 2030 targets. Policy Brief for the European Climate Foundation, Ecologic Institute, Berlin.

 
© Ecologic Institut
Die Europäische Kommission und der Rat fordern stärkere regionale Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten. Neben der weiteren Integration des Binnenmarktes soll diese Zusammenarbeit auch die Erreichung der EU-Ziele für Energieeffizienz und erneuerbare Energien... Weiterlesen

Katharina Umpfenbach, Andreas Graf and Camilla Bausch 2015: "Regional cooperation in the context of the new 2030 energy governance." Ecologic Institute, Berlin.

 
Die Zukunft der europäischen Klima- und Energiepolitik wird derzeit intensiv diskutiert. Nachdem die Europäische Kommission im Januar 2014 konkrete Vorschläge für neue Ziele und Veränderungen im Emissionshandelssystem (ETS) veröffentlicht hat, sollen im Laufe des Jahres... Weiterlesen

Meyer-Ohlendorf, Nils; Matthias Duwe; Katharina Umpfenbach et al. 2014: The Next EU Climate and Energy Package – EU Climate Policies after 2020, Ecologic Institute, Berlin.

 
Ob Initiativen wie "Teilen statt besitzen", Kooperativen für Windenergie oder "Urban Gardening": In ganz Europa entwickeln sich Graswurzelbewegungen, die neue Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen suchen. Dieser Policy Brief untersucht, wie lokale... Weiterlesen

Piotrowski, Ralph; Susanne Langsdorf und Ania Rok 2013: Raus aus dem Rathaus - Dialog mit Nachhaltigkeitsinitiativen. [Policy Brief]. Berlin: Ecologic Institut.

 
Dieser Policy Brief von Katharina Umpfenbach und Kollegen für die GD Umwelt fasst die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Verhaltensökonomie, Psychologie und Soziologie zusammen und fragt nach ihrer Bedeutung für die Politik. Anschließend werden Ideen für... Weiterlesen

Umpfenbach, Katharina 2014: Influences on consumer behaviour. Policy implications beyond nudging, Berlin: Ecologic Institut.

 
Das Ziel des DYNAMIX-Projekts ist es, Politikansätze für die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union (EU) zu erarbeiten. In diesem Bericht definiert Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut die Schlüsselbegriffe und... Weiterlesen

Umpfenbach, Katharina 2013: How will we know if absolute decoupling has been achieved? Common Approach for DYNAMIX. Ecologic Institute, Berlin.

 
Gibt es einen Trend zu nachhaltigeren Konsummustern in der Europäischen Union (EU)? Gibt es einen Rückgang der EU-Treibhausgasemissionen? Verliert die EU ihr Naturkapital? Antworten auf diese und andere Fragen werden im Eurostat Monitoringbericht 2013 zur nachhaltigen... Weiterlesen

Popova, Mariana ; Markus Hametner; Asya Dimitrova et al. (Hg.) 2013: Sustainable development in the European Union. 2013 monitoring report of the EU sustainable development strategy. [eurostat Statistical books 2013 edition]. Luxembourg: Publications Office of the European Union.

 
Diese Synthese reflektiert vier Fallstudien über Beispiele alternativer Konsum-und Produktionsmuster, die im Rahmen des des Projektes InContext beobachtet wurden. Basierend auf empirischen Materialien werden erste Schlussfolgerungen gezogen, was man aus der Entstehung... Weiterlesen

Bauler, Tom et al. 2013: Alternative Collective Consumption and Production Niches - Lessons from their emergence, developement and governance, Berlin.

 
In Zeiten der Finanzkrise und wachsenden Drucks auf die Rechtfertigung öffentlicher Ausgaben steigt die Notwendigkeit zur Bewertung von Projekten, Programmen und Politiken. Nachhaltigkeit hat sich als ein sozial und politisch weithin akzeptiertes Konzept in ganz Europa... Weiterlesen

Raggamby, Anneke von und Frieder Rubrik (Hg.) 2012: Sustainable Development, Evaluation and Policy-Making. Theory, Practise and Quality Assurance. [Evaluating Sustainable Development series]. Cheltenham: Edward Elgar Publishing Ltd.

 
Der Eurostat Monitoringbericht 2011 überprüft den Fortschritt und die Umsetzung der EU -Nachhaltigkeitsstrategie. Der Monitoringbericht 2011 zur europäischen Nachhaltigkeitsstrategie ist auf der Eurostat-Webseite veröffentlicht. Als Partner eines Konsortiums bestehend... Weiterlesen

European Commission (Hg.) 2011: Sustainable development in the European Union. 2011 monitoring report of the EU sustainable development strategy. Luxemburg: Office for Official Publications of the European Communities.

 
Quelle: CoM 2009: Covenant of Mayors’ standard presentation, p. 6.
In einer vom Ecologic Institut geführten Studie wurde untersucht, inwiefern regionale und lokale Behörden zu den Zielen der Europe 2020 Strategie beitragen indem sie ihre Energiesysteme umstellen. Ziel des vom Ausschuss der Regionen in Auftrag gegebenen Berichts ist es... Weiterlesen

Ecologic Institute, Berlin/Vienna; ICLEI – Local Governments for Sustainability; European Secretariat Regional Environmental Center for Central and Eastern Europe (REC) 2010: After Lisbon, the Role of Regional and Local Authorities in a New Strategy for Sustainable Growth and Better Jobs – Local Sustainable Energy Strategies: Opportunities and Challenges: European Union Committee of the Regions.

 
Die nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energie ermöglichen einen einzigartigen Einblick in die energiepolitischen Kontexte der EU-Staaten. Für eine Vergleichsstudie zu sechs der insgesamt 27 europäischen Aktionspläne, steuerten Katharina Umpfenbach und Stephan Sina... Weiterlesen

Umpfenbach, Katharina und Stephan Sina 2010: "Analysis of the German Federal Government's National Renewable Energy Action Plan", in: 27 National Action Plans = 1 European Energy Policy?. Brussels: Green European Foundation, 44-56.

 
In seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation erklärte Präsident Obama die Notwendigkeit „für erhebliche Investitionen in klimafreundliche Energien“ weil „die klimafreundlichste Wirtschaftsnation die stärkste Wirtschaftnation“ sein wird. In einer neuen Veröffentlichung,... Weiterlesen

Mehling, Michael; Aaron Best; Dominic Marcellino et al. 2010: Transforming Economies through Green Investment: Needs, Progress and Policies. [GMF Climate & Energy Paper Series 2010]. Washington DC: German Marshall Fund of the United States.

 
Unter Nutzung verschiedener Szenarien der sozio-ökonomischen und klimatischen Entwicklung analysiert diese Studie mögliche Be- und Entlastungen des öffentlichen Haushaltes, die vom Klimawandel verursacht werden. Die Autorinnen und Autoren berücksichtigen dabei auch die... Weiterlesen
Bräuer, Dr. Ingo et al. 2009: Klimawandel: Welche Belastungen entstehen für die Tragfähigkeit der Öffentlichen Finanzen? Ecologic Institute, Berlin.
 
Die Entwaldung ist für etwa ein Fünftel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, die meisten davon entstehen in den tropischen Wäldern der Entwicklungsländer. Bei den Kopenhagener Klimaverhandlungen diskutierten Verhandlungsführer einen möglichen neuen Mechanismus,... Weiterlesen

Brack, Duncan und Katharina Umpfenbach 2009: “Deforestation and Climate Change: Not for Felling”. The World Today, Jg. 65, Nr. 10, 7–9.

 
Am 14. Oktober 2008 veröffentlichte Greenpeace eine von Ecologic erstellte Studie zu den  bisher kaum beachteten ökonomischen Schäden, die der deutschen Holz- und Forstwirtschaft durch Importe illegal eingeschlagener Hölzer entstehen. Mit der Studie wurde gezeigt, dass... Weiterlesen

Kaphengst, Timo et al. 2008: „Die ökonomischen Folgen des illegalen Holzhandels für die deutsche Holz- und Forstwirtschaft“, im Auftrag von Greenpeace e.V., Berlin: Ecologic - Institut für Internationale und Europäische Umweltpolitik.