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Maria Berglund

Maria Berglund

BSc (Natural Resources)
Researcher

Maria Berglund arbeitet seit 2006 für das Ecologic Institut. Als Researcher liegen ihre Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Wasserschutz und Landwirtschaftspolitik in der Europäischen Union (EU). Im Besonderen fokussiert sie auf die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), ihre Verbindungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) sowie der Problematik von Wasserknappheit und Dürre. Zusätzlich hat sie begonnen, die Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Wasserkonflikten und menschlicher Sicherheit zu erforschen. Sie beherrscht die deutsche und englische Sprache auf Muttersprachniveau.

Maria Berglund unterstützt den Umsetzungsprozess der WRRL, z. B. indem sie Informationen für die „Expert Group on Water and Agriculture“ bei der Europäischen Kommission aufberreitet. Dies umfasste u. a. die Auswertung der „Programme zur Entwicklung der ländlichen Räume“ in Bezug auf Wasserfragen, die Analyse von Maßnahmenprogrammen zur WRRL und wie sie landwirtschaftliche Belastungen adressieren. Maria Berglund entwickelte ein Handbuch für Verwaltungsangestellte zur Integration von  Wasserbewirtschaftungsfragen in Beratungssysteme für landwirtschaftliche Betriebe.

Maria Berglund studiert an der Humboldt Universität zu Berlin und belegt den Masterstudiengang „Integrated Natural Resource Managment“. Ihrer Masterarbeit behandelt die Fragestellung, inwiefern und aus welchen Gründen Bauern in Mecklenburg-Vorpommern freiwillige Agrar-Umweltmaßnahmen umsetzen, die durch das europäische Programm zur Entwicklung von ländlichen Räumen finanziert werden. Zuvor studierte Maria Berglund Natural Resources mit dem Hauptfach „Internationales Umweltrecht und –politik“ an der University of Vermont (USA) und erwarb ihren Abschluss als BSc. Während dieser Zeit engagierte sie sich bei der Oregon Public Interest Research Group in einer Kampagne zum Schutz des Wälder und absolvierte ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei, wo sie u.a. zu Fragen von Umwelt und Gesundheit arbeitete.