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Steffen Schlömer

CV

Steffen Schlömer

Dipl.-Volksw.
Researcher

Steffen Schlömer hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ecologic Institut gearbeitet. Als diplomierter Volkswirt beschäftigte er sich mit energiewirtschaftlichen und klimapolitischen Themen auf nationaler und internationaler Ebene. Er befasste sich insbesondere mit Benchmarks für Raffinerien im Rahmen des zukünftigen Europäischen Emissionshandelssystems. Steffen Schlömer arbeitet in deutscher und englischer Sprache, verfügt über gute Kenntnisse des Französischen und kann sich auf Chinesisch verständigen.

Vor seiner Tätigkeit beim Ecologic Institut arbeitete Steffen Schlömer bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und war Praktikant bei der Internationalen Energieagentur (IEA). Bei der SWP war er Forschungsassistent im Projekt „Tackling Leakage in a World of Unequal Carbon Prices“. In diesem Rahmen setzte er sich mit Ursachen und Ausmaß der Verlagerung von Emissionen ins Ausland (Carbon Leakage) und verschiedenen Lösungsstrategien auseinander, wie der freien Vergabe von Emissionsrechten, Grenzausgleichsmaßnahmen und der Verlinkung von Emissionshandelssystemen. Bei der IEA lag sein Arbeitsschwerpunkt auf der Effektivität verschiedener Förderpolitiken für Erneuerbaren Energien. Seine Mitarbeit bei der IEA wurde im Rahmen des Carlo-Schmid Programms des DAAD und der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert.

Während seines Studiums der Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin setzte Steffen Schlömer Schwerpunkte in den Bereichen Umwelt-, Klima- und Energieökonomik. Seine Diplomarbeit trug den Titel „Carbon Leakage and International Technology Spillover“ und behandelte die Innovationsanreize von CO2-Preisen, die Mechanismen zur internationalen Verbreitung von klimafreundlichen Technologien und ihren Einfluss auf das Ausmaß von Carbon Leakage. Zwei Semester seines Studiums verbrachte Steffen an der Ocean University of China in Qingdao, wo er im Rahmen des Chinese Business Programs die kulturellen und betriebswirtschaftlichen Besonderheiten des Landes kennen lernte und Kurse in chinesischer Sprache besuchte.