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Keighley McFarland

Keighley McFarland

MSc (Integrated Natural Resource Management)
BA (Politische Ökonomie und Deutsch)
Researcher

Keighley McFarland war als Researcher für das Ecologic Institut tätig. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren Biodiversitätspolitik, Ernährungssysteme, nachhaltige Transformation und innovative Wissenschaftskommunikation. Sie ist englische Muttersprachlerin und spricht fließend Deutsch.

Zu ihren Arbeitsbereichen am Ecologic Institut zählten grüne Infrastruktur, Lebensmittelverschwendung, der soziale und ökonomische Nutzen von Ökosystemdienstleistungen, Analysen von Biodiversitäts- und Landnutzungspolitik sowie innovative Kommunikation von Forschungsergebnissen. Zudem war sie für Projektmanagement, Kommunikation und Stakeholder-Engagement zuständig. Sie leitete das Projekt "Ein Geschmack der Zukunft der Meere" das wissenschaftliche Erkenntnisse über die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere anhand interaktiver Veranstaltungen und Streetfood aus nachhaltigem Fisch an die Öffentlichkeit kommunizierte. Im Projekt "Ressourceneffiziente Verwendung von Lebensmitteln in der gesamten Versorgungskette" (REFRESH), das durch das EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 gefördert wurde, entwickelte sie Politiklösungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung mit und war für die Konzeptualisierung und Durchführung impact-orientierter Ansätze zur Informationsverbreitung mitverantwortlich. In den Projekten "Europäisches Themenzentrum für Biologische Vielfalt" (ETC-BD), "Treiber für die erfolgreiche Umsetzung der Naturrichtlinien" und "Umsetzung der bodenrelevanten globalen Nachhaltigkeitsziele" verfasste sie beispielsweise Studien mit, führte Interviews durch und unterstützte bei administrativen Tätigkeiten. In den Bereichen Entwicklungs-, Klima-, und Ressourcenpolitik arbeitete Keighley McFarland u. a. an den Projekten "Bottom-Up Klimaanpassungsstrategien für ein nachhaltiges Europa" (BASE) sowie "Umsetzung der Rio+20 Konferenz: Nachhaltigkeitsziele und die "Green Economy"". Keighley McFarland ist auch in der Projektakquise tätig.

2014 und 2015 absolvierte Keighley McFarland ein Forschungspraktikum beim Dutch Research Institute for Transitions (DRIFT) in Rotterdam, wo sie soziale Innovation in Netzwerken für nachhaltige Lebensmittel ("Alternative Food Networks") untersuchte. Dieses Praktikum wurde durch den Konrad von Moltke Fund und das WFSC Ambassadors-Programm des World Food System Center der ETH Zürich gefördert. Bevor sie ihre Tätigkeiten am Ecologic Institut aufnahm, arbeitete Keighley McFarland als Bundesfreiwillige (BFD) beim Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in den Bereichen Verbandsorganisation, Klimapolitik und Agrarpolitik. Sie engagierte sich ehrenamtlich von 2012 bis 2017 bei Slow Food Youth Deutschland (SFYD). Von 2013 bis 2015 war sie Mitglied im nationalen Leitungsgremium der SFYD, und nahm 2012 und 2014 als Delegierte am Slow Food Weltkongress/Terra Madre in Turin (Italien) teil.

Im Mai 2015 schloss sie ihr Masterstudium "Integrated Natural Resource Management" an der Humboldt-Universität zu Berlin mit den Schwerpunkten nachhaltige Transformationen in Lebensmittelsystemen und nachhaltige Landwirtschaft ab. Zuvor studierte sie Politische Ökonomie und Deutsch an der UC Berkley mit dem Schwerpunkt europäische Umweltpolitik und –ökonomie. 2010 studierte sie während eines Austauschsemesters am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) der Freien Universität Berlin europäische Politik und Energiepolitik. Sie erwarb 2011 ihren Bachelor mit Auszeichnung an der UC Berkeley.