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Abfall

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Opportunities and Barriers for Water Co-Governance

A Critical Analysis of Seven Cases of Diffuse Water Pollution from Agriculture in Europe, Australia and North America
Die diffuse Wasserverschmutzung durch die Landwirtschaft (DWPA) und ihre Steuerung hat als politisches Anliegen weltweit an Bedeutung gewonnen. Die Eindämmung der DWPA ist ein komplexes Problem, das eine Mischung aus politischen Instrumenten und einer behördenübergreifenden, breiten gesellschaftlichen Reaktion erfordert. In diesem Artikel - zu dem Dr. Grit Martinez und Dr. Nico Stelljes vom Ecologic Institut als Co-Autoren beigetragen haben - werden Möglichkeiten und Hindernisse für die Entwicklung von Co-Governance, definiert als kollaboratives gesellschaftliches Engagement in den Funktionen der Regierung, und ihre Eignung zur Minderung der DWPA anhand von sieben Fallstudien in Europa (Polen, Dänemark, Schweden, den Niederlanden und Großbritannien), Australien (Murray-Darling Basin) und Nordamerika (State of Minnesota) untersucht. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Co-creation in Sustainability Science

Challenges and potential ways forward in implementing co-creation in European research and innovation funding
Dieser Policy Brief untersucht und erklärt das Konzept von Co-Creation im spezifischen Kontext der Nachhaltigkeitswissenschaft. Darüber hinaus werden die Nutzung und das Potenzial im Rahmen der europäischen Forschungs- und Innovationsförderung eingehend untersucht. Auf dieser Grundlage werden eine Reihe von Lehren aus der Anwendung des Konzepts gezogen und konkrete politische Empfehlungen gegeben. Der RECREATE Policy Brief von Dr. Martin Hirschnitz-Garbers vom Ecologic Institut steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU's Future R&I Needs in the Fields of 'Climate Action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials'

Recommendations from the RECREATE project
Diese Veröffentlichung enthält zusammenfassend die Ergebnisse und Empfehlungen des RECREATE-Projekts bezüglich des zukünftigen Forschungs- und Innovationsbedarfs in 'Societal Challenge 5': 'Climate Action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials'. Die Ergebnisse beinhalten sowohl sehr konkrete Empfehlungen zu ausgewählten Themen, als auch übergreifende Empfehlungen, die helfen sollen, die verschiedenen Forschungsbereiche besser zu integrieren. Darüber hinaus werden Empfehlungen zum Einsatz verschiedener Methoden gegeben.Weiterlesen

EU Policy Review for Food Waste Prevention and Valorisation

D3.3 Screening of EU policy areas with relevant impact on food waste prevention and valorisation
Dieser Bericht gibt einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen und Instrumente der EU-Politik, die auf die Vermeidung und/oder Verwertung von Lebensmittelabfällen abzielen. Die Relevanz verschiedener Politikfelder auf EU-Ebene wird erklärt und Lücken, Überschneidungen und unbeabsichtigte Wirkungen der EU-Verordnung identifiziert. Abschließend werden Anknüpfungspunkte für eine Verbesserung in jedem Politikfeld aufgezeigt. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Reduktion von Lebensmittelabfällen auf Verbraucherebene

TimeLoc
24. Mai 2018
Vilnius
Litauen
Als Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Kampagnen gegen Lebensmittelverschwendung konnten eine frühzeitige Planung, eine Anpassung an regionale Ernährungsgewohnheiten, eine regelmäßige Evaluation und die Nutzung verschiedener Medien identifiziert werden.Weiterlesen

Developing Countries in the Lead – What Drives the Diffusion of Plastic Bag Policies?

Während Diffusionsmuster im Kontext des Globalen Nordens recht gut untersucht sind, wurde die Diffusionsforschung bisher nur in begrenztem Umfang eingesetzt, um zu untersuchen, wie sich Politiken in Entwicklungsländern ausbreiten. Doris Knoblauch, Linda Mederake und Ulf Stein analysieren die Diffusionsmuster von Verboten und Abgaben auf Plastiktüten im Globalen Norden und im Globalen Süden, um damit zur weiteren Verfeinerung der Diffusionstheorie beizutragen. Der Artikel steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Soziale und politische Dimensionen von Plastik in der Umwelt – Vernetzungstreffen

TimeLoc
27. März 2018
München
Deutschland
Am 27. März 2018 trafen sich knapp 20 Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler aus den Verbundprojekten des vom Bundesministerium für für Bildung und Forschung geförderten Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt", um sich zu vernetzen und der sozialen und politischen Dimension von Plastik in der Umwelt zukünftig mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.Weiterlesen

Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels 12

November 2017 bis November 2020
Das Vorhaben "Erarbeitung konkreter Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung der UN 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung für SDG 12 (Förderung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster) und globalem 10Year Framework Programme on SCP" soll die nationale Umsetzung von Nachhaltigkeitsziel 12 der Agenda 2030 mit dem Aufbau eines systematischen Monitoring vorantreiben und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als federführendes Ressort für die nationale Umsetzung von SDG 12 (Sustainable Development Goal - SDG) bei der Entwicklung von Positionen für die nationale und internationale Diskussion unterstützen.Weiterlesen
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Probenahme, Probenaufarbeitung und Analytik von Mikroplastik

TimeLoc
21. März 2018 bis 22. März 2018
Karlsruhe
Deutschland
Rund 50 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus zwölf Verbundprojekten des Forschungsschwerpunkts "Plastik in der Umwelt" trafen sich zu einem ersten Austausch zu Probenahme, Probenaufbereitung und Analytik von Mikroplastik. Der Workshop, organisiert vom Technologiezentrum Wasser und dem Ecologic Institut, diente dem Ziel sich bezüglich der vielen Schwierigkeiten bei Identifikation und Quantifizierung von Mikroplastik aus Wasser- oder Bodenproben zu koordinieren und voneinander zu lernen.Weiterlesen

Welttag der Feuchtgebiete 2018

Heute leben fast 50% der Weltbevölkerung in städtischen Gebieten. Feuchtgebiete finden sich in Städten und deren Vororten. Sie tragen maßgeblich dazu bei, Städte sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu machen (UN-Nachhaltigkeitsziel 11). Während sich die Städte jedoch ausbreiten, sind Feuchtgebiete bedroht. Anlässlich ethnographischer Feldstudien, die für das ERA4CS-Projekt INNOVA in einer der Regionen in äußerster Randlage Europas durchgeführt wurden, nahm Dr. Grit Martinez vom Ecologic Institut an einer regionalen Aktion zum Welttag der Feuchgebiete in Guadeloupe teil.

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