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Abfall

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Kommentar zum PRTR-Gesetz

September 2010 bis Januar 2011

Das Ecologic Institut erstellt für das Umweltbundesamt einen Rechtskommentar zum deutschen PRTR-Gesetz (SchadRegProtAG). Nach diesem Gesetz und einer EU-Verordnung sind Betreiber von Betriebseinrichtungen in Deutschland verpflichtet, bestimmte Daten für ein deutsches und ein europäisches Schadstofffreisetzungs- und ‑verbringungsregister zu übermitteln. Der Kommentar richtet sich vor allem an die verpflichteten Behörden und Betreiber von Betriebsreinrichtungen und soll die Anwendung der Vorschriften auch ohne vertiefte Kenntnisse über den rechtlichen Hintergrund ermöglichen.

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Potential Use of Radioactively Contaminated Materials in the Construction of Residential Buildings in Gabon and Niger

Ecologic Institut, vertreten durch Tanja Srebotnjak, Senior Fellow des Ecologic Instituts, und Sebastian Veit führten im Auftrag des Europäischen Parlaments (EP) eine Studie über die Verwendung radioaktiv verseuchter Materialien zum Bau von Wohngebäuden in Gabun und Niger durch. Die Studie untersucht die Praktiken der Materialentsorgung im Uraniumbergbau und ihrer Effekte auf Umwelt und Gesundheit. Sie basiert neben anderen Quellen auf Fakten, die Sebastian Veit vor Ort in Gabon sammelte. Die Studie ist als Download erhältlich.Weiterlesen
Publikation

Producer Responsibility within Policy Networks: The Case of German Packaging Policy

Die deutsche Verpackungsverordnung aus dem Jahre 1991 war einer der ersten Fälle, in denen in der Umweltpolitik auf das Konzept der Herstellerverantwortung gesetzt wurde. Die Autoren, Tilman Eichstädt, Alexander Carius und R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut nutzen die Analyse von Politiknetzwerken für eine Bewertung der Politikergebnisse sowie der wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen der Verpackungspolitik in Deutschland.Weiterlesen

Convergence with EU Waste Policies

Short Guide for ENP Partners and Russia
Die Gesundheit von Mensch und Natur wird zunehmend von mangelhafter Abfallwirtschaft beeinträchtigt. Um Probleme wie wilde Mülldeponien und stark wachsende Mengen an Elektroschrott effektiv zu bekämpfen, hat die EU die sogenannte Abfallhierarchie eingeführt, welche die Behandlung von Abfällen priorisiert. Das Vermeiden von unnötigem Abfall und das Nutzen von Abfall als alternative Energiequelle führen die Hierarchie an. Im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik (ENP) wirbt die EU deshalb auch im Bereich der Abfallpolitik für Kooperation mit den südlichen und östlichen Nachbarn, sowie Russland. Um diese Länder in ihren Anstrengungen zu unterstützen hat die Kommission diesen Leitfaden zum Thema Abfallpolitik veröffentlicht.Weiterlesen

Umsetzung von EU Abfallrichtlinien

November 2008 bis März 2009
Die europäischen Abfallrichtlinien sehen vor, dass die Mitgliedstaaten regelmäßig Bericht über die Umsetzung der Richtlinien an die EU Kommission erstatten. Die EU Kommission muss ihrerseits diese Berichte in einen Gesamtbericht über die Umsetzung der Abfallrichtlinien in der EU fassen. Ecologic und IEEP unterstützen die EU Kommission bei der Erstellung dieses Berichts.Weiterlesen

Anforderung an den Einbau mineralischer Ersatzbaustoffe und an Verfüllungsmaßnahmen

TimeLoc
20. Mai 2008 bis 21. Mai 2008
Dessau
Deutschland
Das Bundesumweltministerium erarbeitet bundeseinheitliche, rechtsverbindliche Anforderungen an die Verwertung von mineralischen Abfällen in technischen Bauwerken und in bodenähnlichen Anwendungen. Ein erster Arbeitsentwurf einer Verordnung über Anforderungen an den Einbau mineralischer Ersatzbaustoffe in technischen Bauwerken (ErsatzbaustoffV) und zur Änderung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) wurde am 13. November 2007 vorgelegt. Dieser am 20.-21. Mai 20008 in Dessau durchgeführte Workshop diente der Folgenabschätzung und der Erörterung noch offener Fragen in Ergänzung der Konsultationen mit den Bundesländern, den Wirtschaftsbeteiligten und den Ressorts. Weiterlesen

Nachhaltige Unternehmensführung durch Corporate Social Responsibility: Ein Transatlantischer Vergleich

TimeLoc
18. Januar 2008
Berlin
Deutschland
Sprecher
Molly HallIm Rahmen eines Transatlantic Luncheons am 18. Januar 2008 in Berlin stellte Molly Hall die wichtigsten Ergebnisse ihrer vergleichenden Studie zum Einfluss unternehmerischer Sozialverantwortung (Corporate Social Responsibility – CSR) auf nachhaltige Unternehmensführung vor. Unter Berücksichtigung der CSR-Entwicklungsgeschichte in Europa und den USA ging Molly Hall insbesondere auf die jeweils unterschiedlichen Ansätze und Vorstellungen von CSR ein. Grundlage der Untersuchung waren jeweils zwei Unternehmen in Europa und den USA, die im Bereich CSR als beispielhaft gelten. Molly Hall lehrt Umweltrecht an der Universität Wisconsin-Parkside und ist Beraterin für das deutsche Umweltministerium. Weiterlesen

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