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Außenpolitik

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Nach dem Gaskonflikt

Ost-westliche Energieverknüpfungen
Für die Regierung Russlands ist der Export von Öl und Gas nicht nur ein gutes Geschäft. Spätestens der Gaskonflikt mit der Ukraine mit dem die russische Führung das neue Jahr und ihre G-8-Präsidentschaft einläutete, hat gezeigt, dass Energiepolitik für den Kreml das Herzstück einer Außenpolitik ist, mit der alte Machtansprüche im postsowjetischen Raum und darüber hinaus deutlich gemacht werden sollen. Sascha Müller-Kraenner schreibt zu ost-westlichen Energieverknüpfungen in Kommune 1/2006.Weiterlesen

Der Cardoso-Bericht zur Beteiligung der Zivilgesellschaft im System der Vereinten Nationen

Die Vereinten Nationen (VN) befinden sich derzeit auch wegen ihres Mangels an demokratischer Legitimität in der Krise: Die Mehrzahl ihrer Mitglieder hat keine demokratisch gewählte Regierung und die Entscheidungsprozesse in den VN finden zu oft ohne öffentliche Kontrolle statt. Eine Gruppe hochrangiger Experten unter dem Vorsitz von Fernando Enrique Cardoso erarbeitete Reformvorschläge, die R. Andreas Kraemer in einem Beitrag zu einem Buch über die Zukunft des Völkerrechts in einer globalisierten Welt bewertet.Weiterlesen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik

Herausforderung für die Umwelt- und Energiepolitik
Mit der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) möchte die Europäische Union nach der Erweiterungsrunde 2004 die Beziehungen zu ihren neuen Nachbarn neu definieren. Kern der Nachbarschaftspolitik ist die wirtschaftliche Integration. Aber auch in der Umwelt- und Energiepolitik soll die Kooperation verstärkt werden. Dieser Ecologic Brief von Sascha Müller-Kraenner lenkt den Blick auf dieses wichtige Thema.Weiterlesen

Wie lassen sich Kriege um natürliche Ressourcen vermeiden?

TimeLoc
29. April 2005
Loccum
Deutschland

"Investieren in Ökologie und Frieden: Perspektiven transatlantischer Kooperation" war das Thema einer Konferenz der Evangelischen Akademie Loccum in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Heinrich Böll Stiftung und der UNEP Finance Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.  R. Andreas Kraemer führte ein in die Diskussion über das Thema "Wie lassen sich Kriege um natürliche Ressourcen vermeiden?" als Reaktion auf den von Michael Renner vorgestellten "Bericht zur Lage der Welt 2005" des Worldwatch Instituts.Weiterlesen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik und die Umwelt?

TimeLoc
15. März 2005
Berlin
Deutschland
Sprecher
LongNach ihrer letzten Erweiterung muss die EU ihre geostrategischen Interessen in ihren Beziehungen mit ihren Nachbarn im Osten und im Mittelmeerraum neu definieren. Ziel dieser Veranstaltung war eine offene Diskussion darüber, welche Möglichkeiten bestehen, Anliegen des Umweltschutzes und der zivilgesellschaftliche Partizipation in die europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) zu integrieren. Sie fand am 15. März 2005 in Brüssel statt. Ehrengast war Tony Long, Direktor des WWF International European Policy Office (EPO). Weiterlesen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik und die Wahlen in der Ukraine -

TimeLoc
14. Dezember 2004
Berlin
Deutschland
Sprecher

weidemannDie EU Nachbarschaftspolitik vor dem Hintergrund der jüngsten Wahlereignisse in der Ukraine war das Thema des Dinner Dialogs, der am 14. Dezember 2004 in Berlin, unter Leitung der Heinrich Böll Stiftung und Ecologic, statt gefunden hat. Kernpunkt der Debatte war die Frage, ob der neu ausgehandelte Aktionsplan der zeitgleich mit den Wahlen von der EU...Weiterlesen

Nach dem Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung

Der doppelte Nexus zwischen Nachhaltiger Entwicklung, Globalisierung und Sicherheit
Naturschutz und umweltpolitische Maßnahmen im Rahmen von Entwicklung und internationaler Zusammenarbeit spielen im Falle von Ressourcenkonflikten eine zentrale Rolle. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung erhalten globale Umweltpolitik sowie die Konzeptentwicklung zur Nachhaltigkeit eine besondere Bedeutung. Sascha Müller-Kraenner und Uwe Brendle haben ein Paper veröffentlicht, welches jetzt zum Herunterladen von der Ecologic Webseite bereitsteht. Ein Paper von Sascha Müller-Kraenner und Uwe Brendele.Weiterlesen
Präsentation

Warum mit dem Auswärtigen Amt reden? Die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung im internationalen Bereich aus Sicht der NROen

TimeLoc
19. November 2003
Berlin

Als Teil des regulären Fortbildungsprogramms führte das Auswärtige Amt ein Seminar zur Zusammenarbeit mit Parlament, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen oder der Zivilgesellschaft durch. R. Andreas Kramer war eingeladen, mit einem Vortrag aus der Sicht eines politikberatenden Think Tanks zu berichten und das Verhältnis zwischen Nichtregierungsorganisationen und staatlichen sowie internationalen Institionen der Aussenpolitik zu kommentieren.Weiterlesen

EG-Außenkompetenzen

November 2002 bis Mai 2003

Die EG beteiligt sich zunehmend an gemischten Übereinkommen, d.h. Übereinkommen bei denen neben der EG auch ihre Mitgliedstaaten Vertragsparteien sind. Dieses Nebeneinander wirft Fragen nach den jeweiligen Zuständigkeiten bei Aushandlung, Abschluss und Umsetzung völkerrechtlicher Verpflichtungen auf. So werden insbesondere im Bereich des Meeresumweltschutzes weitreichende völkerrechtliche Schutzmaßnahmen durch Unklarheiten bei der Kompetenzverteilung zwischen der EG und ihren Mitgliedstaaten erschwert, teilweise auch verhindert. Ecologic bearbeitet im Auftrag des UmweltbundesamtesWeiterlesen

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