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Außenpolitik

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Rechtlich-institutionelle Aspekte der Klimaverhandlungen post 2012

Februar 2010 bis Juli 2011

Bis Ende 2009 soll – so wurde es 2007 auf der UN-Klimakonferenz in Bali von den Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention beschlossen - ein umfassendes Klimaschutzabkommen verabschiedet werden, um das im Jahre 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll abzulösen. Im Rahmen des Projekts unterstützen die Juristinnen und Juristen des Ecologic Instituts das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wissenschaftlich bei der Vertretung der deutschen und EU Positionen in den internationalen Klimaverhandlungen.

1992 einigte sich die StaatengemeinschaftWeiterlesen

Umwelt und Sicherheit in der Arktis

Januar 2010 bis Juli 2011

Das Ecologic Institut erforscht umweltbezogene Bedrohungen der Sicherheit im Arktischen Meer.  Die Arbeit gipfelt in einem mit NATO Advanced Research Workshop sowie einem Buch über die Vermeidung von Konflikten über knappe Ressourcen sowie Bedrohungen der Umweltsicherheit mit destabilisierender Wirkung in wirtschaftlicher, kultureller und politischer Hinsicht.  Hauptsponsor des Vorhabens ist das NATO Science for Peace and Security Programme (SPS).

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Transatlantische Kooperation für ganzheitliche Meerespolitik (CALAMAR)

Januar 2010 bis Juni 2011
Sowohl durch die Folgen des Klimawandels als auch durch die wachsende Nachfrage an Meeresressourcen, ist die Entwicklung ganzheitlicher meerespolitischer Ansätze zu einem wichtigen politischen Ziel in der EU und den USA geworden. Aufgrund dieser auf beiden Seiten des Atlantiks vorhandenen Bereitschaft, bestehen derzeit gute Chancen, Fortschritte bei der Umsetzung einer integrierten Meerespolitik erzielen zu können. Vor diesem Hintergrund koordinierte das Ecologic Institut ein transatlantisches Projektteam, welches eine Serie von Multi-Stakeholder Workshops organisierte, welche Experten aus der EU und den USA die Möglichkeit gab Best-Practices im Bereich der integrierten Meerespolitik zu entwickeln.Weiterlesen

Schöner Leben im Labor?

Geo-Engineering und das Recht, die Welt zu verändern
Die Debatte über Geo-Engineering ist nicht aufzuhalten. Starke Interessen drängen auf Forschung und experimentelle Anwendung. Geo-Engineering ist bestenfalls ein Spiel auf Zeit, immer aber auch eine gefährliche Ablenkung von Emissionsminderung und Anpassung an den Klimawandel. Richtig geführt kann die Debatte dazu beitragen, zentrale Fragen der Gestaltung internationaler Institutionen zu klären, argumentieren R. Andreas Kraemer und Ralph Czarnecki vom Ecologic Institut in Internationale Politik, Deutschlands führender Zeitschrift für außenpolitische Fragen.Weiterlesen

Die Wasserpolitik der EU in Entwicklungsländern

Dezember 2009 bis März 2010

Die EU Wasserpolitik im Rahmen des 10. Europäischen Entwicklungsfonds (EFF) konzentriert sich nicht länger auf öffentlich-private Partnerschaften (ÖPPs) im Bereich Wassermanagement in den AKP-Staaten, sondern auf öffentlich-öffentliche Partnerschaften (ÖÖPs). ÖÖPs sind neue Partnerschaften, die zwischen öffentlichen Wasserunternehmen, Gemeinden, Gewerkschaften und anderen Schlüsselakteuren auf der Basis der Gleichheit und ohne Gewinnmotiv abgeschlossen wurden. Das Overseas Development Institute und das Ecologic Institut haben für das Europäische Parlament eine Studie durchgeführt, die dieWeiterlesen

Publikation

Aktive Klimaaußenpolitik – Sechs Empfehlungen für den Außenminister

In diesem Online-Artikel richten Sascha Müller-Kraenner, Senior Policy Advisor des Ecologic Instituts, und Martin Kremer von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) sechs Empfehlungen für eine aktive Klimaaußenpolitik an den neuen Außenminister Deutschlands. Der Artikel erschien auf der Website von Internationale Politik, der führenden Zeitschrift für außenpolitische Fragen.Weiterlesen

Rahmenvertrag Entwicklungspolitik für das Europäische Parlament

November 2009 bis September 2013
Die Ausschüsse des Europäischen Parlamentes spielen eine entscheidende Rolle für die Effektivität der EU Politik, sowohl bei der Vorbereitung von Gesetzen und Politiken, als auch bei deren anschließender Umsetzung. Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, Menschenrechte, Gemeinsame Sicherheit und Verteidigungspolitik (Affaires étrangères, AFET) ist einer der 20 Ausschüsse des Europäischen Parlaments und ist u.a. für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) als auch für die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) zuständig. Das Ecologic Institut leitete ein Konsortium aus sechs Institutionen, denen ein Rahmenvertrag anvertraut wurde, um für den Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlamentes unabhängiges Expertenwissen zu entwicklungs- und umweltpolitischen Themen einzuholen.Weiterlesen

Arctic Transform - Transatlantische Politikoptionen zur Förderung der Anpassung im Arktischen Meer

TimeLoc
16. November 2009
Brüssel
Belgien
Seit dem Jahre 2007 und auf Anregung des Europäischen Parlaments fördert die Europäische Kommission, GD Außenbeziehungen, transatlantische Dialoge mit der Absicht, neue Ansätze für die Bewältigung globaler Herausforderungen zu entwickeln. Die Erfolge der ersten fünf Pilotprojekte wurden auf einer Konferenz am 16. November 2009 in Brüssel evaluiert. R. Andreas Kraemer stellte die Ergebnisse des vom Ecologic Institut initiierten Arctic Transform Dialogs vor.Weiterlesen

Umwelt Think Tanks als Akteure und Forschungsgegenstand – US- und EU-Perspektiven im Vergleich

TimeLoc
12. Oktober 2009
Berlin
Deutschland
Sprecher

Am 12. Oktober 2009 fand in Berlin ein transatlantischer Dinner Dialog zu Ehren von James G. McGann statt, der das „Think Tanks and Foreign Policy Program“ des Foreign Policy Research Instituts an der Universität Pennsylvania leitet. In seinem Kurzbeitrag präsentierte James G. McGann die Ergebnisse seiner neuesten Forschungen zu Umwelt Think Tanks und stellte die Unterschiede zwischen den Umwelt Think...Weiterlesen

Die Arktis von Morgen - Konfrontation oder Kooperation?

TimeLoc
29. September 2009
Ottawa
Kanada
In der Nordpol-Region stellt sich die Schicksalsfrage, ob in der Arktis von Morgen Konfrontation oder Kooperation herrschen wird. R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut gab dazu als Podiums-Redner Antworten auf dem Arctic Future Forum der Friedrich Ebert Stiftung und des kanadischen Rideau Instituts am 29. September 2009 in Ottawa. Das Forum konzentrierte sich auf Sicherheitspolitik, Waffenkontrolle, Klimaschutz und Energieversorgung. Die wesentlichen Ergebnisse sind zusammengefasst im Bericht über das Arktis-Forum in Ottawa, ON, am 29. September 2009.Weiterlesen

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