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Bioökonomie

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Seiten

Innovative Konzepte für eine partizipative Gestaltung der europäischen Bioökonomie (BioSTEP)

März 2015 bis Februar 2018
Die Bioökonomie bietet neue Konzepte, die den Weg hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsform bereiten können. Mit bio-basierten Produkten und Prozessen sind jedoch soziale, ökonomische und ökologische Auswirkungen verbunden, die einen öffentlichen Diskurs über die zukünftige Entwicklung der Bioökonomie erfordern. Das vom Ecologic Institut koordinierte BioSTEP-Projekt unterstützt diesen Diskurs, indem innovative Konzepte für die Einbindung von relevanten Akteuren und Bürgern entwickelt und umgesetzt werden.Weiterlesen

Bioökonomie und Landkonflikte

Genug Land für alle(s)?
In Zeiten konfligierender Umweltziele ist Bioökonomie klimapolitisch besonders umstritten. Dieser Artikel von Timo Kaphengst und Stephanie Wunder stellt Land als begrenzte Ressource und damit als wesentliches Hindernis einer weiteren Ausweitung der Bioökonomie dar. Die Autoren setzen sich für eine Strategie ein, die stärker am Konsum von Ressourcen ansetzt, um den allgemeinen Druck auf Landökosysteme zu verringern. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Towards a Definition of Global Sustainable Land Use?

A discussion on theory, concepts and implications for governance
In diesem Diskussionspapier geht Timo Kaphengst vom Ecologic Insitut der Frage nach, wie eine nachhaltige Landnutzung auf globaler Ebene definiert werden kann. Das Papier ist ein Beitrag zu einem breiteren Governance-Ansatz für nachhaltige Landnutzung, der derzeit im GLOBALANDS-Projekt entwickelt wird. Das Diskussionspapier steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

GLOBALANDS: Globale Landnutzungspolitik - Erster internationaler Workshop

TimeLoc
27. Mai 2013
Berlin
Deutschland

Es gibt deutlichen Fortschritt im GLOBALANDS Projekt. Am 27. Mai 2013 wurde der erste internationale Workshop am Ecologic Institut in Berlin durchgeführt. Mithilfe von Inputs hochrangiger Experten des United Nations Environment Programme (UNEP), der Europäischen Kommission, des Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und anderen diskutierten die Teilnehmer über den Stand und die Perspektiven einer nachhaltigen Landnutzungspolitik auf internationaler...Weiterlesen

Biokraftstoffe zwischen Sackgasse und Energiewende. Politik, Akteure und Diskurse in der europäischen Perspektive.

TimeLoc
19. April 2013
Berlin
Deutschland

„Fair Fuels“ ist ein Projekt der sozialökologischen Forschung (SÖF), in dem in den letzten vier Jahren untersucht wurde, inwieweit Biokraftstoffe in verträglicher Weise produziert und genutzt werden können und welche Auswirkungen Förderung und Produktion auf Mensch und Umwelt haben. Auf der Abschlusskonferenz am 19. April 2013 in Berlin hielt Timo Kaphengst einen Vortrag über die europäische Biokraftstoffpolitik und den Diskurs über die Kriterien einer nachhaltigen Biokraftstoffproduktion. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.

Das Hauptthema der AbschlusskonferenzWeiterlesen

Globale Landnutzung und Nachhaltigkeit (GLOBALANDS)

September 2011 bis Juni 2014
August 2012 bis Juni 2015
Der Nutzungsdruck auf Land und natürliche Ressourcen steigt weltweit. Während es zahlreiche sektorale und schutzgutbezogene Politikansätze gibt, ist die globale Landnutzung nicht integriert geregelt. Im Zuge der Debatte um die Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen und der Notwendigkeit die Nachhaltigkeit von Biomasse im Allgemeinen sicherzustellen ist diese Fragestellung jedoch vermehrt aufgegriffen worden. Ziel des GLOBALANDS-Projekt ist es, Governanceansätze zu identifizieren und analysieren, die zu einem internationalen nachhaltigen Landnutzungsmanagement führen können.Weiterlesen

The Social Dimension of EU Biofuel Policy

In den frühen 2000er Jahren wurden Biokraftstoffe als Patentlösung für zahlreiche umwelt- und wirtschaftspolitische Herausforderungen gesehen. Mittlerweile ist ihr Ansehen in der europäischen Politik stark gesunken. Die starke Ausweitung der Biokraftstoffproduktion weltweit hat eine ganze Reihe von Nachhaltigkeitsdiskussionen ausgelöst und grundsätzliche Zweifel hervorgerufen, ob entsprechende Umweltziele mit Biokraftstoffen zu erreichen sind. In diesem Ecologic Brief wird untersucht, inwieweit soziale Aspekte der Biokraftstoffproduktion von der europäischen Politik erfasst werden. Der Policy Brief zeigt darüber hinaus Möglichkeiten auf, wie vorhandene Politik forciert bzw. ausgeweitet werden müsste, um eine nachhaltige Produktion von Biokraftstoffen sicherzustellen. Der Ecologic Brief steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Science-Policy Interface and the Role of Impact Assessment in the Case of Biofuels

Das Ziel der EU, den Biokraftstoffanteil im Verkehr bis 2020 auf 10 % anzuheben, gehört zu den umstrittensten umweltpolitischen Entscheidungen der letzten Jahre. Im vorliegenden Buchkapitel untersuchen Timo Kaphengst und Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut zusammen mit Bernd Hirschl und Anna Neumann, welche Rolle wissenschaftliche Erkenntnisse und Folgenabschätzungen im politischen Prozess zur Ausarbeitung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie gespielt haben.


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Impact of EU Bioenergy Policy on Developing Countries

Um die Ziele der EU-Richtlinie Erneuerbare Energien bis 2020 zu erreichen, wird die EU mehr Biomasse importieren. Neben Biokraftstoffen gilt dies auch für holzartige Biomasse, die in dieser Studie für das Europäische Parlament schwerpunktmäßig untersucht wurden. Ein großer Teil dieser Biomasse wird aus Entwicklungsländern stammen, vor allem aus West-und Zentralafrika, sowie aus lateinamerikanischen Ländern. Das Ecologic Institut (Stefanie Wunder, Timo Kaphengst, Krista Timeus und Kristine Berzins) analysierte dabei Auswirkungen der EU-Bioenergiepolitik in Entwicklungsländern. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
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Auswirkungen der EU-Bioenergie Politik in Entwicklungsländern

TimeLoc
25. Januar 2012
Brüssel
Belgien

Um die Ziele der Erneuerbare Energien Richtlinie bis 2020 zu erreichen, wird die EU mehr Biomasse importieren. Neben Biokraftstoffen gilt dies auch für holzartige Biomasse. Ein großer Teil dieser Biomasse wird aus Entwicklungsländern stammen. In einer Studie für das Europäische Parlament untersuchte das Ecologic Institut die Auswirkungen der EU Bioenergiepolitik in Entwicklungsländern, insbesondere holzartiger Biomasse.  Stephanie Wunder, Senior Fellow und Koordinatorin Bioenergie und Landwirtschaft im Ecologic Institut stellte die Ergebnisse der Studie im Entwicklungsausschuss desWeiterlesen

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