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Bioökonomie

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Impact of EU Bioenergy Policy on Developing Countries

Um die Ziele der EU-Richtlinie Erneuerbare Energien bis 2020 zu erreichen, wird die EU mehr Biomasse importieren. Neben Biokraftstoffen gilt dies auch für holzartige Biomasse, die in dieser Studie für das Europäische Parlament schwerpunktmäßig untersucht wurden. Ein großer Teil dieser Biomasse wird aus Entwicklungsländern stammen, vor allem aus West-und Zentralafrika, sowie aus lateinamerikanischen Ländern. Das Ecologic Institut (Stefanie Wunder, Timo Kaphengst, Krista Timeus und Kristine Berzins) analysierte dabei Auswirkungen der EU-Bioenergiepolitik in Entwicklungsländern. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
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Auswirkungen der EU-Bioenergie Politik in Entwicklungsländern

TimeLoc
25. Januar 2012
Brüssel
Belgien

Um die Ziele der Erneuerbare Energien Richtlinie bis 2020 zu erreichen, wird die EU mehr Biomasse importieren. Neben Biokraftstoffen gilt dies auch für holzartige Biomasse. Ein großer Teil dieser Biomasse wird aus Entwicklungsländern stammen. In einer Studie für das Europäische Parlament untersuchte das Ecologic Institut die Auswirkungen der EU Bioenergiepolitik in Entwicklungsländern, insbesondere holzartiger Biomasse.  Stephanie Wunder, Senior Fellow und Koordinatorin Bioenergie und Landwirtschaft im Ecologic Institut stellte die Ergebnisse der Studie im Entwicklungsausschuss desWeiterlesen

Die soziale Dimension der europäischen Biokraftstoffpolitik

Dezember 2011 bis Februar 2012

Seit der Verabschiedung der Erneuerbaren Energien Richtlinie der EU 2009 reißen die Diskussionen zwischen Wissenschaftlern, der Zivilgesellschaft und Entscheidungsträgern über die Nachhaltigkeit der Biokraftstoffproduktion nicht ab. Während normalerweise die Umweltaspekte im Vordergrund der Auseinandersetzungen stehen, setzt sich die Studie in diesem Projekt mit den sozialen Auswirkungen der europäischen Biokraftstoffproduktion auseinander. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang die Rolle von Nachhaltigkeitskriterien und Zertifzierungssystemen in der EU BiokraftstoffpolitikWeiterlesen

Auswirkungen der EU-Bioenergie Politik in Entwicklungsländern

November 2011 bis Januar 2012
Um die Ziele der EU-Richtlinie Erneuerbare Energien bis 2020 zu erreichen, wird die EU mehr Biomasse importieren. Neben Biokraftstoffen gilt dies auch für holzartige Biomasse, die in dieser Studie für das Europäische Parlament schwerpunktmäßig untersucht wurden. Ein großer Teil dieser Biomasse wird aus Entwicklungsländern stammen, vor allem aus West-und Zentralafrika, sowie aus lateinamerikanischen Ländern. Das Ecologic Institut analysierte dabei Auswirkungen der EU-Bioenergiepolitik in Entwicklungsländern.Weiterlesen

Globale Landnutzung und Nachhaltigkeit (GLOBALANDS)

September 2011 bis Juni 2014
August 2012 bis Juni 2015
Der Nutzungsdruck auf Land und natürliche Ressourcen steigt weltweit. Während es zahlreiche sektorale und schutzgutbezogene Politikansätze gibt, ist die globale Landnutzung nicht integriert geregelt. Im Zuge der Debatte um die Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen und der Notwendigkeit die Nachhaltigkeit von Biomasse im Allgemeinen sicherzustellen ist diese Fragestellung jedoch vermehrt aufgegriffen worden. Ziel des GLOBALANDS-Projekt ist es, Governanceansätze zu identifizieren und analysieren, die zu einem internationalen nachhaltigen Landnutzungsmanagement führen können.Weiterlesen
Präsentation

Die Biomasse in der Regulierungsfalle? Von der Komplexität einer nachhaltigen Nutzung der Bioenergie

TimeLoc
23. August 2011
Potsdam
Deutschland

Die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) veranstaltete vom 22. bis 26. August 2011 eine Summerschool zu "Nachhaltigen Wertschöpfungsketten" zusammen mit der Humbold Universität zu Berlin. Ein Bestandteil des vielseitigen Programms für Promovierende und StudentInnen bildete ein Seminar zu erneuerbaren Energien und Agrarhölzern am Institut für Agrartechnik Potsdam Bornim (ATB). Timo Kaphengst, Koordinator für Biodiversität und Wald am Ecologic Institut, wies dort in seinem Vortrag auf verschiedene Herausforderungen für eine nachhaltige Nutzung der Biomasse hin undWeiterlesen

Prospects for Sustainable Bioenergy Production in Selected Former Communist Countries

Eine neue Veröffentlichung im Journal "Ecological Indicators" von Tanja Srebotnjak, Senior Fellow am Ecologic Institut und Peter Hardi (Central European University, Ungarn) untersucht die Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung von Bioenergieproduktion in Bulgarien, Rumänien und den ehemaligen Sowjetrepubliken in Zentralasien. Die Studie nutzt offizielle Statistiken als auch modellierte Daten und kommt zu dem Schluss, dass das Bioenergiepotenzial in Bulgarien, Rumänien und Kasachstan am höchsten ist. Aber auch dort hängen die Aussichten für ihre erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung von mehreren Faktoren ab, einschliesslich der Wahl der Energiepflanze, klimatischen Bedingungen, Vorhandensein ausreichender und geeigneter landwirtschaftlicher Anbauflächen sowie der institutionellen und rechtlichen Infrastruktur.Weiterlesen

Transatlantische Ansätze zur Biomasse Zertifizierung

TimeLoc
22. Januar 2010
Washington DC
Vereinigte Staaten von Amerika

Am 22. Januar 2010 organisierte das Ecologic Institut ein Symposium zum Thema Biomassezertifizierung in Washington DC. Die Diskussion zu Zertifizierungssystemen und Nachhaltigkeitsstandards für Biomasse bettete sich dabei in die breitere Fragestellung, welche Rolle Zertifizierungssysteme beim Aufbau eines neuen, nachhaltigeren Wirtschaftssystems spielen können.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der 10. Jahreskonferenz des US amerikanischen „National Council for Science and the...Weiterlesen

Zertifizierung von Biokraftstoffen

TimeLoc
11. Dezember 2009
Potsdam
Deutschland

Die internationale Debatte über Biokraftstoffe ist stark von ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten dominiert, während die Frage, wie Biokraftstoffe auf sozialverträgliche Art produziert werden können, oft vernachlässigt wird. Das vom Bundeswissenschaftsministerium geförderte Projekt "Biofuel as Social Fuel" analysiert in zwei Regionen in Deutschland und Brasilien die sozialen Auswirkungen der Biokraftstoffproduktion. Bei der Auftaktveranstaltung des Projektes referierte Timo Kaphengst über die Rolle von Zertifizierungssystemen in der Biokraftstoff-Politik.

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At a Tipping Point?

How the Debate on Biofuel Standards Sparks Innovative Ideas for the General Future of Standardisation and Certification Schemes
Der starke Anstieg der Biomassenutzung wurde von zahlreichen neuen Standards und Zertifizierungsinitiativen begleitet, die allem voran das Ziel hatten, eine nachhaltige Biokraftstoffproduktion sicherzustellen. In dem ohnehin schon überfüllten Zertifizierungsmarkt führte dies eher zu zusätzlicher Verwirrung. Allerdings entsteht aus der Bemühung, die zunehmende Komplexität zu begrenzen, auch die Gelegenheit, über Wege zu einem weltweit einheitlichen Standardisierungssystem für natürliche Ressourcen nachzudenken. In diesem Artikel stellen Timo Kaphengst, Mandy Ma und Stephanie Schlegel vom Ecologic Institut einige innovative Ideen vor, wie aus der Diskussion über Biokraftstoffstandards ein neues weltweit gültiges Standardsystem für sämtliche natürliche Ressourcen entwickelt werden kann.Weiterlesen

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