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Biodiversität

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Contribution to the 2020 Roadmap Consultation on the Farm to Fork Strategy

Position paper on the EU "Farm to Fork" Strategy
In diesem Positionspapier nehmen das Ecologic Institut, IEEP, SEI und IDDRI zur Konsultation des Fahrplans zur Farm-to-Fork-Strategie, bzw. der "Vom Hof auf den Tisch"-Strategie Stellung. Diese soll bis zum 29. April 2020 fertig gestellt werden und hat zum Ziel, dass in der EU produzierte Lebensmittel sicher, nahrhaft und hochwertig sind und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Natur erzeugt werden. Das Positionspapier formuliert Notwendigkeiten der Strategie und politische Empfehlungen.Weiterlesen

Mainstreaming von naturbasierten Lösungen für den Klimawandel im Jahr 2020 und darüber hinaus – DG ENV Workshop

TimeLoc
4. Februar 2020 bis 5. Februar 2020
Brussels
Belgien
Am 4. und 5. Februar 2020 nahmen McKenna Davis und Ewa Iwaszuk vom Ecologic Institut am Expertenworkshop "Upscaling nature-based solutions against climate change throughout 2020 and beyond" teil, der von der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission (DG ENV) organisiert wurde. McKenna Davis moderierte die Diskussionsrunde zur Mobilisierung der Vorteile von naturbasierten Lösungen (NBS) für den Klimaschutz.Weiterlesen

FIThydro – Europäischer Stakeholder-Workshop

TimeLoc
28. Januar 2020 bis 29. Januar 2020
Brüssel
Belgien
Der Europäische Stakeholder-Workshop über fischfreundliche Wasserkraft findet vom 28. bis 29. Januar 2020 in Brüssel (Belgien) statt. Diese Veranstaltung dient als Plattform für Konsultationen und den Austausch zwischen FIThydro-Wissenschaftlerinnen, politischen Entscheidungsträgern und technischen Expertinnen, die an der Bewertung der Auswirkungen von Wasserkraftwerken und der Planung von Minderungsmaßnahmen arbeiten.Weiterlesen

Addressing Climate Change in Cities – Catalogue of urban nature-based solutions

Naturbasierte Lösungen (NBS) sind Maßnahmen, die von der Natur inspiriert und unterstützt werden. Sie können als Ergänzung oder Ersatz zu "traditionellen" und "grauen" Lösungen in städtischen Gebieten eingesetzt werden, um Funktionen wie Wärmedämmung, Regenwasserrückhaltung und -filterung zu übernehmen. Dieser Katalog des Ecologic Instituts setzt seinen Schwerpunkt auf die Bekämpfung des Klimawandels und präsentiert eine breite Auswahl von NBS, die ein hohes Klimaschutzpotenzial aufweisen und gleichzeitig in zahlreichen städtischen Kontexten anwendbar sind.Weiterlesen

Pan-arktisches Netzwerk von Meeresschutzgebieten (Ark-MPA)

Dezember 2019 bis August 2022
In der Arktis sind die Folgen des Klimawandels viel stärker wahrnehmbar als in anderen Regionen der Erde. Der zunehmende Verlust von Meereis ermöglicht eine längere und intensivere Nutzung von Teilen des Arktischen Ozeans und könnte die Biodiversität in der Polarregion in einem kritischen Maße bedrohen. Ecologic Institut und seine Partner untersuchen, wie ein Netzwerk von Meeresschutzgebieten in der Region dazu beitragen könnte, die marine biologische Vielfalt zu erhalten sowie die Funktionsfähigkeit mariner Ökosysteme und deren effektives Management sichern könnte.Weiterlesen

Auenrevitalisierung in Kooperation mit der Landwirtschaft an der Hase

Video über die Renaturierung der Hase
Die niedersächsische Gewässerlandschaft der Hase und ihrer Zuläufe wird ökologisch aufgewertet. Es werden Deichrückverlegungen, Auenrevitalisierungen und Gewässerumbauten vorgenommen. Das geht nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten, vor allem aber mit der Landwirtschaft, die Flächen zur Verfügung stellt und Nutzungen extensiviert.Weiterlesen

Steigerung der Erlebbarkeit der Ruhr im urbanen Raum

Video über die Renaturierung der Ruhr
Mehr als 20 Einzelmaßnahmen wurden zur Herstellung der Durchgängigkeit und zur Renaturierung der Gewässerstrukturen der Ruhr in Arnsberg umgesetzt. Dadurch entstand eine naturnahe Flusslandschaft mitten in der sauerländischen Stadt. Zunehmend prägt die renaturierte Ruhr das Stadtbild und wird von der Bevölkerung zur Erholung genutzt. Auch der Hochwasserschutz hat sich deutlich verbessert.Weiterlesen

Systematische Gewässerentwicklung an der Wern

Video über die Renaturierung der Wern
Die fränkische Wern wurde in den 1930er Jahren ausgebaut, um bis an den Gewässerrand Landwirtschaft betreiben zu können. Dadurch nahm die Biotop- und Artenvielfalt deutlich ab. Durch systematische, abschnittsweise Renaturierung und den ökologischen Um- bzw. Rückbau gewinnt die Wern seit 1995 nach und nach einen naturnahen Zustand zurück.Weiterlesen

Flächenmanagement und Gewässeraufwertung an der Nebel

Video über die Renaturierung der Nebel
Langfristiges Flächenmanagement und Bodenneuordnung ermöglichten weiträumige Renaturierungen an der mecklenburgischen Nebel. In den Niederungsbereichen waren dazu Baumaßnahmen nötig, da nicht genügend Gewässerdynamik für eine selbständige Entwicklung vorhanden ist. Durch die Renaturierungen konnten Ökosystemleistungen wie etwa Kohlenstoffspeicherung oder Kühlung der Landschaft gesteigert werden.Weiterlesen

Renaturierung und technischer Hochwasserschutz an der Helme

Video über die Renaturierung der Helme
Ein innovativer Ansatz kombiniert technischen Hochwasserschutz und Renaturierung an der Helme bei Sundhausen in Thüringen. Das Hochwasserrisiko ist deutlich reduziert, Betriebe siedeln sich in den nun hochwasserfreien Industriegebieten an. Auch seltene und geschützte Arten, wie die vom Aussterben bedrohte Bachmuschel (Unio crassus), profitieren von naturnahen Hochwasserschutzmaßnahmen.Weiterlesen

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