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Biodiversität

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Arbeitshilfe zur standörtlichen Evaluierung des Fischschutzes und Fischabstieges

Die Arbeitshilfe standardisiert die methodischen Grundlagen für vergleichbare und aussagekräftige Untersuchungen und Bewertungen von Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen. Schwerpunkt ist die standortbezogene Durchgängigkeit für stromabwärts wandernde Fische. Es werden Grundlagen für eine objektive Evaluierung der Schädigung von Fischen und der Effizienz von Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen bereitgestellt. Die enthaltenen Planungs-, Untersuchungs- und Auswertungsabläufe sollen aussagefähige Untersuchungen mit reproduzierbaren Ergebnissen ermöglichen, um den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu verbessern und standörtliche Lösungen zu optimieren.Weiterlesen

Policy Briefs zu Umweltkriminalität - EFFACE Projekt

Ein Teil der Arbeit für das EU-Forschungsprojekt zu Umweltkriminalität (EFFACE) ist die Veröffentlichung von Policy Briefs. Diese liefern Zusamenfassungen der Projektergebnisse. Zudem geben sie Handlungsempfehlungen für einen koordinierten Ansatz auf EU-Ebene, um die Auswirkungen von Umweltstraftaten zu reduzieren. Die Policy Briefs stehen zum Download zur Verfügung.

Die Rolle der Biodiversität in der internationalen Zusammenarbeit

Dezember 2013 bis Dezember 2014
Februar 2015 bis März 2015
Welche Rolle spielt Biodiversität eigentlich für den Wohlstand und die Lebenszufriedenheit eines Menschen? Und wie unterscheiden sich derartige Vorstellungen zwischen Ländern des Nordens und des Südens? In diesem von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beauftragten Projekt wurde diesen Fragen vor dem Hintergrund einer kontroversen Diskussion über die "Kommerzialisierung der Natur" nachgegangen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten von aktuell diskutierten Entwicklungsmodellen herauszuarbeiten und dabei zu erfassen, in wie weit diese unterschiedlichen Auffassungen in der praktischen Entwicklungszusammenarbeit Berücksichtigung finden.Weiterlesen

Umsetzung von Natura 2000 und der EU-Naturschutzrichtlinien

Januar 2015 bis März 2015
Im Auftrag des Ausschusses der Regionen (AdR) der EU führte das Ecologic Institut gemeinsam mit dem UCL Centre for Law and the Environment die Studie "Implementation of Natura 2000 and the Habitats and Birds Directives" durch. Die Studie unterstützt die territoriale Folgenabschätzung des AdR zu Natura 2000 sowie der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) und der Vogelschutz-Richtlinie vor dem Hintergrund des Fitness-Checks der EU (REFIT). Der Abschlussbericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Sascha Müller-Kraenner in neuer Doppelspitze der Deutschen Umwelthilfe

Der Vorstand der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) hat Sascha Müller-Kraenner – einen der Gründer und Gesellschafter des Ecologic Instituts in Berlin und Vice-Chairman des Ecologic Institute in Washington DC – zum Bundesgeschäftsführer des Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutzverbands berufen. Der studierte Biologe führt den Verein seit Januar 2015 gemeinsam mit Jürgen Resch, der diese Position bereits seit 1986 innehat.

Bioökonomie und Landkonflikte

Genug Land für alle(s)?
In Zeiten konfligierender Umweltziele ist Bioökonomie klimapolitisch besonders umstritten. Dieser Artikel von Timo Kaphengst und Stephanie Wunder stellt Land als begrenzte Ressource und damit als wesentliches Hindernis einer weiteren Ausweitung der Bioökonomie dar. Die Autoren setzen sich für eine Strategie ein, die stärker am Konsum von Ressourcen ansetzt, um den allgemeinen Druck auf Landökosysteme zu verringern. Der Artikel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Coastal Zones: Achieving Sustainable Management

Diese Veröffentlichung betont aktuelle Forschungsergebnisse zu der Interaktion von ökologischen und sozioökonomischen Zielen in Küstenmanagement und -politik. Diese Ausgabe schließt verschiedene Erfahrungen mit den wichtigsten politischen Initiativen der EU, im Bezug auf deren Management und Implementierung ein. Nachforschungen betonen den Bedarf klar strukturierter Managementrollen zwischen Institutionen und der Regierungsebene, ebenso wie die Wichtigkeit, lokalen Interessengruppen zu vertrauen und diese mit einzubeziehen. Benjamin Boteler, Fellow bei Ecologic Institute, war Gastherausgeber dieser Publikation. Die Studie steht als Download zur Verfügung.
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Forum Fischschutz und Fischabstieg – Prioritäten für die Zukunft

TimeLoc
27. November 2014
Bonn
Deutschland

Im Forum "Fischschutz & Fischabstieg" – 2012 vom Umweltbundesamt im Rahmen des Umweltforschungsplans des Bundesumweltministeriums (BMUB) eingerichtet – haben sich bisher über 200 Vertreter aus Verwaltung, Fischerei- und Umweltverbänden, Energiewirtschaft, Ingenieurbüros und Forschung in einer Veranstaltungsreihe aus fünf Fachworkshops intensiv mit dem Thema Fischschutz und Fischabstieg auseinandergesetzt. In diesem Dialog wurde der interessenübergreifend anerkannte Stand des Wissens und der Technik,...Weiterlesen

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