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Biodiversität

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Bringt mehr Umweltschutz mehr Gerechtigkeit?

Mehr Gerechtigkeit bedeutet in der politischen Diskussion in der Regel gleiche Einkommensverteilung. Andere Gerechtigkeitsaspekte werden dabei vernachlässigt: Studien belegen, dass einkommensschwache Gruppen häufiger und stärker von Umweltbelastungen betroffen sind als einkommensstärkere Gruppen. Dies gilt etwa für Lärm, Luftverschmutzung und fehlende Grünflächen. Umgekehrt kann festgestellt werden, dass höhere Einkommensgruppen überdurchschnittlich stark Umweltressourcen in Anspruch nehmen und dass ärmere Bevölkerungsgruppen wegen ihres geringeren Konsums weniger stark die Umwelt belasten. Diese Fragen skizziert Nils Meyer-Ohlendorf in der zweiten Ausgabe der MigrantInnenUmweltZeitschrift (MUZ).Weiterlesen

Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste (RADOST)

Juli 2009 bis Juni 2014
Das Ecologic Institut koordinierte das fünfjährige Projekt RADOST (Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste). Als eine von sieben Modellregionen in Deutschland wurde die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins im Rahmen der Maßnahme "KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel des RADOST-Vorhabens war es, Anpassungsstrategien für die Region im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten.Weiterlesen

Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste (RADOST)

www.klimzug-radost.de
Ziel von RADOST ist es, Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. Die vom Ecologic Institut übernommene Koordinationsaufgabe umfasst auch die Konzeption, Erstellung und Pflege der Projekt-Website mit dem CMS Drupal. Neben Informationen über das Projekt wird das Onlineangebot durch einen Newsletter, ein Forum sowie eine Pressesektion ergänzt. Ein umfangreicher interner Website-Bereich dient der Vernetzung der Partner und dem Projektmanagement. Zusätzlich zu einem Dokumentenmanagementsystem finden sich hier auch Bildergalerien, Abstimmungsinstrumente und ein gemeinsamer Terminplan.Weiterlesen

Europäische und nationale Nachhaltigkeitsanforderungen bei der energetischen Nutzung von Biomasse

Im Plenarvortrag zum 3. Rostocker Bioenergieforum geben Dr. Bernhard Dreher vom Bundesumweltministerium und Jessica Löhndorf, Fellow des Ecologic Instituts, einen Überblick über die europäischen Nachhaltigkeitsanforderungen an Biokraftstoffe und Pflanzenöle, die 2009 in deutsches Recht umgesetzt wurden.Der wurde im Band 23 des Instituts für Umweltingenieurwesen der Universität Rostock veröffentlicht. Deutschland war bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitszertifizierung europaweit Vorreiter. Die Autoren erläutern deren praktische Umsetzung. Der Plenarvortrag steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Neu identifiziert: 77 ökologisch und biologisch bedeutende Gebiete in der arktischen Meeresumwelt

Juni 2009 bis Juni 2011

Neue Karten mit 77 Gebieten von ökologischer und biologischer Bedeutung (EBSAs) in der marinen Arktis sind jetzt verfügbar als Ergebnis eines aktuellen Projekts von International Union for Conservation of Nature (IUCN), Natural Resources Defense Council (NRDC), Scripps Institution of Oceanography und Ecologic Institut. Der Bericht nennt 13 "Super EBSAs", die von zentraler Bedeutung sind, weil sie viele oder alle Kriterien im Rahmen der Biodiversitätskonvention (CBD) entwickelt. Der Bericht ist als Download verfügbar.Weiterlesen

Marktbasierte Instrumente für Ökosystemleistungen

Mai 2009 bis April 2013

Ökosystemleistungen bezeichnen den vielfältigen Nutzen, der den Menschen von der Natur gestiftet wird. Innerhalb eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojektes untersucht eine interdisziplinäre Nachwuchsgruppe die Auswirkungen des Einsatzes marktbasierter Instrumente in der Klima- und Naturschutzpolitik auf die Bereitstellung von Ökosystemleistungen. Als Untersuchungsgebiete dienen mitteleuropäische Kulturlandschaften.

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Legal and Institutional Dimensions of the Copenhagen Regime

Rechtliche und institutionelle Dimensionen des Kopenhagen Regimes – dies ist der Titel der aktuellen Carbon & Climate Law Review (CCLR). Camilla Bausch, Ralph Czarnecki und Michael Mehling sind Herausgeber dieser Ausgabe, welche unterschiedliche Aspekte der aktuellen internationalen Klimaverhandlungen diskutiert. Das Vorwort schrieb der Kongressabgeordnete Edward J. Markey, der Mitverfasser des im U.S.-Repräsentantenhaus erfolgreichen Klima- und Energiegesetzentwurfes ist.Weiterlesen

Forum naturverträgliche Agrarpolitik 2013 (ILR-2013) - Veranstaltungsreihe zum Thema Zukunft im ländlichen Raum

TimeLoc
14. Januar 2009 bis 17. März 2011
Deutschland
Ländliche Räume stehen vor einer Reihe von neuen Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und die steigende Nachfrage nach Biomasse. Ziel dieser Veranstaltungsreihe zu verschieden Themen und mit breiter Teilnehmerschaft war die Erarbeitung von Förderungsstrategien für Innovationen in ländlichen Räumen, die mit einem naturverträglichen Wirtschaften im Einklang stehen.Weiterlesen

Kosten und Nutzen des Natura 2000-Netzwerks

Dezember 2008 bis Juni 2010
Im Rahmen dieses Projekts wurden Daten zu den Kosten und Nutzen des europäischen Natura 2000-Netzwerks erhoben. Ziel war zum einen eine aktualisierte Schätzung der durch das Management des Netzwerks verursachten Kosten. Des Weiteren sollte der durch das Natura 2000-Netzwerk erbrachte sozio-ökonomische Nutzen geschätzt werden. Die aus einer europaweiten Befragung hervorgegangenen Ergebnisse stehen zum Download bereit.Weiterlesen

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