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Biodiversität

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Ausgezeichnete Klimaanpassung

Das vom Berliner Ecologic Institut geleitete Verbundprojekt "Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste" (RADOST) wurde gemeinsam mit sechs weiteren deutschen Regionen, die sich mit den Folgen des Klimawandels auseinandersetzen, im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" ausgezeichnet. Die Modellregionen des Forschungsprogramms "KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten" zählen zu den "Ausgewählten Orten 2012", die von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft im Rahmen der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" prämiert wurden. Damit würdigt die Jury den innovativen Ansatz von RADOST und den weiteren KLIMZUG-Projekten, Forschung von Beginn an gemeinsam mit den Menschen in der Region zu konzipieren und umzusetzen.

Wissenschafts-Praxis-Dialog zu Klimaanpassung an der deutschen Ostseeküste - 2. RADOST-Jahreskonferenz

Selten haben Wissenschaftler und Praktiker die Gelegenheit sich so aktuell und direkt zum Thema  Klimaanpassung auszutauschen, wie bei der 2. RADOST-Jahreskonferenz am 18. und 19. Mai 2011 in Travemünde. Welche Auswirkungen der Klimawandel regional und lokal an der deutschen Ostseeküste erwarten lässt, wie sich die Akteure vor Ort daran anpassen können und welche weiteren Informationen sie von der Wissenschaft als Handlungsgrundlage benötigen, diskutierten 75 Wissenschaftler aus den Disziplinen der Klima- und naturwissenschaftlichen Forschung, der Politologie und Soziologie mit Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und den Zivilgesellschaften in mehreren Wissenschafts-Praxis-Dialogen. Damit erhielten Akteure, die künftig die Klimaanpassung in ihrer Region voranbringen wollen, eine weitere Möglichkeit, den Entwicklungsprozess aktiv mitzugestalten.

Transatlantische Kooperation für eine verbesserte integrierte Meerespolitik - CALAMAR Abschlusskonferenz

Wie können die EU und die USA gemeinsam das Management der Küsten- und Meeresangelegenheiten im gesamten Nordatlantik verbessern? Was behindert  die Schaffung integrierter und wissenschaftlich fundierter Rahmenbedingungen für die europäische und US-amerikanische Meerespolitik?  Wie kann dies überwunden werden? Wie kann das Management durch die Einbeziehung der wichtigsten Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Regierung verbessert werden? Diese Fragen und mehr wurden bei der Abschlusskonferenz in Lissabon (Portugal) diskutiert.

Konferenz zu "KlimaWandel in der Landwirtschaft"


Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Welche Verantwortung kommt der Landwirtschaft im Klimaschutz zu und wie kann sie sich an den Klimawandel anpassen? Welche Lösungsansätze gibt es in der Wissenschaft und Politik und welchen Beitrag kann die zukünftige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) hier leisten? Diese und andere Fragen diskutierten mehr als 100 Experten aus Wissenschaft, Fachbehörden, Politik und Verbänden in der von Frau Prof. Dr. Beate Jessel moderierten Konferenz "KlimaWandel in der Landwirtschaft", die am 20. Januar 2011 in der Vertretung des Saarlandes in Berlin stattfand. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen eröffnete die Konferenz, welche vom Bundesamt für Naturschutz und unter Mitwirkung des Ecologic Instituts organisiert und mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde.

Das Ecologic Institut auf der COP 10 der Biodiversitätskonvention (CBD) in Nagoya

Von 18. bis 29. Oktober 2010 fand die zehnte Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) in Nagoya (Japan) statt. Trotz allgemein niedriger Erwartungen nach dem enttäuschenden Ergebnis der Klimakonferenz in Kopenhagen und der  Skepsis vieler Experten gegenüber Verhandlungen auf multilateraler Ebene endete die Vertragsstaatenkonferenz in Nagoya mit einer Reihe von wichtigen Entscheidungen.

Ecologic Institut im internationalen Jahr der Biodiversität 2010

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum „Internationalen Jahr der Biodiversität“ erklärt.  Zudem arbeitet die Europäische Kommission gegenwärtig an einer neuen Zielsetzung, um den Rückgang der Biodiveristät in Europa und im Rest der Welt zu stoppen. Das Ecologic Institut ist für dieses Jahr mit mehreren aktuellen Projekten gut aufgestellt, um einen deutlichen Beitrag zur Entwicklung einer effektiveren Politik zum Schutz der Biodiversität und Ökosysteme zu leisten.

Nachwuchsgruppe „Marktbasierte Instrumente für Ökosystemleistungen“ nimmt ihre Arbeit auf

Im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunkts „Sozial-ökologische Forschung (SÖF)“ wurde eine interdisziplinäre Nachwuchsgruppe eingerichtet, deren Ziel es ist, das Verständnis der Beziehungen zwischen marktbasierten Instrumenten, Ökosystemleistungen und Lebensqualität in mitteleuropäischen Kulturlandschaften zu verbessern. Das Fördervolumen beläuft sich auf 1,76 Millionen Euro über einen Zeitraum von vier Jahren. Holger Gerdes, Fellow bei Ecologic, strebt im Rahmen der Nachwuchsgruppe eine Promotion zum Thema „Naturbewertung“ an.

Ecologic begrüßt Die Grünen im Netzwerk Countdown 2010 im Namen von IUCN

Ingo Bräuer. Ecologic und Reinhard Bütikofer, Bündnis90/Die GrünenVom 19.-30. Mai 2008 findet in Bonn die neunte und vor dem Jahr 2010 letzte UN-Artenschutzkonferenz statt. Bis zum Jahr 2010 soll das globale Artensterben deutlich verringert werden, so eine UN-Konvention aus dem Jahre 1992. Diesem Ziel hat sich auch die paneuropäische Initiative Countdown 2010 der Weltnaturschutzorganisation IUCN verschrieben. Ingo Bräuer von Ecologic, Mitglied und Vertreter der Initiative, begrüßte Bündnis 90/Die Grünen als erste politische Partei im Netzwerk Countdown 2010. Bündnis 90/Die Grünen unterzeichnete die Erklärung am 7. Mai 2008 im Anschluss an einen Aktionstag zur Biodiversität vor dem Bundestag. Somit haben sich 622 Organisationen von Regierungen und Behörden über NGOs bis hin zur Privatwirtschaft der Initiative Countdown 2010 angeschlossen.
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EU-Kommission eröffnet Diskussion über den weiteren Einsatz marktbasierter Instrumente als Bestandteil umwelt- und energiepolitischer Strategien

Unmittelbar nach der erfolgreichen Frühjahr-Tagung des Europäischen Rates 2007, auf der ehrgeizige Ziele im Bereich Energie und Klimawandel vorgegeben wurden, hat die Kommission ein Grünbuch über den Einsatz marktbasierter Instrumente als Bestandteil umwelt- und energiepolitischer Strategien angenommen. Da marktbasierte Instrumente erwiesenermaßen kosteneffiziente Mittel zur Erreichung politischer Ziele sind, soll mit dem Grünbuch eine breite öffentliche Diskussion darüber angestoßen werden, wie Steuern, handelbare Emissionsrechte und andere marktbasierte Instrumente umfassender und wirksamer für umwelt- und energiepolitische Ziele der Gemeinschaft und der Mitgliedstaaten eingesetzt werden können. Das Grünbuch ist ein gemeinsames Projekt der Kommissionsmitglieder Dimas und Kovács unter Beteiligung der Kommissionsmitglieder Barrot und Piebalgs. Es greift im Bereich des Biodiversitätsschutzes auf Projektergebnisse von Ecologic zurück.

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