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Demokratie

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How to Recover from Corona without Choking the Planet

Es besteht die Gefahr, dass nach der Coronavirus-Krise die Treibhausgasemissionen wieder ansteigen. Michał Dorociak und Michał Kamiński von 300Gospodarka sowie Nils Meyer-Ohlendorf diskutieren in einem OpEd für den EUObserver, wie EU-Konjunkturprogramme Emissionsanstiege verhindern können. Weiterlesen

Ecologic Institute Response to the Corona Virus Pandemic 2019-2021

Vertreterinnen und Vertreter weltweiter Think-Tanks tauschten sich anläßlich der Corona-Virus-Pandemie aus, um einander zu helfen und voneinander zu lernen. R. Andreas Kraemer, Gründer des Ecologic Instituts, fasst die bisherigen Erfahrungen zusammen und konzentriert sich dabei auf die sich verändernde Arbeit von Think Tanks während der Corona-Pandemie. Der Blogeintrag ist Teil einer wachsenden Sammlung, die vom Think Tanks and Civil Societies Program (TTCSP) der University of Pennsylvania herausgegeben wird. Weiterlesen

Umweltveränderungen und soziale Ungleichheit: Dimensionen und Handlungsoptionen

TimeLoc
22. Februar 2020
Berlin
Deutschland
Am 22. Februar 2020 war Benedict Bueb vom Ecologic Institut als Redner zum Thema Umweltungleichheit (Environmental Inequality) im International Alumni Center (iac) der Robert Bosch Stiftung eingeladen. Im Rahmen des Workshops „Inequality: From grassroots to policy-making“ stellte er unterschiedliche Perspektiven auf das Thema vor. Hierbei erläuterte er, dass nicht nur die sozialen Effekte von Umweltveränderungen und umweltpolitischen Entscheidungen, sondern auch der Zugang zu umweltpolitischen Entscheidungsprozessen häufig sehr ungleich verteilt sind.Weiterlesen

2019 Global Think Tank Ranking

Ecologic Institut hat den dritten Platz im weltweiten Think Tank Ranking der University of Pennsylvania für die Kategorie der Think Tanks für Umweltpolitik errungen. Damit ist Ecologic Institut das 10. Jahr in Folge unter den Top 10 in dieser Kategorie. Ecologic Institut war außerdem zum vierten Mal in Folge unter den Top 10 in der Kategorie "Beste Qualitätssicherung und Integritätspolitik und -verfahren".

Die Zukunft von Think Tanks und Politikberatung

TimeLoc
30. Januar 2020
Berlin
Deutschland
Sprecher
Anlässlich der Vorstellung des Berichts zum Globalen Think Tank Ranking 2019 am 30. Januar 2020 veranstaltete das Ecologic Institut eine Frühstücksdiskussion von Think Tankern und Politikexperten, um die Zukunft von Think Tanks und Politikberatung" zu diskutieren. Die Veranstaltung, die gemeinsam von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgerichtet und gesponsert wurde, war Teil der weltweiten Veröffentlichung des Berichts in über 130 Städten, wobei über 500 Think Tanks als Gastgeber oder Mitveranstalter fungierten.Weiterlesen

Brücken schlagen – Ein High-Trust-Network mit Konservativen für ehrgeizige Klimaschutzmaßnahmen

Dezember 2019 bis Mai 2021
Das Ecologic Institut beginnt einen Dialog mit konservativen Klima- und Energiepolitikern. Ziel des Dialogs ist es, Brücken für effektive Klimaschutzmaßnahmen zwischen allen Bereichen der Gesellschaft zu bauen. Das Projekt wird vom Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit der Szazadveg Foundation, einem ungarischen Think Tank, durchgeführt. Der Dialog besteht aus einer Reihe von Treffen, Veröffentlichungen und einer Abschlusskonferenz in Brüssel.Weiterlesen

Wie wird sich das Klima für die transatlantische Zusammenarbeit nach den US-Wahlen 2020 verändern?

TimeLoc
9. Oktober 2019
Berlin
Deutschland
Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten teilen viele Werte, Prinzipien und Interessen. Es gibt ein großes Netz an transatlantische Beziehungen auf vielen Ebenen und in einer Reihe von Politikbereichen. Gegenwärtig schlagen die EU und die USA jedoch beim Klimawandel und beim Klimaschutz – sowie in anderen wichtigen Ebenen – unterschiedliche, manchmal gegensätzliche Richtungen ein. Angeführt von den Keynote-Kommentaren des Autors und Wissenschaftlers Bruce Stokes, nahm eine kleine Gruppe von Experten an einer Diskussionsrunde teil, um die Perspektiven für die transatlantischen Beziehungen und die Zusammenarbeit nach den Wahlen in einer Reihe von verwandten Ressorts zu untersuchen.Weiterlesen
Publikation

Dr. Jekyll und Mr. Hyde?

Die Grenzen zwischen Demokratie und Autoritarismus sind keineswegs fließend. Es gibt Mittel gegen westliche Selbstzweifel.
Demokratien brauchen einen Kompass schreibt Nils Meyer-Ohlendorf in seinem Beitrag für das ipg-journal. Damit Demokratien sich im Nebel der polarisierten Debatte zurechtfinden, muss der Kompass vor allem vier Dinge bieten. Erstens muss er helfen, Pluralismus zu verstehen – er muss helfen, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und zu respektieren. Umgekehrt muss er zweitens erkennen, dass manche Positionen außerhalb des demokratischen Spektrums sind. Er muss drittens für präzise Begrifflichkeit in der Debatte sorgen. Und viertens muss er Trends in Demokratien aufzeigen. Der Beitrag steht online zur Verfügung.Weiterlesen

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