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Demokratie

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Seiten

Innenansichten aus Pakistan: Perspektiven für Stabilität und Demokratie

März 2011 bis April 2011

Wie kann die junge demokratische Entwicklung in Pakistan gestärkt werden? Welchen konkreten Beitrag kann die EU dazu leisten? Diese Fragen waren zentraler Gegenstand eines Workshops, der am 30. März 2011 in Brüssel stattfand. Das Ecologic Institut organisierte diesen Workshop im Auftrag des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten sowie der Delegation für Beziehungen mit Südasien des Europäischen Parlaments (EP). Das EP hat nun den Ergebnisbericht veröffentlicht, in dem Ecologic Institut die wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen des Workshops zusammengefasst hat.

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Das Individuum im Kontext: Unterstützende Umwelten für ein nachhaltiges Leben (InContext)

Oktober 2010 bis Oktober 2013
Das 3-jährige Forschungsprojekt „InContext“ hat Rahmenbedingungen identifiziert, die die Transformation zu einer umweltfreundlichen, ökonomisch erfolgreichen und kulturell vielfältigen Zukunft ermöglichen. Um das Konzept der nachhaltigen Entwicklung mit Leben zu füllen bedarf es Aktivitäten auf lokaler und individueller Ebene. Um mehr über diese Aktivitäten auf lokaler Ebene zu erfahren, wurden vier Fallstudien und drei Pilotprojekte durchgeführt: Die Fallstudien beschäftigten sich mit Nischen, in denen alternative Energie- und Ernährungspraktiken bereits heute angewendet werden. Die Pilotprojekte entwickelten einen innovativen Prozess zur Einbeziehung von Bürgern, die "Community Arena", und wendeten diesen in drei Gemeinden an. In den Prozessen entwickelten die Beteiligten gemeinsam eine Zukunftsvision für ihre Gemeinde und machten erste Schritte in Richtung Umsetzung.Weiterlesen

Kommentar zum PRTR-Gesetz

September 2010 bis Januar 2011

Das Ecologic Institut erstellt für das Umweltbundesamt einen Rechtskommentar zum deutschen PRTR-Gesetz (SchadRegProtAG). Nach diesem Gesetz und einer EU-Verordnung sind Betreiber von Betriebseinrichtungen in Deutschland verpflichtet, bestimmte Daten für ein deutsches und ein europäisches Schadstofffreisetzungs- und ‑verbringungsregister zu übermitteln. Der Kommentar richtet sich vor allem an die verpflichteten Behörden und Betreiber von Betriebsreinrichtungen und soll die Anwendung der Vorschriften auch ohne vertiefte Kenntnisse über den rechtlichen Hintergrund ermöglichen.

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Präsentation

Politiken zum Erreichen einer One-Planet-Wirtschaft

TimeLoc
8. September 2010
Brüssel
Belgien

Das One Planet Economy-Netzwerk veranstaltete am 8. und 9. September 2010 seinen Workshop zu Szenarien und Politikanalyse in Brüssel.  R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut moderierte den Workshop, der Teil des Projekts "One Planet Network: European Union (OPEN:EU) war, das von der Europäischen Kommission, GD Forschung, als Teil des 7. Forschungsrahmenprogramms gefördert wird.

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Umweltpolitische Think Tanks in der EU und den USA – Wie einflussreich? Wie unabhängig? (欧盟和美国的环境智库)

TimeLoc
25. August 2010
Hangzhou
China, Volksrepublik

Für die Umsetzung von Politikreformen braucht China Think Tanks oder "Denkfabriken" an den Schnittstellen zwischen den herkömmlichen Politikbereichen, um überkommenes Denken zu hinterfragen und neue Ideen zu entwickeln.  R. Andreas Kraemer vom Ecologic Institut sprach über die Bedeutung von Umweltpolitikinstituten mit Blick auf globale Herausforderungen auf der Konferenz "Think Tanks in internationalen Vergleich – Wie sie arbeiten", die am 25. und 26. August 2010 von der Friedrich Ebert Stiftung und der Zhejiang Universität in Hangzhou, China, veranstaltet wurde.

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Die Rolle von Think Tanks in der EU-Umweltpolitik

TimeLoc
30. April 2010
Brügge
Belgien

Die Zahl der “Denkfabriken” in Brüssel hat sich in der Vergangenheit deutlich erhöht. Vor diesem Hintergrund beschäftigte sich der Vortrag von Ecologic Senior Fellow Ingmar von Homeyer am Europa-Kolleg Brügge mit Denkfabriken, die sich mit der Umweltpolitik der EU befassen. Er machte deutlich, dass sich die Eigenschaften und die Rolle der Denkabriken mit starkem Umweltbezug von derjenigen deutlich allgemeiner und breiter aufgestellten Denkfabriken unterscheidet.Weiterlesen

Politikberatung in intermediären Organisationen (2010)

TimeLoc
Sommersemester 2010
1. April 2010
Bremen
Deutschland
Christiane Gerstetter und Doris Knoblauch, Fellows am Ecologic Institut, sind im Sommersemester 2010 als Lehrbeauftrage im internationalen Studiengang Politikmanagement der Hochschule Bremen tätig. Sie führen ein Seminar zu „Politikberatung in intermediären Organisationen“ durch, um Bachelor-Studierenden Einblicke in die Praxis der Umweltpolitikberatung zu geben. Weiterlesen

Bypassing Germany's Reformstau

The Remarkable Rise of Renewable Energy
Die Einführung des sehr effektiven Stromeinspeisemodels für die Entwicklung der erneuerbaren Energien stellt gerade mit Hinblick auf Deutschlands schwerfälligem politischen System eine erstaunliche Errungenschaft dar. Die vielen Vetopunkte in diesem politischen System insgesamt führen zu einer politischen Trägheit – dem Reformstau – in Deutschland, die umfassende Politikveränderungen in Deutschland zur Seltenheit machen. Stefes erklärt in diesem Artikel, wie trotz Reformstau das Stromeinspeisemodel in Deutschland eingeführt und damit ein Boom für die erneuerbaren Energien eingeleitet werden konnte.Weiterlesen

Nachhaltigkeit braucht Strategie

Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie hat das Potenzial, Schrittmacher für Deutschlands Entwicklung zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu werden. Was ihr dazu aber fehlt, sind übergeordnete strategische Ziele. Einzelmaßnahmen, Indikatoren und Zeitpläne muss sie in einem umfassenden Zukunftskonzept bündeln. Dazu empfehlen die Autoren des Policy Brief "Nachhaltigkeit braucht Strategie" der Bundesregierung vier neue Handlungsfelder: Nachhaltiger Wohlstand, Nachhaltige Arbeitspolitik, Nachhaltige Engagementpolitik und Kultur der Nachhaltigkeit.Weiterlesen

Internationale Regime und Umweltintegration: Einführung der Sonderausgabe

Dieser wissenschaftliche Artikel, der von Ecologic Institute Senior Fellow Ingmar von Homeyer mitverfasst wurde, führt in eine Sonderausgabe der Zeitschrift „International Environmental Agreements“ ein, die sich mit dem Thema der Umweltpolitikintegration (EPI, environmental policy integration) auf internationaler Ebene beschäftigt. EPI – also die Integration von Umweltbelangen in andere Politikfelder – ist ein für die nationale Ebene bekanntes Konzept, das jedoch bisher kaum auf die globale Arena angewandt wurde.Weiterlesen

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