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Ecologic Institut EU

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Ertragsfähigkeit durch optimales Bodenmanagement sichern

TimeLoc
18. Juni 2019
Moltzow
Deutschland
Im Juni 2019 fand in Moltzow (Mecklenburg-Vorpommern) ein Workshop zum Thema "Optimales Bodenmanagement zur Sicherung der Ertragsfähigkeit & Akzeptanzanalyse von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens" des BMBF-geförderten BonaRes-Vorhabens "Soil³ – Sustainable Subsoil Management" statt. Dieser Workshop ist Teil einer Workshopreihe mit dem Ziel, die vorherrschenden Meinungsbilder zu Maßnahmen des Unterbodenmanagements mit verschiedenen Akteuren zu diskutieren und mit Hilfe einer Aktezptanzanalyse zu erfassen. Das Team des des Ecologic Instituts diskutierte mit Landwirtinnen und anderen Bodenexperten unter welchen Bedingungen sie diese Maßnahmen umsetzen bzw. unterstützen würden.Weiterlesen

Kommunikation der IPCC-Sonderberichte "Klimawandel und Land" und "Ozeane und die Kyrosphäre in einem sich wandelnden Klima"

Juni 2019 bis Februar 2020
Das Ziel der Projektnehmenden ist die wissenschaftliche Unterstützung des Umweltbundesamts (UBA) in der Kommunikation der Ergebnisse der IPCC-Sonderberichte "Klimawandel und Land" (SRCCL) und "Ozeane und die Kyrosphäre in einem sich wandelnden Klima" (SROCC). Dazu werden die Inhalte der Sonderberichte aufbereitet und erläutert, Kernbotschaften identifiziert und in Webinaren präsentiert.Weiterlesen
Präsentation

Anpassungsherausforderungen und -möglichkeiten für das europäische Energiesystem

TimeLoc
18. Juni 2019
Brussels
Belgien
Ziel dieser EUSEW 2019-Sitzung war es, den EUA-Bericht "Anpassungsherausforderungen und -möglichkeiten für das europäische Energiesystem: Sicherstellung eines klimaresistenten Übergangs zu sauberer Energie"" zu veröffentlichen und die wichtigsten Ergebnisse zu diskutieren. Der Bericht wurde von Eva Jensen (Leiterin des Programms, Klimawandel, Energie und Verkehr, Europäische Umweltagentur) vorgestellt. Auf ihre Präsentation folgten Ausführungen durch Vertreter und Vertreterinnen der Europäischen Kommission (GD CLIMA und GD ENERGIE), der Internationalen Energieagentur und einer Branchenorganisation (ENTSO-E), sowie eine Diskussion mit dem Publikum. Matthias Duwe (Ecologic Institut) moderierte die Sitzung.Weiterlesen

Bund und Länder im Dialog zu nachhaltigen Ernährungssystemen

TimeLoc
17. Juni 2019
Berlin
Deutschland
Am 17. Juni 2019 fand zusammen mit 30 TeilnehmerInnen der Workshop "Bund und Länder im Dialog zu nachhaltigen Ernährungssystemen. Von Einzelprojekten hin zu einer ganzheitlichen Strategie?" auf dem EUREF Campus in Berlin statt. Ziel der Veranstaltung war es, zu diskutieren, wie aufbauend auf den zahlreichen guten Einzelinitiativen und -projekten auf Bundes- und Länderebene, Strategien entwickelt werden können, die das Thema nachhaltige Ernährung politisch umfassend(er) adressieren.Weiterlesen

Alles im Fluss – Auen- und Fließgewässerentwicklung als Zukunftsaufgaben für die Ressortforschung – Zukunftsworkshop 2019

TimeLoc
13. Juni 2019 bis 14. Juni 2019
Bonn
Deutschland
Im Juni 2019 organisierte das Ecologic Institut den zweitägigen Zukunftsworkshop des Bundesamts für Naturschutz (BfN) zum Thema Auen und Fließgewässerentwicklung. Das BfN hat 2015 das Instrument der Zukunftsworkshops eingeführt, um jährlich in ausgewählten Themenkomplexen den mittel- und langfristigen Forschungsbedarf zu ermitteln und zu diskutieren. Im Fokus steht der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen, Anwendern und Nutzern von Forschungsergebnissen mit den Fachabteilungen des BfN.Weiterlesen

Reform der EU nach den Europawahlen: Welche Rolle für Klima- und Energiepolitik?

TimeLoc
13. Juni 2019
Berlin
Deutschland
Als Reaktion auf den Brexit hat die EU einen Reflexions- und ggf. Reformprozess eingeleitet, den sogenannten Bratislava-Prozess oder den Prozess der Zukunft Europas. Als Beitrag zu diesem Prozess hat das Ecologic Institut mit verschiedenen Partnern untersucht, wie Klimapolitik diesen Prozess unterstützen und wie Klimapolitik von diesem profitieren kann. Am 13. Juni wurden die Projektergebnis in Berlin vorgestellt.Weiterlesen
Publikation

Development of an Assessment Framework on Environmental Governance in the EU Member States

Dieser Bericht entspringt dem Prozess der Europäischen Kommission zur Überprüfung der Umweltpolitik der Mitgliedstaaten, mit dem alle zwei Jahre bewertet wird, inwiefern die Mitgliedstaaten das EU-Umweltrecht umsetzen. Er thematisiert ein Problem, das bei der Überprüfung 2017 als Grundursache für Umsetzungsschwächen identifiziert wurde: schlechte Umwelt-Governance. Die Autoren von IEEP, Ecologic Institut und der Central European University skizzieren in dem Bericht, wie sie das Template zur Bewertung der Umwelt-Governance der Mitgliedstaaten entwickelt haben.Weiterlesen

Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) und die EU-Wasserrahmenrichtlinie erfordern beide eine erhebliche Reduzierung der Nährstoffbelastung (N und P) in der Ostsee. Mit dem Schwerpunkt Stickstoff wird ein breit anwendbares Konzept für eine räumlich differenzierte Regulierung (spatially differentiated regulation) vorgestellt, das auf der Nutzung der großen räumlichen Unterschiede bei der Reduktion von Stickstoff in Grund- und Oberflächenwasser nutzt. Mit gezielten Maßnahmen in Gebieten mit geringen natürlichen Reduktionsraten kann eine äumlich differenzierte Regulierung effizienter als die traditionelle Regulierung, die keine räumlichen Unterschiede zulässt. Es wird eine Methode präsentiert, mit der Feldergebnisse auf das gesamte Einzugsgebiet der Ostsee übertragen werden kann. Der Artikel bewertet den potenziellen Nutzen und diskutiert die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung einer räumlich differenzierten Regulierung, einschließlich der Notwendigkeit von mehr wissenschaftlichen Erkenntnissen, dem Umgang mit Unsicherheiten, praktischen Einschränkungen im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Praxis und der Einführung von Co-Governance-Systemen.Weiterlesen

The Future of the EU – Background Paper

Compromises for expanding ordinary legislative procedure and majority voting in climate and energy policies
Die EU verabschiedet wichtige Klimaschutzmaßnahmen – wie die Besteuerung von CO2-Emissionen – im besonderen Gesetzgebungsverfahren. Das bedeutet, dass das Europäische Parlament kein gleichberechtigter Mitgesetzgeber ist und dass der Rat einstimmig entscheiden muss. Jeder Mitgliedsstaat hat also ein Veto. Dies ist ein Problem, da die Dringlichkeit von Klimaschutz rasches und mutiges Handeln der EU erfordert. Ein neues Ecologic-Papier untersucht, wie dieses Problem gelöst werden kann.Weiterlesen

Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen

Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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