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Ecologic Institut EU

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Urbane naturbasierte Lösungen in Deutschland – Erfahrungen, Erfolge und zukünftige Herausforderungen – Expertenworkshop

TimeLoc
5. Mai 2020
online
Am 5. Mai 2020 fand der Online-Expertenworkshop "Urbane naturbasierte Lösungen in Deutschland – Erfahrungen, Erfolge und zukünftige Herausforderungen" im Rahmen des NATURVATION-Projektes statt. Mehr als 60 ExpertInnen aus Praxis, Politik, Verwaltung und Forschung haben gemeinsam bei diesem Workshop aktuelle Herausforderungen, Handlungsbedarf und Optionen für eine breitere Anwendung von naturbasierten Lösungen in Deutschland diskutiert.Weiterlesen

Auswirkungen des Klimawandels auf Land-, Forstwirtschaft, Fischerei und Küstengebiete

TimeLoc
30. April 2020
online
Sprecher
Das COACCH-Projekt (CO-designing the Assessment of Climate Change Costs) initiiert eine Webinarreihe, um seine Forschungsergebnisse zur ökonomischen Bewertung von Klimawandel und Anpassung vorzustellen. Am 30. April 2020 fand das erste Webinar "Insights from the COACCH project I: Climate change impacts on agriculture, forestry, fisheries and coastal areas" statt.Weiterlesen

Europe's Recovery Plans Must Pass Five Sustainability Tests

Angesichts des Ausnahmezustands der COVID-19-Krise ist die Versuchung groß, mit Konjunkturprogrammen die Wirtschaft von gestern zu stützen. Stattdessen müssen die Konjunkturprogramme und jeder Wirtschaftsimpuls besser wieder aufbauen ("build back better") und zu einer widerstandsfähigen und nachhaltigen Zukunft beitragen. In einem EURACTIV-Op-ed argumentieren die Direktoren und Direktorinnen von fünf führenden Think-Tanks und Gründer und Gründerinnen des neuen Netzwerks Think Sustainable Europe, dass jeder Impuls von der...Weiterlesen

Innovation für mehr Klimaresilienz: Erfolgreicher Abschluss des BRIGAID-Projekts

BRIGAID unterstützte bei der Weiterentwicklung der Technologie- und Marktreife von 60 Innovationen gegen Dürren, Überschwemmungen und Extremwetterereignisse. Der Beitrag des Ecologic Instituts bestand in der interaktiven Schulung und Begleitung von 21 Innovatoren bei ihrer Marktanalyse und deren strategischer Ausrichtung. Hierfür wurde ein eigenentwickeltes Online-Tool eingesetzt. Die Community of Innovation Berlin vernetzt zudem lokale Akteuren aus der Wissenschaft und Forschung, Behörden und Unternehmen.

Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch – Nutzerorientierte Entwicklung von suffizienzpolitischen Projektskizzen im Umweltressort

April 2020 bis September 2020
Die Überzeugung eines ewig anhaltenden Wirtschaftswachstums stößt unseren Planeten zunehmend an seine ökologischen Grenzen. Ein Leben innerhalb dieser Grenzen wäre möglich, wenn sich nachhaltige Konsummuster in unserer Gesellschaft festigen würden. Hierbei kann die Politik der Suffizienz einen förderlichen Beitrag leisten. Sie zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so umzugestalten, dass die Konsumenten dazu veranlasst werden, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und freiwillig auf übermäßigen Konsum zu verzichten. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE), das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), das Ecologic Institut und R. Andreas Kraemer suffizienzpolitische Projektskizzen, die eng auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Facheinheiten im Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) abgestimmt sind. Weiterlesen

Tackling Climate Change: Give Cities a Voice

Lokale Regierungen haben wenig Einfluss auf die kurz- und langfristige Klimapolitik auf nationaler und supranationaler Ebene. Da die Stellung globaler Städte durch die Covid-19-Pandemie einer harten Belastungsprobe unterzogen wird, rückt die Notwendigkeit eines schnellen und kohärenten Notfallmanagements in Städten sowie die Bemühungen um weltweit nachhaltige Urbanisierungsprozesse und -strategien weiter in den Vordergrund. Ewa Iwaszuk kommentiert den Beitrag globaler Städte zur Erfüllung des SDG 13 im ISPI Dossiers "Global Cities in the Age of Covid-19: Agenda 2030 and Sustainable Development".Weiterlesen

Mehr Aufmerksamkeit für gewässerökologische Maßnahmen

Umweltbundesamt startet Online-Informationsplattform zu Renaturierung von Fließgewässern
In diesem Artikel wird die Online-Informationsplattform Gewässerrenaturierung des Umweltbundesamtes vorgestellt. Diese wurde zwischen 2017 und 2020 vom Ecologic Institut, dem Planungsbüro Zumbroich und dem IGF Jena konzeptioniert, inhaltlich erarbeitet und umgesetzt. Die Informationsplattform vermittelt Grundlagenwissen zur naturnahen Entwicklung von Flüssen und Bächen und dient der Akzeptanzgewinnung für den Gewässerschutz. Sie richtet sich insbesondere an potenzielle Maßnahmenträger von Gewässerrenaturierungen wie z. B. Städte und Gemeinden, Wasserwirtschaftsbehörden, Gewässerunterhaltungsverbände, Angelvereine oder Bürgerinitiativen.Weiterlesen

Klimaschutz in der Corona-Krise verlangsamen?

Zur Bekämpfung der Corona-Krise gehen Staaten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Soweit sollte es in der Klimapolitik nicht kommen, argumentiert Nils Meyer-Ohlendorf im Tagesspiegel. Eine "Whatever-it-takes-Antwort" für die Bekämpfung der Klimakrise im fortgeschrittenen Stadium ist keine Option. Umso wichtiger sei es, jetzt konsequent zu handeln, schreibt er in seinem Beitrag. Die Bereitschaft dafür könnte in der Bevölkerung gestiegen sein.Weiterlesen

Europäisches Klimaschutzgesetz – Ecologic Institut analysiert den Vorschlag der Kommission und macht Änderungsvorschläge

Anfang März 2020 schlug die Europäische Kommission ein Europäisches Klimagesetz vor. Das vorgeschlagene Klimagesetz wäre ein wichtiger klimapolitischer Fortschritt. Es würde die EU rechtsverbindlich verpflichten, bis 2050 klimaneutral zu werden – ein Meilenstein in der EU-Klimapolitik. Das Ecologic Institut veröffentlicht zwei neue Papiere zum Thema: eine Analyse des Vorschlags der Kommission sowie Änderungsvorschläge. Die Papiere stehen als Download zur Verfügung.

Climate Protection and Resource Conservation

Analysing the climate-resources nexus and interactions between international policy measures
Im ICARE-Projekts ("Interactions between international measures for Climate Action and Resource Efficiency") wurden wesentliche Erkenntnisse zum Klima-Ressourcen-Nexus aus der Literatur untersucht sowie internationale Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz identifiziert und analysiert. Bei der Analyse standen einerseits (i) mögliche Interaktionen (Synergien und negative Wechselwirkungen) zwischen den Maßnahmen sowie andererseits (ii) potentielle Relevanz der Maßnahmen und ihre Eignung für verschiedene Weltregionen im Fokus.Weiterlesen

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