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Ecologic Institut EU

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Regulierung: Lösungen am falschen Ende

Plastikatlas 2019: Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff
Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen. Allen gemein ist ihre begrenzte Wirksamkeit. Linda Mederake, Stephan Gürtler und Doris Knoblauch argumentieren, dass dies u. a. daran liegt, dass auf der internationalen Ebene eine Vielzahl verbindlicher Abkommen und freiwilliger Initiativen unabhängig voneinander entstanden ist und deshalb inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt. Der Plastikatlas steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Stellungnahme der Expertenkommission zum Monitoring "Energie der Zukunft" zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung

Im Juni 2019 wurde die Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Neuer ISO-Leitfaden für Management von Wasser mit ISO 14001

TimeLoc
4. Juni 2019
Berlin
Deutschland
Der internationale Workshop ermöglichte eine fruchtbare Diskussion über den Nutzen und die Konzeption eines neuen Leifadens für Umweltmanagement im Bereich Wasser. Die Teilnehmenden des Workshops waren sich schnell darüber einig, dass dieser neue ISO-Leifaden eingeführt werden soll. Es konnte sich daher schnell auf die konkrete Ausgestaltung konzentriert werden und es wurde sich unter anderem auf folgende Aspekte geeinigt: (1) die Freiwilligkeit der Umsetzung, (2) die Konzentration auf Wasser zu Land und (3) die Betrachtung des gesamten Wasser-Einzugsgebietes. Das Ecologic Institut war für die Konzeption, Organisation und Dokumentation des Workshops verantwortlich. Weiterlesen

Fleisch und Sojaprodukte: Umwelteffekte im Vergleich

Diese Infografik stellt die Umwelteffekte von Fleisch und Sojaprodukten vergleichend dar. Sie visualisiert, dass bei gleichem Proteingehalt für die Produktion von Fleisch deutlich mehr Land, Wasser und fossile Energie verbraucht wird, als für die Produktion von sojabasierten pflanzlichen Produkten. Die Infografik steht unter einer Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0, d. h. sie darf unter Nennung des Urhebers unverändert gerne verwendet werden.Weiterlesen

NaWiKo Change Agents

Gesellschaftliche Veränderungen werden oft von einzelnen Personen angestoßen. Das gilt auch für das Thema nachhaltiges Wirtschaften: Hinter vielen kleineren und größeren Entwicklungen, die in den vergangenen Jahren ins Rollen kamen, stehen besonders engagierte Menschen. Einige dieser "Pioniere des Wandels" oder "Change Agents", die an Projekten der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften beteiligt waren, wurden im Rahmen der wissenschaftlichen Koordination dieser Fördermaßnahme (NaWiKo) vorgestellt: als Porträts zum Lesen und Podcasts zum Hören.Weiterlesen

Digitale Wasserstädte – Nachhaltiges Wassermanagement in Städten durch Digitalisierung zukunftsfähig machen (DWC)

Juni 2019 bis November 2022
Europäische Städte stehen vor großen Herausforderungen an das nachhaltige Management urbaner Wassersysteme. Digitale Technologien wie mobile Geräte, Sensornetze, Echtzeit-Monitoring, Machine Learning und Modellierungswerkzeuge haben das Potenzial, das Management von Wasserinfrastrukturen und die Qualität von Dienstleistungen für BürgerInnen deutlich zu verbessern. Darüber hinaus können sie die Zusammenarbeit zwischen Versorgungsunternehmen, Behörden und BürgerInnen sowie das Bewusstsein für Probleme des städtischen Wassermanagements fördern. Hauptziel des Projekts ist es, das integrierte Management von Wassersystemen in fünf großen europäischen Metropolregionen, Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, zu verbessern, indem das Potenzial von Daten und intelligenten digitalen Technologien genutzt wird.Weiterlesen

Co-Design der ökonomischen Bewertung von Klimafolgen

TimeLoc
29. Mai 2019
Lissabon
Portugal
Forscherinnen des Ecologic Instituts präsentierten Zwischenergebnisse des Projekts COACCH (CO-designing the Assessment of Climate Change Costs) auf der European Climate Change Adaptation Conference (ECCA) 2019 in Lissabon (Portugal). Die Präsentationen beinhalteten erste Erfahrungen des COACCH Co-Design-Prozesses sowie eine kürzlich erarbeitete Zusammenfassung der Kosten des Klimawandels und von Klimawandelanpassung in Europa.Weiterlesen
Präsentation

Innovative Anpassung an den Klimawandel

TimeLoc
29. Mai 2019 bis 31. Mai 2019
Lissabon
Portugal
Wie können Innovationen Europa bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützen? Und wie kann Europa den Innovatoren helfen, ihre Ideen zur Klimaanpassung in effektive und finanziell nachhaltige Lösungen umzusetzen? Auf der Europäischen Anpassungskonferenz 2019 in Lissabon (Portugal) vom 29. bis 31. Mai 2019 stellten Forscher des Ecologic Instituts Antworten aus dem BRIGAID-Projekt auf diese Fragen vor.Weiterlesen

Plastikkrise? – Vorteile von Plastik und die Probleme des Plastikkonsums

TimeLoc
29. Mai 2019
Berlin
Deutschland
Am 29. Mai 2019 waren Doris Knoblauch und Linda Mederake, beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Ecologic Institut, mit dem Vortrag "Plastikkrise? – Vorteile von Plastik und die Probleme des Plastikkonsums" als "Professorinnen" zu Gast bei der Nürti Üni, der Schüler*innenuni der Nürtingen-Grundschule in Berlin Kreuzberg. Weiterlesen

Begleitung der Klimaverhandlungen zu Detailfragen des Pariser Abkommens

Mai 2019 bis Dezember 2022
Ecologic Legal unterstützt das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in den internationalen Klimaverhandlungen, insbesondere bei der Bestimmung und Bewertung deutscher, europäischer und internationaler Positionen. Das Projekt baut auf der Arbeit zum Vorgängerprojekt "Rechtliche und institutionelle Aspekte eines zukünftigen internationalen Klimaregimes" auf.Weiterlesen

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