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Ecologic Institut EU

showing 41-50 of 3939 results

Seiten

Fünf Lücken im EU-Klimaschutzgesetz

Der Vorschlag der Kommission für ein EU-Klimaschutzgesetz geht in die richtige Richtung. Er ist ein unmissverständliches Zeichen für Klimaneutralität der EU bis 2050, schreibt Nils Meyer-Ohlendorf im Tagesspiegel. Dennoch identifiziert er in seinem Beitrag fünf Lücken, die im Gesetzgebungsverfahren geschlossen werden müssten. Weiterlesen
Veranstaltung

Den Unterboden nutzen, um auf Trockenperioden besser vorbereitet zu sein – Eine Akzeptanzanalyse von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens

TimeLoc
2. März 2020
3. März 2020
Bad Sassendorf, Kleve
Deutschland
Um die Akzeptanz von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens in der Landwirtschaft zu ermitteln, veranstaltete das Ecologic Institut im März 2020 zwei Akteursworkshops in Nordrhein-Westfalen. Der erste Workshop fand am 2. März in Bad Sassendorf (nahe Soest) und der zweite am 3. März in Kleve statt. Beide waren Teil des vom BMBF geförderten BonaRes-Vorhabens "Soil³ – Sustainable Subsoil Management". Weiterlesen
Veranstaltung

Den Unterboden nutzen, um auf Trockenperioden besser vorbereitet zu sein – Eine Akzeptanzanalyse von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens

TimeLoc
2. März 2020
3. März 2020
Bad Sassendorf, Kleve
Deutschland
Um die Akzeptanz von Maßnahmen zur Aufwertung des Unterbodens in der Landwirtschaft zu ermitteln, veranstaltete das Ecologic Institut im März 2020 zwei Akteursworkshops in Nordrhein-Westfalen. Der erste Workshop fand am 2. März in Bad Sassendorf (nahe Soest) und der zweite am 3. März in Kleve statt. Beide waren Teil des vom BMBF geförderten BonaRes-Vorhabens "Soil³ – Sustainable Subsoil Management". Weiterlesen

Klimagesetzgebung in Vietnam

Februar 2020 bis April 2020
Vietnam überarbeitet derzeit sein Umweltgesetz und damit auch das Kapitel zum Klimaschutz. Das Ecologic Institut unterstützt das vietnamesische Umweltministerium dabei, die Bestimmungen an die Vorgaben des Pariser Klimaschutzabkommens anzupassen. Zusätzlich werden Empfehlungen beruhend auf Erfahrungen in anderen Ländern mit Klimaschutzrahmengesetzen erarbeitet.Weiterlesen

Welche Rolle spielen Gesellschaft, Politik und Wissenschaft im städtischen Naturschutz und bei der Umsetzung naturbasierter Lösungen?

TimeLoc
27. Februar 2020
Berlin
Deutschland
In der heutigen Zeit nehmen wissenschaftliche Erkenntnisse rapide zu – während die Biodiversität gleichzeitig weiterhin abnimmt. Praxis wie Wissenschaft sind sich einig darin, dass besser anwendbares Wissen und darauf basierende Umsetzungsschritte in der Praxis wesentlich für eine nachhaltige Entwicklung von Naturräumen in Städten sind. Der Vortrag von Sandra Naumann beleuchtete diese Schnittstelle und setzte dabei einen Fokus auf den Einsatz naturbasierter Lösungen im städtischen Naturschutz.Weiterlesen

Umweltveränderungen und soziale Ungleichheit: Dimensionen und Handlungsoptionen

TimeLoc
22. Februar 2020
Berlin
Deutschland
Am 22. Februar 2020 war Benedict Bueb vom Ecologic Institut als Redner zum Thema Umweltungleichheit (Environmental Inequality) im International Alumni Center (iac) der Robert Bosch Stiftung eingeladen. Im Rahmen des Workshops „Inequality: From grassroots to policy-making“ stellte er unterschiedliche Perspektiven auf das Thema vor. Hierbei erläuterte er, dass nicht nur die sozialen Effekte von Umweltveränderungen und umweltpolitischen Entscheidungen, sondern auch der Zugang zu umweltpolitischen Entscheidungsprozessen häufig sehr ungleich verteilt sind.Weiterlesen
Publikation

Steps for Defining and Assessing Ecological Potential for Improving Comparability of Heavily Modified Water Bodies

Guidance Document No. 37
Der CIS-Leitfaden Nr. 37 schlägt einen gemeinsamen Rahmen für die Definition des guten ökologischen Potenzials vor. Das gute ökologische Potenzial ist das Umweltziel der gemäß der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ausgewiesenen erheblich veränderten Wasserkörper. Dieser Leitfaden soll die Vergleichbarkeit der Ansätze zwischen den Mitgliedstaaten unterstützen. Seine Empfehlungen basieren auf einem gemeinsamen Verständnis der Anforderungen der WRRL zu diesem Thema und auf "Good Practice" für die Umsetzung, die im Rahmen der Gemeinsamen Umsetzungsstrategie (CIS) der WRRL entwickelt wurde.Weiterlesen
Projekt

Vergleich des Guten Ökologischen Potenzials und technisches Dokument zu Sedimentmanagement

Februar 2020 bis Juli 2021
Innerhalb des Rahmenvertrags zur Evaluierung, Review und Entwicklung der EU-Gewässerpolitik beauftragte die GD Umwelt der Europäischen Kommission Ecologic Institut und Partner mit der Unterstützung beim Vergleich des guten ökologischen Potenzials (GÖP) erheblich veränderter Wasserkörper und der Ausarbeitung eines technisches Dokuments zu Sedimentmanagement im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Ziel ist es, die Folgeaktivitäten zum GÖP und Sedimentmanagement der ECOSTAT-Arbeitsgruppe der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der WRRL für den Zeitraum 2019-2021 zu unterstützen.Weiterlesen

Forschung trifft auf Praxis: Und was kommt dabei raus?

8. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Wenn die Wissenschaft die richtigen Impulse setzt, können in der Praxis ganz neue Ideen entstehen. In der 7. Folge des Umwelt-Podcasts "Knowledge for Future" ging es um die Bedeutung von transdisziplinärer Forschung. Besonders um die Synergien und Herausforderungen, die bei der Zusammenarbeit von Forschung und Unternehmen entstehen können. Diese Folge zeigt zwei konkrete Beispiele solcher Zusammenarbeit, der Nachhaltigkeit bei Essen und Kleidung.Weiterlesen

Enhancing the Capacity of Water Governance to Deal with Complex Management Challenges

A framework of analysis
Trotz zahlreicher Bemühungen um die Förderung und Umsetzung ganzheitlicherer Ansätze bestehen weiterhin Koordinationsprobleme, die eine nachhaltige Wasserverwaltung und -bewirtschaftung behindern. Dieses Papier stellt einen Leitfaden für einen transdisziplinären diagnostischen Ansatz vor (d.h. eine kontextsensitive Bewertung der Wasserverwaltung auf mehreren Ebenen, die mit einem Änderungsmanagementprozess kombiniert wird), um solche Koordinationsprobleme zu bewältigen. Der Ansatz zielt darauf ab, einige der in der wissenschaftlichen Forschung und der Praxis der Wasserverwaltung identifizierten Herausforderungen anzugehen, indem kontextspezifische partizipatorische Bewertungen einzelner Fälle mit einer vergleichenden Fallanalyse kombiniert werden, die von einem allgemeinen konzeptuellen Rahmen geleitet wird.Weiterlesen

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