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Ecologic Institut EU

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Seiten

The Future of the EU – the Role of Climate and Energy Policies – Empfehlungen

Conclusions
Als Reaktion auf den Brexit hat die EU einen Reflexions- und ggf. Reformprozess eingeleitet, den sogenannten Bratislava-Prozess oder den Prozess der Zukunft Europas. Auf seiner Tagung am 9. Mai 2019 wird der Europäische Rat voraussichtlich erste Schlussfolgerungen zu diesem Prozess ziehen. Als Beitrag zu diesem Prozess geben das Ecologic Institut, das Istituto Affari Internazionali, das Institut für europäische Umweltpolitik und das Climate Strategy Institute 2050 eine Reihe von Empfehlungen an Entscheidungsträger, wie Klimapolitik diesen Prozess unterstützen und wie Klimapolitik von diesem profitieren kann. Die Empfehlungen stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen
Publikation

32 Gründe, warum Europa eine verdammt gute Idee ist

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich verpflichtet, in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts klimaneutral zu sein. Nils Meyer-Ohlendorf bezeichnet dies als eine Menscheitsaufgabe, die kein Staat allein lösen kann und die EU unverzichtbar für einen effektiven Klimaschutz macht. Dies ist einer von 32 Gründen, warum Europa eine verdammt gute Idee ist. Das gleichnamige Buch wurde im Vorfeld der Europawahl 2019 veröffentlicht. Es vermittelt auf verständliche Weise zahlreiche Errungenschaften der Europäischen Union, erläutert komplexe Zusammenhänge und zeigt die positiven Auswirkungen der EU für ihre Bürgerinnen und Bürger auf. Weiterlesen

Internetplattform Meeresmüll

April 2019 bis Dezember 2021
Seit 2017 betreibt das Umweltbundesamt (UBA) die Internetplattform Meeresmüll unter www.muell-im-meer.de. Hauptziel der Plattform ist die organisatorische Unterstützung des Runden Tisches Meeresmüll (RTM) und seiner Arbeitsgruppen, insbesondere durch Bereitstellung eines passwortgeschützten Mitgliederbereichs. Zudem dient der öffentliche Teil der Plattform der Öffentlichkeitsarbeit und Bündelung von Informationen zum Thema Meeresmüll. Dieses Projekt des Ecologic Instituts umfasst die Weiterentwicklung, den Relaunch, den Betrieb, die technische Pflege und das Hosting der Internetplattform Meeresmüll. Das Ecologic Institut erstellt einen Entwicklungsleitfaden zu strukturellen und funktionalen Veränderungen für die Internetplattform und setzt diesen um.Weiterlesen

Das europäische H2020-Programm für naturbasierte Lösungen

TimeLoc
10. April 2019 bis 11. April 2019
London
Vereinigtes Königreich
Auf der European Urban Green Infrastructure Conference (EUGIC) 2019 moderierte McKenna Davis vom Ecologic Institut eine Session, in der die Rolle der Horizon 2020-Finanzierung für naturbasierte Lösungen (NBS) untersucht wurde. Außerdem organisierte sie eine Break-Out Session, um Erkenntnisse aus dem NATURVATION-Projekt zu präsentieren. Die Konferenz fand vom 10. bis 11. April 2019 in London statt. Rund 350 Fachleute für städtische grüne Infrastrukturen, Praktikerinnen und Praktiker, politische Entscheidungsträgerinnen und -träger und Verwaltungsangestellte trafen sich, um naturbasierte Lösungen für klimaangepasste, resiliente und gesunde Städte zu diskutieren und zu würdigen.Weiterlesen

Klimawandel auf der Agenda des europäischen Think-Tank-Gipfels in Madrid

TimeLoc
10. April 2019 bis 12. April 2019
Madrid
Spanien
Der europäische Think-Tank-Gipfel 2019 in Madrid brachte Führungskräfte aus ganz Europa – und einige Gäste aus Asien und Amerika – zusammen, um drängende Fragen wie das sich wandelnde Europa, künstliche Intelligenz, Migration, die NATO und die gesellschaftliche Rolle von Think Tanks zu diskutieren. Dr. Camilla Bausch erläuterte als Direktorin des Ecologic Instituts neue politische Ansätze und Strategien, Engagement von Unternehmen und Zivilgesellschaft im nationalen und internationalen Klimaschutz zu fördern und einzubinden.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – Tagungsband zur Statuskonferenz

Der Tagungsband zur Statuskonferenz des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen • Senken • Lösungsansätze" stellt die 20 geförderten Verbundprojekte sowie den Stand der Arbeiten in sechs Querschnittsthemen vor. Er steht zum Download zur Verfügung. Weiterlesen

Dr. Camilla Bausch überreicht ecoworks den PERPETUUM Energieeffizienz-Preis 2019

TimeLoc
9. April 2019
Berlin
Deutschland
Ist es möglich, Mehrfamilienhäuser innerhalb weniger Tage auf Net-Zero zu modernisieren? Diesen Anspruch machen die Innovatoren von ecoworks geltend und wurden auf der diesjährigen DENEFF-Jahreskonferenz mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut wurde zum dritten Mal in Folge zur Jury Vorsitzenden gewählt und hatte die Ehre, den Gewinner des Wettbewerbs zu küren. Die Innovation von ecoworks war nur eines von vielen spannenden Projekten im Rahmen des PERPETUUM Energieeffizienzpreises 2019.Weiterlesen

Reduzierung von Lebensmittelabfällen in der Wertschöpfungskette – Webinarreihe

TimeLoc
9. April 2019 bis 2. Mai 2019
online
Die REFRESH Community of Experts (CoE), die Experten für Lebensmittelabfälle aus ganz Europa vereint, veranstaltete vier Webinare zum Thema "Tackling Food Waste Across the Supply Chain". Die Webinarreihe veranschaulichte, wie politische Entscheidungsträger, Hersteller, Einzelhändler, Händler, Kommunen und viele andere an der Lebensmittelversorgungskette beteiligte Organisationen effektiv gegen Lebensmittelabfälle vorgehen können. Diese einmonatige Webinarreihe, die vom 9. April bis 2. Mai 2019 stattfand, wurde von Experten aus zehn Institutionen gehalten. Die Webinare boten die Möglichkeit, Einblicke aus Fallstudien zu gewinnen, den Referenten Fragen zu stellen und weitere Informationen zu erhalten.Weiterlesen

Plastik in der Umwelt – Statuskonferenz

TimeLoc
9. April 2019 bis 10. April 2019
Berlin
Deutschland
Am 9. und 10. April 2019 fand in der Kalkscheune in Berlin die Statuskonferenz des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen • Senken • Lösungsansätze" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Die Koordinatorinnen und Koordinatoren der 20 geförderten Verbundprojekte stellten ihre Projekte vor und erläuterten erste Ergebnisse und Herausforderungen ihrer Vorhaben. Der Tagungsband mit den Vorstellungen der Verbundprojekte steht zum Download bereit. Weiterlesen
Publikation

Wer von Fahrverboten spricht, verhindert Umweltschutz

Framing-Check: "Fahrverbot"
Die Verwendung des Begriffs "Fahrverbot" kann den Eindruck eines generellen und umfassenden Verbots fahren zu dürfen erwecken. Er bedeutet in dieser Wahrnehmung also eher: Mobilitätsverbot. Der Begriff suggeriert damit nicht nur Gängelung, sondern auch einen Eingriff in die persönliche Freiheit aller Autofahrer, nicht nur von Dieselfahrern. "Verkehrsbeschränkungen" ist der inhaltlich präzisere Begriff. Dies schreiben Dr. Nils Meyer-Ohlendorf und Katharina Umpfenbach vom Ecologic Institut, in der Süddeutschen Zeitung. Der Artikel steht online zur Verfügung.Weiterlesen

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