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Ecologic Legal

showing 1-10 of 358 results

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Geeignete Rechtsinstrumente für die nationale Umsetzung der bodenbezogenen sustainable development goals, insbesondere des Ziels einer "land degradation neutral world"

Abschlussbericht
Dieser Forschungsbericht des Ecologic Instituts untersucht mit einer juristischen Analyse, ob und inwiefern das deutsche Recht geeignet ist, das nachhaltige Entwicklungsziel einer "land degradation-neutral world" (LDN) bis 2030 zu erreichen, und macht Verbesserungsvorschläge. Die Ergebnisse können als "lessons learned" im internationalen Austausch Anregungen und Impulse für andere Staaten geben. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Was für ein Klimaschutzgesetz brauchen wir?

TimeLoc
9. Mai 2019
Berlin
Deutschland
Sprecher
Zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe ZUKUNFTSFORUM ECORNET debattierten am 9. Mai 2019 Wissenschaftler/innen, Politiker/innen und Vertreter/innen der Zivilgesellschaft unter der Leitfrage "Was für ein Klimaschutzgesetz brauchen wir?" die Notwendigkeit eines gesetzliches Rahmens für Klimaschutz in Deutschland und seine möglichen Komponenten. Matthias Duwe, Senior Fellow am Ecologic Institut, zeigte in seinem Vortrag zu den Erfahrungen aus anderen EU-Ländern die Vorteile eines gesetzlichen Rahmens auf.Weiterlesen

How Can We Make the Energiewende Digital and Sustainable?

Die Energiewende bedeutet einen Übergang von der alten, nuklearen und kohlebasierten Energieversorgung zu einem nachhaltigen und digitalisierten Energiesystem. Dies ist ein komplexes Unterfangen: Die Zahl der beteiligten Akteure steigt und ihre Funktionen überschneiden sich. Digitale Technologien bringen zwar Automatisierung und Entlastungspotenziale, aber sie sind ein ambivalentes Phänomen: Ohne umfassende Datenschutzgesetze ist unklar, was mit der enormen Datenmenge geschehen wird, die digitale Geräte sammeln. Außerdem sind Technologien wie Blockchain oft so energieintensiv, dass sie mehr Ressourcen verbrauchen als sie einsparen. Politische Gestaltung muss daher einen digitalen und ökologisch nachhaltigen Energiewandel aktiv gestalten – es wird nicht von selbst geschehen. Dies ist das Ergebnis einer Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst hat. Dieser Blog-Artikel für energytransition.org fasst die Eckpunkte der Studie zusammen.Weiterlesen

Side Events des Ecologic Instituts bei der COP24

Der jährlich stattfindende Klimagipfel wird 2018 in der polnischen Stadt Kattowitz ausgetragen. Die Aufgabe der Verhandlungsführer ist klar: Die Einigung auf ein bindendes Regelwerk für das Pariser Abkommen, sodass das globale Klimaschutzabkommen effektiv umgesetzt werden kann. Parallel zu den Verhandlungen finden während des Gipfels, offiziell die 24. Conference of the Parties der UNFCCC (COP24), weitere hochrangige Veranstaltungen statt. Das Ecologic Institut wird mit einer Delegation von 12 Vertreter*innen an den Gesprächen teilnehmen und dabei sowohl mit juristischer Expertise in aktuellen Verhandlungsprozessen unterstützen als auch relevante Forschungsergebnisse präsentieren und dadurch zum globalen Dialog beisteuern.

Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

TimeLoc
11. September 2018
Berlin
Deutschland
Umweltkriminalität hat vielfältige Erscheinungsformen und Auswirkungen. Die ökologischen Folgen reichen von der Zerstörung von Wäldern, über die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft bis hin zu Artensterben. Auch eine konkrete Gefahr für die menschliche Gesundheit geht von einigen Formen von Umweltkriminalität aus, organisierte Formen schwächen sogar staatliche Strukturen. Auf internationaler und EU-Ebene wird seit kurzem wieder verstärkt über Umweltkriminalität diskutiert. Betont wird dabei aber stets, dass es an einer robusten Datengrundlage mangelt und somit eine Lücke im Wissensbestand besteht.Weiterlesen

Local Communities and Indigenous Peoples Platform

potential governance arrangements under the Paris Agreement
Die Plattform für lokale Gemeinschaften und indigene Völker (Local Communities and Indigenous Peoples Platform, LCIP Platform) wurde 2015 in Paris ins Leben gerufen. Die konkrete Ausgestaltung ihrer Struktur ist aber noch immer Gegenstand von Verhandlungen. Auf der Grundlage der bisherigen Diskussionen zur Plattform in den Klimaverhandlungen und der derzeitigen Praxis der Einbeziehung von nicht-staatlichen Akteuren, entwickelt dieser Bericht einen "Werkzeugkasten" verschiedener Governance-Elemente für die Plattform. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

A Climate Law for Europe

Making the Paris Agreement Real
Die derzeitigen Klimaschutzregeln der EU sind umfassend und detailliert, enthalten jedoch viele dieser Merkmale nicht. Diese Defizite behindern effektiven Klimaschutz und die Umsetzung des Pariser Abkommens. Die Governance Verordnung für die Energieunion behebt viele dieser Defizite. Dies markiert eine gute Basis für ein Klimaschutzgesetz für Europa. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse eines überarbeiteten Papiers des Ecologic Instituts, welches zum Download zur Verfügung steht.Weiterlesen

Substance and Style – How the WTO Adjudicators Legitimize their Decisions

Der Streitschlichtungsmechanismus der Welthandelsorganisation (WTO) ist einer der aktivsten internationalen Gerichte. Wie die Streitschlichtungsorgane der WTO Fälle entscheiden ist Gegenstand eines von Christiane Gerstetter, Senior Fellow im Ecologic Institut, verfassten Buchbeitrags unter dem Titel "Substance and Style – How the WTO Adjudicators Legitimize their Decisions". Herausgeber des entsprechenden Sammelbands unter dem Titel "The Judicialization of International Law: A Mixed Blessing?" sind Andreas Follesdal and Geir Ulfstein. Der von Oxford University Press veröffentlichte Band befasst sich mit dem Einfluss internationaler Gerichte auf das Völkerrecht.Weiterlesen

Implementing Land Degradation Neutrality at National Level

Legal Instruments in Germany
In diesem Kapitel analysiert Dr. Ralph Bodle vom Ecologic Institut die rechtlichen Instrumente und Regulierungsansätze im deutschen Recht zur Erreichung der Landdegradationsneutralität (LDN). Abschnitt 1 umreißt die konzeptionellen Komponenten des LDN, mit denen sich das Gesetz befassen muss: Verhinderung von Degradation, Wiederherstellung degradierter Böden, Ausgleich der Degradation auf Projektebene sowie Raumplanung und -management. In Abschnitt 2 wird analysiert, welche rechtlichen Mechanismen das deutsche Recht vorsieht, um alle konzeptionellen Komponenten von LDN zu erfassen. Die Bewertung und Schlussfolgerung in Abschnitt 1. 3 argumentieren, dass trotz einer Reihe von Rechtsvorschriften und Instrumenten des deutschen Bodenschutzrechts das Fehlen eines übergreifenden ganzheitlichen Konzepts auch im Hinblick auf LDN ein grundlegender Mangel ist.Weiterlesen

Governance für die Plattform für lokale Gemeinschaften und indigene Völker (Local Communities and Indigenous Peoples Platform)

Januar 2018 bis März 2018
Lokale Gemeinschaften und indigene Völker (LCIPs) sind seit der Verabschiedung der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) im Jahr 1992 in deren Umsetzung mit eingebunden gewesen. Auf ihrer Konferenz im Jahr 2015 schufen die Vertragsstaaten der Konvention ein neues Element, um die Bemühungen von LCIPs zu unterstützen, den Klimawandel zu bekämpfen und auf ihn zu reagieren - die Plattform für Lokale Gemeinschaften und indigene Völker (LCIP Plattform).Weiterlesen

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