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Ecologic Legal

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A Dynamic Adjustment Mechanism for the 2015 Climate Agreement

In diesem Artikel liefern Lena Donat und Ralph Bodle vom Ecologic Institut einen strukturierten Ansatz, um Optionen für einen Mechanismus zur dynamischen Anpassung von Verpflichtungen im 2015 Klimaabkommen zu entwickeln und zu evaluieren. Um zu gewährleisten, dass das 2015 Abkommen, welches momentan unter der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) verhandelt wird, im Laufe der Zeit eine effektive Reaktion auf den Klimawandel liefert, muss es flexible und dynamische Elemente integrieren. Dies sollte eine Möglichkeit für Vertragsparteien beinhalten, ihre Minderungsverpflichtungen regelmäßig anzupassen um das Ambitionsniveau zu erhöhen und veränderte Umstände widerzuspiegeln.Weiterlesen

The Role of Law and Institutions in Shaping European Climate Policy

Institutional and Legal Implications of the Current Climate Policy Instrument Mix
Dieser Bericht, der als Teil des Projekts CECILIA2050 verfasst wurde, gibt einen Überblick über die klimapolitischen Ansätze Deutschlands, Polens und Großbritanniens sowie der Europäischen Union als Ganzes. Es werden nicht nur die verschiedenen gesetzlichen und institutionellen Herangehensweisen beschrieben, sondern auch Schlussfolgerungen und Empfehlungen gegeben. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.



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Training für libanesische Verhandler in den internationalen Klimaverhandlungen 2014

August 2014 bis Oktober 2014

Wie kann sich der Libanon effektiver in den internationalen Klimaverhandlungen beteiligen? Wie funktionieren die Verhandlungen in der Praxis und welche Tipps und Tricks können libanesische Verhandler nutzen um die Resultate zu beeinflussen? Diese Fragen werden besonders relevant in den Verhandlungen des neuen Klimaabkommens, das 2015 in Paris angenommen werden soll. Im September 2014 führten Dr. Camilla Bausch und Lena Donat ein 2-tägiges Training durch, um die Verhandlungskompetenzen libanesischer Verhandler zu stärken.

Der Workshop im September ist die Fortsetzung eines WorkshopsWeiterlesen

Wunschdenken und Besorgnisse in Bezug auf Regelung und Governance von Geoengineering

TimeLoc
18. August 2014 bis 21. August 2014
Berlin
Deutschland

Bei der internationalen Konferenz zu Climate Engineering vom 18. bis 21. August 2014 in Berlin war Dr. Ralph Bodle, Senior Fellow am Ecologic Institut, Referent und Podiumsteilnehmer zum Thema Völkerrecht und Governance von Climate Engineering.

Die Konferenz wurde veranstaltet vom Potsdamer Institut for Advanced Sustainability Studies (IASS). Über 300 Teilnehmer aus Forschung, Politik und Zivilgesellschaft diskutierten die komplexen und miteinander verbundenen ethischen, sozialen und technischen Apsekte von Climate Engineering.

Der Begriff Geoengineering (auch: climateWeiterlesen

Criteria for Evaluating Climate Policy Scenarios

Die internationale Gemeinschaft hat eine Vielzahl von oft komplexen Vorschlägen für das Design eines neuen Klimaabkommens vorgebracht, das auf der 21. Vertragsstaatenkonferenz in Paris in 2015 angenommen werden soll ("2015 Abkommen"). Diese Gestaltungsvorschläge werden derzeit im Rahmen des Arbeitsstrang 1 der "Ad-hoc Working Group on the Durban Platform for Enhanced Action" (ADP) unter der Klimarahmenkonvention verhandelt. Der Bericht bietet eine zweckmäßige Kriterienmatrix um Entscheidungsträgern die Bewertung und den Vergleich verschiedener Vorschläge für das 2015 Abkommen zu erleichtern.
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Beitrag aus dem Ecologic Institut zur EU-Konsultation zu Investitionsschutz in TTIP

Christiane Gerstetter und Max Grünig, Senior Fellows am Ecologic Institut, haben sich an der Online-Konsultation der EU-Kommission zum Thema Investitionsschutz im Transatlantischen Handels-und Investitionsabkommen (TTIP) beteiligt. Ihre Stellungnahme steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Understanding the Damages of Environmental Crime

Review of the availability of data
Ein wichtiger Teil der Arbeit im Rahmen des EU-Forschungsprojekt zu Umweltkriminalität (EFFACE), das vom Ecologic Institut koordiniert wird, ist die Analyse der Kosten und Auswirkungen von Umweltkriminalität. Die Arbeit beinhaltet die Sammlung und Analyse von Daten und Informationen zu Ausmaß und Auswirkungen von Umweltkriminalität und den Versuch, die ökonomischen Kosten der verschiedenen Arten von Umweltkriminalität abzuschätzen. Die Studie "Understanding the Damages of Environmental Crime" steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Options and Proposals for the International Governance of Geoengineering

Auf Grundlage einer umfassenden Analyse des bestehenden Regelungsrahmens und seiner Lücken entwickeln die Autoren und Autorinnen des Ecologic Instituts in dieser Studie allgemeine Optionen und konkrete Handlungsempfehlungen für die wirksame Governance von Geoengineering. Ein zentrales Anliegen ist, dass die Empfehlungen praktisch umsetzbar sind. Die Studie steht als Download zur Verfügung.




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Veranstaltung

"Rolle des Strafjustizsystems" und "Umweltkriminalität und Organisierte Kriminalität" - EFFACE Workshops

TimeLoc
23. Juni 2014
24. Juni 2014
Catania, Sizilien
Italien
Am 23. und 24. Juni 2014 fanden im Rahmen des EFFACE Forschungs-Projekts zwei Workshops zur "Rolle des Strafjustizsystems" und "Umweltkriminalität und organisierte Kriminalität" in Catania, Sizilien statt. Die Workshops brachten Mitarbeiter von Strafverfolgungsbehörden, akademische Experten auf dem Gebiet der Umweltkriminalität sowie Vertreter von NGOs zusammen. Das Ziel war es, Empfehlungen zu entwickeln, wie die EU mit einer besseren Durchsetzung von Gesetzen gegen Umweltkriminalität vorgehen kann. Die Berichte über die Workshops stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen
Veranstaltung

"Rolle des Strafjustizsystems" und "Umweltkriminalität und Organisierte Kriminalität" - EFFACE Workshops

TimeLoc
23. Juni 2014
24. Juni 2014
Catania, Sizilien
Italien
Am 23. und 24. Juni 2014 fanden im Rahmen des EFFACE Forschungs-Projekts zwei Workshops zur "Rolle des Strafjustizsystems" und "Umweltkriminalität und organisierte Kriminalität" in Catania, Sizilien statt. Die Workshops brachten Mitarbeiter von Strafverfolgungsbehörden, akademische Experten auf dem Gebiet der Umweltkriminalität sowie Vertreter von NGOs zusammen. Das Ziel war es, Empfehlungen zu entwickeln, wie die EU mit einer besseren Durchsetzung von Gesetzen gegen Umweltkriminalität vorgehen kann. Die Berichte über die Workshops stehen zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

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