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How Can We Make the Energiewende Digital and Sustainable?

Die Energiewende bedeutet einen Übergang von der alten, nuklearen und kohlebasierten Energieversorgung zu einem nachhaltigen und digitalisierten Energiesystem. Dies ist ein komplexes Unterfangen: Die Zahl der beteiligten Akteure steigt und ihre Funktionen überschneiden sich. Digitale Technologien bringen zwar Automatisierung und Entlastungspotenziale, aber sie sind ein ambivalentes Phänomen: Ohne umfassende Datenschutzgesetze ist unklar, was mit der enormen Datenmenge geschehen wird, die digitale Geräte sammeln. Außerdem sind Technologien wie Blockchain oft so energieintensiv, dass sie mehr Ressourcen verbrauchen als sie einsparen. Politische Gestaltung muss daher einen digitalen und ökologisch nachhaltigen Energiewandel aktiv gestalten – es wird nicht von selbst geschehen. Dies ist das Ergebnis einer Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst hat. Dieser Blog-Artikel für energytransition.org fasst die Eckpunkte der Studie zusammen.Weiterlesen

Luftqualitätsmanagement in Vietnam

April 2019 bis November 2019
Vor allem in den Großstädten Vietnams ist Luftverschmutzung mittlerweile ein akutes Problem. Das Ecologic Institut unterstützt die vietnamesische Regierung im Rahmen der derzeitigen Überarbeitung des Umweltschutzgesetzes, indem es auf Grundlage internationaler Erfahrungen auf den vietnamesischen Kontext zugeschnittene Lösungen entwickelt.Weiterlesen

Die Ergebnisse der COP24 und Vorbereitungen auf COP25

TimeLoc
19. März 2019
Kairo
Ägypten
Am 19. März 2019 trafen sich beim 59. Cairo Climate Talk Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen, um die Ergebnisse der COP24 und die benötigten nächsten Schritte bei der COP25 zu besprechen. Klimaverhandler, Klimawissenschaftler*innen und Entscheidungsträger*innen teilten ihre Einschätzungen und diskutierten. Arne Riedel, Fellow am Ecologic Institut in Berlin und Mitglied der deutschen Delegation zu den UN Klimaverhandlungen, nahm am Panel teil.Weiterlesen

Von Nachbarn lernen – Klimaschutzgesetze in Europa

Februar 2019 bis Mai 2019
In diesem Projekt erstellte das Ecologic Institut einen 40-seitigen Überblick über Klimaschutzgesetze in Europa und ihren potentiellen Input für die Diskussion eines deutschen Klimaschutzgesetzes. Durch eine klare Sprache mit möglichst wenigen Fachbegriffen adressiert die Übersicht die interessierte Öffentlichkeit.Weiterlesen

Potenzial anderer Rechtsbereiche zum Erreichen der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie

Februar 2019 bis Juni 2020
Das Ecologic Institut erstellt bis Anfang 2020 für das Umweltbundesamt eine Studie, in deren Rahmen Rechtsnormen jenseits des Wasserrechts identifiziert werden, die stärker zu einer effektiven Umsetzung der WRRL beitragen können. Die Erstellung der Studie wird im Rahmen des Umweltforschungsplans gefördert.Weiterlesen

Landesklimaschutzgesetze in Deutschland

Januar 2019 bis März 2019
In der aktuellen Debatte um ein Klimaschutzgesetz des Bundes wird oft übersehen, dass etwa die Hälfte der Bundesländer bereits ein Klimaschutzgesetz als übergreifenden Rechtsrahmen hat. Für den WWF Deutschland erstellte das Ecologic Institut einen Überblick über Kernelemente von Landesklimaschutzgesetzen und ihre Bedeutung für ein mögliches Bundesklimaschutzgesetz. Weiterlesen

Side Events des Ecologic Instituts bei der COP24

Der jährlich stattfindende Klimagipfel wird 2018 in der polnischen Stadt Kattowitz ausgetragen. Die Aufgabe der Verhandlungsführer ist klar: Die Einigung auf ein bindendes Regelwerk für das Pariser Abkommen, sodass das globale Klimaschutzabkommen effektiv umgesetzt werden kann. Parallel zu den Verhandlungen finden während des Gipfels, offiziell die 24. Conference of the Parties der UNFCCC (COP24), weitere hochrangige Veranstaltungen statt. Das Ecologic Institut wird mit einer Delegation von 12 Vertreter*innen an den Gesprächen teilnehmen und dabei sowohl mit juristischer Expertise in aktuellen Verhandlungsprozessen unterstützen als auch relevante Forschungsergebnisse präsentieren und dadurch zum globalen Dialog beisteuern.

Weiterentwicklung der Emissionshandelsrichtlinie

Oktober 2018 bis Februar 2020
Für das Umweltbundesamt bearbeitet das Ecologic Institut gemeinsam mit dem Öko-Institut und Prof. Dr. Klinski ein Projekt zu verfassungs-, europa- und beihilferechtliche Fragen zur Weiterentwicklung der Emissionshandelsrichtlinie. Das Ecologic Institut befasst sich dabei schwerpunktmäßig mit Wechselwirkungen zwischen der Emissionshandelsrichtlinie sowie weiteren Rechtsakten der EU und einem möglichen Klimaschutzgesetz des Bundes.Weiterlesen

Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

TimeLoc
11. September 2018
Berlin
Deutschland
Umweltkriminalität hat vielfältige Erscheinungsformen und Auswirkungen. Die ökologischen Folgen reichen von der Zerstörung von Wäldern, über die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft bis hin zu Artensterben. Auch eine konkrete Gefahr für die menschliche Gesundheit geht von einigen Formen von Umweltkriminalität aus, organisierte Formen schwächen sogar staatliche Strukturen. Auf internationaler und EU-Ebene wird seit kurzem wieder verstärkt über Umweltkriminalität diskutiert. Betont wird dabei aber stets, dass es an einer robusten Datengrundlage mangelt und somit eine Lücke im Wissensbestand besteht.Weiterlesen

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