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Ecologic Legal

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Ecologic Institut begrüßt Pariser Klimaschutzabkommen

Am 12. Dezember 2015 beschlossen 194 Staaten und die EU ein Pariser Klimaschutzabkommen unter der bestehenden Klimarahmenkonvention. Ralph Bodle und Lena Donat vom Ecologic Institut unterstützen seit mehreren Jahren die deutsche Delegation und waren Teil des EU Verhandlungsteams vor und in Paris.

Evaluation of the Strengths, Weaknesses, Threats and Opportunities Associated with EU Efforts to Combat Environmental Crime

Evaluation of the role of the EU and SWOT analysis
Diese SWOT-Analyse untersucht die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des EU-Ansatzes im Kampf gegen Umweltkriminalität. Die Autoren, unter ihnen Mitarbeiter des Ecologic Instituts, bringen die Erkenntnisse der bisherigen EFFACE-Arbeit zusammen und analysieren die Maßnahmen und Ansätze der EU und ihrer Mitgliedsstaaten gegen Umweltkriminalität. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Delegation des Ecologic Instituts bei der internationalen Klimakonferenz COP21 in Paris

Vom 30. November bis 11. Dezember 2015 fand die 21. Konferenz der Vertragsparteien (COP 19) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Paris (Frankreich) statt. Das Ecologic Institut unterstützte dabei zum einen mit juristischer Expertise die Verhandlungen und stellte zum anderen auf der Konferenz Ergebnisse aus seinen Forschungsprojekten vor.

The ILVA Industrial Site in Taranto

Kurzstudie für den ENVI-Ausschuss des Europäische Parlaments
Diese Kurzstudie gibt einen Überblick über die Geschichte des ILVA Stahlwerks. Sie erläutert die behördlichen und gerichtlichen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um gegen die Verletzung der geltenden Umweltvorschriften durch das Werk vorzugehen. Zudem zeigt sie die umweltbezogenen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen der Verletzung der geltenden Umweltnormen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Die post-Paris Reduktionslücke schließen: zusätzliche Minderungen vor 2020 und die Rolle von Vorreitern

TimeLoc
27. Oktober 2015
Berlin
Deutschland
Die vierte Veranstaltung der UBA-Fachgesprächsreihe "Klimaschutz verbessern – Paris und darüber hinaus" befasste sich mit dem Thema "Die post-Paris Reduktionslücke schließen: zusätzliche Minderungen vor 2020 und die Rolle von Vorreitern" und fand am 27. Oktober 2015 in Berlin statt.Weiterlesen

Rechtliche und institutionelle Aspekte eines zukünftigen internationalen Klimaregimes

Oktober 2015 bis März 2019
Die internationalen völkerrechtlichen Verhandlungen unter der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beschäftigen sich derzeit vor allem mir der Ausgestaltung des zukünftigen Klimaregimes. Ecologic Legal unterstützt das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in den internationalen Klimaverhandlungen, insbesondere bei der Bestimmung und Bewertung deutscher, europäischer und internationaler Positionen und bei der notwendigen rechtlichen Analyse relevanter Politikansätze. Das Projekt baut auf der Arbeit zum Vorgängerprojekt "Weitere rechtlich-institutionelle Aspekte der Klimaverhandlungen post-2012" auf.Weiterlesen

Klima- und Energiefragen in Handelsabkommen: Optionen für TTIP

TimeLoc
1. Oktober 2015
Genf
Schweiz
Sprecher
Mehrere regionale Handelsabkommen aus jüngerer Zeit enthalten Regeln zu erneuerbaren Energien und klimabezogenen Maßnahmen. Dazu gehören spezifische Verpflichtungen zum Abbau von Zöllen oder nicht tarifären Handelshemmnissen, aber auch solche zur Zusammenarbeit in gemeinsamen Institutionen. Viele regionale Handelsabkommen enthalten auch Vorschriften zur Umsetzung existierender umwelt- und klimabezogener Verpflichtungen. Durch solche Mechanismen kann Handelspolitik zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien und Klimaschutz beitragen.Weiterlesen

Welche Pflichten zu mehr Klimagerechtigkeit ergeben sich aus bereits heute gültigen Rechtsinstrumenten?

TimeLoc
15. September 2015
Berlin
Deutschland
Sprecher
Oslo Prinzipien: Veranstaltung von Brot für die Welt und dem Ecologic Institut In den sogenannten "Oslo Prinzipien" legen eine Gruppe von hochrangigen Juristen und Philosophen dar, welche Pflichten Staaten zur Reduktion von Treibhausgasen schon heute haben – unabhängig von den bereits geltenden Pflichten aus der Klimarahmenkonvention oder einem (möglichen) Nachfolgeabkommen. Die Gruppe argumentiert, dass Menschenrechte, Umweltrecht und Schadensersatzrecht Staaten verpflichten, ihre Emissionen so drastisch zu reduzieren, dass das 2°C Ziel erreicht werden kann.Weiterlesen

Substanz und Stil: wie die WTO-Streitschlichtungsorgane ihre Entscheidungen legitimieren

TimeLoc
11. September 2015
Oslo
Norwegen
Der Streitschlichtungsmechanismus der Welthandelsorganisation (WTO) gehört zu den aktivsten und einflussreichsten internationalen Gerichten. Wie die Streitschlichtungsorgane der WTO Fälle entscheiden war Gegenstand einer Präsentation von Christiane Gerstetter, Senior Fellow, Ecologic Legal, bei einer völkerrechtlichen Konferenz in Oslo. Die Vortrgsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

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