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Ecologic Legal

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Klima- und Energiefragen in Handelsabkommen: Optionen für TTIP

TimeLoc
1. Oktober 2015
Genf
Schweiz
Sprecher
Mehrere regionale Handelsabkommen aus jüngerer Zeit enthalten Regeln zu erneuerbaren Energien und klimabezogenen Maßnahmen. Dazu gehören spezifische Verpflichtungen zum Abbau von Zöllen oder nicht tarifären Handelshemmnissen, aber auch solche zur Zusammenarbeit in gemeinsamen Institutionen. Viele regionale Handelsabkommen enthalten auch Vorschriften zur Umsetzung existierender umwelt- und klimabezogener Verpflichtungen. Durch solche Mechanismen kann Handelspolitik zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien und Klimaschutz beitragen.Weiterlesen

Welche Pflichten zu mehr Klimagerechtigkeit ergeben sich aus bereits heute gültigen Rechtsinstrumenten?

TimeLoc
15. September 2015
Berlin
Deutschland
Sprecher
Oslo Prinzipien: Veranstaltung von Brot für die Welt und dem Ecologic Institut In den sogenannten "Oslo Prinzipien" legen eine Gruppe von hochrangigen Juristen und Philosophen dar, welche Pflichten Staaten zur Reduktion von Treibhausgasen schon heute haben – unabhängig von den bereits geltenden Pflichten aus der Klimarahmenkonvention oder einem (möglichen) Nachfolgeabkommen. Die Gruppe argumentiert, dass Menschenrechte, Umweltrecht und Schadensersatzrecht Staaten verpflichten, ihre Emissionen so drastisch zu reduzieren, dass das 2°C Ziel erreicht werden kann.Weiterlesen

Substanz und Stil: wie die WTO-Streitschlichtungsorgane ihre Entscheidungen legitimieren

TimeLoc
11. September 2015
Oslo
Norwegen
Der Streitschlichtungsmechanismus der Welthandelsorganisation (WTO) gehört zu den aktivsten und einflussreichsten internationalen Gerichten. Wie die Streitschlichtungsorgane der WTO Fälle entscheiden war Gegenstand einer Präsentation von Christiane Gerstetter, Senior Fellow, Ecologic Legal, bei einer völkerrechtlichen Konferenz in Oslo. Die Vortrgsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen
Präsentation

(Vorläufige) Ergebnisse des EU-Forschungsprojekt zu Umweltkriminalität (EFFACE)

TimeLoc
9. September 2015
Tilburg
Niederlande
In diesem Vortrag stellten Grazia Maria Vagliasindi von der Universität Catania und Christiane Gerstetter, Ecologic Institut, die Ergebnisse des EU-finanzierten Forschungsprojektes zu Umweltkriminalität (EFFACE) einem Publikum aus Kriminologen und Polizeibeamten vor. Die Vortragsfolien stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Conditional INDCs - Neue Unbekannte im Paris-System

TimeLoc
9. September 2015
Berlin
Deutschland
Die dritte Veranstaltung der UBA-Fachgesprächsreihe "Klimaschutz verbessern – Paris und darüber hinaus" befasste sich mit dem Thema "Conditional INDCs – Neue Unbekannte im Paris-System" und fand am 9. September 2015 in Berlin statt.Weiterlesen

Analyse und Strukturierung des übergreifenden Energierechts für den Stromsektor

September 2015 bis September 2020
Der zunehmenden Bedeutung der erneuerbaren Energien für die Stromwirtschaft im Rahmen der Energiewende entspricht es, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) besser mit dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) zu verzahnen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) führt ein Konsortium aus Ecologic Institut, Stiftung Umweltenergierecht, dem Öko-Institut und der Kanzlei Becker Büttner Held ein Projekt durch, um die Verständlichkeit und Transparenz des Rechtsrahmens für den Stromsektor zu erhöhen und dadurch Investitionen zu erleichtern.Weiterlesen
Präsentation

Die Effektivität der EU-Gesetzgebung gegen Umweltkriminalität

TimeLoc
3. September 2015
Aix en Provence
Frankreich
Was wissen wir über die Effektivität der Gesetze gegen Umweltkriminalität in der EU und ihren Mitgliedstaaten? Wie können wir diese Effektivität messen? Dies waren die zwei Kernfragen, die Christiane Gerstetter, Senior Fellow im Legal Team des Ecologic Instituts, in ihrem Vortrag bei der Konferenz des European Environmental Law Forum (Europäisches Forum für Umweltrecht) im September 2015 in Aix-en-Provence beleuchtete. Die Präsentation steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Das ILVA Stahlwerk in Italien und die Verletzung von Umweltvorschriften - Kurzstudie für das Europäische Parlament

Juli 2015 bis Oktober 2015
In diesem Projekt für den ENVI Ausschuss des Europäischen Parlaments (EP) haben Grazia Maria Vagliasindi von der Universität Catania und Christiane Gerstetter vom Ecologic Institut eine Kurzstudie zum ILVA Stahlwerk in Taranto, Italien, verfasst. Das Stahlwerk ist das größte in der EU. Der Fall des Stahlwerks illustriert, was für Konsequenzen es hat, wenn Unternehmen sich nicht an geltende Genehmigungen und Umweltvorschriften halten und nationale Behörden die geltenden Umweltstandards nicht durchsetzen.Weiterlesen

Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten

Juli 2015 bis Januar 2016
Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten können nicht länger als aufkommendes Phänomen betrachtet werden, sondern stellen inzwischen eine ernsthafte Bedrohung der Artenvielfalt und der nachhaltigen Entwicklung dar. Allein in der Zeit zwischen 2010 und 2012 beispielsweise wurden 100.000 Elefanten in Afrika wegen des Elfenbeins getötet. Die EU ist sowohl einer der wichtigsten Märkte für illegale Erzeugnisse aus wildlebenden Tier- und Pflanzenarten als auch ein wichtiger Akteur im Kampf gegen Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten. Im Auftrag des Europäischen Parlaments koordiniert das Ecologic Institut eine Studie zu Straftaten im Zusammenhang mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten. Weitere Partner sind das Institute for European Environmental Policy (IEEP), das Institute for Environmental Studies (IVM), die Universität South Wales (Jennifer Maher), Ragnild Sollund von der Universität Oslo, Teresa Fajardo del Castillo von der Universität Granada und Tanya Wyatt von der Universität Northumbria.Weiterlesen

Technische Anforderungen an Erzeuger und Verbraucher in einem Stromsystem mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien

Juli 2015 bis Juli 2018
Die auf Grund des zunehmenden Anteils erneuerbarer Energien anstehende Transformation des deutschen und europäischen Stromsystems bedingt technische Anforderungen an Erzeuger und Verbraucher. Dazu gehören Netzcodizes (Network Codes), technische Regelwerke für den Betrieb von Stromnetzen, die die europäischen Übertragungsnetzbetreiber in ihrer Dachorganisation ENTSO-E erarbeiten und die dann in den Mitgliedstaaten durch Anpassung der entsprechenden nationalen Regelwerke umgesetzt werden.Weiterlesen

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