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Entwicklung

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Sustainable Development in the European Union – 2018 Overview

Overview of Progress Towards the SDGs in an EU Context
Diese Broschüre ist eine " leicht verständliche " Version der Eurostat-Veröffentlichung " Nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union - 2018, die einen Monitoring-Bericht über die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) im EU-Kontext enthält und ihre wichtigsten Botschaften visuell und prägnant vermittelt. Diese Broschüre bietet einen aktuellen Überblick über die gegenwärtige Situation, die 100 Indikatoren umfasst und nach den 17 SDGs strukturiert ist. Sie bietet somit eine Momentaufnahme der wichtigsten Trends im Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung in der Europäischen Union. Die Autoren des Ecologic Instituts haben die Kapitel über SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele) behandelt. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Co-Design lokal angepasster, ökologischer Lösungen für eine wertschöpfende, sozial integrative Erneuerung von Städten (CLEVER Cities)

Juni 2018 bis Mai 2023
Da schon heute drei Viertel der Bevölkerung der Europäischen Union in Städten leben und dieser Anteil voraussichtlich weiter steigt, sind Stadtgesellschaften zunehmend mit gesellschaftspolitischen Veränderungen und Marginalisierung konfrontiert. Die begrenzte Verfügbarkeit von Raum, der demografische Wandel in den Städten und die wachsende kulturelle Vielfalt verschärfen diese Herausforderungen und führen zu Problemen wie hohen Kriminalitätsraten, sozialer Ungleichheit, Armut, gesundheitlichen Risiken und Arbeitslosigkeit. Einige städtische Bereiche sind dabei besonders gefährdet, so z. B. wirtschaftlich benachteiligte, vernachlässigte und verwahrloste Stadtgebiete mit einem geringen Anteil an Grünflächen. Das im Rahmen von Horizon2020 geförderte Projekt "CLEVER Cities" begegnet den Herausforderungen, indem es lokal zugeschnittene naturbasierte Lösungen (NBS) entwickelt und umsetzt, um so eine nachhaltige und sozial integrative Stadterneuerung zu fördern.Weiterlesen
Projekt

Nachhaltiges Management von natürlichen Ressourcen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit der EU

Mai 2018 bis Mai 2020
Das Ecologic Institut ist an einem Rahmenvertrag für Europeaid (2018-2020) zum Thema "Nachhaltiges Management natürlicher Ressourcen und Resilienz" beteiligt. Ziel dieses Rahmenvertrags ist die Unterstützung und Beratung von Dienststellen der Europäischen Kommission sowie von Partnerländern und dort ansässigen Organisationen bei der Entwicklungszusammenarbeit. Dies geschieht durch Fachbeiträge, Studien, Gutachten und Analysen bei der Planung, Durchfühung sowie Bewertung von Projekten.Weiterlesen

Regionale Ernährungssysteme und nachhaltige Landnutzung im Stadt-Land-Nexus

TimeLoc
11. April 2018
Berlin
Deutschland
Der Workshop "Regionale Ernährungssysteme und nachhaltige Landnutzung im Stadt-Land-Nexus" am 11. April 2018 am Ecologic Institut zeigte in der noch jungen Debatte in Deutschland, welche großen Potenziale regionale Ernährungsstrategien für die Etablierung nachhaltiger Stadt-Umland-Beziehungen bergen. Der durch das Ecologic Institut und ICLEI organisierte Expertenworkshop versammelte VertreterInnen aus Städten und brachte sie in Austausch mit AkteurInnen aus der Bundespolitik, Forschung und Zivilgesellschaft. Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut und Projektleiterin stellte den Kenntnisstand zu Erfolgsfaktoren regionaler Ernährungspolitiken aus internationalen Prozessen zusammen und präsentierte Schlussfolgerungen für den deutschen Kontext. Weiterlesen

R. Andreas Kraemer ist Berater der Atlantic Dialogues, Marokko

Dezember 2017 bis Dezember 2022
Alljährlich seit 2012 richtet das Policy Center for the New South, vormals bekannt als OCP Policy Center, eine Atlantic Dialogues-Konferenz in Marokko aus. Im Jahre 2017 gründete es für die begleitende Beratung das Atlantic Dialogues Advisory Board (AD-AB). R. Andreas Kraemer, Gründer und Director Emeritus des Ecologic Institut, wurde in das Atlantic Dialogues Advisory Board berufen.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2017 Overview

Overview of Progress Towards the SDGs in an EU Context
Der EUROSTAT-Bericht 2017 vermittelt anhand ausgewählter Indikatoren eine aktualisierte Momentaufnahme zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Europa. Über den Monitoringbericht hinaus wurde auch eine kurze Broschüre für die allgemeine Öffentlichkeit erstellt. Diese zeichnet sich durch eine journalistische Aufbereitung mit allgemeinverständlicher Sprache und umfangreicher Bebilderung (v.a. Infografiken) aus. Sie liefert somit eine Momentaufnahme der wichtigsten, europäischen Trends in der nachhaltigen Entwicklung. AutorInnen des Ecologic Instituts schrieben die Kapitel über die Nachhaltigkeitsziele: SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) und SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele). Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2017

Monitoring Report on Progress Towards the SDGs in an EU Context
Der EUROSTAT-Bericht 2017 vermittelt anhand ausgewählter Indikatoren eine aktualisierte Momentaufnahme zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Europa. In den vergangenen fünf Jahren hat die EU deutliche Fortschritte bei fünf Nachhaltigkeitszielen gemacht. AutorInnen des Ecologic Instituts schrieben die Kapitel über die Nachhaltigkeitsziele: SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) und SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele). Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels 12

November 2017 bis November 2020
Das Vorhaben "Erarbeitung konkreter Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung der UN 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung für SDG 12 (Förderung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster) und globalem 10Year Framework Programme on SCP" soll die nationale Umsetzung von Nachhaltigkeitsziel 12 der Agenda 2030 mit dem Aufbau eines systematischen Monitoring vorantreiben und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als federführendes Ressort für die nationale Umsetzung von SDG 12 (Sustainable Development Goal - SDG) bei der Entwicklung von Positionen für die nationale und internationale Diskussion unterstützen.Weiterlesen

Nachhaltige Ressourcennutzung – Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie aus der Agenda 2030/ SDG-Umsetzung

Oktober 2017 bis März 2020
Eine nachhaltige Bioökonomie kann potenziell dazu beitragen, die Ära fossiler Ressourcen abzulösen und eine wachsende Weltbevölkerung zu versorgen. Die Transformation hin zu einer solchen biobasierten Wirtschaftsform ist gekennzeichnet durch ökonomische, ökologische und soziale Chancen, aber auch durch Risiken. Mögliche Potenziale und Herausforderungen werden in diesem Projekt für das Umweltbundesamt herausgearbeitet und abgeschätzt. Als Grundlage hierfür dienen die Leitziele der Agenda 2030 und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs). Weiterlesen

Koordination der internationalen Forschungszusammenarbeit zur Bodenkohlenstoffsequestrierung in der Landwirtschaft (CIRCASA)

Oktober 2017 bis Oktober 2020
Im Boden wird fast doppelt so viel Kohlenstoff wie in der Atmosphäre gespeichert. Damit stellt der Boden einen wichtigen Kohlenstoffspeicher dar. Für unsere Klimaschutzbemühungen ist es daher unerlässlich dafür zu sorgen, dass der im Boden gebundene Kohlenstoff nicht in die Atmosphäre entweicht. Landwirtschaftlich genutzte Böden weisen ein enormes Potenzial für zusätzliche Kohlenstoffspeicherung auf. Dies gilt insbesondere für bereits degradierte Böden. Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung des Bodenkohlenstoffspeichers tragen zusätzlich zu einer verbesserten Bodenqualität, landwirtschaftlichen Produktivität, Biodiversität und zum Gewässerschutz bei und erhöhen so die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme gegenüber dem Klimawandel. Das CIRCASA-Projekt zielt darauf ab die europäische und globale Forschung zur Kohlenstoffspeicherung in landwirtschaftlichen Böden besser zu koordinieren und so Synergien zu fördern. Damit trägt das Projekt zu einem besseren Grundverständnis bei und schafft eine robuste wissenschaftliche Grundlage, um den im Boden gebundenen Kohlenstoff durch landwirtschaftliche Praktiken zu erhalten und zu verbessern.Weiterlesen

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