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Ernährung

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Die Zukunft im Blick: Sozio-ökonomische und sozio-kulturelle Trends der Ressourcenschonung

Technologische Entwicklungen und Trends, können signifikant zu Ressourcenschonung beitragen. Neben politischen Rahmenbedingungen sind aber auch soziale Routinen, Handlungsmuster und Konsumstile bedeutsam, da sie einen erheblichen Einfluss auf den individuellen und gesamtgesellschaftlichen Ressourcenbedarf besitzen. Die vorliegende Trendanalyse untersucht daher systematisch, wie sich sozio-ökonomische und sozio-kulturelle Trends auf die Inanspruchnahme von Ressourcen auswirken können.Weiterlesen

National Platforms to Fight Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Um Maßnahmen und Lösungsansätze auf einzelne Länder national anzupassen, hat REFRESH National Platforms in den folgenden fünf Ländern gegründet: Deutschland, Ungarn, Spanien, die Niederlande und China. Die National Platforms haben freiwillige Vereinbarungen abgeschlossen und verschiedene Pilotprojekte gegen Lebensmittelverschwendung gestartet, die in diesem Video vorgestellt werden.Weiterlesen

Valorising Unavoidable Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Dieses Video zeigt im Rahmen von REFRESH untersuchte Möglichkeiten, wie bestimmte Nebenströme der Lebensmittelindustrie nachhaltiger genutzt werden können. Ein Beispiel ist die Fütterung von behandeltem überschüssigen Lebensmitteln an omnivore Nutztiere.Weiterlesen

Reducing Consumer Food Waste

Results of the EU Research Project REFRESH
Dieses Video fasst die Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts REFRESH im Bereich Verbraucherverhalten zusammen. Haushalte sind für mehr als die Hälfte der in der EU anfallenden Lebensmittelabfälle verantwortlich. Eine umfangreiche Umfrage, welche von REFRESH in vier EU-Ländern durchgeführt wurde, brachte relevante Informationen über das Verbraucherverhalten im Bezug auf Lebensmittelabfälle. Erkenntnisse hieraus dienten als Basis, um Schlussfolgerungen für politische Entscheidungen zu ziehen.Weiterlesen

Research Against Food Waste

Forschung zu Lebensmittelverschwendung
Das EU Forschungsprojekt REFRESH ist seit 2019 abgeschlossen. Die 26 Partner aus ganz Europa und China haben durch den ganzheitlichen Ansatz ein nachhaltigeres Ernährungssystem zu schaffen, erhebliche Erfolge erzielt. Dieses Video fasst die wichtigsten Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts zusammen.Weiterlesen

Bereitstellung von technischer Unterstützung im Zusammenhang mit Ziel 2 der EU-Biodiversitätsstrategie bis 2020

November 2019 bis Februar 2020
Das Ecologic Institut unterstützt das IEEP im Projekt "Bereitstellung von technischer Unterstützung im Zusammenhang mit Ziel 2 der EU-Biodiversitätsstrategie bis 2020 – Erhaltung und Wiederherstellung von Ökosystemen und ihren Dienstleistungen" für die GD Umwelt. Die Aufgabe besteht darin, die Auswirkungen der aktuellen und zukünftigen Nachfrage der Bioökonomie auf die Biodiversität in der EU besser zu verstehen.Weiterlesen

Agrarwende von unten? – Bürger machen Landwirtschaft

In einem Beitrag des SWR2 vom 23. Oktober 2019 beurteilt Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, die EU-Agrarpolitik als verfehlt. Damit eine nachhaltige Landwirtschaft gelingt, müsste die EU die Weichen stellen. Sie stellt fest, dass eine Agrarwende nur dann funktionieren kann, wenn die Kommunen mitziehen und es obendrein eine Ernährungswende gibt.

Fleisch der Zukunft?

TimeLoc
17. September 2019
Berlin
Deutschland
Der hohe Fleischkonsum in Deutschland ist Gegenstand kontroverser Debatten: Umweltprobleme, Gesundheitsauswirkungen, Tierwohl und die Rolle der Ernährung für den Klimaschutz prägen den Diskurs. Immer mehr wird dabei die Rolle von Fleischalternativen diskutiert. Im Expertenworkshop "Fleisch der Zukunft" am 17.September in Berlin wurde die Marktentwicklung und die zu erwartenden Umweltauswirkungen für drei Fleischersatzproduktgruppen (pflanzliche Ersatzprodukte, Insekten und in-vitro produziertes Fleisch) vorgestellt und diskutiert, welche umweltpolitischen Handlungsoptionen für die Gestaltung dieser Trends bestehen.Weiterlesen

Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen

Dieser Bericht stellt zunächst nicht-institutionelle Einflussfaktoren vor, die das Verhältnis von Stadt und Land prägen. Im zweiten Teil gibt er eine Übersicht über institutionelle Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen. Der dritte Berichtsteil analysiert aktuell existierende Instrumente und Politiken für die nachhaltige Gestaltung von Stadt-Land-Verknüpfungen. Dabei werden Instrumente sowohl auf deutscher, EU- und internationaler Ebene erfasst. Beispiele guter Praxis aus europäischen und außereuropäischen Ländern im Themenfeld "regionale Ernährungssysteme" haben eine ergänzende, illustrative Funktion.Weiterlesen

Eine Transformation unserer Agrar- und Ernährungssysteme ist machbar!

Wie kann eine Ernährungswende zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz gelingen? Antworten darauf gibt Stephanie Wunder, Senior Fellow des Ecologic Institutes in ihrem Interview für die ERNÄHRUNGS UMSCHAU. Dabei geht sie auf die Rolle der Wissenschaft und Politikberatung ein, benennt die Chancen, die aus dem EAT Lancet Bericht resultieren, und benennt politische Handlungsansätze. Das Interview kann auf den Seiten der ERNÄHRUNGS UMSCHAU kostenfrei nachgelesen werden.

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