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Ernährung

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Agrarwende von unten? – Bürger machen Landwirtschaft

In einem Beitrag des SWR2 vom 23. Oktober 2019 beurteilt Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, die EU-Agrarpolitik als verfehlt. Damit eine nachhaltige Landwirtschaft gelingt, müsste die EU die Weichen stellen. Sie stellt fest, dass eine Agrarwende nur dann funktionieren kann, wenn die Kommunen mitziehen und es obendrein eine Ernährungswende gibt.

Fleisch der Zukunft?

TimeLoc
17. September 2019
Berlin
Deutschland
Der hohe Fleischkonsum in Deutschland ist Gegenstand kontroverser Debatten: Umweltprobleme, Gesundheitsauswirkungen, Tierwohl und die Rolle der Ernährung für den Klimaschutz prägen den Diskurs. Immer mehr wird dabei die Rolle von Fleischalternativen diskutiert. Im Expertenworkshop "Fleisch der Zukunft" am 17.September in Berlin wurde die Marktentwicklung und die zu erwartenden Umweltauswirkungen für drei Fleischersatzproduktgruppen (pflanzliche Ersatzprodukte, Insekten und in-vitro produziertes Fleisch) vorgestellt und diskutiert, welche umweltpolitischen Handlungsoptionen für die Gestaltung dieser Trends bestehen.Weiterlesen

Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen

Dieser Bericht stellt zunächst nicht-institutionelle Einflussfaktoren vor, die das Verhältnis von Stadt und Land prägen. Im zweiten Teil gibt er eine Übersicht über institutionelle Rahmenbedingungen und Instrumente für die Gestaltung nachhaltiger Stadt-Land-Verknüpfungen. Der dritte Berichtsteil analysiert aktuell existierende Instrumente und Politiken für die nachhaltige Gestaltung von Stadt-Land-Verknüpfungen. Dabei werden Instrumente sowohl auf deutscher, EU- und internationaler Ebene erfasst. Beispiele guter Praxis aus europäischen und außereuropäischen Ländern im Themenfeld "regionale Ernährungssysteme" haben eine ergänzende, illustrative Funktion.Weiterlesen

Fleisch und Sojaprodukte: Umwelteffekte im Vergleich

Diese Infografik stellt die Umwelteffekte von Fleisch und Sojaprodukten vergleichend dar. Sie visualisiert, dass bei gleichem Proteingehalt für die Produktion von Fleisch deutlich mehr Land, Wasser und fossile Energie verbraucht wird, als für die Produktion von sojabasierten pflanzlichen Produkten. Die Infografik steht unter einer Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0, d. h. sie darf unter Nennung des Urhebers unverändert gerne verwendet werden.Weiterlesen

REFRESH-Konferenz zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen

TimeLoc
9. Mai 2019 bis 10. Mai 2019
Barcelona
Spanien
Die Abschlusskonferenz des REFRESH Projektes fand am 09. und 10. Mai 2019 im Disseny Hub Barcelona statt. Hierzu kamen 150 Teilnehmende aus ganz Europa, China, Australien und den USA zusammen, um innovative Ideen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und der Wertschätzung von Lebensmitteln entlang aller Abschnitte der Versorgungskette zu präsentieren und diskutieren. Die Dokumentation der Konferenz steht zum Download auf der REFRESH Webseite bereit. Weiterlesen

Quiz: Inwertsetzung von Lebensmittelabfällen

eu-refresh.org/quiz
Bei der Herstellung von Lebensmitteln entstehen Nebenprodukte. Anstatt sie als Abfall zu entsorgen, können sie auch zu neuen Produkten aufgewertet werden. In diesem Quiz erfahren Sie, welche neuen Produkte aus diesen Lebensmittelabfällen hergestellt werden können. Der Spielende scrollt durch zwei Bildergalerien und wählt zwei Bilder aus, einen Lebensmittelabfall und ein neues, aus Lebensmittelabfall hergestelltes, Produkt. Es gibt acht mögliche Paare, die gefunden werden können. Wieviele Paare finden Sie? Weiterlesen

Reduzierung von Lebensmittelabfällen in der Wertschöpfungskette – Webinarreihe

TimeLoc
9. April 2019 bis 2. Mai 2019
online
Die REFRESH Community of Experts (CoE), die Experten für Lebensmittelabfälle aus ganz Europa vereint, veranstaltete vier Webinare zum Thema "Tackling Food Waste Across the Supply Chain". Die Webinarreihe veranschaulichte, wie politische Entscheidungsträger, Hersteller, Einzelhändler, Händler, Kommunen und viele andere an der Lebensmittelversorgungskette beteiligte Organisationen effektiv gegen Lebensmittelabfälle vorgehen können. Diese einmonatige Webinarreihe, die vom 9. April bis 2. Mai 2019 stattfand, wurde von Experten aus zehn Institutionen gehalten. Die Webinare boten die Möglichkeit, Einblicke aus Fallstudien zu gewinnen, den Referenten Fragen zu stellen und weitere Informationen zu erhalten.Weiterlesen

REFRESH Policy Brief: Reducing consumer food waste

Öffentliche Kampagnen und andere politische Instrumente können das Verbraucherverhalten erheblich beeinflussen und zu einer Verringerung der Lebensmittelabfälle der Verbraucher beitragen. Der REFRESH Policy Brief fasst die REFRESH-Ergebnisse zum Verbraucherverhalten sowie die damit verbundenen Forschungsergebnisse zusammen und leitet politische Empfehlungen zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen ab. Der Policy Brief basiert auf dem REFRESH-Bericht "Policies against consumer food waste: Policy options for behaviour change including public campaigns".Weiterlesen

Policies against Consumer Food Waste

Policy options for behaviour change including public campaigns
Dieser Bericht übersetzt die Ergebnisse des REFRESH-Projekts zum Verbraucherverhalten in politische Empfehlungen. Er unterstützt nationale und regionale politische Entscheidungsträger bei der Konzeption und Verbesserung geeigneter Maßnahmen gegen Lebensmittelabfälle. Im Mittelpunkt stehen politische Instrumente, die darauf abzielen, die Verschwendung von Lebensmitteln durch den Verbraucher zu reduzieren, einschließlich des Konsums zu Hause und außerhalb des Hauses.Weiterlesen

Regionale Ernährungssysteme im Stadt-Land-Nexus

TimeLoc
"Mehr Bio, mehr Region, mehr Zukunft – Ernährungswende durch Stadt-Land-Vernetzung". Das war das Motto des diesjährigen STADTLANDBIO-Kongresses. Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut, präsentierte die Politikempfehlungen des Forschungsprojektes "Rural Urban Nexus". Sie ging dabei insbesondere auf die Relevanz der Flächensicherung für die regionale Lebensmittelproduktion ein.Weiterlesen

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