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Ernährung

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Ressourceneffiziente Verwendung von Lebensmitteln in der gesamten Versorgungskette (REFRESH)

Juli 2015 bis Juni 2019
Weltweit werden fast 30% aller Lebensmittel in der Nahrungsmittelkette verschwendet. Das im Rahmen des EU Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 geförderte Projekt "Resource Efficient Food and dRink for the Entire Supply cHain" (REFRESH) setzt bei der Industrie und den Verbrauchern an, um Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung zu entwickeln und zu verbreiten. 26 Partner aus 12 europäischen Ländern und China kooperieren, um gemeinsam auf das Ziel 12.3 der Nachhaltigen Entwicklungsziele hinzuarbeiten, die Lebensmittelverschwendung im Einzelhandel und von Konsumenten zu halbieren, Lebensmittelverluste entlang der ganzen Wertschöpfungskette zu reduzieren und übertragbare Lösungsansätze zu entwickeln.Weiterlesen

REFRESH: Resource Efficient Food and dRink for the Entire Supply cHain

eu-refresh.org

REFRESH ist ein Projekt zur Verringerung der Lebensmittelverschwendung und einer verbesserten Valorisierung der Nahrungsmittelressourcen in Europa. Durch Forschung und die Initiierung von Pilotprojekten in verschiedenen Ländern entwickelt REFRESH Lösungen für Verbraucher, Unternehmen und Entscheidungsträger. Die Website des Projekts wurde vom Ecologic Institut entworfen und entwickelt.

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Stärkung global nachhaltiger Landnutzungspolitik: Erkenntnisse und Empfehlungen aus GLOBALANDS

TimeLoc
19. Mai 2015
Berlin
Deutschland
Fast vier Jahre erforschte das Team des GLOBALANDS-Projekts u. a. durch welche globalen Politikansätze eine nachhaltige(re) Landnutzung erreicht werden kann. Im Mai 2015 fand im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die GLOBALANDS-Abschlussveranstaltung statt. Stephanie Wunder, Senior Fellow am Ecologic Institut präsentierte Ergebnisse zur globalen Governance von Stadt-Land-Beziehungen. Die Vortragsfolien stehen auf der GLOBALANDS-Website als Download zur Verfügung.Weiterlesen

TTIP: Auswirkungen auf Landwirtschaft und Ernährung in den USA, der EU und darüber hinaus

TimeLoc
9. Januar 2015
Washington DC
Vereinigte Staaten von Amerika
Während dieses Workshops wurde die geplante transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) diskutiert, welche zwischen der Europäischen Union und den USA verhandelt wird. Erörtert wurden die regulatorische Zusammenarbeit beider Systeme und die Beseitigung von Handelsbarrieren zur Verbesserung des transatlantischen Warenverkehrs. Der Workshop wurde vom Ecologic Institut in Washington DC (EIUS) und dem International Food Policy Research Institute (IFPRI) am 9. Januar 2015 durchgeführt.Weiterlesen

ENVI Relevant Legislative Areas of the EU-US Trade and Investment Partnership Negotiations (TTIP)

Study for the ENVI Committee
Eine aktuelle Studie zu regulatorischen Unterschieden zwischen den USA und der EU versorgt die Mitglieder des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI Committee) des Europäischen Parlaments mit der nötigen Expertise zu den laufenden Verhandlungen zum Transatlantischen Handels- und Investitionsschutzabkommen (TTIP). Sie ist eine Folgestudie zu "Legal Implications of TTIP for the Acquis Communautaire in ENVI Relevant Sectors" aus dem Jahr 2013.Weiterlesen

Options for Sustainable Food and Agriculture in the EU

Technology options for feeding 10 billion people
Das globale Bevölkerungswachstum, Klimawandel, sich ändernde Konsummuster, Flächenkonkurrenz und ökologische Auswirkungen der Landwirtschaft stellen große Herausforderungen für die Ernährungssicherheit und nachhaltige Landnutzung dar. Das Ecologic Institut arbeitete für das Europäische Parlament an dieser Studie mit, welche die Rolle der Europäischen Union (EU) und mögliche Optionen zum Umgang mit zukünftigen Herausforderungen untersucht. Die Studie steht als Download zur Verfügung.



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Legal Implications of TTIP for the Acquis Communautaire in ENVI Relevant Sectors

Für das Europäische Parlament untersuchten das Ecologic Institut und BIO IS mögliche Auswirkungen des sogenannten TTIP-Abkommens (Transatlantic Trade and Investment Partnership) auf die europäische Politik in den Bereichen Umwelt und Lebensmittelsicherheit. Mögliche Implikationen auf die Freiheit der Europäischen Union (EU), Regeln in diesen Bereichen auch in Zukunft festlegen zu können, wurden analysiert. Die Studie enthält Empfehlungen bezüglich der Rolle des Europäischen Parlaments in den TTIP-Verhandlungen. Die Studie steht als Download zur Verfügung.



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Learning for Sustainable Agriculture: Urban Gardening in Berlin

Berlin ist eine der weltweiten Hauptstädte des "urban gardening". Das Bestreben einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltige(re)n Landwirtschaft zu leisten ist hierbei oft eine Kernmotivation der GärtnerInnen. Für das europäische RP7 Forschungsprojekt SOLINSA führte das Ecologic Institut die Berliner Fallstudie durch. In ihr analysiert Stephanie Wunder die Rolle von Nachhaltigkeit innerhalb der Ziele und Aktivitäten der Gemeinschaftsgärten. Sie identifiziert Erfolgsfaktoren und Hemmnisse und zieht Schlussfolgerungen zur Übertragbarkeit der Berliner Erkenntnisse auf andere Regionen und Länder. Die Studie und ein Poster stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Landwirtschaft und Ernährungssicherung in der Mongolei

Das Bruttoinlandprodukt in der Mongolei steigt aufgrund des boomenden Bergbausektors kontinuierlich. Trotzdem ist Armut weit verbreitet. In der Geographischen Rundschau hinterfragen Zoritza Kiresiewa vom Ecologic Institut, Ankhtuya Altangadas und Prof. Dr. Jörg Janzen den quantitativen und qualitativen Beitrag der Landwirtschaft zur Ernährungssicherung und zum Rückgang der Armut in der Mongolei.Weiterlesen

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