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EU Umweltpolitik

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Impulse zu langfristigen Klimastrategien: Wo befinden wir uns in Europa? – Side Event zum Climate Recon 2050 Projekt auf der COP24

TimeLoc
12. Dezember 2018
Kattowitz
Polen
Sprecher
Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018, veranstalteten das Ecologic Institut, Energiaklub und Negawatt im Auftrag des Projekts ClimateRecon 2050 ein Side-Event bei der COP24, um konkrete Beispiele für langfristige klimapolitische Strategien (long-term climate strategies – LTS) in Europa zu präsentieren.Weiterlesen

Side Events des Ecologic Instituts bei der COP24

Der jährlich stattfindende Klimagipfel wird 2018 in der polnischen Stadt Kattowitz ausgetragen. Die Aufgabe der Verhandlungsführer ist klar: Die Einigung auf ein bindendes Regelwerk für das Pariser Abkommen, sodass das globale Klimaschutzabkommen effektiv umgesetzt werden kann. Parallel zu den Verhandlungen finden während des Gipfels, offiziell die 24. Conference of the Parties der UNFCCC (COP24), weitere hochrangige Veranstaltungen statt. Das Ecologic Institut wird mit einer Delegation von 12 Vertreter*innen an den Gesprächen teilnehmen und dabei sowohl mit juristischer Expertise in aktuellen Verhandlungsprozessen unterstützen als auch relevante Forschungsergebnisse präsentieren und dadurch zum globalen Dialog beisteuern.

Verbesserung der Deckungsvorsorge im Rahmen der Umwelthaftungsrichtlinie

November 2018 bis November 2019
Die 2016 abgeschlossene REFIT-Bewertung der Umwelthaftungsrichtlinie zeigte, dass die Umsetzung in den Mitgliedstaaten weniger effektiv ist als erwartet und sehr unterschiedlich ausfällt. Im Rahmen des mehrjährigen Arbeitsprogramms für den Zeitraum 2017 bis 2020 möchte die Europäische Kommission sicherstellen, dass Verfügbarkeit von und Nachfrage nach einer Deckungsvorsorge für Umwelthaftungsfälle ausreichen. Das Projekt zielt darauf ab, die Informationslage zur aktuellen Situation in den Mitgliedstaaten zu verbessern.Weiterlesen

Szenarien für eine umfassende Dekarbonisierung der europäischen Industrie

TimeLoc
26. November 2018
online
Ziel der EU und ihrer Mitgliedstaaten ist es, die Treibhausgasemissionen auf ein Minimum zu reduzieren und Energie effizienter zu nutzen. Die Dekarbonisierung der Industrie spielt dabei eine Schlüsselrolle. Am 26. November 2018 stellte dieses Webinar Strategien für eine emissionsarme europäische Industrie vor. Wir betrachteten technologische Lösungen, aber auch Strategien wie die Reduzierung der Nachfrage und die Erhöhung der Recyclingquote.Weiterlesen

Think 2030 Synthese-Papier – Für ein nachhaltiges Europa

Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen – Europa ist 2018 nicht von extremen Wetterereignissen verschont geblieben. Um auch im Jahr 2030 noch auf einem friedlichen europäischen Kontinent ein wohlhabendes und gesundes Leben führen zu können, muss die EU dringend Maßnahmen treffen, um Ressourcenverbrauch und Schadstoffemission zu verringern. Die neugegründete Think2030 Plattform, der auch Ecologic Institut angehört, hat 30 Politikempfehlungen zusammengetragen, um einen entsprechenden Wandel einleiten zu können. Die Empfehlungen stehen als Download zur Verfügung.

Die Rolle von Städten im UN-Klimaregime

TimeLoc
15. November 2018
Barcelona
Spanien
Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut sprach auf einem vom Barcelona Centre for International Affairs (CIDOB) in Spanien organisierten Seminar über die Rolle der Städte im UN-Klimaregime. Das Seminar zum Thema "The place and role of cities in global governance" [Die Stellung und Rolle von Städten in der Global Governance] brachte Vertreter führender internationaler Think Tanks zusammen, die zu Städten forschen.Weiterlesen

How Can EU Reform Strengthen EU Climate and Energy Policies?

Ausgelöst durch Brexit begann in der EU einen Prozess des Nachdenkens und der Selbstreflektion, der sogenannte "Bratislava-Prozess" oder "Prozess zur Zukunft Europas". EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und Zivilgesellschaft haben eine Reihe von Beiträgen zu diesem Prozess gemacht. Dieses Papier des Ecologic Instituts diskutiert, wie EU Reform helfen kann, die Klima- und Energiepolitik der EU zu verbessern.Weiterlesen

How Can EU Climate and Energy Policies Support EU Reform?

Ausgelöst durch Brexit begann in der EU einen Prozess des Nachdenkens und der Selbstreflektion, der sogenannte "Bratislava-Prozess" oder "Prozess zur Zukunft Europas". EU-Institutionen, Mitgliedstaaten und Zivilgesellschaft haben eine Reihe von Beiträgen zu diesem Prozess gemacht. Dieses Papier des Ecologic Instituts diskutiert, wie die EU-Klima- und Energiepolitik den EU-Reformprozess unterstützen kann.Weiterlesen

Jetzt handeln – Antibiotika und Antibiotikaresistenz in der Umwelt

TimeLoc
7. November 2018
Brüssel
Belgien
Im Juni 2017 hat die EU-Kommission den neuen EU-"One Health" Aktionsplan zur Bekämpfung von antimikrobiellen Resistenzen (AMR) angenommen. Der dem Aktionsplan zugrundeliegende One-Health-Ansatz beruht auf einem integrativen Management von Gesundheitsrisiken; er verlässt eine rein humanmedizinische bzw. veterinärmedizinische Betrachtungsweise zugunsten einer ganzheitlicheren Betrachtung, die die Umwelt miteinschließt. Das UBA (Umweltbundesamt Deutschland) hat ein auf den EU Aktionsplan bezugnehmendes Hintergrundpapier erarbeitet, das verschiedene Handlungsoptionen in den Bereichen Einsatzvorbeugung, Eintrag und Entsorgung von Antibiotika präsentiert. Dabei unterstützt das UBA das übergeordnete Ziel des EU Aktionsplans, angesichts der wachsenden Probleme mit Resistenzen, die Möglichkeit einer wirksamen Behandlung von Infektionen bei Menschen und Tieren zu erhalten.Weiterlesen

Fernwärme für die Dekarbonisierung von Volkswirtschaften

TimeLoc
29. Oktober 2018
online
In der EU und in Dänemark soll die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert und die Energie effizienter genutzt werden. Fernwärme und Kraft-Wärme-Kopplung haben ein erhebliches Potenzial, um dieses Ziel zu erreichen. Dieses Webinar stellte eine Reihe von Schlüsselthemen vor, die mit der Rolle der Fernwärme bei der Dekarbonisierung von Wirtschaften und Energiesystemen zusammenhängen, und eine Reihe von möglichen Entwicklungen diskutieren, um das volle Potenzial der Fernwärme in dieser Hinsicht auszuschöpfen. Unter der Leitung der Technischen Universität Dänemark (DTU) und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI (Fraunhofer-ISI) verwendet das Webinar Dänemark als Fallstudie.Weiterlesen

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