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Projekte – Ecologic Institut EU

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Regionale Bioökonomie-Strategien für eine gestärkte ländliche Entwicklung in der EU (BE-Rural)

April 2019 bis März 2022
Die Bioökonomie kann zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung beitragen. Der Übergang hin zu einer nachhaltigeren, biobasierten Wirtschafts- und Gesellschaftsform auf regionaler Ebene setzt jedoch die Einbeziehung eines breiten Spektrums von Interessengruppen in die Entwicklung entsprechender Strategien voraus. BE-Rural hat zum Ziel, relevante Akteure bei der Entwicklung von regionalen Strategien zu unterstützen, die eine nachhaltige Nutzung land- und forstwirtschaftlicher sowie maritimer Ökosysteme im Kontext der Bioökonomie anstreben. Das Projekt fokussiert sich hierbei auf fünf europäische Länder mit vergleichsweise geringer Innovationskraft: Lettland, Polen, Rumänien, Bulgarien und Nordmazedonien.Weiterlesen

Aktionen und Maßnahmen zur Stärkung der Wiederverwendung von Gebrauchtwaren in Berlin (Re-Use Berlin 2019)

Februar 2019 bis Dezember 2019
Mit einer Wiederverwendung von gebrauchten Gütern und waren sind zahlreiche ökonomische, ökologische und soziale Potenziale verbunden. Dennoch wird Wiederverwendung in der derzeitig vorherrschenden abfallwirtschaftlichen Praxis nachrangig und nicht im Sinne einer Kreislaufwirtschaft behandelt. Das liegt insbesondere darin begründet, dass sowohl attraktive und leicht zugängliche Angebote als auch eine entsprechende Nachfrage nach Gebrauchtwaren weitgehend fehlen.Weiterlesen

Nationale Energie- und Klimapläne (NECPs) – Eine Evaluierung der Klimaschutzanstrengungen der EU-Mitgliedstaaten bis 2030

Januar 2019 bis Dezember 2019
In der Governance Verordnung der Energieunion aus dem Jahr 2018, sind die nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs) ein wichtiges Element zur Erreichung der 2030 Klima- und Energieziele der EU. Alle Mitgliedstaaten mussten ihre Entwürfe bis zum 31. Dezember 2018 einreichen. Das Ecologic Institut hat gemeinsam mit CLIMACT eine Methodik zur Bewertung und Ranking der NECP-Entwürfe entwickelt. Dieses von der European Climate Foundation finanzierte Projekt beleuchtet, wie gut die Mitgliedstaaten die Verpflichtung aus der Governance-Verordnung erfüllen und damit auch, ob und wie gut die Mitgliedstaaten die Erreichung der EU-Energie- und Klimaziele für 2030 unterstützen.Weiterlesen

Verbrauch und Anteil von Rohstoffen für die Biokraftstoffproduktion in ausgewählten EU-Ländern

Januar 2019 bis Februar 2019
Unter den erneuerbaren Energien haben Biokraftstoffe einen hohen Anteil im europäischen Verkehrssektor. Die Nutzung stellt die Verbraucher vor zahlreichen Herausforderungen, weshalb es notwendig ist, die verschiedenen Probleme und Trends des Verbrauchs in der EU besser zu erfassen. "Study on the use of feedstocks for biofuels in selected EU countries" bewertet die Verfügbarkeit von Daten zu verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekten von Biokraftstoffen in ausgewählten EU-Mitgliedsstaaten. Darüber hinaus liefert sie Informationen zu relevanten politischen Maßnahmen zur Unterstützung von Biokraftstoffkonsum.Weiterlesen

Bewertung von 10 Jahren EU-Handelsforum für Nachhaltigkeit

Januar 2019 bis Juli 2019
Einzelhändler spielen eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung von Produktentscheidungen, indem sie selbst entscheiden, mit welchen Lieferanten sie zusammenarbeiten, welche Artikel sie lagern, wie sie die Lieferkette managen, welche Informationen sie den Verbrauchern zur Verfügung stellen und wie sich ihre eigene Markenidentität und Marktpositionierung auf Nachhaltigkeit beziehen. Der Einzelhandel nimmt damit eine einzigartige Position in der Produkt-Wertschöpfungskette ein und ist Vermittler zwischen Produzenten und Konsumenten, mit erheblichem Einfluss darauf, welche Waren wir als Konsumenten genießen, mit welchen Verkehrsmitteln sie zu uns kommen und welche Auswirkungen unserer Kaufentscheidungen auf die Umwelt haben.Weiterlesen
Projekt

Maßnahmen zur Förderung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen

Dezember 2018 bis März 2019
Die erfolgreiche Elektrifizierung des Personenverkehrs kann eine wichtige Rolle für die effektive Bekämpfung des anthropogenen Klimawandels und die Erreichung des Zieles der Begrenzung der globalen Durchschnittstemperatur auf 1.5°C über dem vorindustriellen Niveau spielen. Die flächendeckende Einführung und Marktdurchdringung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen werden aus diesem Grund in einer Vielzahl von Ländern weltweit gefördert. Gegenstand dieses Projektes ist die Analyse von existierenden Methoden und Maßnahmen, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf die verstärkte Einführung von Elektrofahrzeugen, vor allem Fahrzeuge mit Batterie- und Brennstoffzellenantrieb, und der Ablösung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor haben.Weiterlesen

EU-Legislativvorschlag zu Einwegkunststoffprodukten und Fanggeräten

Dezember 2018 bis April 2019
Die Bekämpfung von Plastikmüll an Land und in den Meeren ist eine der großen Herausforderungen des globalen Umweltschutzes. Im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie hat die EU eine Richtlinie zur Einschränkung von Einwegplastikprodukten, die besonders häufig unsachgemäß entsorgt werden, und Fanggeräten auf den Weg gebracht. Für das Umweltbundesamt untersucht das Ecologic Institut gemeinsam mit s.Pro Rechtsfragen und aus Umweltsicht geeignete Maßnahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung zur Umsetzung der Richtlinie in den Mitgliedstaaten für ausgewählte Produktgruppen.Weiterlesen

Verbesserung der Deckungsvorsorge im Rahmen der Umwelthaftungsrichtlinie

November 2018 bis November 2019
Die 2016 abgeschlossene REFIT-Bewertung der Umwelthaftungsrichtlinie zeigte, dass die Umsetzung in den Mitgliedstaaten weniger effektiv ist als erwartet und sehr unterschiedlich ausfällt. Im Rahmen des mehrjährigen Arbeitsprogramms für den Zeitraum 2017 bis 2020 möchte die Europäische Kommission sicherstellen, dass Verfügbarkeit von und Nachfrage nach einer Deckungsvorsorge für Umwelthaftungsfälle ausreichen. Das Projekt zielt darauf ab, die Informationslage zur aktuellen Situation in den Mitgliedstaaten zu verbessern.Weiterlesen

Ökoworld Workshop zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen (in) der Digitalen Wirtschaft

November 2018
Der Ökoworld Workshop zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen (in) der Digitalen Wirtschaft in Berlin leuchtete neue Wege aus, um ethischen Wertvorstellungen bei der Bewertung von komplexen technologischen Innovation und neuen Geschäftsmodellen beim ethischen Investment Geltung zu verschaffen. Der Workshop wurde vom Ecologic Institut vorbereitet und am 16. November 2018 mit Unterstützung durch die Ökoworld AG, der Kapitalverwaltungsgesellschaft hinter dem Ökovision Investment-Fund, durchgeführt. Weiterlesen

Arktis-Think-Tanks: Diskussion auf der Arctic Circle Assembly 2018

November 2018
"Die Zusammenarbeit zwischen arktischen und nicht-arktischen Staaten stärken" war Thema eines Treffens von Arktis-Think-Tanks im Rahmen der Arctic Circle Assembly 2018 in Reykjavik (Island). Der Fokus lag auf der Rolle und den Funktionen von Politikinstituten – oder Think Tanks – in der Durchdringung der besonderen Herausforderungen in der Polarregion. Das Treffen wurde vom Arctic Summer College einberufen.Weiterlesen

Monitoring der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der "Europa 2020"-Strategie und weiterer politischer Initiativen nach 2020

November 2018 bis November 2022
Nachhaltige Entwicklung ist ein langfristiges politisches Ziel der Europäischen Union (EU), das durch die Verabschiedung der nachhaltigen Entwicklungsziele (sustainable development goals – SDGs) noch einmal an Bedeutung gewonnen hat. Das Statistische Amt der Europäischen Union, kurz Eurostat, überwacht mit Hilfe von Indikatorensets schon seit Jahren die Fortschritte im Bereich nachhaltige Entwicklung. Seit 2008 erstellt das Ecologic Institut gemeinsam mit der Wirtschaftsuniversität Wien, INFRAS und der Haymarket Media Group dazu Monitoringberichte, die für die Jahre 2019 bis 2022 das SDG-Monitoring umfassen werden sowie das Monitoring zur "Europa 2020"-Strategie bzw. neuer politischer Prioritäten der Europäischen Kommission nach 2020.Weiterlesen

Klimaschutz durch naturbasierte Lösungen im städtischen Polen: Nutzung von Wissen und Erfahrungen für klimaresiliente Städte (Climate NBS Polska)

November 2018 bis November 2020
Naturbasierte Lösungen (Nature-based solutions, NBS) sind ein integrierter Ansatz für Klimaschutz und Klimaanpassung in städtischen Gebieten und bieten gleichzeitig eine Reihe von zusätzlichen Vorteilen. Dieses Projekt zielt darauf ab, das Bewusstsein für NBS in Polen als kostengünstige Klimaschutzmaßnahme zu schärfen. Gleichzeitig sollen Kapazitäten, Kenntnisse und Kompetenzen für die konzeptionelle und technische Planung und Umsetzung von NBS bei Amtsträgern, Kommunalverwaltungen und Landschaftsplanern aufgebaut werden.Weiterlesen

Ozeane als 'Global Commons': Internationale Governance und die Rolle Deutschlands

Oktober 2018 bis Januar 2019
Mit dem Projekt "Ocean as a Global Commons: International Governance and the Role of Germany" wurde die gleichnamige Studie entwickelt. Die Arbeiten erfolgten im Auftrag des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) als Teil der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030. Dabei gibt die Studie einen Überblick über die verschiedenen Governance-Mechanismen in Bezug auf den Bereich Global Commons "Oceans" und befasst sich mit den folgenden vier Forschungsbereichen: Ozeane: Gemeinschaftsfunktionen für globale Nachhaltigkeit und zentrale Herausforderungen, Globale Meerespolitik und die Agenda 2030, Beiträge "mit" und "von" Deutschland, Wichtige Transformationsprozesse zur Stärkung der Nachhaltigkeitsarchitektur.Weiterlesen

Erkennen und Bewerten der Wechselwirkungen von internationaler Klima-und Ressourcenschonungspolitik

Oktober 2018 bis Oktober 2021
Klimaschutz und Ressourcenschonung stellen auf internationaler und nationaler Ebene wichtige umweltpolitische Handlungsfelder dar. Im Gegensatz zum Klimaschutz besteht für das Thema Ressourcenschonung kein internationales Politikregime und auch die gesamtgesellschaftliche Relevanz erscheint geringer als beim Klimaschutz. Allerdings weisen wissenschaftliche Erkenntnisse und auch politische Debatten zunehmend darauf hin, dass Klimaschutz und Ressourcenschonung zusammen betrachtet müssen, da Wechselwirkungen sowohl Synergiepotential bieten als auch mögilche Hemmnisse darstellen können. So können z.B. über eine Einsparung von Rohstoffnutzung, beispielsweise über Verwendung von Recycling im Vergleich zu Primärmaterialien Treibhausgasminderungspotentiale erzielt werden. Andersherum erfordern Technologien, die Treibhausgasemissionen aus der Energiegewinnung durch Nutzung erneuerbarer Energiequellen verringern können, große Mengen an metallischen und mineralischen Rohstoffen, deren Gewinnung und Herstellung selber mit z.T. scherwiegenden Umweltauswirkungen (beispielsweise Flächenverbrauch und Umweltverschmutzung durch den Abbau von Bodenschätzen sowie energieintensive Verarbeitungsprozesse) verbunden sind und die z.T. hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit als kritisch eingestuft werden. Im Kontext des Nexus von Ressourcenschonung und Treibhausgasneutralität sind daher positive und negative Effekte auf Ressourceninanspruchnahme und Energieverbrauch gleichermaßen denkbar.Weiterlesen

Nachhaltiges Management des Unterbodens als Teil der Bioökonomie (Soil³)

Oktober 2015 bis September 2018
Oktober 2018 bis September 2021
Als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie sind fruchtbare Böden unverzichtbar. Der Unterboden nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein, da in ihm ein Großteil der für Pflanzen wichtigen Nährstoffe enthalten ist. Um dieses vielfach ungenutzte Potential zu erschließen, untersucht das langfristig angelegte Forschungsprojekt Soil³ eine Reihe von Maßnahmen zum verbesserten Unterbodenmanagement. Das Ecologic Institut forscht hierbei zu den Kosten, Nutzen und der sozialen Akzeptanz solcher Maßnahmen.Weiterlesen

Die EU-Langfriststrategie: "netto-Null" Emissionen bis 2050

September 2018 bis Juli 2020
Ein klimaneutrales Europa bis 2050 – eine mögliche Vision für die Zukunft? Am 28. November 2018 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre Analyse möglicher Handlungsoptionen für eine neue langfristige Klimaschutzstrategie (long-term strategy – LTS) für die EU. Die Kommission präsentierte darin eine Vision für eine mögliche Dekarbonisierung der europäischen Wirtschaft. Das Ecologic Institut bewertet die Analyse der Kommission und begleitet den Diskussionsprozess zur EU 2050 Strategie in einem Projekt für das Umweltbundesamt (UBA).Weiterlesen

"No more Plastics in the Oceans": Handlungsoptionen für ein rechtsverbindliches globales Abkommen zu Kunststoffeinträgen in die Ozeane

September 2018 bis Dezember 2018
Die Vermüllung der Weltmeere mit Plastik ist ein schnell wachsendes Umweltproblem. Eine Reihe von internationalen Instrumenten und Verträgen versuchen, das Problem anzugehen, doch die wachsenden Mengen an Plastikmüll, der unsere Meere verschmutzt, macht deutlich, dass diese unzureichend sind. Im Auftrag des WWF erstellte das Projektteam von adelphi und dem Ecologic Institut daher einen Bericht über (Regulierungs-)Lücken in der globalen Kunststoff-Governance und entwickelte Vorschläge für die Ausgestaltung eines rechtsverbindlichen Abkommens zur Beseitigung weiterer Kunststoffeinträge in die Meere.Weiterlesen

Geopolitik des Klimawandels beim Global Think Tank Summit 2018

September 2018 bis November 2018
Auf dem 2018 Global Think Tank Summit (GTTS2018), der in Brüssel vom Europäischen Think-Tank Bruegel und dem Think Tank and Civil Societies Program (TTCSP) der Universität von Pennsylvania durchgeführt wurde, veranstaltete das Ecologic Institut eine Podiumsdiskussion zur Geopolitik des Klimawandels. Die Diskussion adressierte die durch den sich beschleunigenden Klimawandel ausgelösten geopolitischen Dynamiken und die Auswirkungen von Transformationen beispielsweise im Energie- oder Verkehrssektor, die für den Klimaschutz notwendig sind.Weiterlesen

Alte Energiewelt – Neue Energiewelt: Eine klärende und erklärende Übersicht zur Digitalisierung des Energiesystems

September 2018 bis Dezember 2018
Welche Trends und Entwicklungen prägen das Energiesystem? Wie verändern digitale Technologien und datenbasierte Geschäftsmodelle den Energiemarkt? Welchen Herausforderungen stehen die verschiedenen Akteure gegenüber? Diesen Fragen widmet sich eine Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung verfasst. Die Zwischenergebnisse dieser Studie wurden am 26. September 2018 im Fachgespräch Digital Readiness in der Heinrich Böll Stiftung präsentiert und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verbänden und (Energie-)Wirtschaft diskutiert.Weiterlesen

Verbesserung des Marktzugangs für nachhaltige biobasierte Produkte (BIOBRIDGES)

September 2018 bis August 2020
BIOBRIDGES's overall aim is to ensure the marketability of bio-based products by establishing primary partnerships between bio-based industries, brand owners and consumer representatives in cooperation with other stakeholders like local communities, local authorities and industrial actors. The ambition is to create at least two new cross-sector interconnections in bio-based economy cluster.Weiterlesen

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