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Projekte – Ecologic Institut EU

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Dritter Zyklus des Forums Fischschutz und Fischabstieg

Juni 2019 bis Januar 2023
Mit dem Ziel der Wasserrahmenrichtlinie einen "guten ökologischen Zustand" in allen Oberflächengewässern bis 2015 zu erreichen, waren und sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, mehr Gewicht auf hydromorphologische Fragen und die Herstellung der Durchgängigkeit für den Erhalt und die Etablierung von Fischpopulationen zu legen. Ziel für den dritten Zyklus des "Forum Fischschutz und Fischabstieg" ist die Fortführung der Veranstaltungsreihe "Forum Fischschutz und Fischabstieg" sowie deren Auswertung in Ergebnispapieren, Fachberichten und Fachpublikationen. Zudem soll die Website forum-fischschutz.de weitergeführt und erweitert werden. Zusätzlich wird in diesem Projekt der vierte UBA Hydromorphologie Workshop organisiert.Weiterlesen

Naturorienterte Lösungen zur Wassersicherheit in Europa

Juni 2019 bis Oktober 2019
Nature Conservancy (TNC) hat das Ecologic Institut und seinen Partner EMVIS Consultant Engineers damit beauftragt, die Identifizierung von Möglichkeiten für naturorienterte Lösungen zur Wassersicherheit in Europa zu unterstützen. Das Nature Conservancy bereitet zwei Berichte in englischer Sprache vor: "Investing in Nature for European Water Security" und "Urban Water Blueprint for Europe".Weiterlesen

Kommunikation der IPCC-Sonderberichte "Klimawandel und Land" und "Ozeane und die Kyrosphäre in einem sich wandelnden Klima"

Juni 2019 bis Februar 2020
Das Ziel der Projektnehmenden ist die wissenschaftliche Unterstützung des Umweltbundesamts (UBA) in der Kommunikation der Ergebnisse der IPCC-Sonderberichte "Klimawandel und Land" (SRCCL) und "Ozeane und die Kyrosphäre in einem sich wandelnden Klima" (SROCC). Dazu werden die Inhalte der Sonderberichte aufbereitet und erläutert, Kernbotschaften identifiziert und in Webinaren präsentiert.Weiterlesen

Analyse von Ökosystem-Monitoring-Daten gemäß Artikel 9 der Richtlinie 2016/2284 (EU)

Juni 2019 bis April 2020
Dieses Projekt liefert wichtige Beiträge zum Bericht der Kommission an das Europäische Parlament und den Europäischen Rat über die Umsetzung der Richtlinie über nationale Emissionshöchstgrenzen (NEC) (2016/2284/EU), der bis zum 1. April 2020 vorzulegen ist. Nach der NEC-Richtlinie sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, der Kommission und der Europäischen Umweltagentur Daten über die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Ökosysteme zur Verfügung zu stellen, die sie mittels Messstandorten sammeln, die wie ein Netz über die verschiedenen Lebensräume und Waldökosystemtypen verteilt sind. Dieses Projekt analysiert die eingereichten Daten – auch hinsichtlich Vollständigkeit und Qualität – und analysiert, wie des Ökosystem-Monitoring und der Berichtsprozess zukünftig verbessert werden könnten.Weiterlesen

Digitale Wasserstädte – Nachhaltiges Wassermanagement in Städten durch Digitalisierung zukunftsfähig machen (DWC)

Juni 2019 bis November 2022
Europäische Städte stehen vor großen Herausforderungen an das nachhaltige Management urbaner Wassersysteme. Digitale Technologien wie mobile Geräte, Sensornetze, Echtzeit-Monitoring, Machine Learning und Modellierungswerkzeuge haben das Potenzial, das Management von Wasserinfrastrukturen und die Qualität von Dienstleistungen für BürgerInnen deutlich zu verbessern. Darüber hinaus können sie die Zusammenarbeit zwischen Versorgungsunternehmen, Behörden und BürgerInnen sowie das Bewusstsein für Probleme des städtischen Wassermanagements fördern. Hauptziel des Projekts ist es, das integrierte Management von Wassersystemen in fünf großen europäischen Metropolregionen, Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, zu verbessern, indem das Potenzial von Daten und intelligenten digitalen Technologien genutzt wird.Weiterlesen

Begleitung der Klimaverhandlungen zu Detailfragen des Pariser Abkommens

Mai 2019 bis Dezember 2022
Ecologic Legal unterstützt das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in den internationalen Klimaverhandlungen, insbesondere bei der Bestimmung und Bewertung deutscher, europäischer und internationaler Positionen. Das Projekt baut auf der Arbeit zum Vorgängerprojekt "Rechtliche und institutionelle Aspekte eines zukünftigen internationalen Klimaregimes" auf.Weiterlesen

Management von Wasser im Rahmen von Umweltmanagementsystemen

April 2019 bis Juli 2019
Das Projekt unterstützte den Vorbereitungsprozess für einen neuen ISO-Leitfaden für Umweltmanagement im Wasserbereich. Expertinnen und Experten wurden in einem internationalen Workshop befragt, ob ein solcher ISO-Leitfaden die bisherigen ISO-Standards sinnvoll ergänzen könnte und eingeführt werden sollte. Als Projektergebnis konnte ein einstimmiges, positives Votum der befragten Wasserexpertinnen und Wasserexperten an die ISO-Entscheidungstragenden weiter getragen werden. Diese haben sich daraufhin auf die Einrichtung einer entsprechenden Arbeitsgruppe zur Entwicklung des Leitfadens verständigt.Weiterlesen

Internetplattform Meeresmüll

April 2019 bis Dezember 2021
Seit 2017 betreibt das Umweltbundesamt (UBA) die Internetplattform Meeresmüll unter www.muell-im-meer.de. Hauptziel der Plattform ist die organisatorische Unterstützung des Runden Tisches Meeresmüll (RTM) und seiner Arbeitsgruppen, insbesondere durch Bereitstellung eines passwortgeschützten Mitgliederbereichs. Zudem dient der öffentliche Teil der Plattform der Öffentlichkeitsarbeit und Bündelung von Informationen zum Thema Meeresmüll. Dieses Projekt des Ecologic Instituts umfasst die Weiterentwicklung, den Relaunch, den Betrieb, die technische Pflege und das Hosting der Internetplattform Meeresmüll. Das Ecologic Institut erstellt einen Entwicklungsleitfaden zu strukturellen und funktionalen Veränderungen für die Internetplattform und setzt diesen um.Weiterlesen

Regionale Bioökonomie-Strategien für eine gestärkte ländliche Entwicklung in der EU (BE-Rural)

April 2019 bis März 2022
Die Bioökonomie kann zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung beitragen. Der Übergang hin zu einer nachhaltigeren, biobasierten Wirtschafts- und Gesellschaftsform auf regionaler Ebene setzt jedoch die Einbeziehung eines breiten Spektrums von Interessengruppen in die Entwicklung entsprechender Strategien voraus. BE-Rural hat zum Ziel, relevante Akteure bei der Entwicklung von regionalen Strategien zu unterstützen, die eine nachhaltige Nutzung land- und forstwirtschaftlicher sowie maritimer Ökosysteme im Kontext der Bioökonomie anstreben. Das Projekt fokussiert sich hierbei auf fünf europäische Länder mit vergleichsweise geringer Innovationskraft: Lettland, Polen, Rumänien, Bulgarien und Nordmazedonien.Weiterlesen

Aktionen und Maßnahmen zur Stärkung der Wiederverwendung von Gebrauchtwaren in Berlin (Re-Use Berlin 2019)

Februar 2019 bis Dezember 2019
Mit einer Wiederverwendung von gebrauchten Gütern und Waren sind zahlreiche ökonomische, ökologische und soziale Potenziale verbunden. Dennoch wird Wiederverwendung in der derzeitig vorherrschenden abfallwirtschaftlichen Praxis nachrangig und nicht im Sinne einer Kreislaufwirtschaft behandelt. Das liegt insbesondere darin begründet, dass sowohl attraktive und leicht zugängliche Angebote als auch eine entsprechende Nachfrage nach Gebrauchtwaren weitgehend fehlen.Weiterlesen

Potenzial anderer Rechtsbereiche zum Erreichen der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie

Februar 2019 bis Juni 2020
Das Ecologic Institut erstellt bis Anfang 2020 für das Umweltbundesamt eine Studie, in deren Rahmen Rechtsnormen jenseits des Wasserrechts identifiziert werden, die stärker zu einer effektiven Umsetzung der WRRL beitragen können. Die Erstellung der Studie wird im Rahmen des Umweltforschungsplans gefördert.Weiterlesen

Landesklimaschutzgesetze in Deutschland

Januar 2019 bis März 2019
In der aktuellen Debatte um ein Klimaschutzgesetz des Bundes wird oft übersehen, dass etwa die Hälfte der Bundesländer bereits ein Klimaschutzgesetz als übergreifenden Rechtsrahmen hat. Für den WWF Deutschland erstellte das Ecologic Institut einen Überblick über Kernelemente von Landesklimaschutzgesetzen und ihre Bedeutung für ein mögliches Bundesklimaschutzgesetz. Weiterlesen
Projekt

Versöhnung von Wissenschaft, Innovation und Vorsorge durch das Engagement von Interessenvertretern (RECIPES)

Januar 2019 bis Dezember 2021
Das RECIPES-Projekt (REconciling sCience, Innovation and Precaution through the Engagement of Stakeholders) zielt darauf ab, neue Instrumente und Leitlinien zu entwickeln, mit denen das Vorsorgeprinzip angewendet werden kann, ohne Innovationen zu verhindern. RECIPES wird dabei die bestehenden Bedenken aufgreifen und die Möglichkeiten zur Beteiligung im Entscheidungsprozess verbessern, indem Bürger und Interessenvertreter in das Projekt einbezogen und an der Entwicklung neuer Instrumente für Innovation und Vorsorge im Wege der Co-Creation beteiligt werden. Ziel ist es, bestehende gesellschaftliche Kontroversen anzugehen und aufzulösen. Gleichzeitig sollen politische Entscheidungsträger bei der Bewertung der mit Innovationen verbundenen Risiken und Unsicherheiten und bei der Anwendung des Vorsorgeprinzips unterstützen werden. Weiterlesen

Nationale Energie- und Klimapläne (NECPs) – Eine Evaluierung der Klimaschutzanstrengungen der EU-Mitgliedstaaten bis 2030

Januar 2019 bis Dezember 2019
In der Governance Verordnung der Energieunion aus dem Jahr 2018, sind die nationalen Energie- und Klimapläne (NECPs) ein wichtiges Element zur Erreichung der 2030 Klima- und Energieziele der EU. Alle Mitgliedstaaten mussten ihre Entwürfe bis zum 31. Dezember 2018 einreichen. Das Ecologic Institut hat gemeinsam mit CLIMACT eine Methodik zur Bewertung und Ranking der NECP-Entwürfe entwickelt. Dieses von der European Climate Foundation finanzierte Projekt beleuchtet, wie gut die Mitgliedstaaten die Verpflichtung aus der Governance-Verordnung erfüllen und damit auch, ob und wie gut die Mitgliedstaaten die Erreichung der EU-Energie- und Klimaziele für 2030 unterstützen.Weiterlesen

Verbrauch und Anteil von Rohstoffen für die Biokraftstoffproduktion in ausgewählten EU-Ländern

Januar 2019 bis Februar 2019
Unter den erneuerbaren Energien haben Biokraftstoffe einen hohen Anteil im europäischen Verkehrssektor. Die Nutzung stellt die Verbraucher vor zahlreichen Herausforderungen, weshalb es notwendig ist, die verschiedenen Probleme und Trends des Verbrauchs in der EU besser zu erfassen. "Study on the use of feedstocks for biofuels in selected EU countries" bewertet die Verfügbarkeit von Daten zu verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekten von Biokraftstoffen in ausgewählten EU-Mitgliedsstaaten. Darüber hinaus liefert sie Informationen zu relevanten politischen Maßnahmen zur Unterstützung von Biokraftstoffkonsum.Weiterlesen

Bewertung von 10 Jahren EU-Handelsforum für Nachhaltigkeit

Januar 2019 bis September 2019
Einzelhändler spielen eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung von Produktentscheidungen, indem sie selbst entscheiden, mit welchen Lieferanten sie zusammenarbeiten, welche Artikel sie lagern, wie sie die Lieferkette managen, welche Informationen sie den Verbrauchern zur Verfügung stellen und wie sich ihre eigene Markenidentität und Marktpositionierung auf Nachhaltigkeit beziehen. Der Einzelhandel nimmt damit eine einzigartige Position in der Produkt-Wertschöpfungskette ein und ist Vermittler zwischen Produzenten und Konsumenten, mit erheblichem Einfluss darauf, welche Waren wir als Konsumenten genießen, mit welchen Verkehrsmitteln sie zu uns kommen und welche Auswirkungen unserer Kaufentscheidungen auf die Umwelt haben.Weiterlesen

Dialog mit jungen Europäern über die Zukunft der Umweltpolitik

Dezember 2018 bis Dezember 2019
In diesem Projekt wurde ein Mapping junger Europäer, die sich mit Umweltschutz befassen, erstellt. Auf Grundlage dessen wurde eine Liste von 35 geeigneter KandidatInnen für einen Workshoop in Brüssel erarbeitet. Beim Workshop haben Vertretende der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission die Möglichkeit, sich mit den jungen UmweltschützerInnen auszutauschen und zu vernetzen. Das vorrausgehende Mapping, welches in erster Linie vom Ecologic Institut durchgeführt wurde, bezog explizit junge Social-Media-Influencer ein.Weiterlesen
Projekt

Maßnahmen zur Förderung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen

Dezember 2018 bis März 2019
Die erfolgreiche Elektrifizierung des Personenverkehrs kann eine wichtige Rolle für die effektive Bekämpfung des anthropogenen Klimawandels und die Erreichung des Zieles der Begrenzung der globalen Durchschnittstemperatur auf 1.5°C über dem vorindustriellen Niveau spielen. Die flächendeckende Einführung und Marktdurchdringung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen werden aus diesem Grund in einer Vielzahl von Ländern weltweit gefördert. Gegenstand dieses Projektes ist die Analyse von existierenden Methoden und Maßnahmen, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf die verstärkte Einführung von Elektrofahrzeugen, vor allem Fahrzeuge mit Batterie- und Brennstoffzellenantrieb, und der Ablösung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor haben.Weiterlesen

EU-Legislativvorschlag zu Einwegkunststoffprodukten und Fanggeräten

Dezember 2018 bis September 2019
Die Bekämpfung von Plastikmüll an Land und in den Meeren ist eine der großen Herausforderungen des globalen Umweltschutzes. Im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie hat die EU eine Richtlinie zur Einschränkung von Einwegplastikprodukten, die besonders häufig unsachgemäß entsorgt werden, und Fanggeräten auf den Weg gebracht. Für das Umweltbundesamt untersucht das Ecologic Institut gemeinsam mit s.Pro Rechtsfragen und aus Umweltsicht geeignete Maßnahmen der Erweiterten Herstellerverantwortung zur Umsetzung der Richtlinie in den Mitgliedstaaten für ausgewählte Produktgruppen.Weiterlesen

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