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Projekte – Ecologic Institut EU

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Seiten

Verbesserung des Marktzugangs für nachhaltige biobasierte Produkte (BIOBRIDGES)

September 2018 bis August 2020
BIOBRIDGES's overall aim is to ensure the marketability of bio-based products by establishing primary partnerships between bio-based industries, brand owners and consumer representatives in cooperation with other stakeholders like local communities, local authorities and industrial actors. The ambition is to create at least two new cross-sector interconnections in bio-based economy cluster.Weiterlesen
Projekt

EU-Leitfaden zu harmonisierten Umweltanforderungen der WRRL für erheblich veränderte Wasserkörper und Hydromorphologie

April 2018 bis Mai 2019
Innerhalb des Rahmenvertrags zur Evaluierung, Review und Entwicklung der EU Gewässerpolitik hat die GD Umwelt der Europäischen Kommission Ecologic Institut mit der Unterstützung bei der Ausarbeitung eines EU-Leitfadens zu harmonisierten Umweltanforderungen der WRRL für erheblich veränderte Wasserkörper und Hydromorphologie beauftragt. Zu den Dienstleistungen gehören die Bereitstellung von unabhängiger und zeitnaher Unterstützung und Beratung der GD Umwelt zu wissenschaftlichen, sozioökonomischen und technischen Fragen im Zusammenhang im Rahmen der Aktivitäten des ATG (Ad-Hoc Task Group) zu Hydromorphologie.Weiterlesen

Die europäische Energiewende: Big Picture 2030

Februar 2018 bis Oktober 2018
Die europäische Energiewende ist angestoßen. Um aber die ambitionierten Klimaschutzziele der EU für das Jahr 2050 zu erreichen, muss das Energie- und Verkehrssystem nach 2020 noch grundlegender umgebaut werden. Als solide Grundlage für die anstehenden Weichenstellungen, unterstützt das Ecologic Institut die Agora Energiewende bei der Erstellung eines Berichts, der zeigt wie das europäische Energiesystem im Jahre 2030 aussehen könnte. Dieser neue Bericht "Big Picture of the European Clean Energy Transition in 2030" baut auf dem erfolgreichen Vorgänger für Deutschland "Energiewende 2030: The Big Picture" auf. Präzise und verständlich arbeitet der Bericht die wichtigsten energiepolitischen Herausforderungen heraus und zeigt den Weg zu mehr Ambition mit Blick auf 2050.Weiterlesen
Projekt

Evaluation of the Green Growth Platform

Januar 2018 bis Juni 2018
Initiativen wie die Green Growth Platform (GGP) zielen darauf ab, die politökonomische Entscheidungsfindung positiv zu beeinflussen. Sie können eine wichtige Rolle dabei spielen, Ambition und Struktur von Politikinitiativen mitzugestalten. Mangels direkt beobachtbarer Einflüsse gestaltet es sich oft schwierig, die tatsächliche Wirkung solcher Initiativen zu messen. Im Auftrag für das BMU evaluiert das Ecologic Institut die Green Growth Platform, durch eine Befragung von Mitgliedern, Veranstaltungsteilnehmern und wichtigen Interessenvertretern.Weiterlesen

Zukunft der EU: Welche Rolle für Klima- und Energiepolitik?

Januar 2018 bis Juni 2019
Die EU hat eine Reihe von Krisen durchgemacht – von der Krise der Eurozone und dem Brexit bis zu Kontroversen über Migration. Als Reaktion auf den Brexit hat die EU einen Reformprozess eingeleitet. Als Beitrag zu diesem Prozess hat das Ecologic Institut ein neues Projekt gestartet, das die Wechselbeziehungen zwischen dem Prozess zur Zukunft der EU und der europäischen Klima- und Energiepolitik analysiert.Weiterlesen

Governance für die Plattform für lokale Gemeinschaften und indigene Völker (Local Communities and Indigenous Peoples Platform)

Januar 2018 bis März 2018
Lokale Gemeinschaften und indigene Völker (LCIPs) sind seit der Verabschiedung der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) im Jahr 1992 in deren Umsetzung mit eingebunden gewesen. Auf ihrer Konferenz im Jahr 2015 schufen die Vertragsstaaten der Konvention ein neues Element, um die Bemühungen von LCIPs zu unterstützen, den Klimawandel zu bekämpfen und auf ihn zu reagieren - die Plattform für Lokale Gemeinschaften und indigene Völker (LCIP Plattform).Weiterlesen

Umsetzung des Aktionsplans der EU für einen besseren Vollzug des Umweltrechts und eine bessere Umweltordnungspolitik

Dezember 2017 bis März 2019
Im Januar 2018 hat die Europäische Kommission einen Aktionsplan für einen besseren Vollzug des Umweltrechts und eine bessere Umweltordnungspolitik veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt gemeinsam mit Partnerinstitutionen die Europäische Kommission bei der Umsetzung des Aktionsplans. Insbesondere unterstützt das Projekt die Kommission bei der Erstellung von Verfahrensleitfäden zur Bekämpfung von Umweltverbrechen und zur Sicherung des Vollzugs in ländlichen Gebieten und bei der Erstellung einer Dokumentation über bewährte Verfahren für die Bearbeitung von Umweltbeschwerden und Bürgerbeteiligung.Weiterlesen

Kohleausstieg in Deutschland

Dezember 2017 bis Dezember 2019
Nach wie vor ist Braun- und Steinkohle in Deutschland der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung. Deutschlands Klimaschutzziele können jedoch nur erreicht werden, wenn die Kohleverstromung gesenkt und langfristig beendet wird. Das "wann und wie" bleibt aber bisher unklar. Als Grundlage für die Entscheidungsprozesse in der nächsten Legislaturperiode, erarbeitet Ecologic Institut zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und dem Wuppertal Institut (WI) einen Reader, der die wissenschaftlichen Fakten und Kontroversen rund um den Kohleausstieg übersichtlich zusammenstellt.Weiterlesen
Projekt

Co-Design der Bewertung von ökonomischen Kosten des Klimawandels (COACCH)

Dezember 2017 bis Mai 2021
COACCH (CO-designing the Assessment of Climate CHange costs) ist ein EU finanziertes Horizon 2020 Projekt, welches das Ziel hat, die ökonomischen Kosten des Klimawandels und von Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen abzuschätzen. Das Projekt wird durch das Euro-Mediterranean Centre for Climate Change (CMCC) koordiniert und von einem Konsortium aus 14 europäischen Forschungsinstitutionen durchgeführt. Weiterlesen

Zukunftsbörse Energie (EFEX)

November 2017 bis November 2019
Die Zukunftsbörse Energie (Energy Future Exchange - EFEX) ist ein zweijähriges Programm des American Council for an Energy Efficient Economy, des Ecologic Instituts in Berlin und des Ecologic Instituts in den USA, kofinanziert durch einen Zuschuss der Europäischen Union, zur Förderung des transatlantischen zivilgesellschaftlichen Dialogs über Energie im Kontext des Klimawandels.Weiterlesen

Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels 12

November 2017 bis November 2020
Das Vorhaben "Erarbeitung konkreter Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung der UN 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung für SDG 12 (Förderung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster) und globalem 10Year Framework Programme on SCP" soll die nationale Umsetzung von Nachhaltigkeitsziel 12 der Agenda 2030 mit dem Aufbau eines systematischen Monitoring vorantreiben und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als federführendes Ressort für die nationale Umsetzung von SDG 12 (Sustainable Development Goal - SDG) bei der Entwicklung von Positionen für die nationale und internationale Diskussion unterstützen.Weiterlesen

Ein Klimagesetz für Europa

November 2017 bis Dezember 2017
Das Ecologic Institut analysierte bestehende EU Klimaschutzregeln. Obwohl umfassend und detailliert enthalten sie wichtige Merkmale von nationalen und regionalen Klimaschutzgesetze nicht, wie z.B. rechtsverbindliche Reduktionsziele, Emissionsbudgets und unabhängige Institutionen. Diese sind jedoch wesentlich für die Umsetzung des Pariser Abkommens. Der ausführliche Projektbericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

EU-Reform: Klimapolitik als neues Markenzeichen der EU

November 2017 bis Juni 2019
Die EU hat schwierige Zeiten durchlebt – von der Krise im Euroraum und Brexit bis hin zu Auseinandersetzungen um Migration, von externen Bedrohungen bis hin zum Aufstieg europaskeptischer und nationalistischer Parteien in einer Reihe von Mitgliedstaaten. Als Reaktion auf diese Entwicklungen hat die EU einen umfassenden Reformprozess eingeleitet. Vor diesem Hintergrund organisiert das Ecologic Institut Workshops zu den Wechselbeziehungen zwischen EU-Reform und Klima- und Energiepolitik. Weiterlesen

Europäischer Austausch zur Sensibilisierung und zum Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien (Climate Recon 2050)

November 2017 bis Juni 2019
Langfristige Klimastrategien sind ein wichtiges Instrument, um politischen Entscheidungsträgern und relevanten Stakeholdern zu helfen, eine Richtung für eine klimafreundliche Zukunft festzulegen. Das Pariser Abkommen fordert alle Länder auf, solche Strategien zu entwickeln – und die EU-Mitgliedstaaten werden nach EU-Recht bald dazu verpflichtet sein, diese bis spätestens 2020 zu entwerfen. Nicht alle EU-Länder haben bislang versucht derartige Pläne aufzustellen, die bis weit in die Zukunft reichen (bis 2050 und darüber hinaus). Bei den bestehenden Strategien gibt es zudem Unterschiede was deren Umfang und Spezifität betrifft. Daher ist es notwendig, sich über die bislang gesammelten Erfahrungen auszutauschen und Wissen zu Best Practic-Beispielen zu teilen – auch um die zugrunde liegenden Modelle und Szenarien besser zu verstehen. Das Projekt Climate Recon 2050 bringt politische Entscheidungsträger aus den EU-Mitgliedsstaaten sowie technische Experten und Klimamodellierer in zwei parallelen Foren zusammen, um einen Raum für einen solchen Dialog zu schaffen.Weiterlesen

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?! Erarbeitung eines Verfahrens zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Projekte auf eine nachhaltige Entwicklung

Oktober 2017 bis November 2017
Die Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche schreitet immer weiter voran, ein Megatrend, der die Gesellschaft fortlaufend und grundlegend verändern wird. Auch Kommunen nutzen verstärkt das Potenzial, das Digitalisierung in Politik und Verwaltung bietet. Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf (beide Ecologic Institut) entwickelten ein Verfahren, mit dem Kommunen ihre (Digitalisierungs-)Projekte auf deren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung hin einfach prüfen können.Weiterlesen

Analyse der Wettbewerbssituation und des Carbon Leakage Risikos der europäischen Industrien

Oktober 2017 bis November 2019
Unterschiedlich ambitionierte Klimaschutzbemühungen werden von Unternehmen in ambitionierteren Ländern oft als Wettbewerbsnachteil empfunden. Das Risiko, dass Unternehmen durch asymmetrische Klimaschutzbemühungen Marktanteile verlieren, oder dass Neuinvestitionen in ambitionierten Ländern zurückgehen, wird als "carbon leakage" bezeichnet. In diesem Projekt prüfen Ecologic Institut, Öko-Institut und CE Delft, wie sich neue Entwicklungen in der Klimapolitik auf die etablierte carbon-leakage-Diskussion auswirken, und welche politischen Maßnahmen nötig sind, um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen.Weiterlesen
Projekt

Implikationen des Pariser Klimaabkommens auf nationale Klimaschutzanstrengungen

Oktober 2017 bis Dezember 2019
Wie setzen die EU, Deutschland, China, USA, Kanada, Japan, Indien und Brasilien das Pariser Abkommen um? Können wir mit den aktuellen Reduktionen das 1.5°C Ziel erreichen? Wer ist wirklich ein Klimavorreiter, und wer nicht? Ein neues Projekt soll darüber Klarheit verschaffen und damit aktuelle Prozesse wie den internationalen Talanoa Dialog unterstützen. Die genannten Länder werden dabei genau unter die Lupe genommen.Weiterlesen

Nachhaltige Ressourcennutzung – Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie aus der Agenda 2030/ SDG-Umsetzung

Oktober 2017 bis März 2020
Eine nachhaltige Bioökonomie kann potenziell einen Teil dazu beitragen, die Ära fossiler Ressourcen abzulösen und eine wachsende Weltbevölkerung zu versorgen. Die Transformation zu einer solchen nachhaltigen Bioökonomie ist gekennzeichnet durch ökonomische, ökologische und soziale Chancen, aber auch durch Risiken. Diese Potenziale und Herausforderungen der nachhaltigen Bioökonomie werden in diesem Projekt für das Umweltbundesamt konkretisiert. Dabei dienen die Leitziele der Agenda 2030, die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs), als Basis. Um die Bioökonomie und das Erreichen der SDGs in Einklang zu bringen, werden sowohl Anforderungen an eine nachhaltige, ressourcenschonende Bioökonomie entwickelt, als auch Empfehlungen zur Priorisierung und Ausgestaltung politischer Maßnahmen zur Umsetzung der SDGs im Kontext von Bioökonomie-Strategien abgeleitet.Weiterlesen

Koordination der internationalen Forschungszusammenarbeit zur Bodenkohlenstoffsequestrierung in der Landwirtschaft (CIRCASA)

Oktober 2017 bis Oktober 2020
Im Boden wird fast doppelt so viel Kohlenstoff wie in der Atmosphäre gespeichert. Damit stellt der Boden einen wichtigen Kohlenstoffspeicher dar. Für unsere Klimaschutzbemühungen ist es daher unerlässlich dafür zu sorgen, dass der im Boden gebundene Kohlenstoff nicht in die Atmosphäre entweicht. Landwirtschaftlich genutzte Böden weisen ein enormes Potenzial für zusätzliche Kohlenstoffspeicherung auf. Dies gilt insbesondere für bereits degradierte Böden. Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung des Bodenkohlenstoffspeichers tragen zusätzlich zu einer verbesserten Bodenqualität, landwirtschaftlichen Produktivität, Biodiversität und zum Gewässerschutz bei und erhöhen so die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme gegenüber dem Klimawandel. Das CIRCASA-Projekt zielt darauf ab die europäische und globale Forschung zur Kohlenstoffspeicherung in landwirtschaftlichen Böden besser zu koordinieren und so Synergien zu fördern. Damit trägt das Projekt zu einem besseren Grundverständnis bei und schafft eine robuste wissenschaftliche Grundlage, um den im Boden gebundenen Kohlenstoff durch landwirtschaftliche Praktiken zu erhalten und zu verbessern.Weiterlesen

Innovation bei der Bereitstellung von Klimadiensten (INNOVA)

Oktober 2017 bis September 2020
Das Forschungsprojekt INNOVA stellt Prototypen und Geschäftsmodelle von erfolgreichen Anpassungsstrategien ehemaliger und gegenwärtiger Europäischer Initiativen zur Anpassung an den Klimawandel in Spanien (Valencia), Deutschland (Kieler Bucht), den Niederlanden (Nijmegen) und den französischen Überseedepartments Guadeloupe und Martinique zusammen und bewertet sie hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf andere Regionen.Weiterlesen

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