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Projekte – Ecologic Institut EU

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Nach der Bundestagswahl: Worauf es für die deutsche Politik beim Energiepaket der EU ankommt

September 2017
Derzeit verhandelt die EU über die umfassende Neuausrichtung der Energie- und Klimapolitik für die Dekade 2020–2030. Ecologic Institut verfasste ein Strategiepapier darüber, wie die nächste Bundesregierung die weiteren Verhandlungen nutzen kann, damit das EU-Energiepaket positive Rahmenbedingungen für die deutsche Energiewende setzt. Hierfür wurden vier zentrale Elemente identifiziert: Energieziele anheben und Langfristziel verankern, Instrumente für wirksame Zielüberprüfung festlegen, den Strommarkt auf Wind- und Sonnenstrom ausrichten und den Einstieg in den Kohleausstieg angehen. Das Papier steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Wissenschaftliche Begleitforschung des Forschungsscherpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze" (PlastikNet)

September 2017 bis August 2021
Im Rahmen des Projekts Wissenschaftliche Begleitforschung (PlastikNet) des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt -- Quellen, Senken, Lösungsansätze" koordiniert Ecologic Institut achtzehn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte zum Themenfeld Plastik in der Umwelt. Weiterlesen

Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

September 2017 bis Dezember 2018
Die illegale Verschmutzung von Boden, Wasser, Luft, der illegale Handel mit geschützten Arten oder die illegale Verbringung von Abfall ins Ausland – das sind verschiedene Formen von Umweltkriminalität. Umweltkriminalität hat vielfältige negative Konsequenzen. Die ökologischen Folgen reichen von der Zerstörung von Wäldern, über die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft bis hin zu Artensterben. Viele Arten von Umweltkriminalität beeinträchtigen außerdem die menschliche Gesundheit und organisierte Formen von Umweltkriminalität untergraben staatliche Strukturen und nachhaltige Entwicklung.Weiterlesen

Trendradar Ressourcenpolitik

September 2017 bis November 2020

Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig und schonend einzusetzen erfordert nicht nur die Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen, sondern auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen und von sozialen Praktiken. Technologien und Infrastrukturen können ein Ressourcenschonungspotential erst dann entfalten, wenn sie gesellschaftlich akzeptiert und entsprechend ihres Designs "richtig" genutzt werden. Dabei wirken sich technologische, wirtschaftliche und sozial-ökologische Entwicklungen sowohl auf die Verfügbarkeit als auch auf die Akzeptanz und Nutzung neuer technologischer und sozialer Innovationan aus. Damit spielen gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sowie soziokulturelle Dimensionen eine große Rolle in der Anwendung und Transmission von ressourcenschonenden Innovationen und Verhaltensweisen.Weiterlesen

Spezifische CO₂-Flottengrenzwerte für Pkw und deren Rolle in der Dekarbonisierung des Personenverkehrs in der EU

Juli 2017 bis August 2017

In diesem Projekt wird eine Kurzstudie erstellt, die das Politikinstrument der europäischen CO2-Flottengrenzwerte für Pkw analysiert und bewertet. Im Zentrum stehen zwei Fragen: Wie hat das Instrument die angestrebten spezifischen Emissionsziele für Pkw umgesetzt? Und inwieweit kann es dazu beitragen, die gesamten CO2-Emissionen des Personenverkehrs in der EU so weit zu senken, dass das Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens, die Erderwärmung deutlich unter 2°C zu halten, erreichbar wird?Weiterlesen

Projekt

Informationsplattform Gewässerrenaturierung

Mai 2017 bis Juli 2019

In diesem Projekt wird eine Informationsplattform für potenzielle Maßnahmenträger von Gewässerrenaturierungen mit Beispielen von ausgewählten Renaturierungsprojekten erstellt. Ziel der Informationsplattform ist es, Aufmerksamkeit und Akzeptanz für Renaturierungsmaßnahmen zu erhöhen sowie deren Notwendigkeit und Nutzen zu kommunizieren. Die Informationsplattform soll auch die Bundesländer in ihrer Kommunikation mit den Maßnahmenträgern von Gewässerrenaturierungen unterstützen.Weiterlesen

Berliner Kunst- und Nachhaltigkeitsführer

März 2017
Yasmine Ostendorf, Autorin für Kunst und Nachhaltigkeit, war die erste "Writer-in-Residence" am Ecologic Institut. Sie arbeitete an einer kunst- und nachhaltigkeitsbezogenen Kartographie für die Stadt Berlin. Ostendorf ist Gründerin der Green Lab Alliance (GALA) und schrieb bereits drei Leitfäden für Kunst und Nachhaltigkeit mit Bezug auf Südkorea, Taiwan und Indonesien. Der Aufenthalt am Ecologic Institut gab Ostendorf die Möglichkeit, einen Leitfaden für nachhaltigkeitsbezogene Künstlerinitiativen in Berlin zu schreiben.Weiterlesen
Projekt

UN-Meereskonferenz – Juni 2017, Empfehlungen für das ENVI-Komitee des Europäischen Parlaments

März 2017 bis April 2017
Ziel dieses Projekt war es, für die Mitglieder des ENVI-Komitees des Europäischen Parlaments einen Überblick über die Kernthemen und die Positionen der Stakeholder zur Vorbereitung auf die UN-Meereskonferenz im Juni 2017 zu erarbeiten. Ein Briefing gibt einen kurzen Überblick über die 2030-Agenda der Vereinten Nationen und insbesondere das Nachhaltigkeitsziel 14: Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen für eine nachhaltige Entwicklung (SDG 14). Die wichtigsten Diskussionsthemen für die bevorstehende Meereskonferenz und die Positionen der wichtigsten Stakeholder wurden identifiziert, einen Überblick über die Rolle der EU und ihrer aktuellen Meerespolitik, Akteure und Institutionen erarbeitet. Abschließend werden den ENVI-Mitgliedern auf Grundlage der Ergebnisse mehrere Empfehlungen für die Meereskonferenz gegeben. Das Briefing beruht auf Diskussionen und Positionspapieren, die bis März 2017 in Vorbereitung auf die Ozean-Konferenz produziert wurden.Weiterlesen

Klimapolitische Summer School für internationale Journalisten

Februar 2017 bis Juni 2017

Es ist schwierig über ein komplexes Thema wie den Klimawandel zu berichten. Genau wie die allgemeine Öffentlichkeit, kämpfen auch Journalisten damit, die naturwissenschaftlichen Grundlagen und die wirtschaftspolitischen Aspekte und Lösungsansätze des Themas zu verstehen. Um die mediale Berichterstattung rund um das Pariser Klimaabkommen zu verbessern, wurde eine 10-tägige Summer School mit 17 Journalisten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Karibik durchgeführt. Eine Übersicht der dabei entstandenen Artikel steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Ein Geschmack der Zukunft der Meere

Februar 2017 bis Oktober 2017

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere werden bei dem Projekt "Ein Geschmack der Zukunft der Meere" anhand von einer facettenreichen Veranstaltungsreihe den Teilnehmenden auf eine anregende und partizipatorische Weise näher gebracht. Ziel des Projektes ist, durch drei dialogfördernde, sinnesorientierte und erlebnisreiche Formate Fortschritte und Herausforderungen aus der nachhaltigen Meeresforschung einem breiten interessierten, überregionalen Publikum zu vermitteln und sie zum nachhaltigen Handeln zu motivieren.Weiterlesen

Lokale grün-blaue Infrastrukturen für sozio-ökologische Systeme (ENABLE)

Februar 2017 bis Januar 2020

Grüne und blaue Infrastruktur (GBI) im urbanen Raum hat das Potenzial, aktuellen globalen Herausforderungen, wie den Folgen des Klimawandels, zunehmende Verstädterung und abnehmender Zugang zur Natur, wirkungsvoll zu begegnen und dabei zeitgleich soziale, ökologische und ökonomische Leistungen bereitzustellen. Dieses multifunktionale Potenzial wird jedoch bisher weder durch die Forschung oder Politik, noch in Planungsprozessen effektiv erschlossen. Das BiodivERsA-Verbundvorhaben ENABLE wird erforschen, wie dieses multifunktionale Potenzial weitestgehend nutzbar gemacht werden kann und welches die kritischen Faktoren dabei sind. Das Stockholm Resilience Centre wird in diesem vierjährigen Projekt vom Ecologic Institut und neun weiteren Forschungspartnern unterstützt.Weiterlesen

Politische und rechtliche Analyse zum 2030 Governanceregelwerk und zum Effort-Sharing

Januar 2017 bis Dezember 2017
Auch im Jahr 2017 analysiert das Ecologic Institut weiterhin wichtige Gesetzesvorschläge und politi-sche Prozesse mit Bezug zur Klima- und Energiepolitik der Europäischen Union (EU) für 2030. Dies beinhaltet insbesondere die von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Verordnungen zur Lastenverteilung (Effort-Sharing) bei der Minderung von CO2-Emissionen für die Zeit nach 2020 und zu den Governance-Regelungen für die Energie Union. Das Ecologic Institut unterstützt mit seiner Arbeit eine Initiative der European Climate Foundation (ECF). Das Ziel der Initiative besteht darin, in Zusammenarbeit mit anderen Forschungsinstituten, zum besseren Verständnis der Optionen für die Klima- und Energiepolitik der EU beizutragen.Weiterlesen

Weiterentwicklung des Monitoring-Tools der Nationalen Klimaschutzinitiative

Januar 2017 bis Dezember 2017

Das Ecologic Institut hat im Rahmen des Projekts zur Strategischen Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative ein web-basiertes Monitoring-Tool erstellt, mit dessen Hilfe die Zuwendungsempfänger ihre Zwischen- und Schlussberichte erstellen können.

Dieses Monitoring-Tool ist seit Februar 2016 im produktiven Einsatz und soll nun technisch weiterentwickelt werden.Weiterlesen

Winter-Seminar "Deutschland und Italien – Energie, Klimawandel und Optionen für eine postfossile Wirtschaft"

Januar 2017

Im Januar 2017 war das Ecologic Institut erstmals Gastgeber für eine Gruppe von Studenten der University of Maryland, als Teil des Seminars "Deutschland und Italien – Energie, Klimawandel und Optionen für eine postfossile Wirtschaft". Berlin war die erste Station in dem zweiwöchigen Programm – fortgesetzt wurde der Kurs in Venedig, dort in Kooperation mit der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM).Weiterlesen

Dialogforum "Wirtschaft macht Klimaschutz"

Januar 2017 bis Dezember 2019

Das Dialogforum „Wirtschaft macht Klimaschutz“ zielt darauf ab, die deutsche Wirtschaft im Klimaschutz breit zu vernetzen. Nach dem Auftakt im Frühjahr 2017 sollen bis zu 180 Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen in einen engen Austausch treten, der zunächst auf drei Jahre angelegt ist.Weiterlesen

Begleitforschung: Schaufenster Intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)

Dezember 2016 bis November 2021

Mit dem SINTEG-Förderprogramm bezweckt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Durchführung eines großflächigen Praxistests für die Energieversorgung der Zukunft und die Digitalisierung des Energiesektors. In fünf so genannten Schaufensterregionen werden neue und innovative Lösungen wie z. B. intelligente Netze, erprobt und Musterlösungen für eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung bei hohen Anteilen fluktuierender Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie entwickelt. Das Ecologic Institut ist Teil der von Seiten des BMWi geförderten Begleitforschung und leitet das Arbeitspaket zur Unterstützung in den Bereichen regulatorischer Rahmen sowie Normung und Standardisierung.Weiterlesen

Dekarbonisierung und Energieresilienz in der EU

Dezember 2016 bis Juli 2017

Insbesondere in den drei größten Bereichen der Energienutzung (Verkehr, Wärme-/Kälte- und Stromerzeugung für Haushalte und Industrie) sind größere Anstrengungen notwendig, um das langfristige Ziel der EU zu erreichen, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80-95% im Vergleich zum Niveau von 1990 zu senken. Da die genannten Sektoren noch immer zu großen Anteilen von fossilen Energieträgern abhängig sind, sind radikale technologische Änderungen notwendig. Hauptziel dieses Projektes ist es, einen Überblick darüber zu bekommen, welche technologischen Optionen vorhanden sind und wie diese miteinander kombiniert werden können, um die Dekarbonisierungsbemühungen voranzutreiben sowie gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des EU Energiesystems sicherzustellen.Weiterlesen

Globale Materialflüsse und Prognosen von Angebot und Nachfrage für Rohstoffpolitik (MinFuture)

Dezember 2016 bis November 2018
Die globale Nachfrage nach Mineralien wächst rapide, getrieben von Bevölkerungszunahme, Urbanisierung und einer zunehmenden Diversifizierung technologischer Anwendungen. Globale Rohstoff-Lieferketten zeichnen sich durch eine zunehmende Komplexität sowie multiple Akteure und eine Vielzahl an Produktkomponenten aus. Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft auf globalen Rohstoffmärkten zu stärken, ist es erforderlich, bestehende Ansätze und auch Informationslücken in globalen Materialflüssen besser zu verstehen und transparent darzustellen.Weiterlesen

Umweltbedingte Krankheitslasten und Ansätze zu ihrer monetären Bewertung

Dezember 2016 bis April 2019

Die Bewertung von Schäden und Risiken für die menschliche Gesundheit stellt eine methodische Herausforderung dar, da für diese Schäden und Risiken (wie auch für die öffentlichen Güter Umweltqualität und Lärm) keine Marktpreise existieren. Es sind jedoch eine Reihe ökonomischer Verfahren bekannt, solche Güter auf anderem Weg mit Preisen monetär zu bewerten.Weiterlesen

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