• English
  • Deutsch
Facebook icon
LinkedIn icon
Twitter icon
YouTube icon
Header image Ecologic

Projekte – Ecologic Institut EU

Klicke auf ein Thema um nur Artikel mit diesem Tag anzuzeigen, du kannst auch mehrere Themen kombinieren
(klicke irgendein Button zum Filtern, klick den gleichen Button um diese Filterung zu deaktivieren)
showing 1-20 of 721 results

Seiten

Kohleausstieg in Deutschland

Dezember 2017 bis Dezember 2019
Nach wie vor ist Braun- und Steinkohle in Deutschland der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung. Deutschlands Klimaschutzziele können jedoch nur erreicht werden, wenn die Kohleverstromung gesenkt und langfristig beendet wird. Das "wann und wie" bleibt aber bisher unklar. Als Grundlage für die Entscheidungsprozesse in der nächsten Legislaturperiode, erarbeitet Ecologic Institut zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und dem Wuppertal Institut (WI) einen Reader, der die wissenschaftlichen Fakten und Kontroversen rund um den Kohleausstieg übersichtlich zusammenstellt.Weiterlesen

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?! Erarbeitung eines Verfahrens zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Projekte auf eine nachhaltige Entwicklung

Oktober 2017 bis November 2017
Die Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche schreitet immer weiter voran, ein Megatrend, der die Gesellschaft fortlaufend und grundlegend verändern wird. Auch Kommunen nutzen verstärkt das Potenzial, das Digitalisierung in Politik und Verwaltung bietet. Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf (beide Ecologic Institut) entwickelten ein Verfahren, mit dem Kommunen ihre (Digitalisierungs-)Projekte auf deren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung hin einfach prüfen können.Weiterlesen

Koordination der internationalen Forschungszusammenarbeit zur Bodenkohlenstoffsequestrierung in der Landwirtschaft (CIRCASA)

Oktober 2017 bis Oktober 2020
Im Boden wird fast doppelt so viel Kohlenstoff wie in der Atmosphäre gespeichert. Damit stellt der Boden einen wichtigen Kohlenstoffspeicher dar. Für unsere Klimaschutzbemühungen ist es daher unerlässlich dafür zu sorgen, dass der im Boden gebundene Kohlenstoff nicht in die Atmosphäre entweicht. Landwirtschaftlich genutzte Böden weisen ein enormes Potenzial für zusätzliche Kohlenstoffspeicherung auf. Dies gilt insbesondere für bereits degradierte Böden. Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung des Bodenkohlenstoffspeichers tragen zusätzlich zu einer verbesserten Bodenqualität, landwirtschaftlichen Produktivität, Biodiversität und zum Gewässerschutz bei und erhöhen so die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme gegenüber dem Klimawandel. Das CIRCASA-Projekt zielt darauf ab die europäische und globale Forschung zur Kohlenstoffspeicherung in landwirtschaftlichen Böden besser zu koordinieren und so Synergien zu fördern. Damit trägt das Projekt zu einem besseren Grundverständnis bei und schafft eine robuste wissenschaftliche Grundlage, um den im Boden gebundenen Kohlenstoff durch landwirtschaftliche Praktiken zu erhalten und zu verbessern.Weiterlesen

Innovation bei der Bereitstellung von Klimadiensten (INNOVA)

Oktober 2017 bis September 2020
Das Forschungsprojekt INNOVA stellt Prototypen und Geschäftsmodelle von erfolgreichen Anpassungsstrategien ehemaliger und gegenwärtiger Europäischer Initiativen zur Anpassung an den Klimawandel in Spanien (Valencia), Deutschland (Kieler Bucht), den Niederlanden (Nijmegen) und den französischen Überseedepartments Guadeloupe und Martinique zusammen und bewertet sie hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf andere Regionen.Weiterlesen

Nach der Bundestagswahl: Worauf es für die deutsche Politik beim Energiepaket der EU ankommt

September 2017
Derzeit verhandelt die EU über die umfassende Neuausrichtung der Energie- und Klimapolitik für die Dekade 2020–2030. Ecologic Institut verfasste ein Strategiepapier darüber, wie die nächste Bundesregierung die weiteren Verhandlungen nutzen kann, damit das EU-Energiepaket positive Rahmenbedingungen für die deutsche Energiewende setzt. Hierfür wurden vier zentrale Elemente identifiziert: Energieziele anheben und Langfristziel verankern, Instrumente für wirksame Zielüberprüfung festlegen, den Strommarkt auf Wind- und Sonnenstrom ausrichten und den Einstieg in den Kohleausstieg angehen. Das Papier steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Wissenschaftliche Begleitforschung des Forschungsscherpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze" (PlastikNet)

September 2017 bis August 2021
Im Rahmen des Projekts Wissenschaftliche Begleitforschung (PlastikNet) des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt -- Quellen, Senken, Lösungsansätze" koordiniert Ecologic Institut achtzehn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte zum Themenfeld Plastik in der Umwelt. Weiterlesen

Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

September 2017 bis Dezember 2018
Die illegale Verschmutzung von Boden, Wasser, Luft, der illegale Handel mit geschützten Arten oder die illegale Verbringung von Abfall ins Ausland – das sind verschiedene Formen von Umweltkriminalität. Umweltkriminalität hat vielfältige negative Konsequenzen. Die ökologischen Folgen reichen von der Zerstörung von Wäldern, über die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft bis hin zu Artensterben. Viele Arten von Umweltkriminalität beeinträchtigen außerdem die menschliche Gesundheit und organisierte Formen von Umweltkriminalität untergraben staatliche Strukturen und nachhaltige Entwicklung.Weiterlesen

Trendradar Ressourcenpolitik

September 2017 bis November 2020

Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig und schonend einzusetzen erfordert nicht nur die Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen, sondern auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen und von sozialen Praktiken. Technologien und Infrastrukturen können ein Ressourcenschonungspotential erst dann entfalten, wenn sie gesellschaftlich akzeptiert und entsprechend ihres Designs "richtig" genutzt werden. Dabei wirken sich technologische, wirtschaftliche und sozial-ökologische Entwicklungen sowohl auf die Verfügbarkeit als auch auf die Akzeptanz und Nutzung neuer technologischer und sozialer Innovationan aus. Damit spielen gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sowie soziokulturelle Dimensionen eine große Rolle in der Anwendung und Transmission von ressourcenschonenden Innovationen und Verhaltensweisen.Weiterlesen

Spezifische CO₂-Flottengrenzwerte für Pkw und deren Rolle in der Dekarbonisierung des Personenverkehrs in der EU

Juli 2017 bis August 2017

In diesem Projekt wird eine Kurzstudie erstellt, die das Politikinstrument der europäischen CO2-Flottengrenzwerte für Pkw analysiert und bewertet. Im Zentrum stehen zwei Fragen: Wie hat das Instrument die angestrebten spezifischen Emissionsziele für Pkw umgesetzt? Und inwieweit kann es dazu beitragen, die gesamten CO2-Emissionen des Personenverkehrs in der EU so weit zu senken, dass das Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens, die Erderwärmung deutlich unter 2°C zu halten, erreichbar wird?Weiterlesen

Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik

Juni 2017 bis Juni 2019
In der Arktis treffen zunehmende wirtschaftliche Aktivitäten wie Schifffahrt und Tourismus sowie die Erkundung und der Abbau von Bodenschätzen auf eine einmalige, schützenswerte Natur und harsche Umweltbedingungen. Zudem sind die Folgen des Klimawandels in der Arktis viel stärker wahrnehmbar als in anderen Regionen der Erde. Luft- und Wassertemperatur stiegen in den letzten Jahrzehnten schneller als im globalen Durchschnitt. Die Veränderungen in der Region wirken sich aber auch auf den Rest der Welt aus. So tragen zum Beispiel das Schmelzen von kontinentalen Eismassen zum Anstieg des Meeresspiegels und die Freisetzung von Methan aus tauenden Permafrostböden zur globalen Erwärmung bei.Weiterlesen
Projekt

Informationsplattform Gewässerrenaturierung

Mai 2017 bis Juli 2019

In diesem Projekt wird eine Informationsplattform für potenzielle Maßnahmenträger von Gewässerrenaturierungen mit Beispielen von ausgewählten Renaturierungsprojekten erstellt. Ziel der Informationsplattform ist es, Aufmerksamkeit und Akzeptanz für Renaturierungsmaßnahmen zu erhöhen sowie deren Notwendigkeit und Nutzen zu kommunizieren. Die Informationsplattform soll auch die Bundesländer in ihrer Kommunikation mit den Maßnahmenträgern von Gewässerrenaturierungen unterstützen.Weiterlesen

Berliner Kunst- und Nachhaltigkeitsführer

März 2017
Yasmine Ostendorf, Autorin für Kunst und Nachhaltigkeit, war die erste "Writer-in-Residence" am Ecologic Institut. Sie arbeitete an einer kunst- und nachhaltigkeitsbezogenen Kartographie für die Stadt Berlin. Ostendorf ist Gründerin der Green Lab Alliance (GALA) und schrieb bereits drei Leitfäden für Kunst und Nachhaltigkeit mit Bezug auf Südkorea, Taiwan und Indonesien. Der Aufenthalt am Ecologic Institut gab Ostendorf die Möglichkeit, einen Leitfaden für nachhaltigkeitsbezogene Künstlerinitiativen in Berlin zu schreiben.Weiterlesen
Projekt

UN-Meereskonferenz – Juni 2017, Empfehlungen für das ENVI-Komitee des Europäischen Parlaments

März 2017 bis April 2017
Ziel dieses Projekt war es, für die Mitglieder des ENVI-Komitees des Europäischen Parlaments einen Überblick über die Kernthemen und die Positionen der Stakeholder zur Vorbereitung auf die UN-Meereskonferenz im Juni 2017 zu erarbeiten. Ein Briefing gibt einen kurzen Überblick über die 2030-Agenda der Vereinten Nationen und insbesondere das Nachhaltigkeitsziel 14: Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen für eine nachhaltige Entwicklung (SDG 14). Die wichtigsten Diskussionsthemen für die bevorstehende Meereskonferenz und die Positionen der wichtigsten Stakeholder wurden identifiziert, einen Überblick über die Rolle der EU und ihrer aktuellen Meerespolitik, Akteure und Institutionen erarbeitet. Abschließend werden den ENVI-Mitgliedern auf Grundlage der Ergebnisse mehrere Empfehlungen für die Meereskonferenz gegeben. Das Briefing beruht auf Diskussionen und Positionspapieren, die bis März 2017 in Vorbereitung auf die Ozean-Konferenz produziert wurden.Weiterlesen

Klimapolitische Summer School für internationale Journalisten

Februar 2017 bis Juni 2017

Es ist schwierig über ein komplexes Thema wie den Klimawandel zu berichten. Genau wie die allgemeine Öffentlichkeit, kämpfen auch Journalisten damit, die naturwissenschaftlichen Grundlagen und die wirtschaftspolitischen Aspekte und Lösungsansätze des Themas zu verstehen. Um die mediale Berichterstattung rund um das Pariser Klimaabkommen zu verbessern, wurde eine 10-tägige Summer School mit 17 Journalisten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Karibik durchgeführt. Eine Übersicht der dabei entstandenen Artikel steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Ein Geschmack der Zukunft der Meere

Februar 2017 bis Oktober 2017
Wissenschaftliche Erkenntnisse über die nachhaltige Nutzung und den Schutz der Meere wurden bei dem Projekt "Ein Geschmack der Zukunft der Meere" anhand von einer facettenreichen Veranstaltungsreihe den Teilnehmenden auf eine anregende und partizipatorische Weise näher gebracht. Ziel des Projektes war, durch drei dialogfördernde, sinnesorientierte und erlebnisreiche Formate Fortschritte und Herausforderungen aus der nachhaltigen Meeresforschung einem breiten interessierten, überregionalen Publikum zu vermitteln und sie zum nachhaltigen Handeln zu motivieren.Weiterlesen

Lokale grün-blaue Infrastrukturen für sozio-ökologische Systeme (ENABLE)

Februar 2017 bis Januar 2020

Grüne und blaue Infrastruktur (GBI) im urbanen Raum hat das Potenzial, aktuellen globalen Herausforderungen, wie den Folgen des Klimawandels, zunehmende Verstädterung und abnehmender Zugang zur Natur, wirkungsvoll zu begegnen und dabei zeitgleich soziale, ökologische und ökonomische Leistungen bereitzustellen. Dieses multifunktionale Potenzial wird jedoch bisher weder durch die Forschung oder Politik, noch in Planungsprozessen effektiv erschlossen. Das BiodivERsA-Verbundvorhaben ENABLE wird erforschen, wie dieses multifunktionale Potenzial weitestgehend nutzbar gemacht werden kann und welches die kritischen Faktoren dabei sind. Das Stockholm Resilience Centre wird in diesem vierjährigen Projekt vom Ecologic Institut und neun weiteren Forschungspartnern unterstützt.Weiterlesen

Politische und rechtliche Analyse zum 2030 Governanceregelwerk und zum Effort-Sharing

Januar 2017 bis Dezember 2017
Auch im Jahr 2017 analysiert das Ecologic Institut weiterhin wichtige Gesetzesvorschläge und politi-sche Prozesse mit Bezug zur Klima- und Energiepolitik der Europäischen Union (EU) für 2030. Dies beinhaltet insbesondere die von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Verordnungen zur Lastenverteilung (Effort-Sharing) bei der Minderung von CO2-Emissionen für die Zeit nach 2020 und zu den Governance-Regelungen für die Energie Union. Das Ecologic Institut unterstützt mit seiner Arbeit eine Initiative der European Climate Foundation (ECF). Das Ziel der Initiative besteht darin, in Zusammenarbeit mit anderen Forschungsinstituten, zum besseren Verständnis der Optionen für die Klima- und Energiepolitik der EU beizutragen.Weiterlesen

Weiterentwicklung des Monitoring-Tools der Nationalen Klimaschutzinitiative

Januar 2017 bis Dezember 2017

Das Ecologic Institut hat im Rahmen des Projekts zur Strategischen Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative ein web-basiertes Monitoring-Tool erstellt, mit dessen Hilfe die Zuwendungsempfänger ihre Zwischen- und Schlussberichte erstellen können.

Dieses Monitoring-Tool ist seit Februar 2016 im produktiven Einsatz und soll nun technisch weiterentwickelt werden.Weiterlesen

Dialogforum "Wirtschaft macht Klimaschutz"

Januar 2017 bis Dezember 2019

Das Dialogforum „Wirtschaft macht Klimaschutz“ zielt darauf ab, die deutsche Wirtschaft im Klimaschutz breit zu vernetzen. Nach dem Auftakt im Frühjahr 2017 sollen bis zu 180 Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen in einen engen Austausch treten, der zunächst auf drei Jahre angelegt ist.Weiterlesen

Seiten

Subscribe to Projects – Ecologic Institute EU