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Projekte – Ecologic Institut EU

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Ressourceneffizenz und natürliche Ressourcen im internationalen Kontext

November 2020
Die globale Entnahme an Primärrohstoffen wächst seit Jahrzehnten kontinuierlich an, eine absolute Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch, geschweige denn von den mit der Nutzung natürlicher Ressourcen verbundenen Umweltauswirkungen wird bislang nicht erreicht. Wenn gleich die politische Aufmerksamkeit für die Themen Ressourceneffizienz, Ressourcenschonung und Circular Economy seit einigen Jahren auf der internationalen, europäischen und nationalen Ebene hoch ist und sich in verschiedenen Strategien und Programmen niederschlägt, so halten wissenschaftliche Studien absolute Ziele für Ressourcenschonung sowie ambitioniertere Politikansätze für erforderlich, um globale Nachhaltigkeitsziele unter langfristiger Einhaltung planetarer Grenzen zu erreichen. Daher erscheint es nötig, Ressourcenpolitik auf internationaler und nationaler Ebene weiterzuentwickeln.Weiterlesen

Artenschutzvorschriften der FFH- und Vogelschutzrichtlinie: Wie effektiv sind sie in sektorale Politiken integriert?

November 2020 bis Mai 2022
Das EU-finanzierte Projekt "Artenschutzvorschriften der FFH- und Vogelschutzrichtlinien: wie effektiv sind sie in sektorale Politiken integriert" unterstützt die Europäische Kommission und analysiert den Grad der Berücksichtigung bestehender Artenschutzvorschriften, die durch die Europäische Naturschutzgesetzgebung für die Mitgliedstaaten bereitgestellt werden. Die Analyse bezieht sich insbesondere auf den Agrar- und Forstsektor. Das Projekt wird von Milieu geleitet und vom Ecologic Institut sowie , IEEP und Stritih unterstützt.Weiterlesen

Klimawandel und Bioökonomie – Anpassungspotenzial

Oktober 2020 bis Februar 2021
Dieses Projekt bewertet eine Auswahl von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel für den Landwirtschaftssektor und sammelt quantitative Belege für deren Potenzial, klimawandelbedingte Produktivitätsverluste auszugleichen. Die Ergebnisse fließen ein in das übergeordnete Projekt "Klimawandel und Bioökonomie – Nachhaltigkeitslückenanalyse für den Agrarsektor".Weiterlesen

Dürre und Wasser-Nutzungskonflikte in Deutschland

Oktober 2020 bis September 2023
Das Projekt erforscht die Auswirkungen von Trockenheit und Dürre auf die verfügbare Wassermenge in Deutschland. Wasserknappheit und damit verbundene Nutzungskonflikte nehmen vielerorts zu, auch aber nicht nur wegen Klimawandel. Das Projekt schafft einen Überblick über die gegenwärtige Wasserverfügbarkeit in Deutschland und prognostiziert aufkommende Nutzungskonflikte sowie Lösungsstrategien.Weiterlesen
Projekt

Gebäudesanierung in Konjunkturplänen

September 2020 bis Oktober 2020
Die Modernisierung des Gebäudebestands der EU ist unerlässlich, um die beiden Ziele der Reduzierung der Treibhausgasemissionen und eine grüne Konjunkturbelebung zu erreichen. Das vorliegende Kurzprojekt konzentriert sich daher auf diese beiden Ziele und spricht sich dafür aus, einen bestimmten Anteil der nationalen Mittel der Recovery and Resilience Facility (RRF) für die Gebäuderenovierung auszugeben. Die Empfehlung lautet, die Mittel der RRF entsprechend dem Anteil des Gebäudesektors an den gesamten THG-Emissionen zuzuweisen, in Übereinstimmung mit den Verpflichtungen der EU zur grünen Konjunkturbelebung und der Forderung, 37 % der Zuschüsse und Darlehen der Recovery and Resilience Facility für klimabezogene Investitionen auszugeben. Die vollständigen Ergebnisse finden Sie im zugehörigen Think Piece.Weiterlesen

Studie zu technischen, rechtlichen, ökonomischen und umweltbezogenen Effektivität von Textilfaser-Recycling

September 2020 bis Oktober 2021
Textilien, einschließlich Bekleidung, sind eine wichtige Produktkategorie für die Kreislaufwirtschaft und einer der Schwerpunktbereiche des neuen Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft der EU. Der Textilsektor ist ein relevanter Wirtschaftssektor in der EU, sowohl in Bezug auf Arbeitsplätze und Wertschöpfung als auch in Bezug auf den ökologischen und sozialen Fußabdruck. Umweltbelastungen entstehen aufgrund der Nutzung von Ressourcen, Wasser, Land und Chemikalien. Die Auswirkungen treten in jeder Phase des Lebenszyklus auf: von der Produktion von Fasern und Produkten über den Vertrieb, die Verwendung von Kleidung, die Sammlung, Sortierung und das Recycling bis hin zur endgültigen Abfallentsorgung.Weiterlesen

Internationale Zusammenarbeit zur Wiederherstellung und Vernetzung urbaner Räume in Lateinamerika und Europa (INTERLACE)

September 2020 bis August 2024
Städte und ihre Peripherien sind kontinuierlich mit Herausforderungen wie Zersiedelung, Klimawandel und Umweltverschmutzung konfrontiert. Diese Prozesse können natürliche Lebensräume schädigen und die Bereitstellung von Ökosystemleistungen in urbanen Räumen gefährden. Die Folgen können gravierend sein - nicht nur für die biologische Vielfalt, sondern auch für Gesundheit und Wohlergehen der Bevölkerung, soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt in der Stadt sowie für die Resilienz von Städten insgesamt. Das INTERLACE-Projekt bringt ein einzigartiges Team europäischer und lateinamerikanischer Partner zusammen, um einen Beitrag zur wirksamen Wiederherstellung und Renaturierung städtischer Ökosysteme zu leisten, damit Städte lebenswerter, widerstandsfähiger und integrativer werden. Das Projekt zielt darauf ab, das Wissen und das Bewusstsein für restaurative naturbasierte Lösungen (NBS), wie z. B. die Renaturierung von Feuchtgebieten und Fließgewässern, zu fördern sowie ökologisch kohärentere und integrierte Stadtplanungsprozesse zu unterstützen. Darüber hinaus legt es den Grundstein für eine langfristige multidirektionale Zusammenarbeit und den Austausch zwischen europäischen und lateinamerikanischen Städten, um eine breite transformative Wirkung zu erzielen.Weiterlesen

Übergang zu einem nachhaltigen Pflanzenschutz: Ein globaler Gesundheitsansatz (Sustainable Plant Protection Transition – SPRINT)

September 2020 bis August 2025
Gegenwärtig ist die landwirtschaftliche Produktion in Europa stark auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (PSM) angewiesen. Die Verwendung von PSM birgt jedoch Risiken sowohl für die menschliche Gesundheit als auch für die Umwelt. Die Pestizidbelastung ist mit Gesundheitsproblemen, wie zum Beispiel Fortpflanzungsproblemen und Krebs, sowie Umweltzerstörung verbunden. Im SPRINT-Projekt arbeiten Forschungsinstitute aus elf europäischen Ländern und Argentinien sowie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gemeinsam mit Landwirt*innen und politischen Entscheidungsträger*innen daran, den Übergang zu einem nachhaltigen Pflanzenschutz zu beschleunigen.Weiterlesen

Klimawandel und Bioökonomie – Sustainability-Gap-Analyse für den Agrarsektor

Juli 2020 bis Februar 2021
Dieses Projekt soll verfügbares Wissen über die Zukunft der landwirtschaftlichen Produktion in der EU zusammenführen. Dazu gehören mögliche Sustainability-Gaps in Form von Nahrungsmittel-, Wasser- und Energiesicherheit, Flächenverbrauch und Treibhausgasemissionen, die bis 2050 geschlossen werden müssen. Die Ergebnisse tragen zu einem besseren Verständnis darüber bei, wie der Agrarsektor, unter Berücksichtigung des Wachstumspotenzials der Bioökonomie und ihrer Auswirkungen auf die Umwelt, zur Eindämmung des Klimawandels und zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen kann.Weiterlesen

Dialogforum private Haushalte – Reduzierung von Lebensmittelverschwendung

Juli 2020 bis Juni 2023
Zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs), insbesondere SDG 12.3 will die Bundesregierung bis 2030 das Ziel erreichen, die Lebensmittelverschwendung in Deutschland pro Kopf auf Handels- und Verbraucherebene zu halbieren und die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Lebensmittelabfälle einschließlich Nachernteverlusten zu verringern. Von der Gesamtmenge an Lebensmittelabfällen entfallen gemäß der Berechnungen des Thünen Instituts 52 % auf private Haushalte. Dies entspricht etwa 75 kg pro Person im Jahr.Weiterlesen

StromNachbarn: Sozial-ökologische Selbstversorgung durch erneuerbare Energien und Sektorkopplung?

Juli 2020 bis Dezember 2021
Solarenergie und Mieterstrom sind Schwerpunkte des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms, denn die Photovoltaik-Technologie ist zentral für Klimaschutz und für die soziale Teilhabe am Transformationsprozess Energiewende. Im Forschungsvorhaben "StromNachbarn" evaluieren Ecologic Institut und IÖW die bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung von Mieterstromprojekten in Berlin, skizzieren Innovationspotenziale für das Feld und entwickeln Ideen, wie der regulatorische Rahmen weiterentwickelt werden kann. Dabei nimmt das Team über reine Mieterstromprojekte hinaus auch die Potenziale der Sektorkopplung in den Blick.Weiterlesen

Circular City Berlin – Wege vom Potenzial zur Umsetzung (CiBER 1)

Juli 2020 bis Dezember 2021
Das Projekt "Circular City Berlin – Wege vom Potenzial zur Umsetzung (CiBER 1)" analysiert und fördert innovative Ansätze der Kreislaufwirtschaft in unterschiedlichen Sektoren in Berlin. Angesichts des erwarteten weiteren Wachstums der Metropole Berlin sowie städtischer Verdichtung und erhöhter wirtschaftlicher Prosperität rücken eine langfristig nachhaltige Gestaltung der urbanen Ressourcenströme verstärkt in den Blick. Die gegenwärtige Corona-Situation ergänzt den Fokus auf widerstandsfähige, regionale und lokale Wirtschaftsprozesse. Damit stellen regionale Wirtschafts- und Ressourcenkreisläufe eine wichtige Weiche für Zukunftsfähigkeit, denn lokale und regionale zirkuläre Wertschöpfung ist nachhaltiger, erhöht die Widerstandsfähigkeit von Gesellschaften in Krisenzeiten und stärkt soziale Gerechtigkeit und Inklusivität. Weiterlesen

Plastic Pirates – Go Europe! – Umsetzung in Deutschland

Juli 2020 bis März 2022
Eine zerrissene Plastiktüte am Flussufer oder ein im Wasser treibender Joghurtbecher – das sind Symptome eines schwerwiegenden Eingriffs in das hochkomplexe System der Meere, des Ozeans und der Fließgewässer. Im Mittelpunkt der Aktion Plastic Pirates – Go Europe! steht dieses Plastikmüllproblem und unser zukünftiger Umgang damit. Auf dem Weg dorthin machen sich die teilnehmenden Jugendlichen mit dem Ozean und Wasserkreisläufen vertraut. Sie lernen, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, und probieren es selbst aus.Weiterlesen

Gemeinsame Umsetzung der 2030-Agenda und des Pariser Abkommens

Mai 2020 bis Januar 2022
Wie lassen sich die Agenda 2030, das Pariser Abkommen und das Sendai-Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge der Vereinten Nationen sowie Klimaanpassungsziele besser verzahnen? Das Projekt untersucht hierzu Synergien und Herausforderungen bei der gemeinsamen Umsetzung dieser Politikprozesse. Dafür werden verschiedene Analysepapiere, u. a. zu "sustainable adaptation pathways" erstellt. Diese erläutern Faktoren für eine erfolgversprechende Umsetzung solcher "pathways" und enthalten Beispiele der guten Praxis sowie kurze Länderstudien. Die Ergebnisse werden auf einem Fachseminar und einem Side-Event des High Level Political Forum bei den Vereinten Nationen in New York mit der Fachöffentlichkeit diskutiert.Weiterlesen

Grüne Transformation im Konsum durch aktive Konsumierende – vorbereitende Studie für die Sammlung von Daten

April 2020 bis November 2020
In der EU nimmt der Konsum von Produkten und Dienstleistungen aufgrund eines Anstiegs des Lebensstandards und der Lebensqualität zu. Die zunehmende Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit verschiedener Materialien und Produkte hat das Leben der Verbraucher*innen vereinfacht, bringt aber wachsende Umweltauswirkungen entlang der Wertschöpfungsketten mit sich. Daher sind Ansätze erforderlich, die das sozioökonomische Wachstum aufrechterhalten und dazu beitragen, die Umweltauswirkungen zu verringern. In diesem Zusammenhang stellt an Nachhaltigkeit orientiertes Design von Materialien und Produkten, die für die Wiederverwendung, Reparatur und das Recycling geeignet sind, eine wichtige Möglichkeit dar, eine grüne Transformation im Konsum zu unterstützen.Weiterlesen

Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch – Nutzerorientierte Entwicklung von suffizienzpolitischen Projektskizzen im Umweltressort

April 2020 bis September 2020
Die Überzeugung eines ewig anhaltenden Wirtschaftswachstums stößt unseren Planeten zunehmend an seine ökologischen Grenzen. Ein Leben innerhalb dieser Grenzen wäre möglich, wenn sich nachhaltige Konsummuster in unserer Gesellschaft festigen würden. Hierbei kann die Politik der Suffizienz einen förderlichen Beitrag leisten. Sie zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so umzugestalten, dass die Konsumenten dazu veranlasst werden, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und freiwillig auf übermäßigen Konsum zu verzichten. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE), das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), das Ecologic Institut und R. Andreas Kraemer suffizienzpolitische Projektskizzen, die eng auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Facheinheiten im Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) abgestimmt sind. Weiterlesen

Wissenschaftliche Unterstützung des Jugendsachbuchs "Plastik, Müll und Ich"

April 2020 bis März 2021
Das Ecologic Institut unterstützt das Jugendsachbuch "Plastik, Müll und Ich" der Kinder- und Jugendbuchautorin Gesine Grotrian mit wissenschaftlicher Expertise und Recherchen. Ziel des Buches ist es, die Fragen zu beantworten, die Jugendliche zum Thema Plastik haben. Es wird von der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben.Weiterlesen

Plastic Pirates – Go Europe!

April 2020 bis März 2022
Eine zerrissene Plastiktüte am Flussufer oder ein im Wasser treibender Joghurtbecher – das sind Symptome eines schwerwiegenden Eingriffs in das hochkomplexe System der Meere, des Ozeans und der Fließgewässer. Im Mittelpunkt der Aktion Plastic Pirates – Go Europe! steht dieses Plastikmüllproblem und unser zukünftiger Umgang damit. Auf dem Weg dorthin machen sich die teilnehmenden Jugendlichen mit dem Ozean und Wasserkreisläufen vertraut. Sie lernen, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, und probieren es selbst aus.Weiterlesen

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