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Projekte – Ecologic Institut EU

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Seiten

Internationale Zusammenarbeit zur Wiederherstellung und Vernetzung urbaner Räume in Lateinamerika und Europa (INTERLACE)

September 2020 bis August 2024
Städte und ihre Peripherien sind kontinuierlich mit Herausforderungen wie Zersiedelung, Klimawandel und Umweltverschmutzung konfrontiert. Diese Prozesse können natürliche Lebensräume schädigen und die Bereitstellung von Ökosystemleistungen in urbanen Räumen gefährden. Die Folgen können gravierend sein - nicht nur für die biologische Vielfalt, sondern auch für Gesundheit und Wohlergehen der Bevölkerung, soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt in der Stadt sowie für die Resilienz von Städten insgesamt. Das INTERLACE-Projekt bringt ein einzigartiges Team europäischer und lateinamerikanischer Partner zusammen, um einen Beitrag zur wirksamen Wiederherstellung und Renaturierung städtischer Ökosysteme zu leisten, damit Städte lebenswerter, widerstandsfähiger und integrativer werden. Das Projekt zielt darauf ab, das Wissen und das Bewusstsein für restaurative naturbasierte Lösungen (NBS), wie z. B. die Renaturierung von Feuchtgebieten und Fließgewässern, zu fördern sowie ökologisch kohärentere und integrierte Stadtplanungsprozesse zu unterstützen. Darüber hinaus legt es den Grundstein für eine langfristige multidirektionale Zusammenarbeit und den Austausch zwischen europäischen und lateinamerikanischen Städten, um eine breite transformative Wirkung zu erzielen.Weiterlesen

Übergang zu einem nachhaltigen Pflanzenschutz: Ein globaler Gesundheitsansatz (Sustainable Plant Protection Transition – SPRINT)

September 2020 bis August 2025
Gegenwärtig ist die landwirtschaftliche Produktion in Europa stark auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (PSM) angewiesen. Die Verwendung von PSM birgt jedoch Risiken sowohl für die menschliche Gesundheit als auch für die Umwelt. Die Pestizidbelastung ist mit Gesundheitsproblemen, wie zum Beispiel Fortpflanzungsproblemen und Krebs, sowie Umweltzerstörung verbunden. Im SPRINT-Projekt arbeiten Forschungsinstitute aus elf europäischen Ländern und Argentinien sowie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gemeinsam mit Landwirt*innen und politischen Entscheidungsträger*innen daran, den Übergang zu einem nachhaltigen Pflanzenschutz zu beschleunigen.Weiterlesen

Klimawandel und Bioökonomie – Sustainability-Gap-Analyse für den Agrarsektor

Juli 2020 bis Februar 2021
Dieses Projekt soll verfügbares Wissen über die Zukunft der landwirtschaftlichen Produktion in der EU zusammenführen. Dazu gehören mögliche Sustainability-Gaps in Form von Nahrungsmittel-, Wasser- und Energiesicherheit, Flächenverbrauch und Treibhausgasemissionen, die bis 2050 geschlossen werden müssen. Die Ergebnisse tragen zu einem besseren Verständnis darüber bei, wie der Agrarsektor, unter Berücksichtigung des Wachstumspotenzials der Bioökonomie und ihrer Auswirkungen auf die Umwelt, zur Eindämmung des Klimawandels und zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen kann.Weiterlesen

Plastic Pirates – Go Europe! – Umsetzung in Deutschland

Juli 2020 bis März 2022
Eine zerrissene Plastiktüte am Flussufer oder ein im Wasser treibender Joghurtbecher – das sind Symptome eines schwerwiegenden Eingriffs in das hochkomplexe System der Meere, des Ozeans und der Fließgewässer. Im Mittelpunkt der Aktion Plastic Pirates – Go Europe! steht dieses Plastikmüllproblem und unser zukünftiger Umgang damit. Auf dem Weg dorthin machen sich die teilnehmenden Jugendlichen mit dem Ozean und Wasserkreisläufen vertraut. Sie lernen, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, und probieren es selbst aus.Weiterlesen

Gemeinsame Umsetzung der 2030-Agenda und des Pariser Abkommens

Mai 2020 bis Januar 2022
Wie lassen sich die Agenda 2030, das Pariser Abkommen und das Sendai-Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge der Vereinten Nationen sowie Klimaanpassungsziele besser verzahnen? Das Projekt untersucht hierzu Synergien und Herausforderungen bei der gemeinsamen Umsetzung dieser Politikprozesse. Dafür werden verschiedene Analysepapiere, u. a. zu "sustainable adaptation pathways" erstellt. Diese erläutern Faktoren für eine erfolgversprechende Umsetzung solcher "pathways" und enthalten Beispiele der guten Praxis sowie kurze Länderstudien. Die Ergebnisse werden auf einem Fachseminar und einem Side-Event des High Level Political Forum bei den Vereinten Nationen in New York mit der Fachöffentlichkeit diskutiert.Weiterlesen

Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch – Nutzerorientierte Entwicklung von suffizienzpolitischen Projektskizzen im Umweltressort

April 2020 bis September 2020
Die Überzeugung eines ewig anhaltenden Wirtschaftswachstums stößt unseren Planeten zunehmend an seine ökologischen Grenzen. Ein Leben innerhalb dieser Grenzen wäre möglich, wenn sich nachhaltige Konsummuster in unserer Gesellschaft festigen würden. Hierbei kann die Politik der Suffizienz einen förderlichen Beitrag leisten. Sie zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so umzugestalten, dass die Konsumenten dazu veranlasst werden, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und freiwillig auf übermäßigen Konsum zu verzichten. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE), das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), das Ecologic Institut und R. Andreas Kraemer suffizienzpolitische Projektskizzen, die eng auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Facheinheiten im Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) abgestimmt sind. Weiterlesen

Wissenschaftliche Unterstützung des Jugendsachbuchs "Plastik, Müll und Ich"

April 2020 bis Dezember 2020
Das Ecologic Institut unterstützt das Jugendsachbuch "Plastik, Müll und Ich" der Kinder- und Jugendbuchautorin Gesine Grotrian mit wissenschaftlicher Expertise und Recherchen. Ziel des Buches ist es, die Fragen zu beantworten, die Jugendliche zum Thema Plastik haben. Es wird von der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben.Weiterlesen

Plastic Pirates – Go Europe!

April 2020 bis März 2022
Eine zerrissene Plastiktüte am Flussufer oder ein im Wasser treibender Joghurtbecher – das sind Symptome eines schwerwiegenden Eingriffs in das hochkomplexe System der Meere, des Ozeans und der Fließgewässer. Im Mittelpunkt der Aktion Plastic Pirates – Go Europe! steht dieses Plastikmüllproblem und unser zukünftiger Umgang damit. Auf dem Weg dorthin machen sich die teilnehmenden Jugendlichen mit dem Ozean und Wasserkreisläufen vertraut. Sie lernen, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet, und probieren es selbst aus.Weiterlesen

Klimagesetzgebung in Vietnam

Februar 2020 bis April 2020
Vietnam überarbeitet derzeit sein Umweltgesetz und damit auch das Kapitel zum Klimaschutz. Das Ecologic Institut unterstützt das vietnamesische Umweltministerium dabei, die Bestimmungen an die Vorgaben des Pariser Klimaschutzabkommens anzupassen. Zusätzlich werden Empfehlungen beruhend auf Erfahrungen in anderen Ländern mit Klimaschutzrahmengesetzen erarbeitet.Weiterlesen
Projekt

Vergleich des Guten Ökologischen Potenzials und technisches Dokument zu Sedimentmanagement

Februar 2020 bis November 2021
Innerhalb des Rahmenvertrags zur Evaluierung, Review und Entwicklung der EU-Gewässerpolitik beauftragte die GD Umwelt der Europäischen Kommission Ecologic Institut und Partner mit der Unterstützung beim Vergleich des guten ökologischen Potenzials (GÖP) erheblich veränderter Wasserkörper und der Ausarbeitung eines technisches Dokuments zu Sedimentmanagement im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Ziel ist es, die Folgeaktivitäten zum GÖP und Sedimentmanagement der ECOSTAT-Arbeitsgruppe der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der WRRL für den Zeitraum 2019-2021 zu unterstützen.Weiterlesen

Unterstützung für die öffentliche Konsultation zum neuen EU-Kreislaufwirtschaftsaktionsplan

Januar 2020 bis Dezember 2020
Die Europäische Union setzt sich nachdrücklich für eine wettbewerbsfähige, kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft ein. Der erste Kreislaufwirtschaftsaktionsplan (Circular Economy Action Plan, CEAP) vom Dezember 2015 legte einen Rahmen für die Förderung des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft vor. Im Frühjahr 2020 soll der CEAP überarbeitet und so angepasst werden, dass er die dynamischen Entwicklungen zu einer Kreislaufwirtschaft weiter stärk und Unternehmen, Industrie und Gesellschaft den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ermöglicht.Weiterlesen

Integrierte Ansätze für die Renovierung und Modernisierung von Gebäuden

Dezember 2019 bis Januar 2021
Die Senkung des Energieverbrauchs und der damit verbundenen THG-Emissionen von Gebäuden stellt in der Klimakrise eine große Herausforderung dar. Gleichzeitig rückt das Zusammenspiel zwischen Gebäudepolitik und anderen Politikbereichen, wie der Sektor-kopplung, der Digitalisierung oder der Lebenszyklusbetrachtung in den Mittelpunkt. Im Auftrag der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission untersuchen das Buildings Performance Institute Europe (BPIE), Climact, Creara Consultores und das Ecologic Institut, welche Lehren aus bereits umgesetzten Politikansätzen bei der Renovierung und Modernisierung von Gebäuden gezogen werden können.Weiterlesen

Energieintensive Industrien: Herausforderungen und Chancen in der Energiewende

Dezember 2019 bis April 2020
Die Europäische Kommission strebt Klimaneutralität in Europa bis 2050 an. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die energieintensiven Industrien ihre Emissionen deutlich reduzieren. Im Auftrag des Europäischen Parlaments werden CE Delft und das Ecologic Institut zusammenfassen, wie die energieintensive Industrien in Europa zu einer kohlenstoffneutralen Energiewirtschaft übergehen können und gleichzeitig ihre globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten.Weiterlesen

Das EU4Ocean Netzwerk für "Ocean Literacy"

Dezember 2019 bis Dezember 2021
Das EU4Ocean Netzwerk verbindet verschiedene Organisationen, Projekte und Menschen, die zur Bildung und zum nachhaltigen Management des Ozeans beitragen. Unterstützt von der Europäischen Kommission, zielt die Bottom-up-Initiative darauf ab, die Stimmen vieler Europäer*innen zu vereinen, um den Ozean zu einem Anliegen aller zu machen!Weiterlesen

Pan-arktisches Netzwerk von Meeresschutzgebieten (Ark-MPA)

Dezember 2019 bis August 2022
In der Arktis sind die Folgen des Klimawandels viel stärker wahrnehmbar als in anderen Regionen der Erde. Der zunehmende Verlust von Meereis ermöglicht eine längere und intensivere Nutzung von Teilen des Arktischen Ozeans und könnte die Biodiversität in der Polarregion in einem kritischen Maße bedrohen. Ecologic Institut und seine Partner untersuchen, wie ein Netzwerk von Meeresschutzgebieten in der Region dazu beitragen könnte, die marine biologische Vielfalt zu erhalten sowie die Funktionsfähigkeit mariner Ökosysteme und deren effektives Management sichern könnte.Weiterlesen

Brücken schlagen – Ein High-Trust-Network mit Konservativen für ehrgeizige Klimaschutzmaßnahmen

Dezember 2019 bis Mai 2021
Das Ecologic Institut beginnt einen Dialog mit konservativen Klima- und Energiepolitikern. Ziel des Dialogs ist es, Brücken für effektive Klimaschutzmaßnahmen zwischen allen Bereichen der Gesellschaft zu bauen. Das Projekt wird vom Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit der Szazadveg Foundation, einem ungarischen Think Tank, durchgeführt. Der Dialog besteht aus einer Reihe von Treffen, Veröffentlichungen und einer Abschlusskonferenz in Brüssel.Weiterlesen

Bereitstellung von technischer Unterstützung im Zusammenhang mit Ziel 2 der EU-Biodiversitätsstrategie bis 2020

November 2019 bis Februar 2020
Das Ecologic Institut wirkt am Projekt "Bereitstellung von technischer Unterstützung im Zusammenhang mit Ziel 2 der EU-Biodiversitätsstrategie bis 2020 – Erhaltung und Wiederherstellung von Ökosystemen und ihren Dienstleistungen" für die GD Umwelt mit. Die Aufgabe besteht darin, die Auswirkungen der aktuellen und zukünftigen Nachfrage der Bioökonomie auf die Biodiversität in der EU besser zu verstehen.Weiterlesen

Transformation hin zu nachhaltigen, resilienten Infrastrukturen (TRAFIS II)

Oktober 2019 bis November 2022
Infrastruktursysteme zur Daseinsvorsorge befinden sich im Prozess einer tiefgreifenden Transformation angesichts Klimaanpassung und Klimaschutz, Circular Economy, Digitalisierung, Energiewende einschließlich Atomausstieg, Kohleausstieg, Mobilitätswende, Dekarbonisierung sowie der langfristigen Prozesse der Urbanisierung und des demographischen Wandels. Vor diesem Hintergrund zielt das Vorhaben darauf ab, innovative Infrastrukturkopplungen darin zu unterstützen, Nischen zu verlassen und sich stärker in der Breite zu verankern.Weiterlesen

Wege zur nachhaltigen Mobilität in Niedersachsen (WenaMoNi)

Oktober 2019 bis März 2021
Für das Gelingen der Energiewende ist eine Transformation des Verkehrssektors von entscheidender Bedeutung. Zum einen gilt es, die mobilitätsbedingen Emissionen deutlich zu reduzieren. Zum anderen braucht es eine Kopplung der beiden Sektoren Verkehr und Energie. Das Land Niedersachsen, in dem die Dominanz des Autoverkehrs stärker ausgeprägt ist als in anderen Bundesländern, hat in den vergangenen Jahren viele Projekte zu nachhaltiger Mobilität gefördert. Nun gilt es, neue Mobilitätskonzepte in die Breite zu tragen. Vor diesem Hintergrund führt das Projekt WenaMoNi eine umfassende sektorenübergreifende Analyse im Bereich nachhaltiger Mobilität in Niedersachsen durch und identifiziert anschließend Chancen und Hemmnisse.Weiterlesen

Umweltschutz gewährleisten: Perspektiven zur Verbesserung des Umweltvollzugs in Deutschland

September 2019 bis September 2021
Umweltrecht ist nur wirksam, wenn es eingehalten wird. Um einen besseren Vollzug des (europäischen) Umweltrechts zu garantieren, gibt es auf europäischer Ebene bereits ein Aktionsprogramm, das sich dieses Ziels annimmt. Studien verdeutlichen, dass auch in Deutschland eine bessere Einhaltung des Umweltrechts gewährleistet werden muss. Das Ecologic Institut knüpft gemeinsam mit seinen Partnern (GAF AG und Dr. Aron Buzogány) an diese Ideen an und setzt sie in dem Projekt "Rechtliche und fachliche Prüfung von ausgewählten Fragen der Compliance Assurance auf EU- und auf nationaler Ebene" in konkrete Angebote um.Weiterlesen

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