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Projekte – Ecologic Institut EU

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Seiten

Verbesserung der Deckungsvorsorge im Rahmen der Umwelthaftungsrichtlinie

November 2018 bis November 2019
Die 2016 abgeschlossene REFIT-Bewertung der Umwelthaftungsrichtlinie zeigte, dass die Umsetzung in den Mitgliedstaaten weniger effektiv ist als erwartet und sehr unterschiedlich ausfällt. Im Rahmen des mehrjährigen Arbeitsprogramms für den Zeitraum 2017 bis 2020 möchte die Europäische Kommission sicherstellen, dass Verfügbarkeit von und Nachfrage nach einer Deckungsvorsorge für Umwelthaftungsfälle ausreichen. Das Projekt zielt darauf ab, die Informationslage zur aktuellen Situation in den Mitgliedstaaten zu verbessern.Weiterlesen

Ökoworld Workshop zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen (in) der Digitalen Wirtschaft

November 2018
Der Ökoworld Workshop zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen (in) der Digitalen Wirtschaft in Berlin leuchtete neue Wege aus, um ethischen Wertvorstellungen bei der Bewertung von komplexen technologischen Innovation und neuen Geschäftsmodellen beim ethischen Investment Geltung zu verschaffen. Der Workshop wurde vom Ecologic Institut vorbereitet und am 16. November 2018 mit Unterstützung durch die Ökoworld AG, der Kapitalverwaltungsgesellschaft hinter dem Ökovision Investment-Fund, durchgeführt. Weiterlesen

Arktis-Think-Tanks: Diskussion auf der Arctic Circle Assembly 2018

November 2018
"Die Zusammenarbeit zwischen arktischen und nicht-arktischen Staaten stärken" war Thema eines Treffens von Arktis-Think-Tanks im Rahmen der Arctic Circle Assembly 2018 in Reykjavik (Island). Der Fokus lag auf der Rolle und den Funktionen von Politikinstituten – oder Think Tanks – in der Durchdringung der besonderen Herausforderungen in der Polarregion. Das Treffen wurde vom Arctic Summer College einberufen.Weiterlesen
Projekt

Monitoring der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der "Europa 2020"-Strategie und weiterer politischer Initiativen nach 2020

November 2018 bis November 2022
Nachhaltige Entwicklung ist ein langfristiges politisches Ziel der Europäischen Union (EU), das durch die Verabschiedung der nachhaltigen Entwicklungsziele (sustainable development goals – SDGs) noch einmal an Bedeutung gewonnen hat. Das Statistische Amt der Europäischen Union, kurz Eurostat, überwacht mit Hilfe von Indikatorensets schon seit Jahren die Fortschritte im Bereich nachhaltige Entwicklung. Seit 2008 erstellt das Ecologic Institut gemeinsam mit der Wirtschaftsuniversität Wien, INFRAS und der Haymarket Media Group dazu Monitoringberichte, die für die Jahre 2019 bis 2022 das SDG-Monitoring umfassen werden sowie das Monitoring zur "Europa 2020"-Strategie bzw. neuer politischer Prioritäten der Europäischen Kommission nach 2020.Weiterlesen

Erkennen und Bewerten der Wechselwirkungen von internationaler Klima-und Ressourcenschonungspolitik

Oktober 2018 bis Oktober 2021
Klimaschutz und Ressourcenschonung stellen auf internationaler und nationaler Ebene wichtige umweltpolitische Handlungsfelder dar. Im Gegensatz zum Klimaschutz besteht für das Thema Ressourcenschonung kein internationales Politikregime und auch die gesamtgesellschaftliche Relevanz erscheint geringer als beim Klimaschutz. Allerdings weisen wissenschaftliche Erkenntnisse und auch politische Debatten zunehmend darauf hin, dass Klimaschutz und Ressourcenschonung zusammen betrachtet müssen, da Wechselwirkungen sowohl Synergiepotential bieten als auch mögilche Hemmnisse darstellen können. So können z.B. über eine Einsparung von Rohstoffnutzung, beispielsweise über Verwendung von Recycling im Vergleich zu Primärmaterialien Treibhausgasminderungspotentiale erzielt werden. Andersherum erfordern Technologien, die Treibhausgasemissionen aus der Energiegewinnung durch Nutzung erneuerbarer Energiequellen verringern können, große Mengen an metallischen und mineralischen Rohstoffen, deren Gewinnung und Herstellung selber mit z.T. scherwiegenden Umweltauswirkungen (beispielsweise Flächenverbrauch und Umweltverschmutzung durch den Abbau von Bodenschätzen sowie energieintensive Verarbeitungsprozesse) verbunden sind und die z.T. hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit als kritisch eingestuft werden. Im Kontext des Nexus von Ressourcenschonung und Treibhausgasneutralität sind daher positive und negative Effekte auf Ressourceninanspruchnahme und Energieverbrauch gleichermaßen denkbar.Weiterlesen

Nachhaltiges Management des Unterbodens als Teil der Bioökonomie (Soil³)

Oktober 2015 bis September 2018
Oktober 2018 bis September 2021
Als nachhaltige Ressource für die Bioökonomie sind fruchtbare Böden unverzichtbar. Der Unterboden nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein, da in ihm ein Großteil der für Pflanzen wichtigen Nährstoffe enthalten ist. Um dieses vielfach ungenutzte Potential zu erschließen, untersucht das langfristig angelegte Forschungsprojekt Soil³ eine Reihe von Maßnahmen zum verbesserten Unterbodenmanagement. Das Ecologic Institut forscht hierbei zu den Kosten, Nutzen und der sozialen Akzeptanz solcher Maßnahmen.Weiterlesen

Die EU-Langfriststrategie: "netto-Null" Emissionen bis 2050

September 2018 bis Juli 2020
Ein klimaneutrales Europa bis 2050 – eine mögliche Vision für die Zukunft? Am 28. November 2018 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre Analyse möglicher Handlungsoptionen für eine neue langfristige Klimaschutzstrategie (long-term strategy – LTS) für die EU. Die Kommission präsentierte darin eine Vision für eine mögliche Dekarbonisierung der europäischen Wirtschaft. Das Ecologic Institut bewertet die Analyse der Kommission und begleitet den Diskussionsprozess zur EU 2050 Strategie in einem Projekt für das Umweltbundesamt (UBA).Weiterlesen

"No more Plastics in the Oceans": Handlungsoptionen für ein rechtsverbindliches globales Abkommen zu Kunststoffeinträgen in die Ozeane

September 2018 bis Dezember 2018
Die Vermüllung der Weltmeere mit Plastik ist ein schnell wachsendes Umweltproblem. Eine Reihe von internationalen Instrumenten und Verträgen versuchen, das Problem anzugehen, doch die wachsenden Mengen an Plastikmüll, der unsere Meere verschmutzt, macht deutlich, dass diese unzureichend sind. Im Auftrag des WWF erstellte das Projektteam von adelphi und dem Ecologic Institut daher einen Bericht über (Regulierungs-)Lücken in der globalen Kunststoff-Governance und entwickelte Vorschläge für die Ausgestaltung eines rechtsverbindlichen Abkommens zur Beseitigung weiterer Kunststoffeinträge in die Meere.Weiterlesen

Geopolitik des Klimawandels beim Global Think Tank Summit 2018

September 2018 bis November 2018
Auf dem 2018 Global Think Tank Summit (GTTS2018), der in Brüssel vom Europäischen Think-Tank Bruegel und dem Think Tank and Civil Societies Program (TTCSP) der Universität von Pennsylvania durchgeführt wurde, veranstaltete das Ecologic Institut eine Podiumsdiskussion zur Geopolitik des Klimawandels. Die Diskussion adressierte die durch den sich beschleunigenden Klimawandel ausgelösten geopolitischen Dynamiken und die Auswirkungen von Transformationen beispielsweise im Energie- oder Verkehrssektor, die für den Klimaschutz notwendig sind.Weiterlesen

Alte Energiewelt – Neue Energiewelt: Eine klärende und erklärende Übersicht zur Digitalisierung des Energiesystems

September 2018 bis Dezember 2018
Welche Trends und Entwicklungen prägen das Energiesystem? Wie verändern digitale Technologien und datenbasierte Geschäftsmodelle den Energiemarkt? Welchen Herausforderungen stehen die verschiedenen Akteure gegenüber? Diesen Fragen widmet sich eine Kurzstudie, die das Ecologic Institut im Auftrag der Heinrich Böll Stiftung verfasst. Die Zwischenergebnisse dieser Studie wurden am 26. September 2018 im Fachgespräch Digital Readiness in der Heinrich Böll Stiftung präsentiert und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verbänden und (Energie-)Wirtschaft diskutiert.Weiterlesen

Verbesserung des Marktzugangs für nachhaltige biobasierte Produkte (BIOBRIDGES)

September 2018 bis August 2020
BIOBRIDGES's overall aim is to ensure the marketability of bio-based products by establishing primary partnerships between bio-based industries, brand owners and consumer representatives in cooperation with other stakeholders like local communities, local authorities and industrial actors. The ambition is to create at least two new cross-sector interconnections in bio-based economy cluster.Weiterlesen

Lissabon-Workshop "Blaues Naturkapital" (Blue Natural Capital (BNC))

Juli 2018 bis Oktober 2018
Der Lissabon-Workshop über Blue Natural Capital (BNC), das "Blaue Naturkapital" im Meer, fand am 3. und 4. Oktober 2018 im Meeresaquarium von Lissabon (Oceanário de Lisboa) in Portugal statt. Er wurde von der Oceano Azul Stiftung (Fundação Oceano Azul) ausgerichtet und von R. Andreas Kraemer, Gründer des Ecologic Instituts und Mitglied des Vorstands der Stiftung, vorbereitet und geleitet. Das Earth Negotiations Bulletin (ENB) veröffentlichte eine Zusammenfassung.Weiterlesen

Co-Design lokal angepasster, ökologischer Lösungen für eine wertschöpfende, sozial integrative Erneuerung von Städten (CLEVER Cities)

Juni 2018 bis Mai 2023
Da schon heute drei Viertel der Bevölkerung der Europäischen Union in Städten leben und dieser Anteil voraussichtlich weiter steigt, sind Stadtgesellschaften zunehmend mit gesellschaftspolitischen Veränderungen und Marginalisierung konfrontiert. Die begrenzte Verfügbarkeit von Raum, der demografische Wandel in den Städten und die wachsende kulturelle Vielfalt verschärfen diese Herausforderungen und führen zu Problemen wie hohen Kriminalitätsraten, sozialer Ungleichheit, Armut, gesundheitlichen Risiken und Arbeitslosigkeit. Einige städtische Bereiche sind dabei besonders gefährdet, so z. B. wirtschaftlich benachteiligte, vernachlässigte und verwahrloste Stadtgebiete mit einem geringen Anteil an Grünflächen. Das im Rahmen von Horizon2020 geförderte Projekt "CLEVER Cities" begegnet den Herausforderungen, indem es lokal zugeschnittene naturbasierte Lösungen (NBS) entwickelt und umsetzt, um so eine nachhaltige und sozial integrative Stadterneuerung zu fördern.Weiterlesen
Projekt

Nachhaltiges Management von natürlichen Ressourcen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit der EU

Mai 2018 bis Mai 2020
Das Ecologic Institut ist an einem Rahmenvertrag für Europeaid (2018-2020) zum Thema "Nachhaltiges Management natürlicher Ressourcen und Resilienz" beteiligt. Ziel dieses Rahmenvertrags ist die Unterstützung und Beratung von Dienststellen der Europäischen Kommission sowie von Partnerländern und dort ansässigen Organisationen bei der Entwicklungszusammenarbeit. Dies geschieht durch Fachbeiträge, Studien, Gutachten und Analysen bei der Planung, Durchfühung sowie Bewertung von Projekten.Weiterlesen
Projekt

EU-Leitfaden zu harmonisierten Umweltanforderungen der WRRL für erheblich veränderte Wasserkörper und Hydromorphologie

April 2018 bis Mai 2019
Innerhalb des Rahmenvertrags zur Evaluierung, Review und Entwicklung der EU Gewässerpolitik hat die GD Umwelt der Europäischen Kommission Ecologic Institut mit der Unterstützung bei der Ausarbeitung eines EU-Leitfadens zu harmonisierten Umweltanforderungen der WRRL für erheblich veränderte Wasserkörper und Hydromorphologie beauftragt. Zu den Dienstleistungen gehören die Bereitstellung von unabhängiger und zeitnaher Unterstützung und Beratung der GD Umwelt zu wissenschaftlichen, sozioökonomischen und technischen Fragen im Zusammenhang im Rahmen der Aktivitäten des ATG (Ad-Hoc Task Group) zu Hydromorphologie.Weiterlesen

Die europäische Energiewende: Big Picture 2030

Februar 2018 bis Oktober 2018
Die europäische Energiewende ist angestoßen. Um aber die ambitionierten Klimaschutzziele der EU für das Jahr 2050 zu erreichen, muss das Energie- und Verkehrssystem nach 2020 noch grundlegender umgebaut werden. Als solide Grundlage für die anstehenden Weichenstellungen, unterstützt das Ecologic Institut die Agora Energiewende bei der Erstellung eines Berichts, der zeigt wie das europäische Energiesystem im Jahre 2030 aussehen könnte. Dieser neue Bericht "Big Picture of the European Clean Energy Transition in 2030" baut auf dem erfolgreichen Vorgänger für Deutschland "Energiewende 2030: The Big Picture" auf. Präzise und verständlich arbeitet der Bericht die wichtigsten energiepolitischen Herausforderungen heraus und zeigt den Weg zu mehr Ambition mit Blick auf 2050.Weiterlesen
Projekt

Evaluation of the Green Growth Platform

Januar 2018 bis Juni 2018
Initiativen wie die Green Growth Platform (GGP) zielen darauf ab, die politökonomische Entscheidungsfindung positiv zu beeinflussen. Sie können eine wichtige Rolle dabei spielen, Ambition und Struktur von Politikinitiativen mitzugestalten. Mangels direkt beobachtbarer Einflüsse gestaltet es sich oft schwierig, die tatsächliche Wirkung solcher Initiativen zu messen. Im Auftrag für das BMU evaluiert das Ecologic Institut die Green Growth Platform, durch eine Befragung von Mitgliedern, Veranstaltungsteilnehmern und wichtigen Interessenvertretern.Weiterlesen

Zukunft der EU: Welche Rolle für Klima- und Energiepolitik?

Januar 2018 bis Juni 2019
Die EU hat eine Reihe von Krisen durchgemacht – von der Krise der Eurozone und dem Brexit bis zu Kontroversen über Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Migration. Als Reaktion auf den Brexit hat die EU einen Reflektionsprozess begonnen. Als Beitrag zu diesem Prozess analysiert das Ecologic Institut die Wechselbeziehungen zwischen diesem Prozess und der europäischen Klima- und Energiepolitik. Zwei Hintergrundpapiere stehen als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Governance für die Plattform für lokale Gemeinschaften und indigene Völker (Local Communities and Indigenous Peoples Platform)

Januar 2018 bis März 2018
Lokale Gemeinschaften und indigene Völker (LCIPs) sind seit der Verabschiedung der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) im Jahr 1992 in deren Umsetzung mit eingebunden gewesen. Auf ihrer Konferenz im Jahr 2015 schufen die Vertragsstaaten der Konvention ein neues Element, um die Bemühungen von LCIPs zu unterstützen, den Klimawandel zu bekämpfen und auf ihn zu reagieren - die Plattform für Lokale Gemeinschaften und indigene Völker (LCIP Plattform).Weiterlesen

Umsetzung des Aktionsplans der EU für einen besseren Vollzug des Umweltrechts und eine bessere Umweltordnungspolitik

Dezember 2017 bis März 2019
Im Januar 2018 hat die Europäische Kommission einen Aktionsplan für einen besseren Vollzug des Umweltrechts und eine bessere Umweltordnungspolitik veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt gemeinsam mit Partnerinstitutionen die Europäische Kommission bei der Umsetzung des Aktionsplans. Insbesondere unterstützt das Projekt die Kommission bei der Erstellung von Verfahrensleitfäden zur Bekämpfung von Umweltverbrechen und zur Sicherung des Vollzugs in ländlichen Gebieten und bei der Erstellung einer Dokumentation über bewährte Verfahren für die Bearbeitung von Umweltbeschwerden und Bürgerbeteiligung.Weiterlesen

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