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Projekte – Ecologic Institut EU

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Seiten

Umsetzung des Aktionsplans der EU für einen besseren Vollzug des Umweltrechts und eine bessere Umweltordnungspolitik

Dezember 2017 bis März 2019
Im Januar 2018 hat die Europäische Kommission einen Aktionsplan für einen besseren Vollzug des Umweltrechts und eine bessere Umweltordnungspolitik veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt gemeinsam mit Partnerinstitutionen die Europäische Kommission bei der Umsetzung des Aktionsplans. Insbesondere unterstützt das Projekt die Kommission bei der Erstellung von Verfahrensleitfäden zur Bekämpfung von Umweltverbrechen und zur Sicherung des Vollzugs in ländlichen Gebieten und bei der Erstellung einer Dokumentation über bewährte Verfahren für die Bearbeitung von Umweltbeschwerden und Bürgerbeteiligung.Weiterlesen

Kohleausstieg in Deutschland

Dezember 2017 bis Dezember 2019
Nach wie vor ist Braun- und Steinkohle in Deutschland der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung. Deutschlands Klimaschutzziele können jedoch nur erreicht werden, wenn die Kohleverstromung gesenkt und langfristig beendet wird. Das "wann und wie" bleibt aber bisher unklar. Als Grundlage für die Entscheidungsprozesse in der nächsten Legislaturperiode, erarbeitet Ecologic Institut zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und dem Wuppertal Institut (WI) einen Reader, der die wissenschaftlichen Fakten und Kontroversen rund um den Kohleausstieg übersichtlich zusammenstellt.Weiterlesen

Zukunftsbörse Energie (EFEX)

November 2017 bis November 2019
Die Zukunftsbörse Energie (Energy Future Exchange - EFEX) ist ein zweijähriges Programm des American Council for an Energy Efficient Economy, des Ecologic Instituts in Berlin und des Ecologic Instituts in den USA, kofinanziert durch einen Zuschuss der Europäischen Union, zur Förderung des transatlantischen zivilgesellschaftlichen Dialogs über Energie im Kontext des Klimawandels.Weiterlesen

Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels 12

November 2017 bis November 2020
Das Vorhaben "Erarbeitung konkreter Strategien und Beiträge für die nationale Umsetzung der UN 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung für SDG 12 (Förderung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster) und globalem 10Year Framework Programme on SCP" soll die nationale Umsetzung von Nachhaltigkeitsziel 12 der Agenda 2030 mit dem Aufbau eines systematischen Monitoring vorantreiben und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als federführendes Ressort für die nationale Umsetzung von SDG 12 (Sustainable Development Goal - SDG) bei der Entwicklung von Positionen für die nationale und internationale Diskussion unterstützen.Weiterlesen

Europäischer Austausch zur Sensibilisierung und zum Aufbau von Kapazitäten für langfristige Klimastrategien (Climate Recon 2050)

November 2017 bis Juni 2019
Langfristige Klimastrategien sind ein wichtiges Instrument, um politischen Entscheidungsträgern und relevanten Stakeholdern zu helfen, eine Richtung für eine klimafreundliche Zukunft festzulegen. Das Pariser Abkommen fordert alle Länder auf, solche Strategien zu entwickeln – und die EU-Mitgliedstaaten werden nach EU-Recht bald dazu verpflichtet sein, diese bis spätestens 2020 zu entwerfen. Nicht alle EU-Länder haben bislang versucht derartige Pläne aufzustellen, die bis weit in die Zukunft reichen (bis 2050 und darüber hinaus). Bei den bestehenden Strategien gibt es zudem Unterschiede was deren Umfang und Spezifität betrifft. Daher ist es notwendig, sich über die bislang gesammelten Erfahrungen auszutauschen und Wissen zu Best Practic-Beispielen zu teilen – auch um die zugrunde liegenden Modelle und Szenarien besser zu verstehen. Das Projekt Climate Recon 2050 bringt politische Entscheidungsträger aus den EU-Mitgliedsstaaten sowie technische Experten und Klimamodellierer in zwei parallelen Foren zusammen, um einen Raum für einen solchen Dialog zu schaffen.Weiterlesen

Nachhaltige Kommunen durch Digitalisierung?! Erarbeitung eines Verfahrens zur Einschätzung der Auswirkungen kommunaler Projekte auf eine nachhaltige Entwicklung

Oktober 2017 bis November 2017
Die Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche schreitet immer weiter voran, ein Megatrend, der die Gesellschaft fortlaufend und grundlegend verändern wird. Auch Kommunen nutzen verstärkt das Potenzial, das Digitalisierung in Politik und Verwaltung bietet. Doris Knoblauch und Susanne Langsdorf (beide Ecologic Institut) entwickelten ein Verfahren, mit dem Kommunen ihre (Digitalisierungs-)Projekte auf deren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung hin einfach prüfen können.Weiterlesen

Analyse der Wettbewerbssituation und des Carbon Leakage Risikos der europäischen Industrien

Oktober 2017 bis November 2019
Unterschiedlich ambitionierte Klimaschutzbemühungen werden von Unternehmen in ambitionierteren Ländern oft als Wettbewerbsnachteil empfunden. Das Risiko, dass Unternehmen durch asymmetrische Klimaschutzbemühungen Marktanteile verlieren, oder dass Neuinvestitionen in ambitionierten Ländern zurückgehen, wird als "carbon leakage" bezeichnet. In diesem Projekt prüfen Ecologic Institut, Öko-Institut und CE Delft, wie sich neue Entwicklungen in der Klimapolitik auf die etablierte carbon-leakage-Diskussion auswirken, und welche politischen Maßnahmen nötig sind, um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen.Weiterlesen
Projekt

Implikationen des Pariser Klimaabkommens auf nationale Klimaschutzanstrengungen

Oktober 2017 bis Dezember 2019
Wie setzen die EU, Deutschland, China, USA, Kanada, Japan, Indien und Brasilien das Pariser Abkommen um? Können wir mit den aktuellen Reduktionen das 1.5°C Ziel erreichen? Wer ist wirklich ein Klimavorreiter, und wer nicht? Ein neues Projekt soll darüber Klarheit verschaffen und damit aktuelle Prozesse wie den internationalen Talanoa Dialog unterstützen. Die genannten Länder werden dabei genau unter die Lupe genommen.Weiterlesen

Nachhaltige Ressourcennutzung – Anforderungen an eine nachhaltige Bioökonomie aus der Agenda 2030/ SDG-Umsetzung

Oktober 2017 bis März 2020
Eine nachhaltige Bioökonomie kann potenziell einen Teil dazu beitragen, die Ära fossiler Ressourcen abzulösen und eine wachsende Weltbevölkerung zu versorgen. Die Transformation zu einer solchen nachhaltigen Bioökonomie ist gekennzeichnet durch ökonomische, ökologische und soziale Chancen, aber auch durch Risiken. Diese Potenziale und Herausforderungen der nachhaltigen Bioökonomie werden in diesem Projekt für das Umweltbundesamt konkretisiert. Dabei dienen die Leitziele der Agenda 2030, die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs), als Basis. Um die Bioökonomie und das Erreichen der SDGs in Einklang zu bringen, werden sowohl Anforderungen an eine nachhaltige, ressourcenschonende Bioökonomie entwickelt, als auch Empfehlungen zur Priorisierung und Ausgestaltung politischer Maßnahmen zur Umsetzung der SDGs im Kontext von Bioökonomie-Strategien abgeleitet.Weiterlesen

Koordination der internationalen Forschungszusammenarbeit zur Bodenkohlenstoffsequestrierung in der Landwirtschaft (CIRCASA)

Oktober 2017 bis Oktober 2020
Im Boden wird fast doppelt so viel Kohlenstoff wie in der Atmosphäre gespeichert. Damit stellt der Boden einen wichtigen Kohlenstoffspeicher dar. Für unsere Klimaschutzbemühungen ist es daher unerlässlich dafür zu sorgen, dass der im Boden gebundene Kohlenstoff nicht in die Atmosphäre entweicht. Landwirtschaftlich genutzte Böden weisen ein enormes Potenzial für zusätzliche Kohlenstoffspeicherung auf. Dies gilt insbesondere für bereits degradierte Böden. Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung des Bodenkohlenstoffspeichers tragen zusätzlich zu einer verbesserten Bodenqualität, landwirtschaftlichen Produktivität, Biodiversität und zum Gewässerschutz bei und erhöhen so die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme gegenüber dem Klimawandel. Das CIRCASA-Projekt zielt darauf ab die europäische und globale Forschung zur Kohlenstoffspeicherung in landwirtschaftlichen Böden besser zu koordinieren und so Synergien zu fördern. Damit trägt das Projekt zu einem besseren Grundverständnis bei und schafft eine robuste wissenschaftliche Grundlage, um den im Boden gebundenen Kohlenstoff durch landwirtschaftliche Praktiken zu erhalten und zu verbessern.Weiterlesen

Innovation bei der Bereitstellung von Klimadiensten (INNOVA)

Oktober 2017 bis September 2020
Das Forschungsprojekt INNOVA stellt Prototypen und Geschäftsmodelle von erfolgreichen Anpassungsstrategien ehemaliger und gegenwärtiger Europäischer Initiativen zur Anpassung an den Klimawandel in Spanien (Valencia), Deutschland (Kieler Bucht), den Niederlanden (Nijmegen) und den französischen Überseedepartments Guadeloupe und Martinique zusammen und bewertet sie hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf andere Regionen.Weiterlesen

Nach der Bundestagswahl: Worauf es für die deutsche Politik beim Energiepaket der EU ankommt

September 2017
Derzeit verhandelt die EU über die umfassende Neuausrichtung der Energie- und Klimapolitik für die Dekade 2020–2030. Ecologic Institut verfasste ein Strategiepapier darüber, wie die nächste Bundesregierung die weiteren Verhandlungen nutzen kann, damit das EU-Energiepaket positive Rahmenbedingungen für die deutsche Energiewende setzt. Hierfür wurden vier zentrale Elemente identifiziert: Energieziele anheben und Langfristziel verankern, Instrumente für wirksame Zielüberprüfung festlegen, den Strommarkt auf Wind- und Sonnenstrom ausrichten und den Einstieg in den Kohleausstieg angehen. Das Papier steht zum Download zur Verfügung.Weiterlesen

Wissenschaftliche Begleitforschung des Forschungsscherpunktes "Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze" (PlastikNet)

September 2017 bis August 2021
Im Rahmen des Projekts Wissenschaftliche Begleitforschung (PlastikNet) des Forschungsschwerpunktes "Plastik in der Umwelt -- Quellen, Senken, Lösungsansätze" koordiniert Ecologic Institut achtzehn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekte zum Themenfeld Plastik in der Umwelt. Weiterlesen

Umweltstrafrecht: Status quo und Weiterentwicklung

September 2017 bis Dezember 2018
Die illegale Verschmutzung von Boden, Wasser, Luft, der illegale Handel mit geschützten Arten oder die illegale Verbringung von Abfall ins Ausland – das sind verschiedene Formen von Umweltkriminalität. Umweltkriminalität hat vielfältige negative Konsequenzen. Die ökologischen Folgen reichen von der Zerstörung von Wäldern, über die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft bis hin zu Artensterben. Viele Arten von Umweltkriminalität beeinträchtigen außerdem die menschliche Gesundheit und organisierte Formen von Umweltkriminalität untergraben staatliche Strukturen und nachhaltige Entwicklung.Weiterlesen

Trendradar Ressourcenpolitik

September 2017 bis November 2020

Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig und schonend einzusetzen erfordert nicht nur die Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen, sondern auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen und von sozialen Praktiken. Technologien und Infrastrukturen können ein Ressourcenschonungspotential erst dann entfalten, wenn sie gesellschaftlich akzeptiert und entsprechend ihres Designs "richtig" genutzt werden. Dabei wirken sich technologische, wirtschaftliche und sozial-ökologische Entwicklungen sowohl auf die Verfügbarkeit als auch auf die Akzeptanz und Nutzung neuer technologischer und sozialer Innovationan aus. Damit spielen gesellschaftliche Trends und Entwicklungen sowie soziokulturelle Dimensionen eine große Rolle in der Anwendung und Transmission von ressourcenschonenden Innovationen und Verhaltensweisen.Weiterlesen

Spezifische CO₂-Flottengrenzwerte für Pkw und deren Rolle in der Dekarbonisierung des Personenverkehrs in der EU

Juli 2017 bis August 2017

In diesem Projekt wird eine Kurzstudie erstellt, die das Politikinstrument der europäischen CO2-Flottengrenzwerte für Pkw analysiert und bewertet. Im Zentrum stehen zwei Fragen: Wie hat das Instrument die angestrebten spezifischen Emissionsziele für Pkw umgesetzt? Und inwieweit kann es dazu beitragen, die gesamten CO2-Emissionen des Personenverkehrs in der EU so weit zu senken, dass das Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens, die Erderwärmung deutlich unter 2°C zu halten, erreichbar wird?Weiterlesen

Projekt

Arctic Summer College 2017

Juli 2017 bis August 2017
Der virtuelle Campus des Arctic Summer College 2017 stand den teilnehmenden Arktis-Experten, -Fachleute und Studenten im Juli und August 2017 offen. Er informierte über breites Themenspektrum, darunter die regionalen Auswirkungen des Klimawandels auf die Arktis, lokale Herausforderungen wie Landnutzung, Energieerzeugung und -verteilung und Ernährungssicherheit sowie die Tätigkeiten im Arktischen Rat und die Notwendigkeit einer Vision für die Arktis.Weiterlesen

Umweltleitlinien für eine deutsche Arktispolitik

Juni 2017 bis Juni 2019
In der Arktis treffen zunehmende wirtschaftliche Aktivitäten wie Schifffahrt und Tourismus sowie die Erkundung und der Abbau von Bodenschätzen auf eine einmalige, schützenswerte Natur und harsche Umweltbedingungen. Zudem sind die Folgen des Klimawandels in der Arktis viel stärker wahrnehmbar als in anderen Regionen der Erde. Luft- und Wassertemperatur stiegen in den letzten Jahrzehnten schneller als im globalen Durchschnitt. Die Veränderungen in der Region wirken sich aber auch auf den Rest der Welt aus. So tragen zum Beispiel das Schmelzen von kontinentalen Eismassen zum Anstieg des Meeresspiegels und die Freisetzung von Methan aus tauenden Permafrostböden zur globalen Erwärmung bei.Weiterlesen
Projekt

Informationsplattform Gewässerrenaturierung

Mai 2017 bis Juli 2019

In diesem Projekt wird eine Informationsplattform für potenzielle Maßnahmenträger von Gewässerrenaturierungen mit Beispielen von ausgewählten Renaturierungsprojekten erstellt. Ziel der Informationsplattform ist es, Aufmerksamkeit und Akzeptanz für Renaturierungsmaßnahmen zu erhöhen sowie deren Notwendigkeit und Nutzen zu kommunizieren. Die Informationsplattform soll auch die Bundesländer in ihrer Kommunikation mit den Maßnahmenträgern von Gewässerrenaturierungen unterstützen.Weiterlesen

Projekt

CIS-Leitfaden zu Artikel 4(7), Vergleich des Guten Ökologischen Potenzials und hydromorphologische Bewertungsmethoden

Mai 2017 bis Februar 2018
In dem aktuellen Arbeitsprogramm 2016-2018 der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), einigten sich die Wasserdirektoren der europäischen Länder spezifische Ad-hoc Arbeitsgruppen (ATGs) zu folgenden Themen einzurichten: (1) Best Practice und Anleitung zu Hydromorphologie und (2) Handlungsanleitung für die Umsetzung von Artikel 4(7) zu Ausnahmen bei physischen Veränderungen von Wasserkörpern. Ecologic Institut und sein Partner Fresh Thoughts wurden damit beauftragt die GD Umwelt der Europäischen Kommission bei wissenschaftlichen, sozioökonomischen und technischen Fragen im Rahmen der Aktivitäten der ATGs zu Artikel 4(7) und Hydromorphologie zu unterstützen.Weiterlesen

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