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Projekte – Ecologic Institut EU

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Umstellung auf nachhaltigen Pflanzenschutz: Ein globaler Gesundheitsansatz (SPRINT)

September 2020 bis August 2025
Die am 20. Mai 2020 veröffentlichte "Farm to Fork"-Strategie zielt darauf ab, die Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelsysteme der EU zu verbessern und damit ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen wie Covid-19 zu stärken. Als besonders wichtiges Element legt die Strategie ein quantifiziertes EU-Reduktionsziel für Pestizide fest: bis 2030 sollen der Gesamteinsatz und das Risiko chemischer Pestizide um 50% und der Einsatz besonders gefährlicher Pestizide um weitere 50% reduziert werden. Darüber hinaus wird angestrebt, dass bis 2030 mindestens 25% der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der EU ökologisch bewirtschaftet wird, dass in sensiblen Gebieten wie den städtischen Grünflächen keine chemischen Pestizide eingesetzt werden und dass der Rückgang der Bestäuber umgekehrt wird. Weiterlesen

Gemeinsame Umsetzung der 2030-Agenda und des Pariser Abkommens

Mai 2020 bis Januar 2022
Wie lassen sich die Agenda 2030, das Pariser Abkommen und das Sendai-Rahmenwerk für Katastrophenvorsorge der Vereinten Nationen sowie Klimaanpassungsziele besser verzahnen? Das Projekt untersucht hierzu Synergien und Herausforderungen bei der gemeinsamen Umsetzung dieser Politikprozesse. Dafür werden verschiedene Analysepapiere, u. a. zu "sustainable adaptation pathways" erstellt. Diese erläutern Faktoren für eine erfolgversprechende Umsetzung solcher "pathways" und enthalten Beispiele der guten Praxis sowie kurze Länderstudien. Die Ergebnisse werden auf einem Fachseminar und einem Side-Event des High Level Political Forum bei den Vereinten Nationen in New York mit der Fachöffentlichkeit diskutiert.Weiterlesen

Mehr Lebensqualität, weniger Umweltverbrauch – Nutzerorientierte Entwicklung von suffizienzpolitischen Projektskizzen im Umweltressort

April 2020 bis September 2020
Die Überzeugung eines ewig anhaltenden Wirtschaftswachstums stößt unseren Planeten zunehmend an seine ökologischen Grenzen. Ein Leben innerhalb dieser Grenzen wäre möglich, wenn sich nachhaltige Konsummuster in unserer Gesellschaft festigen würden. Hierbei kann die Politik der Suffizienz einen förderlichen Beitrag leisten. Sie zielt darauf ab, die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so umzugestalten, dass die Konsumenten dazu veranlasst werden, nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und freiwillig auf übermäßigen Konsum zu verzichten. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE), das Institut für Partizipatives Gestalten (IPG), das Ecologic Institut und R. Andreas Kraemer suffizienzpolitische Projektskizzen, die eng auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Facheinheiten im Umweltbundesamt (UBA) und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) abgestimmt sind. Weiterlesen

Klimagesetzgebung in Vietnam

Februar 2020 bis April 2020
Vietnam überarbeitet derzeit sein Umweltgesetz und damit auch das Kapitel zum Klimaschutz. Das Ecologic Institut unterstützt das vietnamesische Umweltministerium dabei, die Bestimmungen an die Vorgaben des Pariser Klimaschutzabkommens anzupassen. Zusätzlich werden Empfehlungen beruhend auf Erfahrungen in anderen Ländern mit Klimaschutzrahmengesetzen erarbeitet.Weiterlesen
Projekt

Vergleich des Guten Ökologischen Potenzials und technisches Dokument zu Sedimentmanagement

Februar 2020 bis Juli 2021
Innerhalb des Rahmenvertrags zur Evaluierung, Review und Entwicklung der EU-Gewässerpolitik beauftragte die GD Umwelt der Europäischen Kommission Ecologic Institut und Partner mit der Unterstützung beim Vergleich des guten ökologischen Potenzials (GÖP) erheblich veränderter Wasserkörper und der Ausarbeitung eines technisches Dokuments zu Sedimentmanagement im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Ziel ist es, die Folgeaktivitäten zum GÖP und Sedimentmanagement der ECOSTAT-Arbeitsgruppe der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der WRRL für den Zeitraum 2019-2021 zu unterstützen.Weiterlesen

Unterstützung für die öffentliche Konsultation zum neuen EU-Kreislaufwirtschaftsaktionsplan

Januar 2020 bis Dezember 2020
Die Europäische Union setzt sich nachdrücklich für eine wettbewerbsfähige, kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft ein. Der erste Kreislaufwirtschaftsaktionsplan (Circular Economy Action Plan, CEAP) vom Dezember 2015 legte einen Rahmen für die Förderung des Übergangs zur Kreislaufwirtschaft vor. Im Frühjahr 2020 soll der CEAP überarbeitet und so angepasst werden, dass er die dynamischen Entwicklungen zu einer Kreislaufwirtschaft weiter stärk und Unternehmen, Industrie und Gesellschaft den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ermöglicht.Weiterlesen

Energieintensive Industrien: Herausforderungen und Chancen in der Energiewende

Dezember 2019 bis April 2020
Die Europäische Kommission strebt Klimaneutralität in Europa bis 2050 an. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die energieintensiven Industrien ihre Emissionen deutlich reduzieren. Im Auftrag des Europäischen Parlaments werden CE Delft und das Ecologic Institut zusammenfassen, wie die energieintensive Industrien in Europa zu einer kohlenstoffneutralen Energiewirtschaft übergehen können und gleichzeitig ihre globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten.Weiterlesen

Das EU4Ocean Netzwerk für "Ocean Literacy"

Dezember 2019 bis Dezember 2021
Das EU4Ocean Netzwerk verbindet verschiedene Organisationen, Projekte und Menschen, die zur Bildung und zum nachhaltigen Management des Ozeans beitragen. Unterstützt von der Europäischen Kommission, zielt die Bottom-up-Initiative darauf ab, die Stimmen vieler Europäer*innen zu vereinen, um den Ozean zu einem Anliegen aller zu machen!Weiterlesen

Pan-arktisches Netzwerk von Meeresschutzgebieten (Ark-MPA)

Dezember 2019 bis August 2022
In der Arktis sind die Folgen des Klimawandels viel stärker wahrnehmbar als in anderen Regionen der Erde. Der zunehmende Verlust von Meereis ermöglicht eine längere und intensivere Nutzung von Teilen des Arktischen Ozeans und könnte die Biodiversität in der Polarregion in einem kritischen Maße bedrohen. Ecologic Institut und seine Partner untersuchen, wie ein Netzwerk von Meeresschutzgebieten in der Region dazu beitragen könnte, die marine biologische Vielfalt zu erhalten sowie die Funktionsfähigkeit mariner Ökosysteme und deren effektives Management sichern könnte.Weiterlesen

Brücken schlagen – Ein High-Trust-Network mit Konservativen für ehrgeizige Klimaschutzmaßnahmen

Dezember 2019 bis Mai 2021
Das Ecologic Institut beginnt einen Dialog mit konservativen Klima- und Energiepolitikern. Ziel des Dialogs ist es, Brücken für effektive Klimaschutzmaßnahmen zwischen allen Bereichen der Gesellschaft zu bauen. Das Projekt wird vom Ecologic Institut in Zusammenarbeit mit der Szazadveg Foundation, einem ungarischen Think Tank, durchgeführt. Der Dialog besteht aus einer Reihe von Treffen, Veröffentlichungen und einer Abschlusskonferenz in Brüssel.Weiterlesen

Bereitstellung von technischer Unterstützung im Zusammenhang mit Ziel 2 der EU-Biodiversitätsstrategie bis 2020

November 2019 bis Februar 2020
Das Ecologic Institut unterstützt das IEEP im Projekt "Bereitstellung von technischer Unterstützung im Zusammenhang mit Ziel 2 der EU-Biodiversitätsstrategie bis 2020 – Erhaltung und Wiederherstellung von Ökosystemen und ihren Dienstleistungen" für die GD Umwelt. Die Aufgabe besteht darin, die Auswirkungen der aktuellen und zukünftigen Nachfrage der Bioökonomie auf die Biodiversität in der EU besser zu verstehen.Weiterlesen

Transformation hin zu nachhaltigen, resilienten Infrastrukturen (TRAFIS II)

Oktober 2019 bis November 2022
Infrastruktursysteme zur Daseinsvorsorge befinden sich im Prozess einer tiefgreifenden Transformation angesichts Klimaanpassung und Klimaschutz, Circular Economy, Digitalisierung, Energiewende einschließlich Atomausstieg, Kohleausstieg, Mobilitätswende, Dekarbonisierung sowie der langfristigen Prozesse der Urbanisierung und des demographischen Wandels. Vor diesem Hintergrund zielt das Vorhaben darauf ab, innovative Infrastrukturkopplungen darin zu unterstützen, Nischen zu verlassen und sich stärker in der Breite zu verankern.Weiterlesen

Wege zur nachhaltigen Mobilität in Niedersachsen (WenaMoNi)

Oktober 2019 bis März 2021
Für das Gelingen der Energiewende ist eine Transformation des Verkehrssektors von entscheidender Bedeutung. Zum einen gilt es, die mobilitätsbedingen Emissionen deutlich zu reduzieren. Zum anderen braucht es eine Kopplung der beiden Sektoren Verkehr und Energie. Das Land Niedersachsen, in dem die Dominanz des Autoverkehrs stärker ausgeprägt ist als in anderen Bundesländern, hat in den vergangenen Jahren viele Projekte zu nachhaltiger Mobilität gefördert. Nun gilt es, neue Mobilitätskonzepte in die Breite zu tragen. Vor diesem Hintergrund führt das Projekt WenaMoNi eine umfassende sektorenübergreifende Analyse im Bereich nachhaltiger Mobilität in Niedersachsen durch und identifiziert anschließend Chancen und Hemmnisse.Weiterlesen

Umweltschutz gewährleisten: Perspektiven zur Verbesserung des Umweltvollzugs in Deutschland

September 2019 bis September 2021
Umweltrecht ist nur wirksam, wenn es eingehalten wird. Um einen besseren Vollzug des (europäischen) Umweltrechts zu garantieren, gibt es auf europäischer Ebene bereits ein Aktionsprogramm, das sich dieses Ziels annimmt. Studien verdeutlichen, dass auch in Deutschland eine bessere Einhaltung des Umweltrechts gewährleistet werden muss. Das Ecologic Institut knüpft gemeinsam mit seinen Partnern (GAF AG und Dr. Aron Buzogány) an diese Ideen an und setzt sie in dem Projekt "Rechtliche und fachliche Prüfung von ausgewählten Fragen der Compliance Assurance auf EU- und auf nationaler Ebene" in konkrete Angebote um.Weiterlesen

Mögliche Dekarbonisierungseffekte sektorenspezifischer Circular Economy Aktivitäten

August 2019 bis Februar 2020
Die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) zielt darauf ab, den Wert von Produkten, Materialien und Ressourcen in der Wirtschaft so lange wie möglich zu erhalten und gleichzeitig die Erzeugung von Abfall und Materialinputs durch Ökodesign, Recycling und Wiederverwendung von Produkten zu minimieren. Die Kreislaufwirtschaft bietet ein erhebliches Potenzial für den Klimaschutz, da sie dazu beiträgt, Treibhausgasemissionen zu reduzieren, die über den Lebenszyklus eines Produkts von der Herstellung bis zur Entsorgung (oder von der Wiege bis zur Bahre) entstehen.Weiterlesen

Dritter Zyklus des Forums Fischschutz und Fischabstieg

Juni 2019 bis Januar 2023
Mit dem Ziel der Wasserrahmenrichtlinie einen "guten ökologischen Zustand" in allen Oberflächengewässern bis 2015 zu erreichen, waren und sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, mehr Gewicht auf hydromorphologische Fragen und die Herstellung der Durchgängigkeit für den Erhalt und die Etablierung von Fischpopulationen zu legen. Ziel für den dritten Zyklus des "Forum Fischschutz und Fischabstieg" ist die Fortführung der Veranstaltungsreihe "Forum Fischschutz und Fischabstieg" sowie deren Auswertung in Ergebnispapieren, Fachberichten und Fachpublikationen. Zudem soll die Website forum-fischschutz.de weitergeführt und erweitert werden. Zusätzlich wird in diesem Projekt der vierte UBA Hydromorphologie Workshop organisiert.Weiterlesen

Naturorienterte Lösungen zur Wassersicherheit in Europa

Juni 2019 bis Januar 2020
Nature Conservancy (TNC) hat das Ecologic Institut und seinen Partner EMVIS Consultant Engineers damit beauftragt, die Identifizierung von Möglichkeiten für naturorienterte Lösungen zur Wassersicherheit in Europa zu unterstützen. Das Nature Conservancy bereitet zwei Berichte in englischer Sprache vor: "Investing in Nature for European Water Security" und "Urban Water Blueprint for Europe".Weiterlesen

Kommunikation der IPCC-Sonderberichte "Klimawandel und Land" und "Ozeane und die Kyrosphäre in einem sich wandelnden Klima"

Juni 2019 bis August 2020
Das Ziel der Projektnehmenden ist die wissenschaftliche Unterstützung des Umweltbundesamts (UBA) in der Kommunikation der Ergebnisse der IPCC-Sonderberichte "Klimawandel und Land" (SRCCL) und "Ozeane und die Kyrosphäre in einem sich wandelnden Klima" (SROCC). Dazu werden die Inhalte der Sonderberichte aufbereitet und erläutert, Kernbotschaften identifiziert und in Webinaren präsentiert.Weiterlesen

Analyse von Ökosystem-Monitoring-Daten gemäß Artikel 9 der Richtlinie 2016/2284 (EU)

Juni 2019 bis April 2020
Dieses Projekt liefert wichtige Beiträge zum Bericht der Kommission an das Europäische Parlament und den Europäischen Rat über die Umsetzung der Richtlinie über nationale Emissionshöchstgrenzen (NEC) (2016/2284/EU), der bis zum 1. April 2020 vorzulegen ist. Nach der NEC-Richtlinie sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, der Kommission und der Europäischen Umweltagentur Daten über die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Ökosysteme zur Verfügung zu stellen, die sie mittels Messstandorten sammeln, die wie ein Netz über die verschiedenen Lebensräume und Waldökosystemtypen verteilt sind. Dieses Projekt analysiert die eingereichten Daten – auch hinsichtlich Vollständigkeit und Qualität – und analysiert, wie des Ökosystem-Monitoring und der Berichtsprozess zukünftig verbessert werden könnten.Weiterlesen

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