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Publikationen – Ecologic Institut EU

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Policy Matrix – Screening of Digital, Data and Water Policies

Ansatzpunkte für ungenutztes Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft
In dieser Publikation beleuchten Doris Knoblauch (Ecologic Institut), Lorenzo Felicetti und Ulf Stein (Ecologic Institut) das ungenutzte Potenzial von IKT-Lösungen in der Wasserwirtschaft in Berlin, Mailand, Kopenhagen, Paris und Sofia, den fünf Städten, die im Projekt digital-water.city analysiert wurden. In der Analyse wurde der Querschnittscharakter der digitalen Wasserbewirtschaftung und damit ihre Multifunktionalität im Hinblick auf die politischen Ziele deutlich.Weiterlesen

Perception of Bottlenecks in the Implementation of the European Water Framework Directive

In diesem Artikel untersuchen die Autoren, darunter Ulf Stein vom Ecologic Institut, Hindernisse bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie aus Governance-Perspektive. Der Mangel an horizontaler, intersektoraler Kommunikation, unzureichenden Landreserven, Personalkapazitäten und mangelnde Finanzierung zeigten sich als die dringendsten Probleme. Zudem erfordert das Zusammenspiel der WRRL mit anderen auf europäischer Ebene geregelten Politikfeldern eine genauere Betrachtung.Weiterlesen

Die Zukunft im Blick: Fleisch der Zukunft

Trendbericht zur Abschätzung der Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und In-vitro-Fleisch
Im Juli 2020 veröffentlichte das Umweltbundesamt den Trendbericht "Fleisch der Zukunft", der die Umweltwirkungen von pflanzlichen Fleischersatzprodukten, essbaren Insekten und in-vitro-Fleisch analysiert. Das Ecologic Institut formuliert darin politische Handlungsoptionen, wie die Marktentwicklung von Fleischalternativen mit dem Ziel der Nachhaltigkeit besser in Einklang gebracht werden kann.Weiterlesen

Methodentriangulation zur Ermittlung und Bewertung von gesellschaftlichen Trends und ressourcenpolitischen Maßnahmen

Teilbericht aus dem Trendradar-Projekt
Natürliche Ressourcen langfristig nachhaltig einzusetzen erfordert neben der Anwendung und Verbreitung von ressourcenschonenden Technologien und Infrastrukturen insbesondere auch Änderungen in individuellen und kollektiven Verhaltensweisen sowie sozialen Praktiken. Vor diesem Hintergrund wurden im Projekt "Trendradar Ressourcenpolitik" unterschiedliche Methoden miteinander kombiniert, um Trends und ressourcenpolitische Maßnahmen ermitteln und bewerten zu können. Mittels Trendanalyse wurden zunächst 20 gesellschaftlich relevante Trends identifiziert und qualitativ beschrieben. Diese Trends wurden dann im Rahmen einer dreiwöchigen Moderierten Research Online-Community (MROC) empirisch an den für Ressourcenpolitik relevanten Wahrnehmungen, Einstellungen und Deutungsmustern in der Bevölkerung gespiegelt. Gleichzeitig wurden Politikmaßnahmen ermittelt und im Hinblick auf Relevanz und mögliche Umsetzungshemmnisse qualitativ bewertet.Weiterlesen

Ecologic Institut: Wissenschaft und Forschung für eine nachhaltige Welt

In unserer 2020er Broschüre "Ecologic Institut: Wissenschaft und Politik für eine nachhaltige Welt" stellen wir das Ecologic Institut als transdisziplinäre Forschungsorganisation vor. Die Leserinnen und Leser erhalten einen Überblick über unsere Kompetenzen in Forschung, Politikanalyse, Bildung, Kommunikation und Stakeholderveranstaltungen. Die Broschüre richtet sich an Kunden, Partner, Förderer und die interessierte Öffentlichkeit und beschreibt die vielfältigen Möglichkeiten, wie das Ecologic Institut neue Erkenntnisse in die Umweltpolitik einbringt.Weiterlesen

Used Vehicle Trade and Fleet Composition in Europe

In Europa sind nur begrenzte Informationen über die Umwelteigenschaften, wie den Ausstoß von Luftschadstoffe oder die CO2-Emissionen von Fahrzeugbeständen und gehandelten Gebrauchtfahrzeugen verfügbar. Das Ecologic Institut und das Fraunhofer ISI untersuchen in diesem Bericht verfügbare nationale und europäische Datenquellen zu Fahrzeugbeständen und -handel in Europa, stellen die verfügbaren Fahrzeugmerkmale zusammen, leiten ihre Umweltperformance aus den verfügbaren Merkmalen ab und bewerten darauf aufbauend die regionalen Unterschiede in ihrer Umweltperformance. Der Bericht steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Ecosystem-Based Management for More Effective and Equitable Marine Protected Areas

A Case Study on the Faial-Pico Channel Marine Protected Area, Azores
Dieses Kapitel dokumentiert die Anwendungsschritte des ökosystembasierten Managementansatzes (EBM) im Faial-Pico-Kanal, auf den Azoren (Portugal). Die Autorinnen und Autoren überprüften, ob das im AQUCAROSS-Projekt entwickelte EBM die biologische Vielfalt schützen und gleichzeitig verschiedene Interessengruppen und politische Ziele erreichen kann. Die Autorinnen und Autoren fanden heraus, dass die Mitgestaltung und Zusammenarbeit von Interessengruppen eine Stärke des EBM-Ansatzes ist und im Faial-Pico-Kanal intensiviert werden sollte. Sie sind der Meinung, dass lokale Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter ein wirksames und gerechtes EBM von Meeresschutzgebieten (MPAs) unterstützen, indem sie Herausforderungen und Prioritäten klar identifizieren, Lösungen mitgestalten, Wissen und Fachkenntnisse kostengünstig zur Verfügung stellen und die Auswirkungen des Managements laufend überwachen, durchsetzen und evaluieren. Die Kapitel steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Mehr Kohärenz bitte!

Plastikpolitik in Deutschland, Europa und weltweit
Dieser Artikel beleuchtet verschiedene politische Maßnahmen und Ansätze, die gegenwärtig als Lösungswege zur Plastikkrise in Anwendung und Planung sind. Dabei wird deutlich, dass in nationalen und internationalen Politiken Plastik hauptsächlich als Problem des Abfallmanagements beschrieben wird und Lösungswege entsprechend ausgerichtet sind. Folge dessen bestehen auch in Deutschland zahlreiche Regelungen zur Verwertung von Kunststoffabfällen, während Abfallvermeidung nur selten adressiert wird. Die Wahrnehmung der Plastikkrise als ein Problem des Abfallmanagements führt außerdem zur Verantwortungsübertragung auf Individuen, welche jedoch im Vergleich mit Industrie und Politik nur über einen kleinen Handlungsspielraum verfügen.Weiterlesen

Hintergrundpapier: Plastikpolitik in Deutschland und der EU

Aktuelle Gesetze und Initiativen
Dieses Hintergrundpapier gibt einen Überblick über bestehende und neue Gesetze und Initiativen zum Umgang mit Kunststoffen in Deutschland und der EU. Trotz der Vielzahl von Ansätzen, Richtlinien und Gesetzen, bleiben Regulierungslücken bestehen. Der größte Handlungsbedarf besteht in den Bereichen Stärkung des Recyclings und Rezyklateinsatzes sowie Abfallvermeidung. Gerade die Abfallvermeidung bleibt das Stiefkind des Ressourcendiskurses, obgleich sie fast immer die umweltpolitisch beste Variante darstellt.Weiterlesen

Biodiversity and Nature-based Solutions

Analysis of EU-funded projects
Die EU Biodiversitätsstrategie für 2030 zielt darauf ab, gesunde, widerstandsfähige und biodiversitätsreiche Ökosysteme zu sichern, die die für den Wohlstand und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger wesentlichen Leistungen erbringen. Naturbasierte Lösungen (NBS) sind für die Erreichung der Ziele dieser Strategie von zentraler Bedeutung. Sandra Naumann und McKenna Davis vom Ecologic Institut haben einen Bericht veröffentlicht, der den Beitrag von über 30 EU-finanzierten Forschungs- und Innovationsprojekten zu den EU-Zielen in den Bereichen Biodiversität, Klima und anderen Politikbereichen sowie zu nachhaltigen Transformationsprozessen beschreibt.Weiterlesen

672 Milliarden Euro – was ist drin für den Klimaschutz?

Der EU-Aufbaufonds hat Fortschritte gebracht, er weist aber auch klimapolitische Schwachstellen auf. Eine größere Rolle für das Europaparlament bei der Verteilung von EU-Hilfsgeldern ist wichtig – für Klimaschutz und Demokratie in der EU. Die Regeln, nach denen Hilfsgelder ausgegeben werden, müssten präzisiert werden, argumentiert Nils Meyer-Ohlendorf in seinem Standpunkt für den Tagesspiegel.Weiterlesen

Synthesis Report on Knowledge Demands and Needs of Stakeholders

Böden sind wichtig. Nicht nur unsere Ernährung hängt von gesunden Böden ab sondern auch unser Klima: Böden enthalten weltweit etwa 1.500 bis 2.500 Gigatonnen organischen Kohlenstoff – dreimal so viel wie die Kohlenstoffmenge in der Atmosphäre. Die landwirtschaftliche Bewirtschaftung von Böden birgt daher zum einen das Risiko großer Kohlenstoffverluste (Kohlenstoffdioxidemission) mit negativen Effekten für das Klima und die Bodenfruchtbarkeit. Gleichzeitig birgt sie auch eine Chance, da eine nachhaltige Bewirtschaftung Kohlenstoff binden kann (Kohlenstoffspeicherung) und damit als natürliche Kohlenstoffsenke fungieren kann.Weiterlesen

Gaps and Opportunities to Sustainable Urban Development through Nature-based Solutions

CLEVER Cities Policy Brief
Der multifunktionale Ansatz naturbasierter Lösungen ermöglicht es, Antworten auf soziale und ökologische Problemstellungen zu geben. Dieser Policy Brief zeigt Lücken und Möglichkeiten für eine nachhaltige Stadtentwicklung durch NBS auf lokaler und nationaler sowie auf EU- und internationaler Ebene auf. Er analysiert auch die lokalen Anforderungen auf europäischer und internationaler Ebene.Weiterlesen

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