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Publikationen – Ecologic Institut EU

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Let's Say It in Their Own Words

In diesem Artikel beschäftigt sich Dr. Grit Martinez mit der Rolle von Kultur und Geschichte in Bezug auf lokales Wissen und lokale Werte, wie sie sich in den Interpretationen und Aktionen verschiedener Gruppen zum Klimawandel zeigen. Sie argumentiert, dass es sinnvoll ist, das Klima in einer Weise zu kommunizieren, die dem gegebenen kulturhistorischen Kontext und dem imaginären sowie den relevanten semiotischen und materiellen Ansichten der Menschen darin angemessen ist. Der Artikel steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Financing a Sustainable European Economy. Taxonomy

Technical Report
Mit dieser Studie unterstützen das Ecologic Institut und seine Partner die Untergruppe für Taxonomie der EU Technical Expert Group on Sustainable Finance (TEG) bei der Entwicklung der landwirtschaftlichen Taxonomieuntergruppe im Hinblick auf Klimaschutzziele und erweitern ihr Verständnis im Bereich der Landwirtschaft. Die Studie steht zum Download bereit.Weiterlesen

Stärkung der Kreislaufführung von mineralischen Baustoffen mittels freiwilliger Selbstverpflichtung

Akteursperspektiven auf Bedarfe und Optionen
Wie kann das Baustoffrecycling in Deutschland weiter ausgebaut und professionalisiert werden? Was muss geändert werden, damit insbesondere im Hochbau mehr hochwertige Recyclingbaustoffe eingesetzt werden? Die Akteursanalyse des Ecologic Instituts geht diesen Fragen nach. Basierend auf Interviews mit Akteuren der Baubranche werden konkrete Vorschläge für Maßnahmen aufgezeigt.Weiterlesen
Publikation

Development of an Assessment Framework on Environmental Governance in the EU Member States

Dieser Bericht entspringt dem Prozess der Europäischen Kommission zur Überprüfung der Umweltpolitik der Mitgliedstaaten, mit dem alle zwei Jahre bewertet wird, inwiefern die Mitgliedstaaten das EU-Umweltrecht umsetzen. Er thematisiert ein Problem, das bei der Überprüfung 2017 als Grundursache für Umsetzungsschwächen identifiziert wurde: schlechte Umwelt-Governance. Die Autoren von IEEP, Ecologic Institut und der Central European University skizzieren in dem Bericht, wie sie das Template zur Bewertung der Umwelt-Governance der Mitgliedstaaten entwickelt haben.Weiterlesen

Sustainable Development in the European Union – 2019 Overview

Overview of Progress Towards the SDGs in an EU Context
Diese Broschüre ist eine "leicht verständliche" Version der Eurostat-Veröffentlichung "Nachhaltige Entwicklung in der Europäischen Union – 2019", die einen Monitoring-Bericht über die Fortschritte bei der Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) im EU-Kontext enthält und ihre wichtigsten Botschaften visuell und prägnant vermittelt. Diese Broschüre bietet einen aktuellen Überblick über die aktuelle Situation, die 100 Indikatoren umfasst und nach den 17 SDGs strukturiert ist. Sie bietet somit eine Momentaufnahme der wichtigsten Trends im Zusammenhang mit der nachhaltigen Entwicklung in der Europäischen Union. Die Autoren und Autorinnen des Ecologic Instituts haben die Kapitel über SDG 2 (Kein Hunger), SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung), SDG 7 (Bezahlbare und saubere Energie), SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), SDG 14 (Leben unter Wasser), SDG 15 (Leben an Land) SDG 17 (Partnerschaft für Erreichung der Ziele) behandelt. Die Broschüre steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Planning for 2050 – Verlagerung des Fokus auf langfristige Klimaziele

Die Klimaplanung für 2050 ist zu einem zentralen Diskussionsthema in der Europäischen Union geworden. Die Gestaltung von Paris-kompatiblen, nationalen langfristigen Klimastrategien ist für die meisten Mitgliedstaaten eine anspruchsvolle Aufgabe, doch die Erkenntnisse aus dem Projekt Climate Recon 2050 zeigen, dass in den Mitgliedstaaten bereits ein großer Erfahrungsschatz vorhanden ist.Weiterlesen

NaWiKo Change Agents

Gesellschaftliche Veränderungen werden oft von einzelnen Personen angestoßen. Das gilt auch für das Thema nachhaltiges Wirtschaften: Hinter vielen kleineren und größeren Entwicklungen, die in den vergangenen Jahren ins Rollen kamen, stehen besonders engagierte Menschen. Einige dieser "Pioniere des Wandels" oder "Change Agents", die an Projekten der Fördermaßnahme Nachhaltiges Wirtschaften beteiligt waren, wurden im Rahmen der wissenschaftlichen Koordination dieser Fördermaßnahme (NaWiKo) vorgestellt: als Porträts zum Lesen und Podcasts zum Hören.Weiterlesen

RECIPES Precaution – Innovation – Science

recipes-project.eu
Die Projektwebsite RECIPES (REconciling sCience, Innovation and Precaution through the Engagement of Stakeholders) bietet einen Überblick über die Ziele, Struktur und Partner des Projekts sowie über Veranstaltungen und Neuigkeiten zu relevanten Projektergebnissen. Auf der Website werden regelmäßig Berichte, Policy Briefs, Merkblätter, Empfehlungen und Informationen zu neu entwickelten Instrumenten für politische Entscheidungsträger veröffentlicht. Das Ecologic Institut ist für Konzept, Design, Programmierung und Aktualisierung der Website verantwortlich. Aktuell informiert werden Sie, wenn Sie sich in die RECIPES-Mailingliste eintragen.Weiterlesen

Nachhaltig bis zur Wertschöpfungskette – Sharing is caring

3. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Welche Möglichkeiten es gibt, innerhalb von ganzen Unternehmen die Wertschöpfungskette nachhaltig zu gestalten, und wie ein umweltbewusstes Zusammenleben in einer vielleicht nicht ganz so fernen Zukunft aussehen könnte ist Thema der dritten Folge des Umwelt-Podcasts "Knowledge for Future".Weiterlesen

Regulierung: Lösungen am falschen Ende

Plastikatlas 2019: Daten und Fakten über eine Welt voller Kunststoff
Zum Umgang mit Plastikprodukten und Plastikmüll gibt es eine Vielzahl von Regulierungsansätzen. Allen gemein ist ihre begrenzte Wirksamkeit. Linda Mederake, Stephan Gürtler und Doris Knoblauch argumentieren, dass dies u. a. daran liegt, dass auf der internationalen Ebene eine Vielzahl verbindlicher Abkommen und freiwilliger Initiativen unabhängig voneinander entstanden ist und deshalb inhaltlich nicht aufeinander abgestimmt. Der Plastikatlas steht online zur Verfügung.Weiterlesen

Spatially Differentiated Regulation: Can it save the Baltic Sea from excessive N-loads?

Der HELCOM Ostseeaktionsplan (HELCOM Baltic Sea Action Plan, BSAP) und die EU-Wasserrahmenrichtlinie erfordern beide eine erhebliche Reduzierung der Nährstoffbelastung (N und P) in der Ostsee. Mit dem Schwerpunkt Stickstoff wird ein breit anwendbares Konzept für eine räumlich differenzierte Regulierung (spatially differentiated regulation) vorgestellt, das auf der Nutzung der großen räumlichen Unterschiede bei der Reduktion von Stickstoff in Grund- und Oberflächenwasser nutzt. Mit gezielten Maßnahmen in Gebieten mit geringen natürlichen Reduktionsraten kann eine äumlich differenzierte Regulierung effizienter als die traditionelle Regulierung, die keine räumlichen Unterschiede zulässt. Es wird eine Methode präsentiert, mit der Feldergebnisse auf das gesamte Einzugsgebiet der Ostsee übertragen werden kann. Der Artikel bewertet den potenziellen Nutzen und diskutiert die wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung einer räumlich differenzierten Regulierung, einschließlich der Notwendigkeit von mehr wissenschaftlichen Erkenntnissen, dem Umgang mit Unsicherheiten, praktischen Einschränkungen im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Praxis und der Einführung von Co-Governance-Systemen.Weiterlesen

Landwirtschaft, aber nachhaltig – Einer muss immer anfangen

1. Folge von "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast"
Mit der Folge "Landwirtschaft, aber nachhaltig – Einer muss immer anfangen" startet "Knowledge for Future – Der Umwelt-Podcast" von Ecologic Institut und detektor.fm. Bio boomt. Doch schon lange bevor die großen Supermarktketten Bio-Milch und Co. in ihr Sortiment aufgenommen haben, engagierten sich in Deutschland Menschen für ökologische, nachhaltige Landwirtschaft.Weiterlesen

The Future of the EU – Background Paper

Compromises for expanding ordinary legislative procedure and majority voting in climate and energy policies
Die EU verabschiedet wichtige Klimaschutzmaßnahmen – wie die Besteuerung von CO2-Emissionen – im besonderen Gesetzgebungsverfahren. Das bedeutet, dass das Europäische Parlament kein gleichberechtigter Mitgesetzgeber ist und dass der Rat einstimmig entscheiden muss. Jeder Mitgliedsstaat hat also ein Veto. Dies ist ein Problem, da die Dringlichkeit von Klimaschutz rasches und mutiges Handeln der EU erfordert. Ein neues Ecologic-Papier untersucht, wie dieses Problem gelöst werden kann.Weiterlesen

Carbon Pricing to Contribute to Greenhouse Gas Mitigation Efforts of Bangladesh: Design features and rationale

Bangladesch muss seine Verpflichtungserklärung in ein effektives politisches Instrument überführen, um die in den Nationally Determined Contributions (NDC) gemachten Zusagen zur Minderung der Treibhausgase (THG) zu erfüllen. In diesem Kontext bietet Shafiqul Alam in seiner Studie "Carbon pricing to contribute to greenhouse gas reduction efforts of Bangladesh: design features and reasonale" neue Einblicke in ein mögliches Politikinstrument für Bangladesch zur Erreichung des NDC-Ziels und wirft grundlegende politische Fragen auf. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Maßnahmen zur Förderung von Elektrofahrzeugen

Diese, von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie untersucht zehn verschiedene Maßnahmen, darunter sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Anreize. Sie bewertet diese Maßnahmen hinsichtlich 1) ihrer Gesamtwirksamkeit, Anreize für den Erwerb von Elektroautos zu schaffen; 2) der Einfachheit der Verwaltung; 3) der Kosten für Regierungen; und 4) der Übereinstimmung mit anderen Zielen, insbesondere dem Ziel der Verringerung des Pkw-Verkehrs. Die Studie steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Stellungnahme der Expertenkommission zum Monitoring "Energie der Zukunft" zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung

Im Juni 2019 wurde die Stellungnahme zum zweiten Fortschrittsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Das Ecologic Institut unterstützt diese Arbeit, wobei die Bearbeitung der von der Expertenkommission ausgewählten Schwerpunktthemen für die gemeinsame Stellungnahme im Vordergrund steht. Die Stellungnahme steht als Download zur Verfügung.Weiterlesen

Fleisch und Sojaprodukte: Umwelteffekte im Vergleich

Diese Infografik stellt die Umwelteffekte von Fleisch und Sojaprodukten vergleichend dar. Sie visualisiert, dass bei gleichem Proteingehalt für die Produktion von Fleisch deutlich mehr Land, Wasser und fossile Energie verbraucht wird, als für die Produktion von sojabasierten pflanzlichen Produkten. Die Infografik steht unter einer Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0, d. h. sie darf unter Nennung des Urhebers unverändert gerne verwendet werden.Weiterlesen

Landesklimaschutzgesetze in Deutschland

Überblick und Bedeutung für ein Klimaschutzgesetz des Bundes
In der aktuellen Debatte um ein Klimaschutzgesetz des Bundes wird oft übersehen, dass etwa die Hälfte der Bundesländer bereits ein Klimaschutzgesetz als übergreifenden Rechtsrahmen hat. In einer Kurzstudie für den WWF Deutschland gibt das Ecologic Institut einen Überblick über Kernelemente von Landesklimaschutzgesetzen und ihre Bedeutung für ein mögliches Bundesklimaschutzgesetz. Die Studie hebt den deutlichen Mehrwert derartiger Klimaschutzgesetze hervor. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Klimaschutzgesetze auf Landes- und Bundesebene nicht ausschließen, sondern vielmehr ergänzen und gegenseitig stärken.Weiterlesen

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